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Die Wiederentdeckung des Lebendigen: Erforschung der Lebensenergie durch Reich, Schauberger, Lakhovsky u. a
 
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Die Wiederentdeckung des Lebendigen: Erforschung der Lebensenergie durch Reich, Schauberger, Lakhovsky u. a (Gebundene Ausgabe)

von Bernd Senf (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 389 Seiten
  • Verlag: Omega-Verlag, Aachen; Auflage: 1 (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930243288
  • ISBN-13: 978-3930243280
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 56.036 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Die Wiederentdeckung des Lebendigen
In diesem Buch geht es um das Pulsieren des Lebens in Mensch und Natur, um die Ursachen für die Blockierung oder Erstarrung der Lebensenergie und um Wege, sie wieder in Fluss zu bringen - zum Beispiel mit Hilfe kleiner Orgongeräte (Bauanleitungen im Buch). Die Entdeckung der Lebensenergie durch Wilhelm Reich, die Forschungen von Viktor Schauberger (über die Bedeutung der Wirbel- und Fließbewegungen des Wassers) und von Georges Lakhovsky (über bioenergetische Schwingung und Resonanz) lassen sich zu einem faszinierenden Bild zusammenfügen: Sie ermöglichen ein grundlegendes Verständnis lebendiger Prozesse und ihrer Störungen in uns, zwischen uns und in der "äußeren" Natur sowie der Entstehung von Gewalt. Und sie zeigen Perspektiven ihrer Überwindung, d. h. Wege der inneren und äußeren Heilung auf.
Wie der Autor darlegt, war dieses Wissen bereits in früheren nicht-patriarchalen Kulturen vorhanden und wurde in einem 6000 Jahre währenden Prozess der Entstehung und Ausbreitung von Gewalt verschüttet.


Über den Autor

Bernd Senf ist Professor für Ökonomie, Reich-Kenner, Lebensenergieforscher und Bioenergetiker. Er ist bekannt für seine allgemeinverständliche und lebendige Vermittlung komplexer Zusammenhänge. Sein besonderes Engagement gilt der Herausarbeitung tieferer Ursachen der Störungen des Lebendigen und wesentlicher Grundlagen zu ihrer Überwindung - damit es sich mehr und mehr entfalten kann.

