Kurzbeschreibung
Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Angelina Jolie schlüpft in eine ganz andere Rolle: Sie wurde Botschafterin des Guten Willens für den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR). In diesen Aufzeichnungen legt sie Erinnerungen an ihre Reisen nach Sierra Leone, Tansania, Pakistan, Kambodscha und Ecuador vor. Länder, in denen sie lebte und arbeitete und wo sie Menschen ihr Herz schenkte, die Opfer einer unfassbar zerstörerischen Gewalt und Unterdrückung geworden sind. Sie entdeckte Zuversicht und menschliche Wärme inmitten der Katastrophe. Packende Momentaufnahmen von mutigen, vorbildlichen Menschen, die sich das Überleben täglich neu erarbeiten müssen. Ein freimütiger Bericht von einer einzigartigen Reise, die ihre Weltsicht von Grund auf änderte - ihr Selbstverständnis eingeschlossen.
Klappentext
Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Angelina Jolie schlüpft in eine ganz andere Rolle: Sie wurde Botschafterin des Guten Willens für den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR). In diesen Aufzeichnungen legt sie Erinnerungen an ihre Reisen nach Sierra Leone, Tansania, Pakistan, Kambodscha und Ecuador vor. Länder, in denen sie lebte und arbeitete und wo sie Menschen ihr Herz schenkte, die Opfer einer unfassbar zerstörerischen Gewalt und Unterdrückung geworden sind. Sie entdeckte Zuversicht und menschliche Wärme inmitten der Katastrophe. Packende Momentaufnahmen von mutigen, vorbildlichen Menschen, die sich das Überleben täglich neu erarbeiten müssen. Ein freimütiger Bericht von einer einzigartigen Reise, die ihre Weltsicht von Grund auf änderte ihr Selbstverständnis eingeschlossen.
Die Kinder hier nehmen deine Hand. Sie gehen neben dir, lächeln und singen. Sie besitzen nichts. Ihre Kleidung ist zerlumpt und staubig, und sie lächeln...
Ich hasse das Leid all dieser Menschen der Amputierten, der Flüchtlinge, der Vertriebenen... Wie kann man von ihnen verlangen, sich ihr Leben wieder aufzubauen, wenn sie doch wissen, dass die Rebellen ihnen alles wieder wegnehmen werden?
Zum Abendessen gab es Fisch und Salat. Das war Luxus pur. Ich war dankbar dafür, aber ich konnte kaum essen. Ich fühlte mich ganz hohl... Ich habe Ehrfurcht vor diesen Menschen. Vor ihrem Willen. Vor ihrer Hoffnung...