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Der Ursprung. The Fountainhead.
 
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Der Ursprung. The Fountainhead. (Taschenbuch)

von Ayn Rand (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Gewis; Auflage: 1. Aufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932564367
  • ISBN-13: 978-3932564369
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 13,1 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 24.794 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die neue deutsche Ausgabe von "The Fountainhead" ist da!
Ayn Rands erster großer Roman war in deutscher Sprache lange nicht erhältlich. Wir bei Gewis finden, dass es ein wichtiges und anregendes Buch ist. Wir haben deshalb gerne die langwierigen Anstregungen einer Neuübersetzung auf uns genommen. Ayn Rand hat als erste versucht, dem "Kapitalismus" eine ethische Grundlage zu geben. Für diesen eigentlich eher philosophischen Versuch benutzt sie die Mittel eines packend geschriebenen Romans. Die Protagonisten, Howard Roark, Peter Keating, Dominique Francon, Ellsworth Toohey, Gail Wynand und Catherine Halsey, werden beim Lesen zu Personen, die man zu kennen glaubt. Platon benutzte zu dem gleichen Zweck die Form des Dialogs. Ayn Rand übertrifft ihn formal bei weitem. Aber viel wichtiger ist, dass sie auch inhaltlich anderer Auffassung war. Ihr Credo lautete: Persönliches Pech begründet nicht das Privileg, andere auszubeuten.

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen kann ein Buch ein Leben verändern?, 9. April 2006
Von Ein Kunde
ja. Dieses Buch kann es.
Die in diesem Buch vorgestellten Charaktere sind völlig überzeichnet und stellen jeder für sich die Extreme der Menschen dar die ich in meinem Leben kennengelernt habe.
Wer, in welcher Art auch immer, schöpferisch tätig ist, mit seinen Werken vor Ausschüßen, Intrigen und Politik bestehen muß der kennt die Tooheys, Keatings und wie sie alle heissen aus diesem Buch.
Wer sich einspannen lässt um es jedem recht zu machen, dabei erfolgreich und "glücklich" ist, für den ist dieses Buch ein Schlag ins Gesicht. Wer das Leben anderer lebt um den anderen zu gefallen und darin seine wahre Bestimmung sieht weil er dadurch geachtet wird und eine gewisse Macht erhält, der wird dieses Buch verteufeln. Wer seine "Genialität" nur darauf stützt, daß er es versteht andere schlecht zu machen, der lacht über das Buch.
Es geht nicht um Architektur und schon garnicht darum diese historisch richtig darzustellen. Die Architektur wie alle anderen Dinge dieses Buches sind Metaphern um die Botschaft des Romans zu transportieren. Die Geschichte selbst hat lange Strecken und so manche Seite kommt einem nutzlos vor. Doch am Schluß fügt sich alles zusammen und jedes Wort diese Buches wird wichtig. Man ärgert sich fast, daß man an den genannten Stellen nicht doch ganz genau "hingelesen" hat.

Ich habe in diesem Buch die Welt erkannt wie ich sie vorher nicht verstanden hatte. Ich habe mich selbst verstanden und warum ich so sein muß wie ich bin. Ich habe nachdem ersten Lesen diese Buches mein Leben geändert und kann nur jedem künstlerisch oder schöpferisch tätigen Menschen empfehlen dieses Buch ebenfalls zu lesen!

