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Laut und deutlich. Autobiographie
 
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Laut und deutlich. Autobiographie (Gebundene Ausgabe)

von Simone Schönfuß (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 286 Seiten
  • Verlag: Wenz; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937791019
  • ISBN-13: 978-3937791012
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 15,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 399.040 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einem beschaulichen Städtchen im Schwarzwald wächst die 1962 geborene Simo-ne Schönfuß behütet auf. Doch die Liebe verschlägt das „Landei“ nach Berlin – eine Stadt, im damals noch geteilten Deutschland auf die junge Frau wie ein Schock wirkt. Sie erfährt Berlin als Großstadt: Die erste Wohnung ist ein heruntergekommenes Loch und Simone Schönfuss wird von Heimweh geplagt. Aber sie ist hart im Neh-men und springt von einem Job zum anderen. Dabei lernt sie bald auch die Vorzüge einer Großstadt kennen und beginnt, sich einzuleben. Eines Tages nervt der Job mal wieder und Simone sucht sich etwas Neues. Sie landet als Telefonistin in einem Dominastudio und das ist eine ihr gänzlich unbekannte Welt. Von der Telefonstelle gerät Simone per Zufall auch in die eigentliche Studio-Arbeit hinein, und schon bald wird aus der schüchternen Frau eine selbstbewusste Domina, die an Rollenspielen Gefallen findet. In ihrem Buch „Laut und deutlich“ berichtet Simone Schönfuss von ihrem langen Weg aus dem Schwarzwald bis hin in die diversen Dominastudios, in denen sie ge-arbeitet hat. Es ist ein doppeldeutiger Titel, denn was diese Frau erzählt, berichtet sie durchaus laut und deutlich, aber laut und deutlich müssen auch die Sklaven spre-chen, die sich Lady Schönfuss als Herrin ausgesucht haben. Die Leser begleiten Simone Schönfuss ins Urlaubsparadies Malediven, wo sie ihre Auszeiten nimmt, rasen mit ihr und den Kolleginnen aber auch durch Londons Nachtszene und erfahren von ihrer Leidenschaft für Tattoos. Doch das ist nicht alles – Simone Schönfuss gerät bis an die Grenzen ihres Lebens: Ein Beinahabsturz eines Ferienfliegers ist der Auftakt einer Reihe von Ereignissen, die die Autorin an den Rand des Todes bringen; extremer Schlusspunkt ist ein Suizidversuch. Hier ist die Wende in ihrem Leben, es wartet ein neuer, langer und schwieriger Weg auf die e-nergiegeladene Lady. Heute arbeitet die in Berlin lebende Autorin Simone Schönfuss nicht mehr als Domi-na – sie hat eine neue Lebensrichtung für sich gefunden. Wer die mutige Lady kennt, weiß, dass sie alle ihre Wege immer schwungvoll beschreiten wird und sich nie scheut, die nächste Abzweigung zu nehmen und wieder etwas ganz und gar Neues zu erfahren. Dass die Autorin mit ihrem Thema auf durchaus überregionales Interesse stößt, zeigt das rege Medieninteresse: So haben bereits verschiedene Sender – zum Teil für Talk-shows – ihr Interesse bekundet. Auch ein Filmprojekt ist angedacht. Laut und deutlich ist mehr als eine Autobiographie. Es ist ein Appell für mehr Tole-ranz, für das Leben und Leben lassen, für die Akzeptanz des Anders-seins. Natürlich berichtet Simone Schönfuss vollkommen offen über ihren Berufsalltag, und das ist nichts für zartbesaitete Menschen mit schwachen Nerven - aber es zeigt die Realität und ist zugleich ein mutiges Bekenntnis.

Klappentext

Laut und deutlich spricht Simone Schönfuss über jenen spektakulären Abschnitt ihres Lebens, der mit ihrem Umzug vom tiefsten Schwarzwald in die Großstadt Berlin seinen Anfang nahm, und sie als Domina in die Gefilde des sexuellen Dienstleistungsgewerbes führte.

