Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Absolut zu empfehlen!, 28. Dezember 2001
In diesem Buch wird von einem Kenner der Tierrechtsbewegung ein Einblick in die selbe ermöglicht. Das Buch profitiert von dem umfassenden Wissen und der schonungslosen Ehrlichkeit des Autors. Es ist meiner Meinung nach absolut unverzichtbar für jeden Tierrechtler. Doch auch für jeden anderen, der Tiere nicht nur nach ihrem Nutzwert beurteilt, ist es sehr interessant, weil es den Werdegang des autonomen Tierschutzes beschreibt. Wie kommt es dazu, daß friedliebende Menschen ihre Freiheit und ihre Zukunft riskieren, um Tieren zu helfen? Was bezwecken Tierrechtler mit Brandanschlägen oder anderen gewalttätigen Aktionen? Warum ist Gewalt nicht gleich Gewalt? Ist diese Art von Gewalt überhaupt zu rechtfertigen? Was sind die Motive? Ich halte es für ein sehr nützliches Buch, weil es versucht diese Fragen zu klären. Ich glaube, daß es ein Verständnis in der Bevölkerung für die Ziele und Mittel des autonomen Tierschutzes herbeiführen kann. Es zeigt, daß autonome Tierrechtler keine Terroristen oder gewaltbereiten Fanatiker sind. Sie haben diesen Weg gewählt, in einer Welt, die von Wirtschaftsinteressen regiert wird und in der man in dieser Hinsicht nicht auf den Gesetzgeber zählen kann. Auch Apelle an die Menschlichkeit ihrer Mitmenschen, welche allzu häufig mit Desinteresse und Ignoranz reagieren, haben kaum etwas gebracht. So wählten einige diesen Weg. Das Buch läßt Tierbefreier zu Wort kommen, vermittelt Hintergrundwissen,zeigt Beispiele auf, wie autonome Tierrechtler zu Opfern werden und verschafft einen Überblick über bisher stattgefundene Aktionen des autonomen Tierschutzes in Deutschland. Also, unbedingt lesen!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Pflichtlektüre für Tierrechtler, 23. April 1999
Von Ein Kunde
Für wen Tiere mehr sind als ein Nahrungsmittel, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das Buch zeigt auf, warum der Kampf für Tierrechte mehr braucht als liebe Worte. Sowohl Tierfreunde, als auch deren Gegner sollten dieses Buch im Regal haben.
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5.0 von 5 Sternen
Gründe, Prinzipien, Methoden und Erfolge der radikalen Tierbefreier (Animal Liberation Front und andere), 4. April 2009
Die Hintergründe, die Geschichte, die Erfolge und Mißerfolge der Tierbefreier. Und die Reaktionen der Tierausbeuter, der Justiz und der Medien. Tierbefreier sind weder Helden, noch sind sie Terroristen - sie zerstören Tötungswerkzeuge und befreien Tiere (die entweder in liebevolle und sichere Obhut kommen oder dort ausgesetzt werden, wo sie gute Chancen auf ein Überleben haben), verletzen aber niemals Menschen. (Das Buch enthält auch ein Kapitel über den 'Öko-Piraten' Paul Watson, Kapitän der Sea Shepherd, die Walfänger einfach versenkt - selbst hier wurde noch nie ein Mensch ernsthaft verletzt.)
Ihre Aktionen mögen verzweifelt und sinnlos erscheinen, aber doch haben sie zwei gute Gründe: erstens zählt jedes einzelne Leben, und es ist besser, eine handvoll aus Millionen zu retten, als gar keine; zweitens könnten Tierbefreiungsaktionen dazu beitragen, die öffentliche Meinung zu verändern.
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