Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nicht zur Befriedigung spirituellen Ergeizes geeignet, 9. Mai 2001
Ich habe das Buch nicht nur gelesen sondern es als einzigste Unterlage verwendet, um den darin beschriebenen Prozess (7 Tage ohne trinken, insgesamt 21 Tage ohne essen) durchzuführen. Dies war im Jahr 1998 zwischen Weihnachten und Neujahr. Ich halte dieses Buch für alle gefährlich, die glauben, damit ihre spirituelle Entwicklung beschleunigen und "wundersame" Erfahrungen machen zu können. Man muss schon eine intensive Erfahrung mit dem Aspekt Ernährung an sich in Verbindung mit der Fähigkeit, Licht als Nahrung aufzunehmen, gemacht haben, um grundsätzlich an den 21-Tage-Prozess herangehen zu können. Wenn man aber soweit ist, merkt man, dass man es nicht mehr braucht. Ich bin sicher, dass wir alle früher oder später auf Nahrung in der heutigen Form verzichten können, aber dies hat mit dem insgesamten Konzept der Wandlung, die uns die nächsten Jahre bis ca. 2012, wiederfährt zu tun. Es geht um eine Anhebung der Schwingung! Um von Lichtnahrung leben zu können, bedeutet, immer mit einer höheren Schwingungsebene verbunden zu sein bzw. in einer höheren Schwingungsebene zu sein. Emotionale Belastungen aus dem sozialen Umfeld schwächen oder trennen diese Verbindung, was meistens zu weiterer Gewichtsabnahme bzw. einer gewaltsamen Nahrungsenthaltung führt. Wer sich außerdem innerhalb seiner Ängste, insbesondere dem Thema, "ohne Nahrung stirbt der Mensch" nicht ausreichend geklärt hat, dem möchte ich vehement vom 21-Tage-Prozess abraten. Jedem, der dieses Buch aus reinem Interesse liest, der kann jedoch ganz sicher das eine oder andere als wichtigen Impuls für seine weitere spirituelle Entwicklung herauslesen.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nur für "Fortgeschrittene" empfehlenswert, 16. Mai 2000
Von Ein Kunde
Den Inhalt zu verstehen setzt esotherisches Wissen und eine gewisse Praxis als Lichtarbeiter voraus. Der Vorgang "sich nur durch Licht zu ernähren" ist sonst kaum zu glauben und überhaupt nicht vorstellbar. Wer sich allerdings schon länger mit Lichtarbeit beschäftigt und bereits erlebt hat, wie solche Dinge sich auswirken,weiss, dass es durchaus so sein kann, wie in dem Buch beschrieben wird. Für solche Menschen ist die Beschreibung eine Bereicherung um einen Schritt weiter zu kommen. Meister fallen aber nicht vom Himmel, denn um theoretisches Wissen in die Praxis zu bringen damit man seine ganz persönlichen Erfahrungen dabei machen kann, bedarf es vieler Übungen.Auf jeden Fall möchte ich Leuten, die sich noch nicht einmal Gedanken über das Licht, geschweige, was es alles beinhaltet, gemacht haben, abraten, nur aus Neugierde diese Übungen anzuwenden. Das Geheimnis des Erfolges liegt auch hier, wie bei jeder anderen höheren geistigen Übung, im tiefen Glauben an unser Selbst als Lichtwesen.Allein auf dieser Basis hat geistige Arbeit überhaupt Sinn.Z.B. heilte Jesus nur solche Menschen, die im tiefen Glauben waren, weil er genau wusste, dass Spontanheilungen aus Neugierde oder " ihn auf die Probe stellen wollen" die Krankheit nur vorübergehend, aber nicht für immer heilt.Das hat etwas mit kosmischen Gesetzen zu tun -Ursache und Wirkung-. Das Motiv, aus welchem wir Etwas tun ist ausschlaggebend für seine Wirkung !!! Zumindest sollte jeder Anwender vorher darüber meditieren, um sich seiner Beweggründe genau bewusst zu sein, damit er sich nicht blind, und nur weil es hier geschrieben steht, auf dieses Spiel einlässt. Das Buch ist für "Fortgeschrittene" leicht 5 Sterne wert, weil dies aber nirgends ausdrücklich klar hervorgeht und außerdem noch miserabel übersetzt ist, empfehle ich, es nochmals unter diesen Aspekten zu überarbeiten.Wie wäre es mit folgendem Hinweis auf dem Einband: "Nicht für esotherische Anfänger geeignet." !!! - Einstiegsbücher könnten dazu erwähnt werden - Es gibt sogar Bücher der Autorin, die als Einführung dienen, auch wenn sie erst später erschienen sind.