Frei von jeglicher zweideutigen Anzüglichkeit führt sie die Leser in die Welt ihres Dominastudios, berichtet Schockierendes wie die Überdosis einer jungen Kollegin oder die bestialische Enthauptung eines jungen Mädchens durch einen der Gäste, erzählt im amüsanten Plauderton über die extraordinären Gelüste einzelner Gäste. Etwa über den Herrn und Gastgeber, welcher angelegentlich eines "Hausbesuches", bis auf zwei Pfauenfedern zwischen den Pobacken nackt, zu Musik aus dem 17. Jahrhundert tanzt...

Laut und deutlich vernehmbar ebenfalls der Gedanke des "Leben und Leben lassen", der Toleranz gegenüber dem Anderssein, welcher Couleur auch immer. Vor dem Hintergrund persönlicher und glaubensstarker Überzeugung wirbt Simone Schönfuss für den Abbau von Vorurteilen, für "die Revolution der geistigen Weitsichtigkeit in den Köpfen der Menschen".


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke, 19. Februar 2005
Dieses Buch fesselt einem im wahrsten Sinne des Worte!
Durch die lockere Art mit der Simone Schönfuss am Anfang des Buches ihre Reise nach Berlin berichtet, verleiht einen das Gefühl direkt dabei zu sein. Dieses Gefühl bleibt das ganze Buch über und läßt es fast so erscheinen als wenn man direkt dabei gewesen wäre. Leider nicht nur posetive und heiteres erleben wir mit Simone Schönfuss, leider auch an einigen negativen Ereignissen läßt sie uns teilhaben.

Welche das nun sind das mag jeder für sich selbst entscheiden!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toleranz und Professionalität, 30. Oktober 2007
In "rekordverdächtiger" Zeit habe ich das Buch von Simone Schönfuss gelesen.
Mit Ihrem leichten, flüssigen Stil, der immer wieder in die atmosphärisch dichten Schilderungen aus dem Studio wechselt, sorgt Sie dafür, daß ich das Buch praktisch erst am Ende aus der Hand lege.
In der tagtäglichen Beschreibung Ihres Berufes spürt man die Professionalität, die dahinter steckt. Quasi von der Pieke an hat Sie sich die Tätigkeiten der Domina bis in die Feinheiten, wie z.B. des Bondages oder der Psychologie gegenüber dem Gast angeeignet.
Natürlich kommt das Menschliche nicht zu kurz. Simone Schönfuss ist keine Maschine. Es gibt viel Spaß, viel Spannung, aber auch viel Trauriges in Ihrer Erzählung. Erschöpfungszustände, ja sogar Selbstmordgedanken durchlebt Sie. Alle Facetten eines Lebensabschnitts werden identifikationsreich dargestellt.
Ein roter Faden zieht sich durch das gesamte Buch:
Es ist die Toleranz gegenüber den Randgruppen, die immer deutlich präsent ist. Jeder wird respektvoll behandelt. Niemand wird wegen seiner auch noch so sonderbar anmutenden Vorlieben bewertet. Z.B. nach der Behandlung ist der Gast derselbe, der er vorher war.
Zum Schluß rundet ein ergreifendes Plädoyer für Toleranz mein positives Gesamtbild dieses Werkes ab.
Weiter so Frau Schönfuss! Vielleicht in einer Fortsetzung?
Infontesalus
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen zu keiner Zeit langweilig, 7. März 2007
Das Buch hat was.... ehrlich und gut geschrieben. Der Leser erhält einen guten Einblick in die S/M -Welt.
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5.0 von 5 Sternen Laut und deutlich
Dieses Buch ist sehr unterhaltsam. Beim Lesen steigt dabei das Spannungsbarometer kontinuierlich an. Man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2007 von Eugenie Sonne

1.0 von 5 Sternen Langweilig
Das Buch ist einfach nur langweilig, zumindest bis Seite 168 (ungefähr die Hälfte des Buches), weiter habe ich nicht mehr gelesen, weil mir die Zeit zu schade war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2007 von 1248x

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