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Star Trek, The Next Generation, Sonderbd.1, Vielleicht auch träumen
 
 

Star Trek, The Next Generation, Sonderbd.1, Vielleicht auch träumen (Taschenbuch)

von Keith R. A. DeCandido (Autor), Peter Pachoumis (Autor), Lucian Rizzo (Autor), Keith R. A. De Candido (Autor) "Er hörte etwas, doch es war nicht mehr als ein Rauschen ..." (mehr)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Panini Books (Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897484129
  • ISBN-13: 978-3897484122
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 16,9 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 908.281 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... Um an das Geheimnis der Macht zu gelangen, bringt eine teuflische Wissenschaftlerin Jedi-Ritter in ihre Gewalt und foltert sie bestialisch. Sie verschafft sich Zugang zu den Emotionen der Jedi und studiert ihre Reaktionen. Am Ende des Experiments lässt sie ihre Opfer einfach verbluten. Jetzt ist auch Qui-Gon Jinn in die Fänge der Wissenschaftlerin geraten und sein Padawan Obi-Wan Kenobi sucht verzweifelt nach einem Weg, seinen Meister aus der tödlichen Gefahr zu retten. In der Zwischenzeit muss Qui-Gon gegen einen fast übermächtigen Gegner antreten. Sein Überleben hängt davon ab. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Auszug aus Star Wars, Jedi-Padawan, Bd.12, Das teuflische Experiment von Jude Watson. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Er hörte etwas, doch es war nicht mehr als ein Rauschen. Seine Augen waren geöffnet, doch er sah nichts als Nebel. Er war nass, befand sich aber nicht im Wasser. Weil er sich daher nicht auf seine Augen und Ohren verlassen konnte, beschloss Qui-Gon Jinn, sich auf seinen Schmerz zu konzentrieren. Er suchte das Zentrum der Pein und versuchte, deren Ausmaß abzuschätzen. Der Schmerz kam aus der linken Seite seiner Brust, gerade über seinem Herzen, und verlief bis hinauf zur Schulter. Es war kein stechender Schmerz, sondern vielmehr ein beständiges Pochen bis hinab in die Knochen. Der Schmerz sagte ihm, dass er am Leben war. Qui-Gon versuchte, seinen linken Arm zu bewegen. Doch allein die dafür nötige, kleine Muskelkontraktion war eine enorme Anstrengung. Er berührte etwas Glattes mit seinen Fingern. Langsam tastete er es von oben bis unten ab. Er hob seinen anderen Arm und streckte die Hand aus. Wieder traf er auf eine glatte, feste Wand. Sie war überall um ihn herum. Er war gefangen. Ein Anflug von Panik kam über ihn, als ihm klar wurde, dass er nicht wusste, weshalb er hier war. Qui-Gon ließ das Gefühl zu und bemerkte, wie es wieder verschwand. Er holte tief Luft. Er war ein Jedi-Ritter. Sein Lichtschwert war verschwunden, wie auch sein Ausrüstungsgürtel, doch es gab noch immer die Macht. Er war nicht allein. Gleichmäßiges Atmen beruhigte seine Gedanken. Er sagte sich, dass seine Erinnerung zurückkehren würde. Er würde nicht angestrengt danach suchen. Er brauchte sie nicht, um jetzt leben zu können. Qui-Gon konzentrierte sich auf seine Umgebung. Langsam wurde ihm klar, dass er sich in einer durchsichtigen, viereckigen Kammer befand. Er fühlte sich benommen, weil er kopfüber in der Luft schwebte. Ein nebelhaftes Gas umgab ihn. Es hielt ihn irgendwie in dem Tank in der Schwebe. Er konnte durch den Dunst nicht nach draußen sehen. Er bewegte sich, in der Hoffnung, seine Position ändern zu können - doch sofort schoss der Schmerz in seine Schulter und in die Seite. Blasterwunden waren tückisch. Man glaubte, das Fleisch heilte wieder, doch dann sagte einem die Wunde etwas anderes, wenn man sich zu früh zu viel zutraute ... Blasterwunde. Die Erinnerung kehrte zurück. Er war mit seinem Padawan Obi-Wan Kenobi in den Bergen gewesen. Sie hatten versucht, seinen Freund Didi Oddo und Didis Tochter Astri zu