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Unit Tests mit Java. Der Test-First-Ansatz
 
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Unit Tests mit Java. Der Test-First-Ansatz (Gebundene Ausgabe)

von Johannes Link (Autor), Peter Fröhlich (Autor)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 348 Seiten
  • Verlag: dpunkt (Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898641503
  • ISBN-13: 978-3898641500
  • Größe und/oder Gewicht: 24,7 x 17,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 637.600 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

eXtreme Programming ist in, eXtreme Programming ist angesagt, auch wenn kaum jemand alle Aspekte dieses Prozesses versteht bzw. im eigenen Unternehmen umgesetzt hat. Ein Aspekt, der sehr bekannt ist und oftmals herausgelöst eingesezt wird, ist die Idee des Test First, auch bekannt als Unit Test. Dieses Verfahren erfreut sich in der Java-Welt besonderer Beliebtheit, da hier Kent Beck -- der Vater des eXtreme Programming -- und Erich Gamma -- einer der Väter der Idee der Entwurfsmuster -- mit JUnit ein sehr praktisches Werkzeug entwickelt haben.

Johannes Link hat sich gemeinsam mit Peter Fröhlich mit diesem Thema befasst. Er führt in die Welt des eXtreme Programmings und hierbei in die Idee des Test First ein. Nach einigen weiteren vorbereitenden Anmerkungen befasst er sich im zweiten Kapitel mit dem wichtigen Aspekt, warum Tests automatisiert werden und wie sich hierfür JUnit bei Java-Applikation einsetzen lässt. Neben der Technik ist es aber auch wichtig, die Idee des Test First verstanden zu haben, also den Test mit dem erwarteten Ergebnis vor der eigentlichen Umsetzung zu implementieren. Dies ist für sehr viele Entwickler ein außergewöhnlicher Ansatz und wird vom Autor daher im dritten Kapitel vorgestellt.

Die Welt des Testens ist nicht trivial. Testideen und Heuristiken, das Innenleben eines Testframeworks, die Unabhängigkeit durch Dummy- und Mock-Objekte, die Behandlung von Vererbung und Polymorphismus sowie die Frage, wie der Umfang von Tests bemessen sein soll, machen den Rest des ersten Teils aus. Der zweite Teil befasst sich mit weiterführenden Themen. Lokale einfache Frameworks lassen sich auch einfach testen, aber persistente Objekte, nebenläufige Programme, verteilte Anwendungen, Web-Applikationen und grafische Benutzeroberflächen bringen eigene Schwierigeiten mit sich, die der Autor ausführlich behandelt.

Den Abschluss bilden die Rolle von Unit Test im Softwareprozess, ein Ausblick und Anhänge zu JUnit-Erweiterungen und Testframeworks für andere Sprachen. Sie runden ein praktisches Buch ab, das sich glücklicherweise nicht mit den einfachen Testfällen begnügt. Gerade die weiterführenden Themen behandeln die Aspekte, die oftmals den durchgängigen Einsatz von Unit Tests verhindern. Entwickler, die sich in diesem Bereich tummeln und auf moderne Prozesse setzen, finden in Johannes Links Buch wertvolle Zusatzinformationen. --Frank Müller



textico.de

Softwaretests mit JUnit: eXtreme Programming ist in, eXtreme Programming ist angesagt. Ein Aspekt, der sehr bekannt ist und oftmals herausgelöst eingesezt wird, ist die Idee des Test First, auch bekannt als Unit Test. Dieses Verfahren erfreut sich in der Java-Welt besonderer Beliebtheit, da hier Kent Beck -- der Vater des eXtreme Programming -- und Erich Gamma -- einer der Väter der Idee der Entwurfsmuster -- mit JUnit ein sehr praktisches Open Source-Werkzeug entwickelt haben.

Johannes Link hat sich gemeinsam mit einem Team von Experten intensiv mit Softwaretests mit JUnit befasst. In der 3 Jahre nach der ersten Auflage mit dem Titel Unit Tests mit Java folgenden, überarbeiteten und erweiterten 2.0 Version führt er erneut in die Welt des eXtreme Programmings und hierbei in die Idee des Test First ein. Neu an der zweiten Auflage ist das Testen von XML und HTML-Dokumenten sowie die testgetriebene Entwicklung unter .NET (NUnit, C#) ebenso wie ein Kapitel zu EJBs. Nach einigen weiteren vorbereitenden Anmerkungen befasst sich Johannes Link und Co. mit dem wichtigen Aspekt, warum Tests automatisiert werden und wie sich hierfür JUnit bei Java-Applikation einsetzen lässt. Neben der Technik ist es aber auch wichtig, die Idee des Test First verstanden zu haben, also den Test mit dem erwarteten Ergebnis vor der eigentlichen Umsetzung zu implementieren. Dies ist für sehr viele Entwickler ein außergewöhnlicher Ansatz und wird vom Autor daher im dritten Kapitel vorgestellt.

