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Erinnerung und Identität: Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden
 
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Erinnerung und Identität: Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden (Gebundene Ausgabe)

von Johannes Paul II. (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Weltbild Buchverlag; Auflage: 1 (22. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898971708
  • ISBN-13: 978-3898971706
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 207.502 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf über 200 Seiten beleuchtet der Heilige Vater Phänomene der Gegenwart im Licht der Geschichte. Das Buch ist das politisch-philosophische Vermächtnis des 84jährigen Pontifex. Er spricht darin alle wichtigen Menschheitsfragen aus christlicher Sicht an - Demokratie, Freiheit und Frieden, das Thema Menschenrechte sowie das Verhältnis von Kirche und Staat.


Über den Autor

Johannes Paul II. wurde am 18. Mai 1920 als Karol Wojtyla im polnischen Wadowice geboren. Er studierte zunächst Literaturwissenschaften und war Schauspieler in einer Krakauer Theatergruppe. Nach seinem Theologiestudium, das wegen der deutschen Besatzung in Polen weitgehend im Untergrund stattfinden musste, wurde er 1946 zum Priester und knapp zwölf Jahre später, im Jahre 1958, bereits zum Bischof geweiht. Ab 1964 Erzbischof von Krakau, wurde er 1967 zum Kardinal ernannt und 1978 als Nachfolger Johannes Pauls I. zum Papst gewählt. Johannes Paul II. ist der erste polnische und seit 1522/23 der erste nicht italienische Papst. 1981 wurde er bei einem Attentat auf dem Petersplatz schwer verletzt. Am 2. April 2005 verstarb Johannes Paul II.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Private Erinnerung, 10. April 2005
Von Ernst Wimmer (Gallneukirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wie der Titel schon sagt, werden hier private Erinnerungen mit dem tiefen Glauben des Karol Wojtyla in Verbindung gebracht. In der deutschen Übersetzung von Ingrid Stampa aus dem Polnischen (Originaltitel: "Pamiec i tozsamosc. Rozmowy na przelomie tysiacleci") tritt die philosophische Ausbildung des Papstes und sein Ringen um Begründungen seines Glaubens zutage. Ob seine Verantwortung dem Zeitgeist gerecht wird, lässt er dahingestellt. Weiters erklärt er seine Definition für Heimat, Patriotismus, Nationalismus.
Geprägt ist seine Erinnerung durchwegs von den politischen Erfahrungen seines Heimatlandes.
Ein Buch, das auch dem einfachen Leser Einblick in die Sorgen des Pontifex gibt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!, 10. Mai 2005
Von Ein Kunde
Das Buch beweist einmal mehr, welch ein kluger Kopf Johannes Paul II. war. Seine philosophischen und historischen Analysen sind klar und verständlich geschrieben. Das Buch liest sich wie ein Vermächtnis seine Pontifikates. Fazit: Unbedingt lesen!
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sichtweisen, die man der kath. Kirche selten zutraut, 27. Februar 2005
Von Gerhard Zapke-Schauer (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wer ein Buch des Papstes erwartet, findet sich plötzlich in Aufzeichnungen, im Stile des Interviews, aus dem Jahre 1993. Seitdem gab es weitere und damit aktuellere Veröffentlichungen des Papstes zu den hier aufgegriffenen Themen. Insbesondere zur Rolle der Frau in Gesellschaft und Wirtschaft.
Intellektuell anspruchvoll sind die Kapitel über "das Böse". Johannes Paul II entwickelte seine Sicht auf das, was das Böse ist, durch persönliche Erfahrungen in der Geschichte der letzten 70 Jahre. Ebenso anspruchsvoll sind eine Erläuterungen zum Begriff Vaterland. Die Rolle der Kirche kommt in den Gesprächen des Juli 1993 in Castel Gandolfo etwas zu kurz, ist aber trotzdem präzise dargestellt. Man sollte dieses Buch schon deshalb lesen, um zu verstehen, dass auch in der Kirche ein Problem des top-down-roll-outs besteht. Von den Kanzeln der Dorfkirchen wird nicht immer genau wiedergegeben, was sich das Oberhaupt der Kirche gerne wünschen würde. Der top-down Informationsverlust ist gross und kann durch dieses Buch etwas kompensiert werden.
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