Kurzbeschreibung
Die Sonne von Tabriz nannte Jalâluddîn Rûmî, der große persische Dichter und Gründer des Sufi-Ordens der Tanzenden Derwische, seinen Lehrmeister Shamsuddîn Tabrîzî, in dem er die Lehren der Sufis verkörpert sah. Dieser Band enthält eine repräsentative Auswahl von Gedichten aus Rûmîs
Diwan des Shamsuddîn, Aphorismen, Vierzeiler und Lehrgeschichten aus seinem Prosawerk und Auszügen aus den im Westen kaum bekannten Reden des Shamsuddîn. In der kongenialen Übertragungen des persischen Dichters Cyrus Atabay sprechen die sufischen Meister mit einer in Übersetzungen nur selten zu findenden Unmittelbarkeit zum westlichen Leser.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Dschalal ad-Din Muhammad Rumi (1207-73) war der größte mystische Dichter des Islam und Gründer des Sufi-Ordens der tanzenden Derwische. Rumi erkannte die Liebe, insbesondere die zu Gott, als die Haupttriebfeder des Universums, die ihn zu einem an Gedankenreichtum überquellenden Werk inspirierte. Geprägt von seinen spirituellen Erfahrungen und dieser beseelten Liebe zu Gott ward er auserkoren, einige der schönsten und leidenschaftlichsten Gedichte der Weltliteratur hervorzubringen.