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Die Opferung. Horror-Roman
 
 

Die Opferung. Horror-Roman (Taschenbuch)

von Graham Masterton (Autor), Ralph Sander (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 379 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1., Aufl. (20. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935822995
  • ISBN-13: 978-3935822992
  • Originaltitel: Prey
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 126.799 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

David Williams hat das nicht ganz unbegründete Gefühl, vom Pech verfolgt zu sein: Seine Frau hat ihn wegen eines anderen Mannes verlassen, sein Geschäft ist pleite und er muss sich allein um seinen 7-jährigen Sohn kümmern. Aus blanker Not hat er den Auftrag angenommen, im kleinen Dorf Bonchurch auf der Isle of Wight das Fortyfoot-Haus zu renovieren, eine Villa aus dem 19. Jahrhundert. Doch bereits in der ersten Nacht werden er und sein Sohn Danny von merkwürdigen Geräuschen geweckt. Auf dem Dachboden scheint sich irgendjemand -- oder irgendetwas -- zu bewegen.

Bald sieht David sich in eine Kette unheimlicher Ereignisse verwickelt. Wer ist die betörende Frau, deren Bild in der verfallenen Kapelle des benachbarten Friedhofs an die Wand gemalt wurde? Wer ist der altmodisch gekleidete Mann, den David durch das Fenster der Kapelle im Garten des Fortyfoot-Hauses beobachtet? Und was verbirgt sich hinter der zugemauerten Dachschräge zwischen seinem Schlafzimmer und dem Dachboden? David ist vom Eigenleben des Gebäudes gleichermaßen abgestoßen und fasziniert. Denn noch ahnt er nicht, dass diese Mauern ein Geheimnis hüten, das älter ist als die Menschheit und dessen Schrecken seine Vorstellungskraft um ein Vielfaches übersteigt.

Die Opferung ist in Anlehnung an die Novelle The Dreams in the Witch-House von H.P. Lovecraft entstanden und kann ohne Übertreibung als eigenständiger und substanzieller Beitrag zum Cthulhu-Mythos bezeichnet werden. Natürlich gehört Masterton einer moderneren Autorengeneration an als Lovecraft und seine Figuren sind eher mit denjenigen Stephen Kings vergleichbar. Er versteht es allerdings meisterhaft, jenes schwer greifbare "kosmische Grauen" heraufzubeschwören, das eine gute Cthulhu-Geschichte auszeichnet.

Einmal mehr ist es Herausgeber Frank Festa gelungen, dem deutschsprachigen Publikum einen in vieler Hinsicht außergewöhnlichen Roman zu präsentieren. In den USA zählt Graham Masterton seit The Manitou zu den Stars der Horrorszene. Die Opferung zeigt, warum. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Kurzbeschreibung