beschützen. Die Kopfgeldjägerin hatte auf Didi geschossen und er war gefallen ... Didi! ... und Obi-Wan hatte einen gewaltigen Sprung gemacht, um die Kopfgeldjägerin niederzuschlagen. Sie hatte in einem letzten, verzweifelten Manöver versucht, ein Messer nach Astri zu werfen. Sein Padawan hatte es noch in der Luft gefangen. Qui-Gon erinnerte sich an den Stolz, den er verspürt hatte, als er die Fähigkeiten seines Padawans gesehen hatte; wie er die Macht gerufen und mit ihrer Hilfe das wirbelnde Messer am Griff und nicht an der Klinge gefangen hatte. Die Kopfgeldjägerin hatte danach gewusst, dass sie besiegt war. Sie hatte ein automatisches Schleppseil aktiviert und sich blitzschnell zu ihrem Raumschiff ziehen lassen. Qui-Gon war ihr gefolgt. Er hatte es gerade auf die Einstiegsrampe ihres Kreuzers geschafft, als sie auf ihn geschossen hatte. Er erinnerte sich wieder daran, wie erstaunt er gewesen war, als die weißglühende Hitze ihn getroffen hatte. Wie er nach vorn gefallen war und sich die Rampe hinter ihm geschlossen hatte. Er glaubte Obi-Wans Schrei noch jetzt zu hören. Er hatte seinen Padawan auf einem einsamen Planeten mit dem verwundeten Didi zurückgelassen. Wenn er überhaupt verwundet und nicht vielleicht sogar tot war. Und mit einem jungen Mädchen. Qui-Gon versuchte wieder, sich zu bewegen. Und wieder brannte seine Wunde wie Feuer. Plötzlich drang eine Frauenstimme an seine Ohren, verstärkt durch einen Lautsprecher in dem Tank. "Ihr habt wahrscheinlich Schmerzen. Das kommt von der Wunde in Eurer Brust. Sie wurde versorgt. Ihr werdet überleben." "Wer seid Ihr?", fragte Qui-Gon. "Ihr seid Objekt einer wissenschaftlichen Studie", fuhr die Stimme in einem zuvorkommenden Tonfall fort. "Euch wird nichts geschehen. Ihr werdet nur beobachtet." "Was meint Ihr damit, dass mir nichts geschehen wird? Ich bin eingesperrt!", protestierte Qui-Gon. "Ihr werdet gut behandelt." "Ich bin hier gegen meinen Willen! Wer seid Ihr? Wo bin ich?" Die Stimme gab keine Antwort. Stattdessen zuckte plötzlich eine Greiferapparatur in das Innere des Tanks. An derem Ende war eine Injektionsnadel befestigt. Qui-Gon versuchte sich wegzudrehen, aber er hatte keinen Platz, um auszuweichen. Die Nadel stach ihn in den Hals. Er sah, wie sein Blut durch einen durchsichtigen Schlauch nach unten lief. Schließlich zog sich die Nadel wieder zurück und sein Körper drehte sich, bis er wieder mit dem Kopf nach unten im Tank schwebte. Schwindel überkam ihn, doch er wusste, dass das vorübergehen würde. Er sammelte wieder Kraft und wartete eine Zeit lang ab. Sobald er sich stark genug fühlte, trat er heftig mit den Beinen aus. Doch er bekam nicht genug Schwung und prallte an dem durchsichtigen Material ab. Er schlug mit geballten Fäusten dagegen, doch es tat sich nichts. Das Material gab nicht nach. Keinen einzigen Millimeter. "Haltet Ihr das für ein angemessenes Benehmen?", fragte die Stimme. "Ihr seid doch kein Kind." "Ich bin ein Jedi-Ritter!", rief Qui-Gon. "Genau. Und Euer Leben ist dem Dienst an anderen gewid- met, oder etwa nicht?" Die Stimme wartete nicht auf seine Antwort. "Jetzt habt Ihr eine Gelegenheit, der Galaxis zu dienen. Viel mehr als wenn Ihr mit geschwungenem Lichtschwert zwischen den Welten umherzieht. Ich tue Euch einen Gefallen. Jetzt könnt Ihr Eure Verpflichtung anderen gegenüber wirklich beweisen - welcher Jedi kann das schon von sich behaupten? Also entspannt Euch. Zeigt mir einmal etwas von dieser berühmten Jedi-Meditation." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Qui-Gon Jinn wurde entführt!, 22. Juni 2007
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Durch einen Blasterschuss auf seinen Meister ist Obi-Wan Kenobi nun auf sich allein gestellt, denn als sein Meister an Bord des Schiffs der mysteriösen Kopfgeldjägerin gelang wurde er von ihr angeschossen und ist nun verschollen.