Die Welt des Testens ist nicht trivial. Testideen und Heuristiken, das Innenleben eines Testframeworks, die Unabhängigkeit durch Dummy- und Mock-Objekte, die Behandlung von Vererbung und Polymorphismus sowie die Frage, wie der Umfang von Tests bemessen sein soll, machen den Rest des ersten Teils aus. Der zweite Teil befasst sich mit weiterführenden Themen. Lokale einfache Frameworks lassen sich auch einfach testen, aber persistente Objekte, nebenläufige Programme, verteilte Anwendungen, Web-Applikationen und grafische Benutzeroberflächen bringen eigene Schwierigeiten mit sich, die der Autor ausführlich behandelt.

Den Abschluss bilden die Rolle von Unit Test im Softwareprozess, ein Ausblick und Anhänge zu JUnit-Erweiterungen und Testframeworks für andere Sprachen. Sie runden ein praktisches Buch ab, das sich glücklicherweise nicht mit den einfachen Testfällen begnügt. Gerade die weiterführenden Themen behandeln die Aspekte, die oftmals den durchgängigen Einsatz von Unit Tests verhindern. Entwickler, die sich in diesem Bereich tummeln und auf moderne Prozesse setzen, finden in Johannes Links Buch wertvolle Zusatzinformationen. --Frank Müller -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich, 3. Februar 2004
Von J. Hameister "hameister" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
In diesem Buch werden Unit Tests anhand von JUnit erklärt.
Man sollte kein Buch erwarten, daß einem den Gebrauch von JUnit erklärt. JUnit dient vielmehr zum erklären von Unit Tests. Allerdings ergibt es sich, daß man nach dem Lesen des Buchs den Umgang mit JUnit beherrscht.
Das Buch teilt sich in drei Teile: Basistechniken, Weiterführende Themen und den Anhang.
In dem Teil über Basistechniken geht der Autor auf die generelle Vorgehensweise bei Unit Tests ein. Er grenzt dabei Unit Test von Funktionstests ab. Außerdem erklärt er den Test-First-Ansatz und geht sehr ausführlich auf den Einsatz von Dummy- und Mock-Objekten ein.
Im zweiten Teil geht er auf weiterführende Themen ein. Er erklärt z.B. wie man einen Test bei Applikationen durchführt die z.B. auf Datenbanken zugreifen. Außerdem beschreibt er Testverfahren bei Nebenläufigen Programmen. Er geht auf Tests bei RMI, Enterprise JavaBeans, Web-Applikationen (Servlets) und grafischer Benutzerschnittstelle ein. Zum Abschluß des zweiten Teils wird die Rolle von Unit Tests im Softwareprozeß erklärt.
Im Anhang gibt es allgemeine Hinweise zu JUnit. Also FAQs und JUnit Erweiterungen. Außerdem werden Möglichkeiten für Unit Tests bei anderen Sprachen aufgeführt (C++, Smalltalk, usw.). Das Buch schließt mit einer umfangreichen Liste an weiterführender Literatur und URLs ab.
Diese Buch bietet eine sehr gute Einführung in Unit Tests. Nach dem Studium dieses Buch sieht man ein, wieso es nützlich ist Unit Test zu schreiben.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nie wieder Vorurteile!, 17. Februar 2002
Von Ein Kunde
Am Anfang des Buchs werden die typischen Vorurteile des Programmierers über das Testen beschrieben. Beschämenderweise habe ich mich darin wiedergefunden. Und ich habe auch gelernt, dass sich mit dem Schreiben von Tests vor dem Code einiges - wenn nicht gar alles - ändert. Am wichtigsten: Testen in der beschriebenen Art und Weise macht Spaß, ähnlich wie das Lesen des Buchs. Ich bin fest dazu entschlossen, dieses Vorgehen auch im Projekt einzusetzen. Auch weil sich in dem Buch konkrete Tipps zu fast allen Gebieten finden, in den sich Testen lohnt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Testen kann Spass machen, 22. Januar 2003
Zuerst testen und dann programmieren? Das geht doch nicht. Eben doch, und Johannes Link zeigt ausführlich, wie es gemacht werden kann und wie die ersten Hürden genommen werden können. Er beschreibt ausführlich, wie durch den Test-First-Ansatz Programme entstehen und was dabei berücksichtigt werden muss. Dabei wird auch auf die verschiedenen Möglichkeiten eingegangen, um zum Beispiel Datenbanken, verteilte Systeme, GUI, Multithreading Programme mit dem Test-First-Ansatz zu entwickeln. Das Buch ist ausgelegt auf JUnit, das unterdessen wohl berühmteste Java Test-Framework. Es kann aber auch getrost von nicht Java Entwicklern gelesen und umgesetzt werden. Zu bemängeln habe eigentlich ich nur, dass die Codebeispiele zum Teil etwas sehr auführlich und lange ausfallen und gegen Schluss doch einige Wiederholungen anzutreffen sind.
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Veröffentlicht am 13. Dezember 2005 von diemo18

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Am 2. Juli 2004 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen kreativer Umgang mit Unit-Tests
Das Buch kann vermitteln, daß Testen sehr interessant sein kann. Es geht auch auf recht schwierige Themen in diesem Zusammenhang ein und gibt Anregungen, wie man andere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2003 von Nordlandfahrer

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