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61 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Didaktisch Exzellent, 5. Juni 2005
Wäre ich der negativen Rezension von Christian von Monfort, einem der Top-Ten Rezensoren, gefolgt, so hätte ich das Buch nie gekauft. Aber ich folgte meiner Intuition. Und das zum Glück. Denn ich fand einen Goldschatz! Senf erklärt Reich besser, als Reich dies selbst konnte. Ich habe alles gelesen von Reich und kenne alle seine Glanzleistungen, schreibe auch selbst über Reich. Senf hat ein außerordentliches didaktisches Talent. Er erklärt die Existenz der Lebensenergie mit einfachen und verständlichen Worten, und Zeichnungen ergänzen sehr intelligent den Text. Aber das Buch ist nicht nur über Reich, sondern führt daneben sehr anschaulich in die Lebensenergieforschung von Schauberger, Lakhovsky, Schmidt, Plocher, Herbert und Knapp ein. Schließlich wird das gute Buch ergänzt von allgemeineren Ausführungen über die großen kulturhistorischen Zusammenhänge zwischen Patriarchat und Lebensverneinung (Saharasia-These, Sexualunterdrückung, Dominanzdenken, Hexenverfolgungen und mechanistisches Weltbild, sowie Kritik der modernen Physik). Das Buch ist jeden Cent der Anschaffung wert und darüber hinaus unbezahlbar.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Wiederentdeckung des Lebendigen, 26. Mai 2005
Das Buch von Bernd Senf „Die Wiederentdeckung des Lebendigen" bringt den Leser auf den Weg zu altem Wissen. Wissen welches fast verschollen geglaubt wurde. Wissen welches Jahrhunderte bestand und dann verdrängt, verleumdet und schlussendlich fast vergessen wurde. Aber nur fast, denn Menschen wie Schauberger, Reich, Lakhovsky, Schmidt, Plocher und einige mehr, setzten zur Erforschung dieses verschütteten Wissens nicht nur Ihre Lebenszeit sondern auch wie bei Schauberger ihr Leben ein.
Senf beschreibt in seinem fabelhaften Buch die Arbeiten dieser Menschen. Senf geht von der historischen Seite an das Thema „Lebendiges" heran. Dadurch erfährt der Leser die Wurzeln dieses Wissens. Über die Arbeiten der einzelnen Pioniere erfährt man den jeweiligen Stand in den einzelnen Disziplinen. Über dies hinaus beschreibt Senf aber auch den Stand der bisherigen konventionellen Forschungen auf diesem Gebiet und was noch getan werden muss, um eine Wissenschaft des Lebendigen zu begründen.
Wer in das Thema „Lebensenergien" einmal nicht nur von der esoterischen Seite einsteigen möchte, sondern Praxis, reale Praxis erproben möchte, ist unbedingt aufgefordert, Senfs Buch zu lesen. Denn in diesem Buch gibt es nicht nur reichlich Informationen, sondern auch Bauanleitungen zum selber experimentieren. Außerdem beschreibt Senf, wie man das Lebendige auch in der Heilung und vielen anderen Gebieten anwendet. Zu erwähnen ist auch, dass Senf bei vielen Versuchen selbst anwesend war und nicht nur theoretisch die Ergebnisse aus langjähriger Forschung bestätigt.
Leider haben die Forschungen aus den Gebieten der Homöopathie, Spagyrik und nicht zu vergessen der Anthroposophie zum Thema „Lebendiges" gefehlt. Bedauerlich, da es hier auch wesentliche Ergebnisse gibt.
Nicht desto trotz Senf schafft in seinem Buch den Spagat zwischen verständlichen, auf den Laien ausgerichteten Texten und wissenschaftlich fundierten Inhalten. Es wurde Zeit, dass ein Wissenschaftler wie Senf die Thematik des Lebendigen einmal aus der wissenschaftlichen Blickrichtung aufarbeitet und somit eine gewisse Bestätigung dieser Inhalte schafft. Ein sehr empfehlenswertes Buch aus dem Hause des Omega Verlages.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, 16. Mai 2003
Ein Wort vorweg: Die Rezension ist aufgrund der Komplexität des Themas etwas ausführlicher geraten, zudem ist dieser Themenkomplex den wenigsten vertraut, so dass ich einen etwas genaueren Überblick über dieses Gebiet für angebracht halte.

Im Titel "Die Wiederentdeckung des Lebendigen" stecken bereits zwei Grundannahmen: Zum einen, dass der Begriff des Lebendigen weiträumig aus unserer menschlichen Wahrnehmung von Realität verschwunden ist. Zum zweiten, dass den scheinbar neuen Ansätzen nicht so sehr die Rolle eines Neuansatzes zukommt als vielmehr die archäologische Funktion, altes und verschüttetes Wissen wieder freizulegen.

Beiden Thesen und noch einigen mehr geht Bernd Senf, Professor für Ökonomie, Reich-Kenner, Lebensenergieforscher und Bioenergetiker, in seiner populärwissenschaftlichen Publikation nach, die bereits 1996 im Verlag Zweitausendeins erschien. In seiner Einleitung stellt er Kernproblemzonen heraus und führt zugleich die Hauptthesen an, um deren Erläuterung und Darstellung es nachfolgend gehen wird.
Er betrachtet die zivilisatorisch erkrankte Menschheit - körperlich wie 'feinstofflich' -, die kippende Atmosphäre, unsere gleichermaßen kranke Ökologie und interessanterweise auch Ökonomie, die ebenso wie die erstarrten Wissenschaften lediglich Ausdruck tiefer liegender Blockierungen, einer 'ängstlichen' Kontraktion sind. Diese äußern sich bei Lebewesen in einem durch Außendruck erzeugten blockierenden Muskel- und Charakterpanzer, einem Begriffsfeld, dessen gar nicht so abwegige Bildhaftigkeit sich überdies sehr effizient auf analoge Prozesse in den oben genannten Bereichen übertragen lässt. Somit sieht Prof. Senf in Tradition früherer Forscher, auf die ich noch eingehen werde, hier auch den Ansatz für Lösungsfindungen: In der Auflösung dieser bioenergetischen Blockaden. Seine Hauptarbeit in diesem Buch besteht darin, Forschungen lang 'übersehener' Entdecker darzustellen und zu verdeutlichen, dass es bei aller scheinbaren Verschiedenheit offenbar Überschneidungspunkte und Identitäten in den Arbeiten gibt, die sich zu einem größeren, effektiveren und solideren Ganzen zusammenfügen lassen.

