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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Amüsante Variation des Vampirthemas, 4. Dezember 2005
„Untot in Dallas“ ist der zweite Band um die etwas schräge Kellnerin Sookie Stackhouse und ihren Geliebten Bill. Dadurch, dass die Autorin Charlaine Harris dafür gesorgt hat, dass Sookie Kontakt mit den Vampiren bekommt, hat sie das Leben ihres Hauptcharakters völlig durcheinander gebracht. Hierbei setzt sie Sookie in eine Welt, in der Vampire nicht länger im Dunklen leben, sondern offen ihre Identität bekannt gegeben haben, da sie synthetisches Blut herstellen und von diesem leben können, ohne auf Menschen zurückgreifen zu müssen.Allerdings begnügt sich Charlaine Harris hierbei nicht nur mit Vampiren, sondern lässt auch Werwölfe, Gestaltenwandler oder erwähnte Mänaden in ihren Geschichten auftreten. Dadurch ergibt sich allerdings auch eine höchst interessante und unterhaltsame Mischung, die dieses Buch in seiner Art, über Vampire zu reden, einmalig macht. Und neben all dem vielen Blut, das bei Vampiren zu erwarten ist, findet sich auch viel Humor in diesem Buch, wenn man in Sookies Gedankenwelt Einblick erhält, da Charlaine Harris die Welt der Übernatürlichen aus ihrer Sicht beschreibt. Aber Charlaine Harris schafft es gleichzeitig, diese andere Seite nicht lächerlich zu machen und trotzdem viel Humor in ihre Bücher zu bringen, der dem Leser aber erst in vollem Maße bewusst wird, wenn man mehrere ihrer Bücher gelesen hat. Alles in allem ist „Untot in Dallas“ wirklich ein amüsantes Buch mit einer etwas anderen Art mit Vampiren umzugehen. Wer also einen Vampirroman sucht, der ein wenig anderes ist als gewöhnlich, wird mit diesem Buch sicherlich gut beraten sein. Ich zumindest kann es kaum erwarten, Charlaine Harris’ nächstes Buch, „Club Dead“, zu lesen und zu sehen, ob es hält, was „Untot in Dallas“ verspricht.
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