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Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht
 
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Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht (Broschiert)

von Torsten Engelbrecht (Autor), Claus Köhnlein (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Emu; Auflage: 5., überarb. A. (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891891474
  • ISBN-13: 978-3891891476
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 17 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 55.525 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrscht das so genannte Schweinegrippe-Virus H1N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, dass die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser "Erreger" nie nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die "modernen" Methoden zum Virusnachweis wie PCR "sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht", wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. "Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat."

Die Autoren Engelbrecht und Köhnlein zeigen in "Virus-Wahn" auf, dass die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien faktisch nicht belegbar und höchst widersprüchlich sind. Zugleich werden alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Mangelernährung, Stress, Pestizide, Schwermetalle etc. abheben. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören - und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Schweinegrippe, Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, führen die Autoren knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an. Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern - ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. "Was müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit", wird John Abramson von der Harvard Medical School zitiert.

Über den Autor

Torsten Engelbrecht arbeitet als freier Journalist in Hamburg und hat Beiträge für Medical Hypotheses, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag oder The Ecologist verfasst. Zuvor war er fester Redakteur bei der Financial Times Deutschland. Claus Köhnlein ist Facharzt für innere Krankheiten. Die Facharztausbildung erfolgte in der onkologischen Abteilung der Universität Kiel. Seit 1993 ist er in Kiel in eigener Praxis tätig und behandelt unter anderem Hepatitis-C- und AIDS-Patienten, die der antiviralen Therapie kritisch gegenüber stehen.

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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Endlich bringt mal jemand Licht ins Dunkel, 14. September 2006
Endlich einmal eine gelungene, sachliche Darstellung zum angeblichen Problem mit den bösen Viren. Doch bevor ich weiteres zu diesem wirklich sehr guten Buch schreibe, noch ein kurzer Kommentar zu der diffamierenden Rezension von Sybille Hofmann (weiter unten), die in genau jenem Stil schreibt, den sie den Autoren des Buches vorwirft:

Ich arbeite selbst schon seit Jahren als Medizinjournalist (u.a. für das ZDF) und kenne den Medizin- und Pharmabetrieb aus erster Hand. So muss ich als erstes feststellen, dass die Rezension von Sybille Hofmann nach meiner Erfahrung direkt aus dem Pressebüro einer Pharmafirma zu kommen scheint, die mit dem Erscheinen des Buches nun um ihre Umsätze bangt. Es scheint sich also hier nicht um eine kritische Rezension, sondern um eine ausschließlich auf Diffamierung im Bildzeitungsstil angelegte Kritik zu handeln.

Weiterhin macht es schon stutzig, wie jemand eine solche Rezension schreiben kann, der nur ein einziges Kapitel des Buches gelesen hat. So wird den Autoren das Heranziehen unseriöser Quellen, z.B. beim Thema Tamiflu vorgeworfen. Im Buch wird z.B. zitiert, dass es KEINE klinische Daten gebe über die Wirksamkeit von Tamiflu gegen H5N1. Welche unseriöse Quelle sagt dies? Nun, es ist der Hersteller von Tamiflu selbst, die Pharmafirma Roche (in einer Pressemitteilung)!!

Unerwähnt bleibt in Sybille Hofmanns Kritik auch, dass z.B. die US-Arzneimittelbehörde FDA Tamiflu getestet hatte und der Leiter der Forschungsgruppe Tamiflu daraufhin als Placebo bezeichnete, dass in Einzelfällen schwerste Nebenwirkungen haben kann. Der Leiter der Forschungsgruppe verlor übrigens daraufhin seinen Job. Tja, der lange Arm der Pharmaindustrie scheint nicht nur bis in die Rezensionen bei amazon zu reichen, sondern auch bis in staatliche Institutionen.

Weiterhin schreibt Sybille Hofmann: "Wer soll denn diese Studien finanzieren, wenn nicht der Arzneimittelhersteller selbst?! Zu guter letzt wollen die Autoren vielleicht noch den Steuerzahler dazu verdonnern, die Studien zu bezahlen, nur damit sie unabhängig sind?" Hallo?!? Die Art und Weise, auf die Big Pharma unzählige Studien finanziert, ist natürlich ein gravierendes Problem, weil dadurch eklatante Interessenkonflikte heraufbeschworen werden. Und eigentlich müsste Frau Hofmann doch wissen, dass der Steuerzahler schon jetzt die AIDS- und Krebs- und sonstige Biomedizinforschung mit Milliardenbeträgen finanziert (allein der US-Steuerzahler hat schon an die 200 Mrd. $ allein in die AIDS-Forschung gepumpt).

