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Elektromagnetische Umweltverträglichkeit: Meyl, Konstantin, Tl.3 : Skalarwellen und die technische, biologische wie historische Nutzung longitudinaler Wellen und Wirbel. Umdruck zum infor: TEIL 3
 
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Elektromagnetische Umweltverträglichkeit: Meyl, Konstantin, Tl.3 : Skalarwellen und die technische, biologische wie historische Nutzung longitudinaler Wellen und Wirbel. Umdruck zum infor: TEIL 3 (Broschiert)

von Konstantin Meyl (Autor)
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Kurzbeschreibung

Aus den Maxwellschen Feldgleichungen lassen sich nur die bekannten (transversalen) Hertzschen Wellen herleiten, während die Berechnung longitudinaler Skalarwellen Null ergibt. Dies ist ein Mangelder Feldtheorie, denn Skalarwellen existieren bei allen Teilchenwellen, wie z. B. als Plasmawelle, als Photonen- oder Neutrinostrahlung. Da der Feldzeiger, in dessen Richtung sich Longitudinalwellen ausbreiten, schwingt, wird mit der Ausbreitrungsgeschwindigkeit auch die Frequenz schwingen, was wiederum als Rauschsignal gemessen wird. Jedes Antennenrauschen beweist die Abstrahlung von Skalarwellen in den Raum.
Ausgehend von der Faradayschen Entdeckung anstelle der Maxwellschen Formulierung des Induktionsgesetzes wird eine erweiterte Feldtheorie hergeleitet, die mit der Beschreibung von Potentialwirbeln (Rauschwirbel) und deren Ausbreitung als Skalarwelle über die Maxwell-Theorie hinausgeht, diese aber als Sonderfall enthält. Damit ist die Erweiterung zulässig und zur Lehrbuchphysik widerspruch sfrei.
Neben der mathematischen Berechnung von Skalarwellen enthält dieses Buch eine umfangreiche Materialsammlung zur informationstechnischen Nutzung, wenn das Nutzsignal und das üblicherweise störende Rauschsignal ihre Plätze tauschen, wenn eine getrennte Modulation von Frequenz und Wellenlänge eine parallele Bildübertragung ermöglicht, wenn es um Fragen der Umweltverträglichkeit zum Wohle der Menschheit geht (Bioresonanz, u. ä.) oder zu ihrem Schaden (Elektrosmog).

Über den Autor

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl lehrt an der FH Furtwangen Leistungselektronik und Alternative Energietechnik. Als Entwicklungsleiter und Lizenzgeber der Firma Bauknecht AG (ATB) Wechsel an das Technologiezentrum von St. Georgen; dort von 1988 - März 2003 Betreibung eines Transferzentrums der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung des Landes B-W und seit April 2003 das 1. Transferzentrum für Skalarwellen. Verstärkte Zuwendung der Erforschung elektromagnetischer Feldwirbel seit Annahme einer Professur 1986.

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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen eine perfekte Reihe, 1. Juni 2004
Von Ein Kunde
Ein sehr würdiger Teil 3. Es ist nichts altes aufgewärmtes, sondern ein weiterer Vorstoß in das Reich der Skalarwellenmedizin und des Altertums. Mit den drei Teilen hat Herr Prof.Meyl ein sehr gutes Grundlagenwerk geschaffen, durch das man die Welt/Universum besser versteht.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Hypotheses non fingere!, 25. Juli 2008
Die pseudowissenschaftlichen Hypothesen von Herrn Meyl sind erstens falsch und zweitens unnötig. Er kombiniert Faradaygesetz und Maxwellgleichungen in mathematisch und physikalisch falscher Weise und postuliert so seine "longitudinalen Wellen". Im Internet finden sich exakte und seriöse Ableitungen der Fehler, die Herr Meyl in seiner Theorie eingebaut hat. Es wäre gute Wissenschaft, wenn Herr Meyl diese Entgegenhaltungen irgendwie kommentieren würde, er schweigt aber dazu und läßt sich auf keine seriöse Diskussion ein.

Die Existenz seiner Longitudinalwellen will er stattdessen mit verschiedenen Tesla-Experimenten "beweisen", für die er praktischerweise überteuerte Experimentierkästen verkauft. Das Problem ist nur, daß sich die Effekte dieser Tesla-Experimente mit der hinlänglich bekannten Theorie der - nicht-longitudinalen - Hertzschen Wellen komplett erklären lassen.

Von Newton stammt angeblich der berühmte Satz "Hypotheses non fingo!" ... und genau das tut Herr Meyl, er "fingiert" eine völlig unnötige und falsche Hypothese, um seine Longitudinalwellen - und noch so manches Andere - in die Welt zu setzen. Zur Erinnerung: Die Übersetzung von lat. fingere lautet: "fingieren, heucheln, sich heuchlerisch verhalten, sich scheinheilig verhalten, simulieren, tun als ob, vorgeben, vorspielen, vortäuschen" ...

... und wozu das Ganze ? Nun ja,wenn ich mir die Preise für diese "Experimentierkästen" so ansehe, dann würde ich sagen: "Pecunia non olet!"
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5.0 von 5 Sternen Korrektur der Maxwell-Gleichungen machen Postulate unnötig, 13. November 2009
Von Ulrich Habel "espero" (Ladenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Herr Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl beschäftigt sich schon lange mit der Frage, weshalb bei der mathematischen Transformation von Gibbs die ursprünglichen Maxwell-Gleichungen nur als Näherung in die moderne Vektor-Analysis übersetzt wurden. Dadurch seien wichtige Terme zu Null gesetzt worden, was die Potentialwirbel betrifft, die nach derzeitiger Lehrmeinung angeblich vernachlässigbar seien; diese sind jedoch in der darauf aufbauenden Physik von größter Wichtigkeit!

Einige bedeutende physikalische Beobachtungen sind daher nur mit Hilfe von Postulaten mathematisch zu beschreiben, was zu einem Physik-Baugebilde führt, welches auf Grund eines löchrigen Fundaments schief steht. Man baut hier eine Stütze ein, muss dort wieder eine Wand herausbrechen, dort klemmen die Türen oder sie öffnen zum Nirwanna und Urknall hin, um es mal im übertragenen Sinne zu formulieren.

Wäre es nicht einfach genial, wenn ein Nobel-Preis-Kandidat dieses fehlerhafte Fundament korriert, die Statik neu durchrechnet und viele offene Fragen der derzeitigen physikalischen Gebiete dadurch beantwortet?

Frage nach Ursache der Gravitation? Geklärt. Fragen der Quantenphysik: Geklärt. Masse der Teilchen und deren Ladungen? Geklärt. Berechnung des Antennenrauschens? Geklärt, und zwar ohne Hokuspokus mittels Postulate. Atomarer Aufbau: Wechselwirkungen und Ursache? Geklärt.

... wollen wir noch fortsetzen?

Sicher ist eine große Gemeinde von Wissenschaftler von dieser Korrektur nicht begeistert - oder würden sie gerne in einem Haus leben wollen, welches grundauf renoviert wird?

Grüßle
Uli
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