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Jenseits des Blauen Planeten
 
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Jenseits des Blauen Planeten (Gebundene Ausgabe)

von Michael Benson (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 292 Seiten
  • Verlag: Knesebeck (21. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896602004
  • ISBN-13: 978-3896602008
  • Größe und/oder Gewicht: 30,2 x 29,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 377.720 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ehrfurcht, Staunen, Begeisterung -- das sind Empfindungen, die dieser Bildband unweigerlich auslöst. Denn dieses großformatige Buch ist alles andere als eine einfache Bildersammlung zu den Planeten unseres Sonnensystems. Es ist ein raffiniert arrangiertes Kunstwerk, das bis in jedes Detail (auch des Textes und des Lay-outs) stimmig wirkt und den Betrachter tief berührt.

Die Hintergrundfarbe ist Schwarz, schwarz wie der Weltraum, auf dem die Planeten und Monde wie Edelsteine auf schwarzem Samt erscheinen. Die Fotos stammen von Sonden und Satelliten. Sie sind großartig arrangiert, zeigen ungewohnte Perspektiven und auch auf doppelt ausklappbaren Seiten riesige zusammenhängende Planetenflächen. Viele Bilder hat der Autor aufwändig bearbeitet. So hat er beispielsweise zahlreiche Fotos koloriert, um die Planeten so erscheinen zu lassen, wie menschliche Augen sie sehen würden.

Zu jedem Planeten gibt es einen kurzen Text, der ebenso informativ wie poetisch über seine Erforschung berichtet. Dann folgen die Bilder, die einem den Atem rauben: Da gibt es Aufnahmen von der Venus, die wie feine Radierungen oder Fotos mikroskopischer Netzstrukturen wirken. Der Mars präsentiert sich strahlend von Gelb bis Violett, und manche Marsstrukturen erinnern an versteinerte Algen oder Tropfsteine. Vom Jupiter sehen wir knallgelbe Rorschachbilder. Der Saturn bietet mit seinen Ringen erstaunlich symmetrische Strukturen, die an Zelluloidstreifen erinnern. Und der Neptun sieht aus wie ein planetengroßes tief blaues Meer.

Die Texte stehen den Bildern in nichts nach. So hat der berühmte Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke das Vorwort verfasst, dem Lawrence Welscher in seinem Nachwort ebenso wortgewandt widerspricht. Und Michael Benson selbst beschreibt die Geschichte der Erkundung unseres Sonnensystems durch Sonden aus einem ganz persönlichen Blickwinkel, in einer ganz persönlichen Sprache.

Wer sich für den Weltraum oder auch nur für großartige Fotografie interessiert, wird bei diesem Buch aus dem ehrfürchtigen Staunen nicht mehr herauskommen. Ein herrliches Gesamtkunstwerk, das keinen unberührt lässt, der es einmal in die Hand genommen hat! --Gabi Neumayer

Kurzbeschreibung

Begeben Sie sich auf eine Reise in den Weltraum und erkunden Sie die Planeten unseres Sonnensystems: Den blutroten Mars, der unserer Erde am ähnlichsten ist; die Venus, den Planeten der Liebe, der in Wahrheit eine glühend heiße Hölle ist; oder den Saturn mit seinen geheimnisvollen Ringen, die Wissenschaftlern auch heute noch Rätsel aufgeben. Jeder der neun Planeten unseres Sonnensystems bietet sich dem Auge anders dar und hat seine eigene Geschichte. In diesem Band lässt uns der Autor Michael Benson die Erforschung der Planeten von der Erde aus miterleben. In jahrelanger, akribischer Archivarbeit hat er die Aufnahmen von unbemannten Satelliten und Raumsonden gesichtet und ausgewählt. Entstanden sind beeindruckende Porträts der Oberfläche und Gestalt der Planeten. Hierfür wurden die Fotos von Global Surveyor, Soujourner, Voyager und anderen Satelliten koloriert, um die Himmelskörper genau so zu zeigen, wie sie das menschliche Auge wahrnehmen würde. Neben den Planeten zeigen die atemberaubenden Aufnahmen Sonnenstürme, Asteroiden und Monde – eine einzigartige Sammlung, die uns über die Vielfalt und Schönheit unseres Sonnensystems staunen lässt. Begleitet werden die Fotos von Texten über die Entdeckung der Planeten, von den Anfängen der Weltraumforschung bis heute. Essays von den Autoren Lawrence Welscher und Arthur C. Clarke, der mit seinem Science-Fiction-Roman 2001 - Odyssee im Weltraum weltweit Furore gemacht hat, beleuchten die Zukunft der Raumfahrt.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sie werden unsere Welt mit neuen Augen sehen!, 16. Februar 2004
Von Ein Kunde
Dieser Bildband hat mich von Anfang an fasziniert. Ästhetische Bilder von verschiedenen unbemannten Misionen zu den Planeten unseres Sonnensystems werden hier in höchster Qualität und in einer sehr einheitlich und geschlossen wirkenden Zusammenstellung dargestellt.