Qui-Gon Jinn ist mit der unbekannten Kopfgeldjägerin verschwunden und wie sich herausstellt wurde Didi nicht nur schwer verletzt sondern leidet auch an einer schweren Entzündung, wie die Heiler im Jedi-Tempel feststellen. Das einzige Heilmittel für Didis Erkrankung befindet sich im Besitz von Arbor Industries, wird jedoch produziert. Jenna Zan Arbor selbst ist ebenfalls verschwunden. Auf der Suche nach Qui-Gon stoßen die Jedi auf eine Reihe mysteriöser Todesfälle unter Machtsensitven und die Spur führt direkt zu Jenna Zan Arbor...

Didi ist schwer verletzt und könnte sterben, Qui-Gon verschwunden, also liegt es an Obi-Wan und Astri ein Heilmittel und Qui-Gon Jinns Gefängnis zu finden, die Verbindung zu beiden dürfte Jenna Zan Arbor sein. Wie der vorangegangene Band bereits erahnen ließ ist Jenna Zan Arbor die neue Gegenspielerin des Jedi-Teams Qui-Gon Jinn/Obi-Wan Kenobi. Mit ihren Experimenten an Machtsensitiven und Jedi will sie die Macht erforschen und verstehen lernen wie man sie nutzen kann, dabei schreckt sie aber auch nicht vor Mord und Entführung zurück.

Fazit:
Dramatisch, spannend, gut gelungen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen ACTIONCOMIC OHNE STAR TREK FLAIR !, 16. Januar 2003
Von S.Schulz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Wie ein neuer Kinofilm stellt sich MÖRDERISCHE SCHATTEN dar. Zeitlich nach dem STAR TREK - DER AUFSTAND und DEEP SPACE NINE angesiedelt erzählt der Autor Scott Ciencin von der Rasse der „Bondai-Shin".

Die „Bondai-Shin" sind eine Kriegerrasse, die sich von ihrer Familienstruktur und der Art ihrer brutalen Vorgehensweise an den Ninjas der Erde orientiert. Sie galten bislang jedoch als Mythos, denn niemand hat ihre bisherigen Angriffe überlebt um davon berichten zu können. Die „Bondai-Shin" glauben an die Leere, einer Vereinigung allen Seins und sie wollen ihren Glauben nun dem Universum aufzwingen.

Beginnend mit einer brutalen Mordszene und dem `Schnitt' auf die - aus einem Nebel auftauchende - ENTERPRISE-E, fühlt sich der Leser sofort an DER ERSTE KONTAKT erinnert. Picard erhält den Auftrag auf dem Planeten Nydaris, der eindeutig ein Spiegelbild von „Coruscant" aus STAR WARS ist, den Wissenschaftler Dr.Noguri zu beschützen. Doch die Ankunft der ENTERPRISE ruft die überlegenen „Bondai Shin" auf den Plan. Sie töten Noguri und sind gewillt dessen Erfindung, einen Planetentransporter, für ihre mörderischen Zwecke einzusetzen. Jeder der sie gesehen hat muss sterben - und dieses mal ist es der gesamte Planet und die Besatzung der ENTERPRISE ! Der ungleiche Kampf auf Leben und Tod bringt einen unerwarteten Verbündeten hervor - Sela, die Tochter von Tasha Yar !

MÖRDERISCHE SCHATTEN ist von Anfang bis Ende auf kinoreife Action gestylt. So mysteriös die „Bondai-Shin" auch sein mögen, so untypisch passen sie in das STAR TREK Universum. Der in 4 Kapitel unterteilte Comic hat weder einen richtigen Anfang noch ein eindeutiges Ende. Alles deutet auf eine Fortsetzung hin, die es meines Wissens nach nicht geben wird. Der Comic ist brutal und lässt philosophische Ansätze vermissen. Einer X-Akte ähnlich versucht der Autor eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen - und das gelingt ihm auch ! Ich persönlich kann den „Bondai-Shin" einen gewissen Reiz nicht absprechen, doch der Nachgeschmack ist bitter. Sollte es jemals (in Comic- oder Buchform) zum Krieg mit dieser Rasse kommen, dann waren die Kämpfe mit den Borg und dem Dominion nur Geplänkel gewesen. Die Einbindung von Sela ist nur schmückendes Beiwerk. Auf dramaturgische Verstrickungen der Halbromulanerin warten gespannte Leser vergebens. Ihr Auftauchen wirk ebenso konstruiert wie ihre nicht vollends geklärten Beweggründe. Alles in allem eine verschenkte Chance.

Die Illustrationen von Zeichner Andrew Currie sind OK, aber für einen 2001'er-Comic nicht sonderlich spektakulär. Die Figuren sind zu steril geraten, die ENTERPRISE wirkt skizziert. Die düstere Farbgebung entspricht zwar den Dialogen, sind aber nicht immer treffend. Auch die Dialoge selbst entziehen sich zeitweise der Logik und stören den Handlungsverlauf. Das teilweise recht planlose Zusammenspiel der Charaktere erinnert nicht an die NEXT GENERATION.

