Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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55 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geheime Regierung, 17. Juni 2001
Von Ein Kunde
Milton William Cooper beschreibt in seinem Buch über die geheime Regierungs und Wirtschaftsgruppe "Majority12". Diese Gruppe wurde um 1953 vom damaligen Präsidenten Dwight D. Eisenhower unter Mithilfe Rockefellers gegründet um volle Kontrolle über die Handhabe des UFO-Phänomäns zu haben. Das Buch beschreibt welche Organisationen und Regierungsmaßnahmen (Blue & Yellow-Book etc.) der Idee der "MJ12" Gründung vorangingen. Der Name "Majority 12" lässt nicht wie irrtümlich angenommen auf 12 Mitglieder schließen sondern besagt das unterbreitete Vorschläge mit mindestens 12 "Dafür" abgesegnet werden müssen damit sie in Kraft treten. Cooper weiß jedoch noch viel mehr drumherum zu berichten. Die "Bilderberger", unterirdische Basen, erste Kontakte mit Ausserirdischen und die Auswirkung auf Reporter (als Mikrokosmos getestet, sie standen für die Reaktion der Bevölkerung), wie unterdrücke ich Nachforschungen und bringe der Weltbevölkerung dennoch die Möglichkeit der Existenz von Ausserirdischen bei?, oder ernstzunehmende Behauptungen Coopers woher die und besser noch wie das Geld für sowas abgezweigt wird! Es werden Alternative 1, 2 und 3 vorgestellt, im Falle einer globalen Überbevölkerung und Gefahr das dadurch die Welt zerstört wird: Was dagegen tun und wie und so das es möglichst natürlich aussieht. Das kleine Büchlein ist gerade einmal 80 Seiten dick und Cooper erklärt seine Behauptungen nicht großartig. Er stellt sie einfach in den Raum und zieht gleich weiter zum nächsten. Das Buch scheint nur eine kleine Zusammenfassung zu sein, die ganze Tragweite dessen was er da beschreibt behandelt er nochmals in "Die apokalyptischen Reiter" ausführlicher. Als Einstieg zum Nachforschen und Nachdenken bietet sich das Buch an. Mit einem Vorwort von Jan van Helsing.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Fakten und Fiktion vermischt, 10. Juli 2005
"Nehmen Sie sich, was Sie brauchen". Diesen Tipp gibt Jan van Helsing in seinem Vorwort, und der ist wohl auch ganz angebracht. In diesem kleinen Büchlein stellt der ehemalige Geheimdienstler Cooper zwei verwegene Thesen auf: die gesichteten Ufos sollen Außerirdischen gehören, die die Welt beherrschen. Und zum anderen soll die wahre Weltpolitik durch bestimmte Gruppen und Organisationen bestimmt werden, die hinter den Kulissen unserer offiziellen Politik die Fäden in der Hand halten.
These 1, die mit den Außerirdischen, ist etwas platt. Es werden Behauptungen aufgestellt, da kennt jemand wen, der meint zu wissen, dass... usw. Spätestens nach 'Städten auf dem Mars' und 'Pflanzen auf dem Mond' werden die Meisten wohl abschalten. Zu dem Ufo-Phänomen gibt es weit bessere Literatur.
These 2 ist schon interessanter. Dass sich die wirklich Mächtigen ständig unter Ausschluss der Öffentlichkeit in irgendwelchen Gremien treffen, weiß wohl jeder Interessierte, und den Meisten sind auch Namen wie der Council on Foreign Relations, die Bilderberger Gruppe, Club of Rome, die Harvard-Loge Skull&Bones usw. bekannt. Majestic 12/ MJ 12 soll nun ein weiteres Entscheidungsgremium mit Vertretern aus den vorgenannten Gruppen sein. Interessante Recherchen zu den Hintergründen der offiziellen Politik liefern u.a. Gary Allen, "Die Insider", oder auch Des Griffin, "Wer regiert die Welt", die weit überzeugender als Cooper argumentieren und belegen. Insgesamt ergibt sich der Eindruck, dass Cooper im Puzzle-Spiel der Geheimdienste Zugang zu gewissen Teil-Informationen hatte, die durchaus richtig sind - und diese dann mit beschränkter Eigenrecherche und Gerüchten vermischt hat. Als Ideengeber interessant, aber was man davon für sich übernimmt, muss jeder selbst wissen.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Augen auf!, 30. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Ich möchte nur eines ergänzend hinzufügen: Der Fahrer des Wagens hat John F. Kennedy NICHT erschossen. Das ist deutlich zu sehen, wenn man sich Bild für Bild ansieht. Der Arm des Fahrers, der vermeintlicherweise nach hinten gerichtet ist, ist die Chromleiste des Wagens. Die Waffe eine Lichtspiegelung auf dem Oberkopf des Beifahrers. Außerdem sieht man, bevor die Kugel einschlägt, eine Art Kondensstreifen durch das Hochgeschwindigkeitsgeschoss. Der Schuss kommt eindeutig von schräg oben. Natürlich sind mehrere Aufnahmen gemacht worden. sie sind alle identisch, und je nach Kamera-Position kann man erkennen, dass der Fahrer seine Hände am Steuer hat. Milton Cooper hat sich das aus den Fingern gesogen oder einfach an Verfolgungswahn gelitten. Schade, dass es so viele Nachplapperer gibt. Den Rest will ich dann auch nicht mehr glauben.
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