Außerdem schreibt sie: Sie lehnen die etablierten Methoden der Virendiagnostik ab, obwohl diese dem momentan aktuellstem Stand der Wissenschaft entsprechen (wie z. B. serologischer Nachweis, PCR Technik...etc.). Wenn also die PCR-Technik dem offiziellen Stand der Wissenschaft entspricht, frage ich mich warum der Erfinder des PCR-Testes (Dr. Kary Mullis, der dafür den Nobelpreis bekam) immer wieder betont, dass diese Technik absolut ungeeignet ist um Viren nachzuweisen. Sybille Hofmann scheint auch nicht wirklich verstanden zu haben was die Autoren wollen. So glaubt sie, die Autoren verlangten routinemäßige elektronenmikroskopische Untersuchungen der Viren, was sehr teuer wäre. Dies stimmt nicht. Was die Autoren verlangen, ist der echte Nachweis des Virus, also die Virus-Reinigung plus vollständiger Charakterisierung des Virus  mit anschließendem elektronenmikroskopischen Shot (EM-Shot)  und keine EM-Shots für den Routinebtrieb. Und dies sollte doch jedem einleuchten. Denn bevor ich einen Virus behaupte und ihm auch noch krankmachende Eigenschaften zuweise, sollte ich den Virus doch wenigstens einmal wirklich isoliert haben.

Als Journalist kenne ich mich mit Recherchen aus und kann sagen, dass die Fakten in diesem Buch wirklich umfassend und seriös recherchiert sind. Es werden die richtigen Fragen gestellt und beantwortet, auch wenn dies einigen Aktionären nicht gefallen mag  aber es geht um unsere Gesundheit. Das Buch ist ein Meilenstein in der Virusforschung und sollte eigentlich in jeder Arztpraxis vorhanden sein  und nicht nur dort. Auch in den Universitäten sollte diese Fakten gelehrt werden. Ich danke den Autoren für ihrem Mut, den Finger in die Wunden der offiziellen Virus-Theorie zu legen. Endlich bringt mal jemand Licht ins Dunkel.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Virus-Wahn: ein wichtiges Werk auf dem Weg zu einer humanen Medizin, 9. Dezember 2006
Von E. Wachter - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   

Dieses Buch kann der von der Pharmaindustrie beherrschten Medizinforschung nicht schmecken. Denn es legt den Finger genau in die großen Wunden dieses korrumpierten Gesundheitssystems. Natürlich versuchen Vertreter der Interessen von Big Pharma die Kritik klein zu reden, so wie es z.B. James Bond in seinem Kommentar am 7. Dezember getan hat. Doch diese Kritik ist haltlos, wie leicht gezeigt werden kann:

1. AIDS kann keine sexuell übertragbare Krankheit sein; um dies zu erkennen, braucht man nur ein bisschen klaren Menschenverstand, mehr nicht. Denn wenn HIV wirklich das tödlichste und gefährlichste Virus der Welt wäre, das Düsenjet-gleich um die Welt saust, wie nicht nur DIE ZEIT daherschwafelt, dann dürfte es in den reichen Ländern der Welt nicht in der Hauptsache drogenabhängige Männer befallen  und die Heteros hätten längst durchseucht sein müssen. Doch an AIDS sterben ganz offiziell in Deutschland nur einige 100 Menschen pro Jahr. Steht auch alles in Virus-Wahn.

2. Was die Padian-Studie angeht, so ist der Möchtegerngeheimagent von Rezensent James Bond 007 ebenfalls auf dem Holzweg. Denn diese 1997 im American Journal of Epidemiology Arbeit ist die wohl bestkontrollierte Studie bis zum heutigen Tag, die versuchte herauszufinden, wie oft HIV in heterosexuellen Beziehungen übertragen wird. Eine Gruppe von Forschern beobachtete 175 so genannt HIV-positive Menschen, die in monogamen Beziehungen mit ihren Partnern standen, die so genannt HIV-negativ waren. Volle 75 Prozent dieser Paare benutzten vor Beginn der Studie keine Kondome. Während einige Paare ihr Verhalten in der Studienzeit änderten und anfingen Kondome zu benutzen, fuhren 47 der Paare bis zum Ende der Studie fort, Geschlechtsverkehr ohne Kondome zu haben. Und zur Überraschung der HIV=AIDS-Gläubigen wurde nicht ein einziger Fall einer Serokonversion dokumentiert.