Fazit : MÖRDERISCHE SCHATTEN ist nur leicht über dem Durchschnitt zu sehen und steht meilenweit hinter den vergleichsweise genialen Dino-Comics SYMBIOSE und VERGEBUNG zurück. Für Sammler und glühende STAR TREK TNG-Fans interessant aber KEIN „MUST HAVE".

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen SCHWACHER AUFTAKT EINER SONDERREIHE !!!, 28. Dezember 2002
Von S.Schulz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Neben den regulären STAR TREK Comics bringt der Dino-Verlag nun auch eine exklusivere Sonderbandedition auf den Markt. Die im Allgemeinen hochqualitativen Comics, die sich allen STAR TREK Serien und sogar dem inoffiziellen Ableger „DIE NEUE GRENZE" widmet, legt mit dem ersten Sonderband ein THE NEXT GENERATION-Abenteuer vor. Schon der Umschlag mit Bildern von Picard als Locutus von Borg macht Lust auf den Inhalt ! Aber Vorsicht - mit den Borg selbst hat diese Erzählung rein gar nichts zu tun ! Irreführung !
Autor DeCandido erzählt vom Volk des Planeten Damiano, welches drei(!) Geschlechter aufweist : Er, Sie und Es. Während ER männliche Züge und einen Busen aufweist, hat SIE nur ein weibliches Gesicht vorzuweisen. ES dagegen trägt rein männliche Merkmale - ohne Brust. Um den Einstieg in diese, anfangs durchaus interessante Kultur zu erleichtern haben die Zeichner jeweils verschiedenartige Hörner am Kopf dieser Rasse gezeichnet, die nebenbei zwar Augen aber keine Pupillen aufweist.

Die Geschichte selbst ist leider weitaus weniger gelungen. Kurz : Die Enterprise ist zu Besuch auf Damiano, um der Amtseinführung der neuen Gouverneurin beizuwohnen. Allerdings hat diese statt den üblichen zwei nur einen Lebenspartner und wird deshalb von den Moralisten als Perverse tituliert . Verschiedene Morddrohungen und Anschläge, gepaart mit einer 08/15-Verschwörung tragen die ersten beiden Kapitel des Comics. Erst am Ende des dritten Kapitels wird es spannend, bis dahin plätschert die Erzählung langweilig und frei von Überraschungen vor sich hin. Ach am Ende des vierten und letzten Kapitels wird es wieder recht dröge. Abgesehen von einem Angriff auf die Enterprise-Crew durch eine geheimnisvolle Waffe passiert nicht mehr viel. Interessant ist jedoch der Weg, um diese Waffe -genannt das Chova- unschädlich zu machen. Nur eine Person mit einer multiplen Persönlichkeit kann dem Chova widerstehen - und eine Persönlichkeit dieser gewissen Person nennt sich `Locutus'...
Die Handlung spielt etwa gegen Ende der 6.Staffel der Serie und somit noch an Bord der Enterprise-D. Es gibt viele Querverweise auf vorangegangene TV-Episoden und einige `Gastauftritte' (Barclay, Dr.Sela). Die Zeichnungen selbst sind OK, aber nicht überragend. Mit der Klasse der regulären VOYAGER-Comics (z.Bsp. Comic 5 „Ein Hauch von Avalon") oder dem derzeit neuesten Sonderband „Symbiose" kann es „Vielleicht auch Träumen" nicht aufnehmen.
Wer ein wirkliche hervorragendes Comic mit einer brillant bebilderten kinoreifen Story sucht, sollte sich auf jeden Fall „Symbiose" ansehen. Nicht nur weil dort ein Crossover zwischen der THE NEXT GENERATION- und der DEEP SPACE NINE-Crew stattfindet, sondern auch weil diese Erzählung nach dem Ende von DS9 und dem Kinofilm „DER AUFSTAND" spielt. Das ist interessant, da die Charaktere weiterentwickelt und in einem neuen Licht gezeigt werden. Und was wünscht sich der dürstende STAR TREK-Fan mehr ?
Für „Vielleicht auch Träumen" reicht es nur für 2 Sterne

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Veröffentlicht am 15. Dezember 2004 von tschonnes

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Veröffentlicht am 25. Juni 2001 von nicki_herzog@yahoo.de

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Der Anschluss Roman zu Band 11 in dem Qui. Gon teil eines mörderischen Experiments wird, welches ihn an die grenzen seiner Belastbarkeit bringt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2001 von Gehrig Simon

5.0 von 5 Sternen Einfach Super!
Vielleicht auch Träumen ist von denn Zeichnungen und von der Story einfach Top!Die Crew der Enterprise fliegt zu dem Planeten Damiano. Lesen Sie weiter...
Am 1. April 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen 1
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis...

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Veröffentlicht am 28. März 2001 von echarlotte

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