David Williams hat den Auftrag angenommen eine verrufene Villa aus dem 19. Jahrhundert zu renovieren. Zusammen mit seinem kleinen Sohn Danny zieht er in das alte Gemäuer, doch bereits in der ersten Nacht werden sie von unheimlichen Geräuschen geweckt - etwas Großes und Ruheloses bewegt sich oben auf dem Dachboden.
Damit beginnt der Albtraum aber erst: Existiert das Haus tatsächlich, oder ist es nur eine Spiegelung aus der Vergangenheit oder der Zukunft? Und sind es wirklich Geister, die das Haus heimsuchen?David ist gleichermaßen abgestoßen und fasziniert, aber die Wahrheit ist weitaus grausiger als er sie sich je vorzustellen vermochte.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Träume im Fortyfoot House, 9. Februar 2002
Diese Rezension stammt von: Die Opferung (Gebundene Ausgabe)
„Die Opferung“ nimmt sich H.P.Lovecrafts Novelle „Träume im Hexenhaus“ zum Vorbild und bezieht sich auch direkt darauf: die seltsamen Vorfälle aus dem verwunschenen Haus in Arkham um die verruchte Hexe Keziah Mason und dem abscheulichen Brown Jenkin finden hier eine Fortsetzung in den Tagen unserer Zeit.
Im Jahre 1992 zieht der junge David Williams mit seinem siebenjährigen Sohn in ein altes „Spukhaus“ auf der Isle of Wight, um Abstand von seiner von ihm nun getrennt lebenden Frau zu gewinnen. Er soll das alte „Fortyfoot House“ auf Vordermann bringen, und der Gedanke an ein paar ungetrübte Wochen auf der abgelegenen Insel in dem einsam gelegenen Haus, in dessen Nähe sich eine alte Kapelle mit einem alten Friedhof voller Kindergräber befindet, scheinen David genau das Richtige zu sein, um seine momentane Beziehungskrise zu überdenken.
Damit sind eigentlich alle Voraussetzungen für eine Spukgeschichte gegeben, und Masterton nutzt sie alle weidlich aus. Die Geschichte wird in Ich-Form erzählt. Sehr behutsam wird der Leser dadurch aus Davids Blickwinkel in die seltsamen Ereignisse eingeführt. Es beginnt subtil, zuerst sind es nur Schatten im verwilderten Garten, dann eine Fotografie mit einem sich bewegenden Bewohner, Scharren und Kratzen auf dem Dachboden, und die Erkenntnis, daß manche Winkel des Hauses eigentlich in einer absurden Geometrie zueinander stehen, die nicht sein kann. Recherchen führen zu den Zikkurats der Sumerer, die ähnliche abstruse Bauwerke benutzten, zum viktorianischen London und den Gossenbewohnern, und auch zu einer alten lokalen Legende, die besagt, daß eine große Ratte namens Brown Jenkin unartige Kinder holt. Nach und nach steigern sich die Bedrohungen, schließlich geschieht der erste Todesfall, dem weitere folgen. Das Grauen nimmt immer mehr Gestalt an, bis schließlich die Ereignisse einem cthuloiden Finale zudriften.
Graham Masterton erzählt die Schauergeschichte recht stimmungsvoll und fesselnd. Insbesondere die erste Hälfte kann durchaus überzeugen, in dem sie mit vielen Ahnungen des Lesers spielt und das Grauen oft nur recht subtil durchblicken läßt. Je mehr der Roman voranschreitet, um so vorhersehbarer wird allerdings das Ganze, doch bleibt noch genügend Spannung bis zum Schluß erhalten. Das Finale scheint zwar etwas zu dick aufgetragen, hier wendet sich Masterton von Lovecrafts poetischem Grusel mehr hin zum Trash der John-Sinclair-Geisterjäger-Romane, aber im Ganzen betrachtet ist „Die Opferung“ ein guter Horror-Roman. All jenen, die Spuk- und Geistergeschichten mögen und von H.P.Lovecrafts Horror begeistert sind, kann „Die Opferung“ mit gutem Gewissen empfohlen werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Solider Horror, aber etwas störte mich, 23. Juni 2006
Von Spaddl "spaddl" (SH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Das Buch "Die Opferung" von Graham Masteron handelt von einem jungen Mann - David Williams - der mit seinem Sohn Danny in das alte Fortyfoothouse zieht, um dieses zu renovieren.
In der ersten Nacht hört David seltsame Geräusche, dann kommen Lichter im Haus, Klopfen und Knarren dazu. Als sich die Hausbesetzerin Liz noch mit in die Geschehnisse involviert, überschlagen sich die Ereignisse und ein Strudel aus Verwirrung, Dramatik und Panik bricht aus.

David Williams erzählt aus der Ich-Perspektive was er in dem Haus durchzustehen hat. Der Roman beginnt gleich mit den skurilen und obskuren Ereignissen.
Eigentlich bin ich von Horror-Romanen, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind alles andere als begeistert, da der Protagonist nicht sterben kann. Ich ging auch mit einer gewissen Skepsis an das Lesen des Romans, aber meine Befürchtungen bestätigten sich nicht. "Die Opferung" liest sich flüssig und ich war mit dem Roman schnell durch.
Graham Masterton schrieb diesen Roman 1992, leider wurde er erst 2005 vom Festa-Verlag publiziert.
Der Roman ist für sein Alter aber noch sehr gesellschaftskritisch, da die Verschmutzng der Natur eine tragende Rolle bekommt und wichtig für die fortlaufende (gruselige) Handlung ist.