Die Verschüttungsprozesse solchen Wissens muss man gar nicht allzu lang in der Vergangenheit suchen, sie beginnen bereits unmittelbar mit der 'Wiederentdeckung' dieser Zusammenhänge im Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts, die geradezu inquisitorische Reaktionen des Etablissements provozierte und zu weitläufiger Zensur und Verfolgung führte. Den direkten Ursprung der Erforschung des Lebendigen bzw. der Lebensenergie kann man wohl in der Orgon-Forschung des vielseitigen Wissenschaftlers Wilhelm Reich suchen, der sich von seinem Lehrer Sigmund Freud lossagte, da sie in ihren Ansätzen unterschiedlicher Meinung waren und Reich bereits die Freudsche These von der "Todessehnsucht" ablehnte. So setzte er nicht beim Negativen als Wesenskern der Menschen an, sondern beim Positiven fließender, frei strömender und wirbelnder Lebenskraft, deren Erforschung als Therapiebasis er sich fortan widmete und die Ansätze weit über das eigentlich angestrebte Ziel hinaus liefern sollte. Dabei ließ er es nicht mit theoretischen Konstrukten bewenden, sondern erforschte das Lebendige zunächst unter dem Mikroskop, beobachtete seine Patienten, Lebewesen unserer Mitwelt und führte verschiedene Zusammenhänge zur Synthese. Der Vorteil der Reichschen Forschung liegt darin, dass nicht nur unübersehbare Therapieerfolge sowohl auf psychologischer wie auch heilpraktischer Basis - z.B. durch den Einsatz der von ihm erdachten und mittlerweile wieder weiter entwickelten 'Geräte' - zur Untermauerung der Richtigkeit herangezogen werden können, sondern zudem ein theoretisches Modell zugrunde liegt, das in sich sinnvoll und geschlossen ist - ein für die etablierte Wissenschaft wichtiges Kriterium. Aber ähnlich wie damals, als Galilei angeklagt wurde und die kirchlichen Astronomen sich weigerten, durch das noch recht neuartige Teleskop zu blicken, da ohnehin nicht sein kann, was nicht sein darf, so weigern sich die Wissenschaftler im Falle Reichs, seiner Forschung und auch nur seinen Beobachtungen lebender Zellen unter dem Mikroskop nachzugehen. Selbst die Biologen ziehen es vor, sich mit der Analyse zumeist zerschnittenen, sezierten und letztlich abgetöteten Forschungsmaterials zu befassen, um daraus eine Wissenschaft vom Leben etablieren zu wollen - ein recht absurder Gedanke eigentlich. Reichs Theorien und Forschungsresultate zur Biogenese und Orgon-Energie haben neuzeitlich weitere Bestätigung gefunden, und obwohl sie zunächst vor allem für psychotherapeutische und noch mehr für heilpraktische Zwecke nutzbar sind, kann das Grundprinzip sehr weitreichend ausgebaut werden. Sie liefern interessante und ebenfalls experimentell untermauerte Zusammenhänge - durch neuere Forschungen, teils unabhängig von Reichs Arbeit durchgeführt - zum Verständnis der Erkrankung insbesondere der Atmosphäre - und praktische Lösungen zu einer 'Heilung', die eine ausreichend lange Erprobungsphase hinter sich haben, um als bewährt gelten zu können.
Für seine Forschungen wurde er, wie schon erwähnt, ausgegrenzt und verfolgt; was in Deutschland in der Auseinandersetzung mit der Vereinigung der Psychoanalytiker zusammenhängen dürfte und mit Analysen wie seinem erstaunlich weitsichtigen Werk "Massenpsychologie des Faschismus". Aber auch in seinem Wahlland USA ging es ihm nicht besser: Seine Orgon-Theorie wurde per Gesetz verboten, das Gericht stellte amtlich fest, dass irgendeine „Lebensenergie" nicht existiere und man verfasste, dass Reichs Werke zu vernichten und aus dem Verkehr zu ziehen seien. Da Reich weiterhin seine Thesen publizierte, wurde er inhaftiert, und er starb zwei Jahre darauf im Gefängnis.