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie man erkennt und warum ein Leben aus 2. Hand sinnlos ist, 11. April 2002
Das Buch ist wie viele Romane von Ayn Rand ein Liebesgeschichte, bei der es spannend zu geht und knistert. Die ersten 300 Seiten erscheinen zuerst langweilig, aber sie dienen als Vorbereitung eines schwierigen Thema's: Wie man erkennt und warum ein Leben aus 2. Hand sinnlos ist.Damit wird hinfaellig: Konsum, Vorzeigen, Streben nach Anerkennung und Ruhm ("...ist nur ein Abbild unseres Wesens in den Koepfen anderer. Zudem sind die Koepfe der Menge ein zu elender Schauplatz, als dass auf ihm das wahre Glueck seinen Ort haben koennte." Ja Ayn Rand hat neben Epikur auch Schopenhauer gelesen.) Nach 300 Seiten wird es immer spannender, aber erst im letzten Drittel des Buches erklaert Sie ihre objektivistische Philosophie, die sie einige Jahre spaeter in ihrem Buch "Wer ist John Galt? Atlas Shrugged" vollendete. Der von manchen kritisierte Egoismus, den Ayn Rand nicht nur in diesem Buch zum Ideal erhebt, ist bei ihr immer an objektive Werte gebunden und ist ethisch nicht angreifbar. Dr. Alan Greenspan, seit vielen Jahren Chef der Notenbank von USA und ein grosser Fan von Ayn Rand schrieb: "AYN RAND's Buecher haben das Leben von Millionen geaendert und geformt."
Wenn einiges in Ayn Rand's Buechern uneuropaeisch klingt, wie einige Leser unten behaupten, so ist dieser Eindruck in einem mehrheitlich sozialistisch regierten Westeuropa nicht verwunderlich; schliesslich beeinflussen die Regierungen der sozialistischen Nationalstaaten auch die Ausbildung der kuenftigen Waehler.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auch nach sechzig Jahren noch aktuell: The fountainhead!, 25. Februar 2001
Von Ein Kunde
Ein Buch für alle, die sich nicht mit dem Mittelmaß zufrieden geben wollen, für alle, die endlich mal ein paar gute Gründe für die Rechtfertigung des in ihnen erwachenden Gefühls eines rebellierenden Egoismus suchen, für alle, die den Sinn ihres Lebens in sich selbst finden wollen. Ayn Rands Roman ist lang. Man muß schon etwas Energie aufbringen für die tausend Seiten und man muß bereit sein, sich in den durchaus pathetischen Stil einzulesen. Ist das geschafft, wird man mitgerissen in die grosse, topaktuelle Auseinandersetzung zwischen schöpferischem Individuum und geistigem Schmarotzertum, die sich heute in der Anti-Trust Klage der amerikanischen Regierung gegen Bill Gates manifestiert, von Ayn Rand dagegen 1943 im Kampf des (fiktiven) Architekten Roark gegen das Establishment geschildert wird. Besondere Stärken des Buches sind die großen programmatischen Reden seiner Helden und, dann eben doch, Sprache und Stil der Autorin, deren suggestive Kraft die Lektüre zum unvergeßlichen Erlebnis machen!
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4.0 von 5 Sternen Eine einfache Story für einige angenehme Stunden
Ayn Rand hat mit diesem Buch aufgefordert die Leistung anderer zu bewundern, anstatt diese klein zu reden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dante veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Was für ein zwiespältiges Leseerlebnis....
Ayn Rands Romane sind amerikanische Klassiker, vielen Amerikanern ist "Atlas Shrugged" nach der Bibel das zweitwichtigste Buch, wie ich gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von B.B.

5.0 von 5 Sternen Howard Roark-I adore his personality
"The Fountainhead" ist eines der besten Werke,die ich je gelesen habe.Ayn Rand hat mit Bravour ein Leben mehrer Menschen dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von Katrin

5.0 von 5 Sternen Aktuell und exemplarisch - so soll Literatur sein
Lange Zeit war für mich "The Fountainhead" nicht nur eine Quelle von Inspiration, sondern auch von Trost ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Dietrich Von Oppeln

5.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Fels
Wie kommt jemand im Jahre 2006, das Buch ist zumindest bei Amazon nur noch gebraucht erhältlich, gerade jetzt auf dieses Buch? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2006 von Beate Geibel

4.0 von 5 Sternen Howard Roak: against all odds
Ayn Rands Buch hat packende wie langatmige Strecken. Den Wälzer liest man am besten auf englisch, da die besseren Teile die durchaus guten Dialoge sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2002 von Sven Dethlefs

1.0 von 5 Sternen Grottenlangweilig und Unrealistisch
Nachdem man dieses Buch gelesen weiß man, wie Menschen ticken, die man heutzutage als "Neoliberale" bezeichnen würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2002 von Peter Samol (sympathietraeger@...

3.0 von 5 Sternen Geschmackssache...
Ayn Rand schreibt, denkt und ist zutiefst amerikanisch und damit zutiefst uneuropäisch! Das Buch (wie auch "Wer ist John Galt") ist völlig undifferenziert und läßt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2001 von PeterPan73

5.0 von 5 Sternen Logische Zusammenhänge werden in einfachster form dargelegt.
Beim lesen von Ayn Rands "Wer ist John Galt" war ich immer wieder erstaunt wie einfach und logisch sie alle Beweggründe eines Menschen darzustellen weis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2001 von Doris Tegtmeier

5.0 von 5 Sternen So sauber, dass es quietscht
Noch Monate nachdem ich das englische Original gelesen habe, erinnere ich mich an das Gefühl der Sauberkeit, das mich beim Lesen beschlichen hat. Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 2001 veröffentlicht

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