Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Stricken und Lesen ein Genuß, 19. September 2008
Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen, ein toller Frauenroman und für Strickerinnen ein MUSS. Das Tuch "Tomorrow`s Dawn", das eine chiffrierte Schatzkarte ist und zu einem Winkingerschatz führen soll, wurde von der Designerin Birgit Freyer entworfen und ich habe es bei ihr selbst bewundern dürfen. Das steht natürlich auf meiner To do-Liste. Aber es folgt noch eine weitere Überraschung: es wird noch eine im Buch erwähnte Stola zum Nachstricken geben.
Die Autorin und die Designerin haben eine ganz neue faszinierende Kombination von Lesen und Stricken geschaffen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Stricken kann so spannend sein, 28. September 2008
Produkt
Das Färöer-Tuch Nina Lingl
Roman
Taschenbuch 12 x 19 cm
Pessel Buchverlag
456 S.
ISBN 978-3-93795023-5
Preis 11,90 ¤
Produktbeschreibung
Das Titelbild hat Bezug auf den Inhalt, in dem es um ein gestricktes Tuch geht, das ein Rätsel birgt. Die Farbgestaltung pink/schwarz ist ein Eyecatcher.
Inhalt
Auf zwei Zeitebenen wird die Geschichte eines Schatzes erzählt, dessen Ursprung Ende des 19. Jahrhunderts gelegt wird. Über Generationen versuchen 2 Familien an diesen Schatz zu kommen und das mit allen Mitteln. Helen, eine junge Frau in England, die Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Gutshof ihrer Eltern aufwächst, lernt den smarten Maxwell Castle unter merkwürdigen Umständen kennen. Die beiden verlieben sich ineinander, doch die Umstände zwingen Maxwell in die Ferne. Er bittet Helen, eine Schatzkarte gut zu verwahren. Da Helen nicht sicher ist, verstrickt sie die Karte in ein Tuch, das fortan das Geheimnis des Schatzes wahren soll. Allegra, eine moderne Karrierefrau der heutige Zeit stößt durch Zufall auf diese Strickstola und ist fortan nicht mehr sicher. Ihr Weg führt sie ins ferne Australien und nach Spanien. In Begleitung Zacharias, einem Nachfahren Helens. Die Ereignisse zwingen Allegra, sich nicht nur mit der Schatzsuche, sondern auch mit ihrem eigenen Leben zu befassen, in dem es einige Unstimmigkeiten gibt, die sie nicht glücklich sein lassen.
Charaktere der Hauptakteure
Helen: eine starke junge Frau, die Ende des 19. Jahrhunderts mit den Umständen, eine Frau zu sein, zu kämpfen hat.
Maxwell: smart und doch zielstrebig verfolgt er seine Ziele.
Allegra: eine moderne Karrierefrau, die sich selber im Weg steht und erst durch die Jagd nach dem Schatz erfährt, das man mit sich selber im Reinen sein muss.
Zacharias: der ebenso smarte und zielstrebige Nachfahre Maxwells und Helens geht seinen Weg, aber nicht rücksichtslos.
Spannungsaufbau und Umsetzung
Eine spannende Geschichte, die sich von Kapitel zu Kapitel aufbaut. Man taucht ein in eine Zeit, in der Frauen noch um ihre Rechte kämpfen mussten und oftmals wie Schachfiguren hin- und hergeschoben wurden. Gleichzeitig eine moderne Geschichte, die zeigt, das Karriere nicht alles im Leben ist.
Schreib- und Sprachstil
Die Story ist flüssig geschrieben. Die Handlung immer nachvollziehbar. Es kommt keine Langweile durch langatmige Lückenfüller auf. Eine Story ohne Schnickschnack und Schnörkel.
Analyse
Selbstlose Liebe, zielgerichtetes Handeln und wo stehe ich im Leben. Diese Punkte sind in diesem Roman gut beschrieben.
Fazit
Ein kurzweiliger Roman für alle strickenden und nicht strickenden Leseratten. Besonders gefallen hat mir auch, dass im Buch Hinweise zur Strickanleitung zu finden sind. Weitere Informative Seiten werden genannt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend bis zum Schluss, 9. März 2009
Ein wirklich gelungenes spannendes Buch. Mit viel Vergnügen habe ich die Geschichte gelesen, die meine Vorschreiber/innen bereits zusammengefasst haben, teilweise mich selbst wiedererkannt, teilweise geschmunzelt.
Und was vielen Autorinnen heutzutage nicht gelingt, Nina Lingl schafft es: Eine sorgsam aufgebaute und verwobene Geschichte zu einem passenden Ende zu bringen.
Und ich muss sagen, ich wusste bisher nicht, was man mit Stricknadeln so alles anstellen kann.
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