Beginnend mit der Erde und ihrem Mond, den sonnennächsten Planeten, die brodelnde Hölle der Sonne geht es weiter bis zum entferntesten Teil des Sonnensystems, den die Sonde Voyager erreicht hat. Besonders beeindruckend die bedrohlich wirkenden Asteroiden, ungeschlachtenen riesige Gesteinstrümmer, die rotierend vorbeischweben - Die aktiven Vulkane auf dem Jupitermond Io - Die Ringsysteme von Saturn.

Die Texte sind in einer schönen Sprache gehalten. Jedes Kapitel hat eine kurze Einführung. Zur Interpretation der Bilder ist es wichtig, diese Einführung zu lesen. Nur so wird klar, dass zum Beispiel die Oberfläche der Venus durch die gezeigten Radaraufnahmen ganz ihrer für das Auge undurchdringlichen Athmosphäre entledigt wurde.

Die Bildlegenden sind manchmal für meinen Geschmack zu knapp ausgefallen. Oft fehlt dem Betrachter der Maßstab, das Gesehene richtig einordnen zu können. Aber die Darstellung macht Lust auf mehr. Es regt an zum Studium weiterführender Literatur zu den Planeten. Erfreulich ist auch, dass in diesem Buch auf die in Astronomiebüchern immer wieder gleichen Tabellen und Zahlen verzichtet wurde.

Eher positiv ist auch die Beschränkung auf unser Sonnensystem. Statt vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen, wurde hier lieber ein Thema erschöpfend behandelt.

Das Fehlen des Bildmaterials der derzeit laufenden Marsmissionen (Opportunity, Spirit, Mars-Express) ist weniger schmerzhaft, als ich erwartet hatte, da auch die vorherigen Expeditionen bereits sehr gute Aufnahmen der Marsoberfläche lieferten.

Der Druck und der Einband sind hochwertig, wenn auch, typisch für die GEO-Bücher, das Papier für meinen Geschmack etwas zu dünn ausgefallen ist. Gerne würde man das Buch auch Kindern in die Hand geben, aber es ist zu befürchten, dass die aufklappbaren Bilder und die dünnen Seiten leicht Schaden nehmen könnten.

Insgesamt hat dieser Bildband mein Weltbild erweitert und mehr kann ich von einem Buch nicht erwarten: Deshalb fünf Sterne!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Atemberaubende Fotos, 21. Juni 2004
Von Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Grossartige, atemberaubende Bilder! Und nicht nur die allgemein bekannten Fotos sondern in der Mehrzahl unbekannte und selten veroeffentliche Aufnahmen. Die Texte sind informativ, bleiben aber angenehm im Hintergrund. Die Qualitaet des Bandes rechtfertigt den durchschnittlichen Preis fuer diese Bildbandliga in jeder Hinsicht. Saemtliche Planeten und die grossen Monde sind vertreten, nur Pluto ist nicht vertreten, aber auch nur aus dem Grunde, weil noch keine von Menschen gebaute Robotsonde dieses Doppelsystem erreicht und erforscht hat. Mehr braucht man zu diesem hervorragenden Bildband eigentlich nicht sagen.
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5.0 von 5 Sternen Erlebnis, 15. März 2010

Es sind keine 'echten' Erlebnisse, sondern nur Bilder, aber diese Bilder wird man niemals wieder vergessen. Das ganze Gezerre hier auf der Erde schiebt man automatisch ein Fach tiefer.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Die Mehrzahl der Bilder sind s/w und von der Bildaussage eher langweilig bzw. nur für Experten von Interesse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2005 von Achim Baque

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