Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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163 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bestes Kochbuch, 26. November 2002
Von Ein Kunde
Wirklich das beste Kochbuch nicht nur für Krebskranke, sondern auch für die, die sich vor der Krankheit schützen möchten. Da es sich tatsächlich fast ausschließlich um eine Rezeptsammlung handelt, ist es unbedingt nötig, vorher das Buch von Dr. Budwig - Krebs, das Problem und die Lösung - zu lesen. Darin erfährt man die Wirkungsweise von Leinöl in Kombination mit Eiweiß. Die Rezepte sind für jedermann leicht nachzuvollziehen und man erzielt wirklich tolle Erfolge damit. Ein naher Angehöriger ( jahrelang Krebs, seit 2 Jahren mit Knochenmetastasen) führt seit einigen Wochen die Kost strikt nach Anweisung durch. ER blüht seitdem sichtlich auf, er fühlt sich prima, kann wieder 1-2stündige Spaziergänge machen, schmiedet wieder Pläne für die Zukunft, kurzum wir alle sind hellaufbegeistert. Ich kann jedem direkt oder indirekt Betroffenen nur Mut wünschen, es mit dieser alternativen Heilmethode zu versuchen.
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116 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein praktischer Leitfaden zur Kost bei Krebskranken, 10. November 2002
Von Ein Kunde
Dieses Buch beruht auf der Erkenntnis der Autorin, daß Leinöl die beim Krebskranken gestörte Zellatmung ankurbelt und auf diese Weise Krebs in nahezu jedem Stadium geheilt werden kann. Die 166 Rezepte erleichtern die Wahl der Lebensmittel und ermöglichen eine abwechslungsreiche Kost, die nicht nur gesund ist sondern auch schmeckt. Meine vollste Hochachtung für dieses Buch. Zum Verständnis der Theorie muß man ergänzend das Buch "Krebs - das Problem und die Lösung" er gleichen Autorin lesen.
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147 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Öl-Eiweiskost von Johanna Budwig heute, 28. Dezember 2007
Man kann die Johanna Budwig Diät mit Sauermilch oder mit Sauerkrautsaft machen und ich fürchte, dass sie mit Sauerkrautsaft wesentlich besser wirkt als mit Sauermilch.
Das liegt daran, dass die Sauermilch, auch wenn es sich um Biomilch handelt, heute zu einem großen Teil von schwangeren Kühen stammt, die bis kurz vor dem Kalben gemolken werden und deshalb sehr viel von dem Schwangerschaftshormon Progesteron in der Milch haben. Denn diese Hormon konzentriert sich merkwürdigerweise in der Milch und weniger im Blut der Kühe. Zwar hat man auch früher als Johanna Budwig ihre Diät entwickelte, schon trächtige Kühe gemolken. Aber heute wird fast die Hälfte der Kuhmilch vor dem Kalben gewonnen und deshalb sind die Milchprodukte, die wir heute kaufen können, nicht mehr für die Budwig Diät geeignet.
Zusätzlich sollte man den Magerquark, den Johanna Budwig als Schwefelquelle zu dem morgendlichen Müsli empfiehlt, durch Seidentofu ersetzen, denn das Vermeiden aller progesteronbelasteten Milchprodukte von trächtigen Kühen ist so wichtig, weil unter dem Einfluss von Progesteron Proteine gebildet werden, die den Embryo vor der Immunabwehr der Mutter schützten. Wenn man als Kind oder Erwachsener das Schwangerschaftshormon Progesteron zu sich nimmt, schützen diese progesteronabhängig gebildeten Proteine uPA/PAI, MUC1=CA15-3, CA125 und einige andere den Tumor vor der eigenen Immunabwehr und ermöglichen ihm ein ungestörtes Wachstum.
Deshalb muss man die Diät von Johanna Budwig heute etwas abwandeln, um Tumorzellen sicher zum Verschwinden zu bringen. Zwar wurden Kühe auch früher schon während der Trächtigkeit gemolken, aber dass heute über 40% der Milch von schwangeren Kühen kommt, die auch noch zusätzlich das Gelbkörperhormon Progesteron bekommen, um Fehlgeburten zu verhüten, konnte Johanna Budwig nicht voraussehen. Wer sich das nicht gut vorstellen kann, sollte das Buch von Maria Rollinger 'Milch besser nicht' zu Rate ziehen, die sehr gut verständlich über die heutigen Bedingungen der Milchproduktion informiert und sich so eine eigene Meinung bilden. Ein Rezept zu dem Budwig Müsli mit Seidentofu kann man leicht im Netz finden und so über die Budwigdiät zu einer Progesteronvermeidenden Tumormarkersenkenden Ernährung kommen.
Wenn man schon Tumormarker im Blut hat, kann man den Erfolg dieser abgewandelten Budwigdiät, am Sinken der Tumormarker kontrollieren lassen. Sie funktioniert, wenn man auf Milchprodukte konsequent verzichtet, bei so unterschiedlichen Tumoren wie dem Medulloblaston, dem gefährlichen Kleinhirntumor des Kindes, Darmkrebs, Eierstockkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs und man braucht wie ich selbst ausprobiert habe auch keine Antihormonbehandlung, die für Frauen mit Brustkrebs und für Männer mit Prostatakrebs so quälend ist.
Wer unsicher ist, was ein Milchprodukt ist, kann ein Ernährungstagebuch führen und wenn es nicht klappt, den Fehler von einer Diätassistentin suchen lassen.
Gleichzeitig mit der Diät darf man kein Kortison nehmen, denn es wirkt ähnlich wie Progesteron auf die Immunabwehr gegen Tumorzellen. Das Kortison, dass viele Menschen zum Beispiel während eine Chemotherapie gegen Krebs zur Unterdrückung der Übelkeit bekommen, ohne dass sie es wissen, es ist im Vorlauf der Infusionen ist die Hauptfehlerquelle. Das sollte man unbedingt beachten. Wenn man die Diät konsequent durchführt und allen Fehlerquellen aus dem Weg geht, kann sie als Behandlung ausreichen.
Eine weitere Diät, die auch sehr guten Erfolg hat und vielleicht etwas einfacher ist, die aber auch die Tumormarker sogar bei Metastasen schnell senkt, ist die von Jane A. Plant in ihrem Buch 'Dein Leben in Deiner Hand' beschriebene. Auch diese Ernährung funktioniert nicht nur bei Brustkrebs wie Frau Plant annimmt, sondern bei verschiedenen Krebserkrankungen, was man einfach selbst ausprobieren kann.
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