Ich habe das Buch vor 2 Tagen durchgelesen und weiß eigentlich noch nicht, ob es mir wirklich gefällt, da das Buch stellenweise in den Splatterhorror abrutscht, was meiner Meinung nach nicht schlimm ist, aber andererseits finde ich die Rolle des Brown Jenkins, bzw. die Gestalt uninteressant und nicht gruselig .

Ich empfehle das Buch auf jedenfall weiter und lege es allen Freunden des gepflegten und splatterigen Horrors ans Herz.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Abgründiger, harter Horror in bester Qualität !, 28. August 2006
Meine Erwartungen an Graham Mastersons Roman "Die Opferung" wurden vollends erfüllt. Gekonnt nimmt einen die aus der Ich-Perspektive erzählte Geschichte des Hauptcharakters um das bizarre Fortyfood-Haus gefangen. Die Geschichte sowie sämtliche darin vorkommenden Personen weisen keinerlei erzählerische Schwächen auf. Im Gegensatz zu der nachfolgenden Rezension empfand ich gerade die Figur des Brown Jenkins als äußerst gelungen. Diesem wahrhaft unangenehmen Gesellen würde man auch in der Wirklichkeit nicht begegnen wollen. Da das Buch nicht über so viele Seiten verfügt, wird man ohne Umschweife mit dem Grauen konfrontiert. Hierbei sollte erwähnt werden, dass Graham Masterson bei den äußerst blutigen Tötungsszenen kein Blatt vor dem Mund nimmt. Schonungslos offenbart sich hier die brutale Gewalt des Bösen. Zartbesaitete Gemüter sollten daher wirklich überlegen, ob sie sich ins Fortyfood-Haus begeben wollen. Es könnte für sie zahlreiche schlaflose Nächte bedeuten. Absolut empfehlenswert !
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3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung mit Schwächen
"Die Opferung" ist ein Roman, der den Leser mitzureißen vermag. Er hat alles zu bieten, was eine gute Horrorgeschichte braucht - Grusel, ein gewisses Maß an Abscheu und Ekel (was... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Melanie V. veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Kopf ausschalten, hier geht es nur um Spannung
Erstmal finde ich den Schreibstill von Masterton sehr gut,
alles liest sich sehr flüssig und einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Leseratte veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Packend und monströs
Für mich war das der erste Roman von Graham Masterton, und er hat mich auf beinah ganzer Linie überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Witchchild veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Verdammt gutes Buch
Da hat Graham Masterton echt mal ne tolle Geschichte geschrieben. Horror finde ich es nicht wirklich, aber dunkle Phantastik könnte man es schon nennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2007 von Die Dornenreiche

5.0 von 5 Sternen Unheimlich....spannend.....herrlich leichte Horrorkost...
Hut ab und eine kleine Verbeugung.
Auch wenn die Geschichte manchmal ein klein wenig an ein Groschenheft erinnert, so ist doch die Spannung und die unheimliche Atmosphäre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von Martin Silenus

3.0 von 5 Sternen Recht gut. Nur der Schluß
Bei diesem Buch handelt es sich um einen durchaus spannenden Roman. Nur das Ende ist zu monströs bzw. paßt nicht so recht zur ansonst soliden Story.
Veröffentlicht am 28. September 2007 von Josef aus Hessen

5.0 von 5 Sternen das ist schon geil...
...was graham masterton hier präsentiert. war der erste roman, den ich von masterton gelesen habe und wurde gott sei dank nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2007 von Benjamin Ziegler

2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend
Ein Buch von dem ich mir wirklich viel versprochen habe... ein verfluchtes Haus, Horror à la Lovecraft... das hätte toll werden können! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2006 von Katrin Hebermehl

5.0 von 5 Sternen Eine Horrornacht nach der anderen
Diese Rezession klingt jetzt zwar etwas komisch und auch außergewöhnlich, aber ganz im Ernst: Ich habe die ersten 4 Kapitel gelesen und traue mich nicht mehr richtig, es weiter zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2006 von Simone Fensel

5.0 von 5 Sternen Super harter Horror!!!!!!!100%!
Ich hab noch nie so ein geiles Buch gelesen,das war echt Horror pur!Vor dem Schlafengehen habe ich mich immer noch mal im Zimmer umgeschaut.Das war echt sein bestes Buch! Lesen Sie weiter...
Am 18. August 2005 veröffentlicht

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