Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine bemerkenswerte Theorie über die Entstehung von Krebs, Aids, Herzinfarkt..., 7. April 2008
In ihrem Buch "Krebserreger entdeckt!" stellt die russische Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa ihre Sicht auf die Entstehung solcher Krankheiten, wie Krebs, Aids und Herzinfarkt vor: Anhand von zahlreichen Blutuntersuchungen und einer Vielzahl von Experimenten, die sie über den Zeitraum von 12 Jahren systematisch vorgenommen hat, ist sie zu dem Schluss gekommen, dass Trichomonaden, Einzeller, die im meschlichen Organismus leben, sich parasitär verhalten und sehr wandlungsfähig sind, die Ursache vieler Krankheiten darstellen.
Es gelingt der Autorin, selbst medizinischen Laien wie mir eine Idee davon zu vermitteln, was Parasiten im Allgemeinen und Trichomonaden im Besonderen ihrer Natur nach für Wesen sind und wie sie sich verhalten. Außerdem stellt sie gängige Theorien über die Entstehung von Krebs vor und kommentiert diese aus ihrer Sicht. Die Autorin geht dabei sehr systematisch vor, sodass sich sogar Leser, die sich nicht mehr an den Biologie-Unterricht erinnern können, ein klares Bild von den beschriebenen Zusammenhängen machen können.
Wir lernen die Überzeugung der Autorin kennen, die besagt, dass die Eigenschaften und das Verhalten des Wachstums von Krebsgeschwüren eigentlich untypisch für menschliches Gewebe sind, wohl aber sehr typisch für das Verhalten von Parasiten! Ihre Interpretation der Zusammenhänge ist leicht nachvollziehbar und erscheint logisch und schlüssig. Es lohnt sich in dieser Hinsicht auf alle Fälle, dieses Buch aufmerksam zu lesen und auf sich wirken zu lassen. Mit der Betrachtungsweise der Autorin wird verständlich, warum Krebsgeschwüre auf Chemotherapie oftmals mit erhöhtem Wachstum reagieren und aggressiver werden.
In weiteren sehr ausführlichen Kapiteln stellt die Autorin eine Beziehung zwischen den parasitisch lebenden Trichomonaden und den Krankheiten Aids und Herzinfarkt her.
Nebenbei lernt der Leser das persönliche Schicksal dieser Forscherin und ihre Erfahrung mit führenden Vertretern der Schulmedizin Russlands kennen.
Am Ende des Buches findet der Leser Vorschläge aus dem Erfahrungsschatz der Autorin, wie den beschriebenen Parasiten ihre Lebensgrundlage systematisch entzogen werden kann.
Tamara Lebedewa hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Veröffentlichung ihrer Theorie dazu beitragen kann, dass die von ihr angebotene Alternative zu Betrachtungsweise und Therapie von Krebs, Aids, Herzinfarkt,... Eingang in die Praxis von Ärzten und Heilpraktikern finden kann und wird.
Ich finde, es ist wirklich ein lesens- und empfehlenswertes Buch sowohl für interessierte Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten als auch für ganz normale Durchschnittsmenschen oder Patienten.
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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Man kann es nicht fassen....., 30. September 2007
Da meine Cousine vor zweieinhalb Jahren wirklich elendig an Krebs gestorben ist, habe ich das Bedürfnis, mich schlau zu machen, was man vorbeugend gegen Krebs tun kann. Ich bin über eine kleine Hamburger Zeitung namens "Intuition", die sich mit naturheilkundlichen Dingen befasst, auf dieses Buch gestoßen. Ich habe es mir also bestellt und nachdem ich die ersten Hürden der Fachbegriffe überwunden hatte, konnte ich es kaum fassen.... Es ist alles so schlüssig! Ihre Theorie (als Chemikerin) in kurzen Worten: Parasiten (Trichomonaden) breiten sich im gesamten Körper aus, verändern sich, passen sich den körgereigenen Zellen an, zerstören diese und werden langsam Herr über uns. Sobald man an einem Tumor oder einer Zyste herumoperiert oder gar nur biopsiert, fühlen sich die Parasiten angegriffen und wandern in veränderter Form z.B. über die Blutbahn weiter, um ihr Überleben zu sichern. Oft gelten Menschen als geheilt, doch dann schlägt der "Krebs" (bzw. die Trichomonaden) oft später wieder zu. Übersäuerung und eine ungesunde Lebensweise ist zudem das gefundene Fressen für die Vermehrung von Parasiten.... Medikamente oder Chemotherapien im übrigen auch!!!
Wenn das, was Frau Lebedewa schreibt, alles wahr ist, dann steht fest, dass uns Menschen so manch überflüssige und oft teure Therapie verordnet wird. Wer daran wohl verdient?
Ich habe über den Inhalt des Buches mit einer Tumorforscherin gesprochen, doch ich habe das Gefühl, dass Mediziner Grundkenntnisse besitzen und sich nur auf diese berufen. Sind Mediziner nicht Wissenschaftler? Sollten diese nicht auch alt hergebrachte Grundkenntnisse einmal in Frage stellen und ganz von vorne anfangen.
Ich für meinen Teil habe meine Antworten in diesem Buch gefunden und erzähle jedem davon, der es hören möchte.
Ein ganz tolles Rezept für einen selbst hergestellten Gemüsesaft, den alle Parasiten hassen, habe ich in dem Buch "KREBS Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar" von Rudolf Breuß, der leider schon verstorben ist, gefunden. Dieser ist davon überzeugt, dass man den "Krebs" innerhalb von 42 Tagen aushungern kann. Krebszellen sind seiner Ansicht nach keine kranken Körperzellen, sondern eben krebseigene Zellen. Das alles stimmt genau mit Frau Lebedewas Theorie überein!!!!
Es gibt eben doch noch wahre Wissenschaftler....(meine Meinung)
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Krebserreger entdeckt , 20. April 2007
Ein sehr interessantes Buch das doch sehr nachdenklich macht.
Tamara Lebedewas Forschungarbeit ist nicht einfach totzuschweigen oder als Phantasterei abzutun. Die Krebsforschung wäre auf Grund Ihrer bisherigen Erfolglosigkeit gut beraten, um der eigenen Glaubwürdigkeit willen, die Ergebnisse der engagierten Forscherin Tamara Lebedewa Ernst zunehmen und durch entsprechende kontrollierende Forschungprojekte abzuklären. Ignoranz wird auch weiterhin die Pharmaindustrie reich machen
und Millionen Menschen in den Tod führen.
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