Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Komplex und doch so einfach!, 11. Dezember 2006
Der Autor versteht sein Handwerk. Die Verknüpfung der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist ihm sehr gut gelungen. Er bezieht sich hauptsächlich auf die Lehren der Maya. Denn sie bewahrheiten sich langsam aber sicher. Mit spektakulären Bildern zeigt er auf, was sich um und in der Sonne seit Jahren passiert und im Jahre 2012 seinen Höhepunkt finden wird. Das spannendste ist, dass er jedes Kapitel mit naturwissenschaftlichen Beweisen und Erkenntnissen von vielen Wissenschaftern vollendet. Ein signifikanter Unterschied zu anderen (Pseudo)-Wissenschaftern, die ihre Thesen nur anhand der Hinterlassenschaften der Maya begründen.
Wenn man sich diese Bilder, die von der SOHO aufgenommen wurden und eigentlich Ausschnitte von Videos sind, vertieft anschaut, versteht man, wieso der Autor zwei Anschläge über sich ergehen lassen musste und die NASA sie plötzlich aus dem Worldwideweb entfernte um sie unter Verschluss zu halten.
Vertiefte Beispiele über den Inhalt des Buches zu geben ist nicht sinnvoll, weil sie dann völlig aus dem Zusammenhang des Werks herausgerissen und falsch verstanden würden.
Einen Haken hat dieses Buch doch. Der Leser muss in der Naturwissenschaft bewandert sein um es voll und ganz zu verstehen. Wenn man nicht daran interessiert ist die z.B. Einsteinschen Theorien vorwärts und rückwärts auswendig zu lernen, sollte man auf ein anderes Buch ausweichen, welches nur auf Geschehnissen beruht und den Leser nicht zu einem Naturwissenschafter befördert.
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hochbrisant, 25. Februar 2007
Dies ist ein Buch über die Sonne, und beide, das Buch und der Stern, haben zwei Gemeinsamkeiten: Zum einen sind sie beide heiß, heiß, heiß. Schon nach zwei Seiten war ich in Bann geschlagen und mußte mir wohl oder übel die Nacht mit Lesen um die Ohren schlagen, denn die hier gebotenen Informationen waren für mich einfach zu sensationell, zu verstörend und vor allem zu spannend, um es auf die Seite zu legen. Wenn DAS stimmt dann passen auf einmal viele Puzzlesteinchen in meinem Weltbild zusammen, die vorher einfach kein schlüssiges Bild ergeben wollten.
Der Mann, der hier schreibt, ist kein Unbekannter. Er hat schon den Bestseller Der Matrix Code geschrieben. Er behauptet, ein Wissenschaftler zu sein, und im Vorwort steht, er sei Inhaber von über 100 internationalen Patenten. So will ich ihm also glauben, daß er weiß, wovon er redet, wenn er mir hier von einer nie dagewesenen Steigerung der Sonnenaktivität berichtet, deren Auswirkungen auf uns alle gewaltiger nicht sein könnten. Das hatte ich zwar schon gelesen, aber das hier vorgelegte Material in Form von NASA-Bildern und allen möglichen anderen Schaubildern, die u. a. die darauf resultierenden Schwankungen des irdischen Magnetfelds zeigen, hatte ich in dieser dramatischen Ballung dann doch noch nicht gesehen. Aber das allein ist es ja noch gar nicht! Vielmehr lassen die vorgelegten Photos die Interpretation zu jetzt kommts daß diese unglaublichen Sonnenprotuberanzen von einer nicht-natürlichen Quelle bzw. Verursachung her stammen. Das war mir neu, und die Implikationen sind, gelinde gesagt, schockierend. Sie reichen vom elften September über Babylon bis in die biblische Genesis und wieder zurück. Mehr verrate ich nicht, denn ich will Ihnen ja nicht den Spaß beim Lesen verderben. Rennen Sie also zum Buchhändler, der neue Morpheus ist wirklich der Hammer.
Ein Rat aber noch vorweg, und das bringt mich zum zweiten Punkt, den die Sonne und dieses Buch gemeinsam haben: Man muß einen starken Filter in Anwendung bringen, um hineinsehen zu können. Im Fall des Buchs rede ich über etliche Ungereimtheiten in Text und Layout, die mir den Gesamteindruck etwas verpatzt haben. Man hätte dem Buch eine weitere Lektorats-Stufe gewünscht. Aber wir schreiben das Jahr 2006, und die Zeitabläufe beschleunigen sich täglich. Ich kenne das aus unserem eigenen Verlag; auch wir sind über solche Fehler nicht erhaben, denn die Zeiten, wo man in aller Beschaulichkeit seine Layouts nach Fehlern durchflöhen konnte, scheinen vorüber zu sein dafür sind weder Zeit noch Geld mehr vorhanden. Außerdem scheint das Buch unter großer Eile verfaßt worden zu sein: Wenn man dem Vorwort glauben darf, dann wurde der Autor bereits Opfer mehrerer Attacken von Unbekannten, die ihn zuletzt mit Narkosegas bewußtlos machten und ihm im Urlaub den Laptop mit allen Manuskripten darauf stahlen. Bitte sehen Sie also an den Fehlern vorbei und konzentrieren Sie sich auf den Kern der Aussage. Oder warten Sie auf die nächste Auflage des Buchs, die unweigerlich kommen wird, falls die Anunnaki es nicht vorher aus dem Verkehr ziehen. Denn dieses Werk ist ein Signal, das nicht ungehört bleiben wird.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie funktioniert die Transzendenz - naturgesetzlich?!, 6. September 2006
Das vorliegende Werk ist nicht nur ein phantastisches wissenschaftliches, sondern auch ein eminent gesellschaftspolitisches Buch, wenn der Leser weiterdenkt.
Es ist von so grosser geopolitischer Tragweite und Bedeutung, dass zu hoffen ist, dass es möglichst bald in russischer und englischer Sprache zur Verfügung steht, damit es dann entsprechenden alliierten Offizieren als Pflichtlektüre zur Verfügung gestellt werden kann.
Bundespolitiker sollten es ohnehin gelesen haben.
Denn nur auf diese Weise wird es möglich werden, die Nachkriegszeit und die "versteinerten" alliierten Vorbehalte aufzulösen und die politische Situation soweit mitzugestalten, dass die Wahrheit kompromisslos lebbar wird und sich danach auch friedensvertraglich definitv regeln lässt, ohne dass vorher ein gigantisches Chaos in Deutschland eintritt.
Wie gesagt: Liebe als Voraussetzung, die Wahrheit ertragen zu können und breites Wissen um zu verstehen wie alles mit allem kosmisch in Liebe verbunden ist. Jeder ist Schöpfer des Universums - seines Universums.
Es ist das Verdienst des Buches die Grundlagen für derartige ethische Denkansätze aufzuzeigen - fast wie ein wissenschaftlich fundierter Katechismus einer neuen Epoche -.
Möglicherweise ist das auch ein Grund für den Papstbesuch in den nächsten Tagen. Seine Heiligkeit wurde ohnehin schon vor über einem Jahr direkt galaktisch kontaktiert.
Was Keppler für das Denken des Mittelalters bewirkt hat, bedeutet dieser Autor für das Denken der Postmoderne - anything goes, but it`s unwise to act as so - !
Dr. Leo Steib
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