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54 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
potentiell lebensgefährlich, 26. Dezember 2006
Ich bin durch zufall auf das Thema "Lichtnahrung", welches in dem Buch von Jasmuheen behandelt wird gestoßen. Es ist schwer für mich zu verstehen, wie eine große Zahl von Menschen diese Frau in ihrem Wahn unterstützt. Mit einem Minimalaufwand an Recherche sollte klar sein, dass die von ihr propagierten Methoden lebensgefährlich sind.
Ich vermute, dass viele die diese Rezension lesen, sie nicht als hilfreich bewerten werden, denn die meisten, die sich ein Buch von Jasmuheen bei Amazon anschauen, werden vermutlich eine positive Grundhaltung zu Jasmuheens Ideen haben und deshalb eine solch harsche Kritik als Angriff empfinden, den es abzuwehren gilt. Gerade deshalb denke ich, dass ihr euch, bevor ihr euch dieses Buch kauft, die komplette Idee aus einer kritischen Perspektive betrachten solltet, um eine gut ausgewogene Entscheidung treffen zu können. Im Folgenden ein Zitat von Wikipedia.
Lichtnahrungsgläubige behaupten, es gebe im deutschsprachigen Raum 5.000 - 6.000, weltweit insgesamt 8.000 - 9.000 Personen, die sich vorwiegend im Zeitraum von 1997 bis 2000 dem rigorosen dreiwöchigen 'Lichtnahrungsprozess' (LNP) zur einleitenden Nahrungsumstellung unterzogen hätten, den Jasmuheen in ihrem Erstwerk Lichtnahrung propagierte und als Experiment einer süßen Revolution bezeichnete. Alle Probanden mussten schließlich wieder zu normalen Essgewohnheiten zurückkehren, obwohl ca. 2 Prozent davon behaupten, auch nach ihrer initiatorischen Rückzugsphase über einen mehrmonatigen Zeitraum nahrungsfrei im Sinne von Greve gelebt zu haben oder zu leben.
Im Herbst 1999 berichtete die Presse, ausgelöst durch einen FOCUS-Artikel von 3 Todesfällen in Verbindung mit dem LNP - in Deutschland (bereits 1997), Schottland und Australien. Die Betroffenen hatten sich allein oder mit Begleitung dem Nahrungsentzug nach den Vorgaben des Buchs von Jasmuheen ausgesetzt. Vermutlich starben sie anhand des in der ersten LNP-Woche geforderten kompletten Flüssigkeitsentzugs an den Folgen von Organversagen und Austrocknung. Ein australisches Gericht erteilte im Jahr 2000 dem zuständigen Prozessbegleiterpaar der 59-jährigen Australierin Lani Morris, die einen Hirnschlag und Nierenversagen erlitten hatte, eine Haftstrafe wegen Totschlags. Jasmuheen wies eine Mitverantwortung an dieser tragischen Entwicklung zurück und behauptete über ein Opfer: Sie war nicht integer und hatte auch nicht die richtige Motivation. Obwohl auch die Zeitschrift Esotera verkündet hatte, ein Toter sei nicht zu viel angesichts der Befreiung der Welt von Hunger, kam es doch zu massiver Kritik aus unterschiedlichen Lagern weltweit, und Greve schwenkte allmählich auf den sanften Weg zur Lichtnahrung um, den sie 2004 in Buchform vorstellte.
Prinzipiell ist es möglich, über einen sehr langen Zeitraum hinweg die zum Leben notwendigen Nährstoffe und Kalorien über Flüssigkeiten (Fruchtsäfte, Suppen) zu sich zu nehmen; der völlige Verzicht auf Trinkwasser führt jedoch innerhalb weniger Tage zu einer lebensbedrohlichen Situation, wie Jasmuheen während eines von Kamerateams überwachten Selbstversuchs am eigenen Leib feststellen musste, als sie zunehmend dehydrierte (austrocknete). Die Ärzte, die das deutsche Todesopfer nach dessen Zusammenbruch kurz vor dem Tod betreuten, sagten aus, der Patient habe ausgesehen wie aus einem Konzentrationslager.
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