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Wer zuletzt lacht, lebt noch. Ein Berlin-Krimi
 
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Wer zuletzt lacht, lebt noch. Ein Berlin-Krimi (Broschiert)

von Petra A. Bauer (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 232 Seiten
  • Verlag: Mitteldeutscher Verlag; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898123553
  • ISBN-13: 978-3898123556
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 359.484 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Wer kann töten Mann und malen lustige Gesicht in Blutt?“ Das fragt sich nicht nur die Putzfrau, die die Leiche des Schauspielers Christoph Bruckner fand und den Smiley entdeckte, den der Mörder in die Blutlache geschmiert hatte. Auch der liebenswert-frechen Kommissarin Robina Bernhardt und ihrem neu zugeteilten Partner Holger Schultze-Diepersdorf, gibt der Fall Rätsel auf. Die Ermittlungen führen mit einem Filmteam quer durch den Ostteil Berlins und fördern so manche Überraschung zutage – so auch eine zweite Smiley-Leiche …


Über den Autor

Langeweile kennt sie nicht, die Autorin Petra A. Bauer aus Berlin. Die quirlige Blondine, die als writingwoman.de durchs Netz geistert, findet auch neben der Aufzucht ihrer vier Kinder noch genügend Zeit zum Schreiben. War sie anfangs vor allem mit Familienthemen und Kindergeschichten in Magazinen und im Hörfunk vertreten, bildete 2004 „Mama im Job“, ein Ratgeber für berufstätige Mütter, den Auftakt zu ihrer Autorenkarriere. Kinder und Jugendbücher für Coppenrath und Langenscheidt folgten, aber auch das genügte ihr noch nicht. Zur diesjährigen Leipziger Buchmesse erschien ihr Berlin-Krimi „Wer zuletzt lacht, lebt noch“ um die Ermittlerin Robina Bernhardt, die es mit einem seltsamen Killer zu tun bekommt: Nach der Tat zeichnet er Smileys in die Blutlachen seiner Opfer. Der Mitteldeutsche Verlag (mdv) startet damit die Krimireihe „Tatort Ost“.

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7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Berlin - Krimi auch für nicht-Berliner, 11. April 2006
Gestern Abend war es dann soweit.
Ich legte das Buch zur Seite und lies es erst einmal Revue passieren. Blätterte noch ein weiteres Mal durch einige Seiten und las einige Absätze ein weiteres Mal.

Meine Wertung:

Empfehlenswerte Unterhaltung, auch für nicht-Berliner (wie meiner Einer).

Die Geschichte ist spannend, die Idee ist gut. Witzig fand ich, das Petra Bauer sich ganz am Rande in den Roman eingearbeitet hat. Aber das nur am Rande.

Kommen wir zur Geschichte:

Berlin, Nikolaikirche. Es ist Nacht. Ein Mann, offenbar ein Erpresser erwartet in der alten Kirche sein Opfer. Es kommt zu einem Handgemenge, der Erprsser stirbt. Der Mörder malt einen Smily mit dem Blut des Erpressers neben dessen Gesicht. Grinsen neben grinsen.

Robina Bernhardt von der Mordkommission wird mit den Ermittlungen beauftragt. Und die Geschichte läuft an.

Das "Opfer" ist ein bekannter Schauspieler, unauffälig, keine Freunde, keine Feinde. Niemand scheint ihn richtig zu kennen. Niemand scheint ein Motiv oder einen Verdacht zu haben, bis...

... bis eine zweite Smiley-Leiche auftaucht. :-D

Sympathisch sind die Macken der Kommissarin z.B. die Olly's, drei eingebildete Sängerinnen, welche nur Robina sieht und hört. Die Ollys begleiten sie immer mit dem passendem Titel auf den Lippen durch's Leben. Die Nebenfiguren sind liebevoll eingearbeitet und gut überlegt. Mir gefällt die relativ überraschende Wendung gegen Ende, wenn die Hintergründe aufgedeckt werden.

Alles in allem ein sehr schönes Buch, gute Unterhaltung zum entspannt grübeln :) Aber einen, nein, zwei winzige Häckchen habe ich dann doch gefunden.

Den Einstieg fand ich ein wenig verwirrend :) , hat ein paar Seiten gedauert, bis ich mich zurecht gefunden habe, dafür liest es sich später sehr angenehm... und die Sache mit Sven am Ende fand ich etwas arg kitschig.

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3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hauptstadtroman, realistisch und mit Witz, 19. Juni 2006
Endlich gibt es ihn: den Hauptstadtkrimi! Spannend, klug, und vor allem autenthisch bringt die Autorin das Hauptstadtgefühl rüber. Die Protagonistin, eine junge Kommissarin, ist frisch, chaotisch, quirlig, wirkt sehr lebensecht (und nicht so stringent heldenhaft, wie die Kommissare in vielen TV-Krimis). Besonders gelungen: die Zweifel, Unsicherheiten und Sehnsüchte der Kommissarin, witzig auch ihre Zwiesprache mit den Ollys, ihrer "Musik im Kopf". Man erfährt viel über die Stadt und den Alltag, das Buch ist also nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch eine Reise ins Innere Berlins. Das nicht ganz einfache Liebesleben der Kommissarin ist sehr einfühlsam dargestellt. Höchste Empfehlung für Krimi- und Berlinfans. Übrigens: laut Buchbio ist die Autorin tatsächlich waschechte Berlinerin...

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3 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Süffige Detektivgeschichte, 6. Juli 2006
Habe das Buch in einem Abend durchgelesen. Fluschte süffig durch wie ein Weizenbier. Klassischer Tatortaufbau. Irgenwo liegt eine Leiche rum, Ermittlerduo macht sich an die Spurensuche, mittendrin passiert ein weiterer Mord. Während die Ermittler Spur um Spur zusammensuchen, beginnt der Leser zu ahnen, dass irgendwo im Hintergrund eine noch viel größere Verbrecherorganisation dräut...Am Ende fulminanter Showdown, Hauptdarstellerin in Lebensgefahr - und dann, uff, Schweiß-abwisch - Abgang der Täter in Handschellen. Leicht kitschiges Nachgeplänkel mit der Hauptermittlerin, die sich für die Liebe ihres Lebens entscheidet. Sinn des Leitmotivs "Smiley" erschließt sich dem Leser nicht so ganz. Die einzelnen Charaktere werden dagegen sehr humorvoll und nachvollziehbar entwickelt und haben das Potenzial weitere Kriminalfälle zu lösen. Also, bitte weitermachen, Frau Ermittlerin!
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5.0 von 5 Sternen Herrlich!
Der Krimi von Petra Bauer ist nicht nur spannend, sondern auch mit enorm viel Humor geschrieben.
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Veröffentlicht am 8. April 2007 von Therese Lackner

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Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Gabriele Ernst-Belaschk

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