Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein wunderbar ermutigendes Buch, 6. März 2006
Obwohl ich immer schon begeistere FKK- Anhängerin gewesen bin, habe ich das öffentliche Nacktsein bisher nur an dafür geeigneten Stränden und Ferienanlagen praktiziert.Durch das tolle Buch von Anita und Wolfgang Gramer bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen, daß man auch außerhalb der genannten Orte genügend Möglichkeiten findet, seine Freizeit nackt zu verbringen. Ich habe mich von dem Buch so ermutigen lassen, daß ich im letzten Sommer sofort Aktivitäten wie nackt joggen und nackt wandern ausprobiert habe. Dabei stellt sich ein unvergleichliches Gefühl der Naturverbundenheit und Freiheit ein, das regelrecht süchtig macht. Ich freue mich schon auf den kommenden Sommer, wo ich mit Sicherheit weitere in dem Buch beschriebenen nackte Freizeitaktivitäten ausprobieren werde! Es ist mir selten passiert, daß mich ein Buch so direkt beeinflußt hat: lesen, raus in die Natur und einfach ausziehen!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein tolles Buch, von der ersten bis zur letzten Seite, 7. April 2005
Nacktheit in der Öffentlichkeit - ein Tabu im 21. Jahrhundert? Obwohl uns täglich nackte Tatsachen in den Medien und Zeitschriften präsentiert werden, man möge es fast glauben. Denn tauchen plötzlich in der Öffentlichkeit Mitmenschen nackt auf, teilt sich die Nation, von aggressiver Ablehnung, über beschämte Neutralität, bis hin zu positiven Äußerungen.Das Nacktaktivbuch von Anita und Wolfgang Gramer zeigt uns mit vielen Berichten fortschrittlich denkender Menschen über ihre Erfahrungen mit Nacktheit in der Öffentlichkeit, warum sie es machen und wie die bekleidete Mehrheit zumeist positiv darauf reagiert. Es wird gezeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sich außerhalb von Strand und FKK-Gelände nackt zu betätigen und wie schön es ist, mit seinem ganzen Körper ohne lästige Kleidung die Natur zu spüren. Leider sind die Nacktivisten heute noch eine Minderheit, dieses Buch kann aber dazu beitragen, dass viele Menschen, die ebenfalls den Traum der Nacktheit gern selbst erleben würden, nur nicht den Mut dazu haben, vielleicht doch diese Idee für sich in die Praxis umsetzen, sei es allein oder in der Gruppe Gleichgesinnter. Das Buch sollte aber auch für Gegner öffentlicher Nacktheit ein Anstoß zum Überdenken ihrer körperfeindlichen Haltung sein. Abgesehen davon liest sich das Buch einfach sehr gut. Dazu kommen die vielen schönen Bilder, die nicht irgendwelche Models zeigen, sondern Menschen wie du und ich, die sich frei und ungezwungen, bar jeglicher Kleidung, in der Natur betätigen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Normalität des nackten Seins, 1. April 2005
Die Autoren Anita und Wolfgang Gramer stellen erstaunlich viele aktive Vorreiter unkomplizierten und entwaffnenden Nacktseins vor und lassen sie erzählen, wie sie zum Nacktsein gekommen sind, was sie so alles nackt machen, was sie dabei empfinden und wie erstaunlich gelassen die bekleidete Bevölkerung meist auf sie reagiert. Glaubhaft und überzeugend wird dargelegt, dass Nacktsein in der Öffentlichkeit zwar (noch) ungewöhnlich, doch keineswegs verwerflich und unmoralisch ist.Nach der Lektüre des Nacktaktivbuches überkommt einen unwillkürlich der Drang, alle seine Kleidung abzulegen und nackt und (be)frei(t) das Haus zu verlassen und in die freie Natur hinaus zu laufen. Man weiß plötzlich nicht mehr, wofür Kleidung überhaupt gut sein soll, wenn nicht gerade zum Schutz diverser Gefahren. Die zahlreichen wunderschönen Fotos ganz natürlich nackter Menschen zumeist in der freien Natur tun ein Übriges, um diese Ursehnsucht des hautnahen Naturerlebens zu wecken. Ich empfehle dieses Buch nicht nur den (heimlichen) Sympathisanten des nackten (er)Lebens, sondern gerade auch den Menschen, die im Nacktsein eher etwas Schmutziges und Perverses vermuten. Dieses Buch könnte sie vielleicht umstimmen und wäre somit das ideale Geschenk für die spießige Tante Trude!
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