Pressestimmen
Dieser kleine Band hat das Potenzial zu einem echten Klassiker, denn Epstein verfügt neben seinem profunden Wissen über einen grossartigen und tadellosen Stil, der den Leser nie enttäuscht. (Norman Mailer)
Dieses Buch ist ein eminent wichtiges literarisches Dokument, elegant geschrieben und tadellos in der Argumentation. (...) (E.L. Doctorow)
Jason Epstein schildert sehr eindrücklich, wie sich das Verlagswesen in den letzten 50 Jahren entwickelt hat. Doch sein Buch bietet weit mehr als klassische Memoiren einer grossen Verlegerpersönlichkeit: die Visionen und Perspektiven, die Epstein für die Zukunft der Buchbranche entwickelt, sind spannend und provozieren sicher einige Diskussion auch in der Deutschen Buchlandschaft (Börsenblatt des deutschen Buchhandels)
Kurzbeschreibung
Wenn einer der ganz grossen Männer der amerikanischen Buchbranche selber zur Feder greift, um ein Buch zu schreiben, ist das an sich schon spannend. Jason Epsteins Buch bietet aber weit mehr als die klassischen Memoiren einer grossen Verlegerpersönlichkeit es ist ein spannender Rückblick auf 50 Jahre Buchgeschäft und ein Ausblick auf das, was die Zukunft den Büchermenschen bringen wird. Dass Epstein etwas vom Geschäft versteht, wird schon an seiner Bilderbuchkarriere deutlich: Als 22-jähriger begann er beim renommierten New Yorker Verlag Doubleday, für den er unter anderem mit dem Label «Anchor Books» das heutige Taschenbuch erfand und im Markt einführte. Nach acht Jahren wechselte er zu Random House, wo er mit Autoren wie Vladimir Nabokov und Norman Mailer gearbeitet hat. Den Wandel des Verlagswesens in den letzten 50 Jahren beschreibt Epstein am Beispiel seiner eigenen Arbeit sehr treffend, amüsant und mit vielen Anekdoten gewürzt. Und last but not least geht Epstein auf das ein, was für ihn die Zukunft in Sachen Bücher zu sein scheint: Das individuelle Publizieren. Web-Experimente von Stephen King und Co. gehen ja schon heute sehr erfolgreich in diese Richtung. Und dem Verlagswesen prophezeit Epstein folgerichtig eine Entwicklung wieder hin zu kleineren Einheiten. In seinem Buch hat Jason Epstein seine Erfahrungen mit Visionen und Weitblick gepaart: Pflichtlektüre, nicht nur für Buchmenschen!