Nicht wesentlich anders erging es Viktor Schauberger, der beispielsweise von den Nazis in einem Gefangenenlager zur Forschung gezwungen wurde und letztlich innerlich gebrochen verstarb, als ihn skrupellose amerikanische Geschäftsleute nach Ende des Krieges schamlos ausnutzten und vertraglich knebelten. Schauberger beobachtete die Natur und kam zu dem Schluss, dass ein Fließen und Verwirbeln allem Lebendigen und allen energetischen Lebensprinzipien zugrunde liegt. Dies deckt sich interessanterweise mit Beschreibungen jener Physiker, die sich der Vakuum- bzw. Nullpunktenergie widmen, dem weitest verbreiteten Ansatz für den Bereich der so genannten „Freien Energie"; bei Kenntnis entsprechender Sekundärliteratur stellen sich ohnehin erhebliche Überschneidungen und Ähnlichkeiten heraus zwischen Freier Energie und der Erforschung der Lebensenergie - vermutlich liegen beiden Ansätzen ähnliche Realitäten zugrunde. Schauberger war wie die meisten Forscher dieser Richtungen mehr Pragmatiker als Theoretiker und konstruierte verschiedene Maschinen vornehmlich zu dem Zwecke, gestörtes Gleichgewicht in Gewässern und Böden wieder herzustellen, und seine Methoden erwiesen sich als äußerst wirkungsvoll.

Mit ähnlichen Zielen ging Roland Plocher zu Werke, dessen Energiesystem zur bioenergetischen Heilung von Böden und Gewässern einige Aufmerksamkeit auf sich zog und höchst effektiv eingesetzt werden kann. Georges Lakhovsky, Paul Schmidt und Arno Herbert konzentrierten sich auf die Schwingungs- und Resonanzaspekte lebender Systeme, und auch ihre Arbeit wird ausführlich vorgestellt sowie in Zusammenhang gebracht. Letzter Forscher, dem ein eigenes Unterkapitel gewidmet wurde, ist Dieter Knapp, der die Energie- und Strahlungsfelder untersucht hat, die lebende Systeme abstrahlen und die sich problemlos zum Test der Gesundheitsverträglichkeit und Wirksamkeit nutzen lassen, ohne Patienten oder Tiere als Versuchskaninchen zu missbrauchen.

Im letzten Schwerpunktbereich "Die historische Verschüttung des Lebendigen" kommt Bernd Senf auf ein Thema zu sprechen, bei dem er als Ökonomieprofessor fundierte Fachkenntnis aufzuweisen hat. In einer Analyse von Kulturen, Herrschaftsstrukturen, Wirtschaftssystemen sowie Wissenschafts- und Glaubensdogmen stellt er heraus, wie es zum einen zur Verschüttung der Wahrnehmung des Lebendigen und zum andren zu einer zivilisatorischen Komplettpanzerung und Erstarrung in vielen Formen kommen konnte. Dabei geht Prof. Senf nicht gerade zimperlich ins Gericht mit allerlei lebensfeindlichen Grundhaltungen und Institutionen.

Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und angenehm zu lesen. Sowohl von fachlicher Seite als auch wegen der verschiedenen Hintergrundinformationen sowie der Zweiteilung in den Themenschwerpunkten bleibt "Die Wiederentdeckung des Lebendigen" durchweg eine faszinierende Lektüre. Die komprimierte Faktendarstellung eignet sich hervorragend, um zum Themenkomplex der Lebensenergieforschung einen Zugang zu bekommen, die weitreichende Gesamtanalyse bietet darüber hinaus faszinierende Möglichkeiten, hält aber auch so einiges bereit, das uns erschrecken und ermahnen sollte. In dem hier aufgezeigten Bereich sollte erheblich mehr geforscht werden; warum sich dies aber als so schwer herausstellt, wird ebenfalls im Buch aufgezeigt. Über reines Faktenwissen und interessante Modelle hinaus finden Heilpraktiker und an Heilkunde interessierte Laien in diesem Buch viele Praktiken und Anwendungen, die mit wenig Aufwand selbst überprüft und verwendet werden können; so enthält der Anhang z.B. eine Bauanleitung für Orgon-Akkumulatoren.
Der Band von knapp 400 Seiten Hardcover wird ergänzt durch 125 schwarz-weiße Abbildungen, acht Farbtafeln, ein umfassendes Literaturverzeichnis, eine Adressinformation, ein Register sowie eine Liste zusätzlicher Anmerkungen.

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