Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ja, Leute,..., 16. August 2006
...NATÜRLICH ist dieses Werk eine subjektive Auswahl einer Musikredaktion, die schon immer um Echtheit und Schlichtheit bemüht war. Deswegen AC/DCs "Back in Black" als Nummer 1, daher Tool viel weiter hinten und daher auch King Crimson gar nicht dabei. Und so hätte jeder Metal Fan sein - hoffentlich beim Bangen verlorenes Haar - in der Suppe zu finden, wenn er denn wollte. Jede dritte Rezension enthält das Wort "Riff", das sich in davon nochmal jeder dritten Rezension "tief" wahlweise "Deine Gehörgänge" oder "Dein Gehirn" fräst oder frisst. Und bei jeder zweiten rezensierten Platte hätte man genau eine solche erst gar nicht erwartet- entweder wegen des Zeitpunktes des Erscheinens, eines Sängerwechsels oder sonst irgendeiner Unmöglichkeit, durch deren Dann-Doch-Eintreten das Niveau der Platte nochmal beachtlich gestiegen ist. Nun mal ganz im Ernst: Wer erwartet von einem Magazin wie Rock Hard etwas anderes? Das ist überhaupt nicht abwertend gemeint, im Gegenteil: Das, was junge Leute heutzutage am meisten vermissen, kann der Heavy Metal ihnen zumindest ansatzweise geben. Echte Gefühle, Authentizität, Sicherheit und Verlässlichkeit. Oder warum, gleubt ihr, taucht "St. Anger" von Metallica nur in dem Satz auf, in dem es abgewertet wird? Ich jedenfalls liebe Rock Hard darüf, dass man immer weiß, was man hat. Das Persil des Musikjournalismus quasi. Und entsprechend ist es für mich überhaupt kein Problem und bisweilen gar sehr unterhaltsam festzustellen, dass viele Metaphern zwar noch lange keinen guten Text machen, aber der dann immerhin nicht so pseudointellektuell rüberkommt wie meine Rezension. Vier Punkte für dieses Buch, klarer Fall. Erstens wegen der Arbeit, die dahinter steht, zweitens wegen der angesprochenen Authentizität (auch wenn die leider manchmal um ihrer selbst willen arg strapaziert wird) und drittens wegen der bewusst eingeschlagenen Herangehensweise des subjektiven Standpunktes, gewürtz mit netten Anekdötchen aus dem Leben eines Musikredakteurs.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hilfreich, aber nicht überragend !, 31. Januar 2006
Von Ein Kunde
Da ist es also, das lange angekündigte Werk von der "Rock Hard" Redaktion. Natürlich ist so etwas immer ein gewagter Versuch, da jeder Metalfan sein eigenen ganz bestimmten Favoriten in seiner stolzen CD- oder Plattensammlung hat. Und einen kleinen Schönheitsfehler hat dieses Buch schon, den es wurden bereits vom Rock Hard Magazine 300 der hier vorgestellten Alben in 3 Magazin Ausgaben veröffentlicht, so daß letztendlich wirklich nur 200 Alben als "neu" bezeichnet werden können. Davon einmal abgesehen kann ich so manche Auflistung nicht nachhvollziehen. Z.B. "Point of Entry" von Judas Priest, versteht mich nicht falsch, ich finde Priest sind eine der absolut besten Heavy Metal Bands überhaupt, aber warum gerade ein für Priest Maßstäbe solch mittelmäßiges Album hier erscheint, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, zumal ein wirklich zeitloser Klassiker der Band, nämlich "Sad Wings of Destiny" überhaupt nicht im Buch ist. Auch "For Those About To Rock" von AC/DC ist nicht gerade eine ihrer besten. Noch schlimmer finde ich aber das von Dark Tranquillity kein einziges Album im Buch zu finden ist. Schon alleine "The Gallery" hätte in die Top Ten gehört. Auch die Tatsache, daß "Painkiller" von Judas Priest nur den 38 Platz belegen konnte finde ich bedauerlich, da in anderen Veröffentlichungen dieses Meisterwerk fast immer in der Top 10 zu finden war und manchmal es sogar auf Platz Nummer Eins schaffte. Für mich ist es sowieso das besten Heavy & Power Metal Album aller Zeiten. Und weiterhin finde ich es schlicht falsch "Live" Alben mit ins Buch zunehmen, da doch jeder weiß, daß es sich bei diesen immer um "Best of" Scheiben handelt und es somit den Studio Alben (anderer) Bands gegenüber unfair ist solche aufzulisten. Persönlich gesehen fehlen mir zu viele Death Metal Sachen, aber dies ist natürlich Geschmackssache. Trotzdem ist dieses Buch hilfsreich, wenn es darum geht seine Sammlung zu ergänzen oder einfach um wissenswertes über andere Alben und Bands zu erfahren. In diesem Sinne sind auch die Rubriken über US Metal, Thrash Metal, Death Metal, usw. nett und sinnvoll, da hier die vermeintlich 20 Besten CD dieser Genres erwähnt werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
500x eins in die fresse!, 30. April 2007
viele anschaffungen der letzten zeit verdanke ich diesem buch. sind hier doch die besten harten scheiben aus allen genres aufgelistet, beschrieben und mit cover abgebildet. darüber hinaus gibts kleine exposés zu den wichtigsten bands und stilrichtungen. dass die reihung natürlich kaum jemandes geschmack ganz genau auf den punkt trifft, ist klar; genau wie die tatsache, dass die besten 10 niemanden wirklich überraschen werden.
was das buch aber wirklich wichtig macht: auf viele aussenseiterscheiben wird man neugierig und macht sich auf die suche nach dem einen oder anderen juwel der vergangenheit. in verbindung gerade mit amazon ein lohnendes unterfangen.
auch sehr empfehlenswert: die rockhard-enzyklopädie (porträt der 700 interessantesten hardrockbands der letzten jahrzehnte)
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