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Produktinformation

  • Audio CD (3. April 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Virgin Ben (EMI)
  • ASIN: B000000W5D
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 72.626 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Hot Stuff
2. Hand Of Fate
3. Cherry Oh Baby
4. Memory Motel
5. Hey Negrita
6. Melody
7. Fool To Cry
8. Crazy Mama

Produktbeschreibungen

Audio

Ohne Gitarrist Mick Taylor, dafür mit den Aspiranten Ron Wood, Wayne Perkins und Harvey Mandel, war Black And Blue ein ordentlicher funky Rock-Cocktail.

© Audio



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BLACK AND BLUE

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Innovatives Album, 13. Februar 2005
Obwohl BLACK AND BLUE nur 8 Titel enthält, war die stilistische Vielfalt bei den Stones selten grösser. Los geht s mit Disco-Funk("Hot Stuff"), ein für die Stones bis zu diesem Zeitpunkt ungewöhnliches Stück, mit dem ich zugegebenermassen einige Anlaufschwierigkeiten hatte. Weiter geht es dann mit einem Riff-Rocker ("Hand Of Fate") in typischer Stones-Manier; übrigens ist das letzte Stück ("Crazy Mama") stilistisch der gleichen Kategorie zuzuordnen. Dann bekommen wir es mit einem Reggae zu tun ("Cherry Oh Baby"), der besser rüberkommt, als man es Ihnen vielleicht zugetraut hätte. Das vierte Stück, das seinerzeit den Abschluss der A-Seite der LP bildete, ist eine herzergreifende Ballade von traumhafter Schönheit, zu der auch der Studiomusiker Harvey Mandel mit seiner Gitarre entscheidend beiträgt ("Memory Motel").
Dann darf sich der Hörer auf Funk-Rock freuen("Hey Negrita"), eine Nummer, die die Stones seinerzeit auch in Ihrem Liveprogramm hatten. Die folgende Piano-Jazz-Nummer ("Melody") ist für einen Rolling Stones-Fan natürlich gewöhnungsbedürftig, wenn er sie nicht gleich ganz ablehnt. Ich kann diesem Stück, das unter Mitarbeit von Billy Preston ( nicht nur im Studio, sondern auch bei Live-Tourneen immer mal wieder gefragt) entstand, jedenfalls einen gewissen Reiz abgewinnen. Dann bliebe noch die zweite Ballade des Albums ("Fool To Cry"), das seinerzeit als Single ausgekoppelt wurde und auf der Mick Jagger meines Wissens zum ersten Mal mit Kopfstimme sang.

Mit Ausnahme des Rock-Meilensteins STICKY FINGERS habe ich kein 70er-Jahre Stones-Album mehr gehört als dieses, übrigens das erste mit Gittarist Ronnie Wood. Wer also ein gutes, abwechslungsreiches und innovatives Stones-Album sucht, ist mit BLACK AND BLUE sicherlich gut beraten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen BRILLIANT ROCK, SOUL & REGGAE, 21. April 2003
Von Pieter "Toypom" (Johannesburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
This often overlooked album in the Stones' oeuvre shines with good to great songs and contains some brilliant reggae. It kicks off with the funky Hot Stuff, followed by the passionate Hand Of Fate which is vintage Stones. Cherry O Baby is a lovely slice of reggae with intriguing organ lines and brilliant vocalizing, while the road epic Memory Motel is a moving story song. Hey Negrita is a wailing bluesy number and Melody soulfully ambles along with lovely guitar, sax, piano and Mick's falsetto voice. Fool To Cry starts as a gentle ballad but gets pretty raucous eventually, while Crazy Mama is the Stones at their rocking best, a powerful conclusion to this great album. It may not be amongst the Rolling Stones' top ten albums, but Black And Blue contains some strong songs with great melodies and playing throughout and no dud tracks. Rediscovering it was a great pleasure.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen zweitbestes "post-Exile"-Album (nach 'Some Girls'), 1. Dezember 2003
Selten klangen die Stones so abwechslungsreich wie auf diesem Album von '76. Vom grandiosen funky Einstieg mit 'Hot Stuff' bis zum eher "traditionell" klingenden Abschluss-Rocker 'Crazy Mama' wird hier sehr viel geboten. Reggae ('Cherry, Oh Baby'), grosse, aber nicht (zu) kitschige Balladen ('Memory Motel', 'Fool To Cry'), ein Stück das nach Bar-Jazz klingt und schlichtweg als genial zu bezeichnen ist (Melody) sowie die sehr mitreissenden 'Hey Negrita' (wiederum sehr funky) und 'Hand Of Fate' (durch die Live-Fassung auf der neuen Four-Flicks-DVD erkennt man erst die Klasse dieses Songs).
Fazit: Diese Platte enthält wirklich keinen einzigen Ausfall, funktioniert hervorragend als "Ganzes" und ist mit Sicherheit eines der besten "späten" Stones-Alben.
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5.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung
Ein ungewöhnliches und vielleicht gerade deshalb sehr gelungenes Album der Stones. Songs wie Memory Motel, Crazy Mama, Hand of Fate, Hot Stuff und Fool to Cry gehören zum Besten,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Desitka veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen lässig
nun gut, dieses album platzt vielleicht nicht vor künstlerischer dringlichkeit. aber es ist eines der stones-alben, die ich am häufigsten auflege. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von guitar veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber ganz GUT!
"Black & Blue" ist wohl das ruhigste Stones-Album am Markt (nach wie vor). Die Scheibe hat eher etwas für Chillout-Bedürftige zu bieten als für Hardcore-Rocker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2007 von Michael Krautschneider

4.0 von 5 Sternen Black and Blue
da lesen wir es wieder
die menschen kommen mit veränderungen nicht klar
ich war begeistert von diesem album
zum blues und rock gesellte sich funk und pop dazu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2006 von Christian Horvath

5.0 von 5 Sternen kein grund zur hysterie
diese platte ist mittlerweile 30 jahre alt, und vieles was die stones gemacht haben hat sich inzwischen soweit abgeschliffen, dass man es kaum noch hören mag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2006 von tom appleton

2.0 von 5 Sternen schlecht denn recht
Ein schlechtes - weil langweiliges - Album, fast ohne kompositorische Höhepunkte: "Fool To Cry" findet sich ja desöfteren auf Best Of Zusammenstellungen (wie auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2004 von PS

1.0 von 5 Sternen war das notwendig?
Ich hab mir dieses Album bereits kurz nach der Ersterscheinung gekauft, war aber alles andere als begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2003 von Franz Josef Lindner

1.0 von 5 Sternen Die schlechteste Stonesplatte!!!
"Black And Blue" von 1976 ist trotz glänzender Produktion und Harvey Mandel`s Gitarrenarbeit ein absoluter Tiefpunkt im Oeuvre der Stones. Lesen Sie weiter...
Am 11. Juni 2001 veröffentlicht

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