Dazu der Molekularbiologe und AIDS-Forscher David Rasnick 2003 im Online-Forum des British Medical Journal: The most striking result of the ten-year study is that Padian et al. did not observe any HIV-negative sex partners becoming HIV-positive from years of unprotected sexual intercourse with their HIV-positive partners. I repeat: NOT ONE HIV-negative sex partner became positive during the 10- year study. Therefore, the observed transmission efficiency was ZERO. However, to avoid reporting a zero efficiency for the sexual transmission of HIV, Padian and colleagues assumed that the HIV-positive sex partners in their study must have become positive through sexual intercourse before entering the study. Using that assumption, they estimated that an HIV-negative woman would have to have sexual intercourse 1,000 times with HIV-positive men before becoming HIV-positive herself. Even more astounding, HIV-negative men would have to have 8000 sexual contacts (with HIV-positive women) before becoming HIV-positive.

Sprich, selbst wer an die HIV=AIDS-Theorie trotz ihrer Unbewiesenheit und totalen Widersprüchlichkeit noch glaubt, der muss einfach erkennen: Therefore, an average un-infected US citizen needs 275,000 random sexual contacts to get infected and spread HIV  an unlikely basis for an epidemic! (Zitat aus: Duesberg, P., Koehnlein, C. and Rasnick, D. The Chemical Bases of the Various AIDS Epidemics: Recreational Drugs, Anti-viral Chemotherapy and Malnutrition, 2003, Journal of Biosciences).

Und vergessen wir nicht: Alle soliden Studien zum Thema Ist AIDS eine sexuell übertragbare Krankheit? belegen, dass AIDS eben nicht sexuell übertragbar ist und auch nicht sein kann (siehe z.B. Papadopulos-Eleopulos, Eleni; Turner, Valendar, A critique of the Montagnier evidence for the HIV/AIDS hypothesis, Medical Hypotheses, 4/2004, S. 598).

2. Auch stimmt es nicht, dass Marcia Angells Aussagen von den Autoren von Virus-Wahn missbraucht werden. Angells Äußerungen zur Notwendigkeit von Placebo-kontrollierten Studien ist nur eine von vielen Stimmen, die auf die Wichtigkeit solcher Studien hinweisen. Davon abgesehen ergibt sich diese Wichtigkeit auch aus der Logik. Nicht von ungefähr werden in Virus-Wahn auch einschlägige Arbeiten von der US-Medikamentenzulassungsbehörde FDA dazu angeführt  wohlgemerkt von einer Behörde, die mit dem Medizinestablishment engstens verwoben ist.

3. Ohne Frage ist es nicht unethisch, Placebos gegen AIDS-Medikamente zu testen, wie James Bond einfach behauptet, sondern es ist absolut unethisch, zu behaupten, AIDS-Medikamente seien lebensverlängernd, und dann lebenslang diese hochtoxischen und mit tödlichen Nebenwirkungen einhergehenden Präparate selbst an klinisch gesunde Menschen zu verabreichen  alle, ohne dafür auch nur einen Hauch an Beweisen in der Hand zu haben. Und diese Beweise kann es eben nicht zuletzt auch deshalb nicht geben, weil es keine Placebo-Studien im Zsh. mit AIDS gibt. Basta!

4. Zu Magic Johnson: Ob in den Massenmedien oder im Internet, überall ranken sich Gerüchte um Magic Johnson. Doch wird wohlgemerkt zunächst nur gesagt, dass Johnson ein non-progressor ist. Und dies wird damit begründet, dass seine Virus-Last auf "undetectable levels" gefallen sei. Was letztlich wiederum auf die Medikamente zurückgeführt wird. Doch dies ist selbst und gerade auch aus orthodoxer Sicht im Grunde unmöglich, denn das HIV=AIDS-Dogma besagt ja: einmal HIV-positiv immer HIV-positiv. Warum also bei Johnson seit geraumer Zeit kein "HIV" mehr festgestellt werden kann (er also von so genannt HIV-positiv auf HIV-negativ geswitscht ist), dafür hat selbst die Orthodoxie keine Erklärung. Und allein dies sollte jedem endgültig klar werden lassen, dass das HIV=AIDS-Konzept nicht nur komplett unbewiesen ist, sondern total widersinnig.

Zudem sind so genannte non-progressors normalerweise definiert als positiv getestete Leute, die keine so genannten AIDS-Symptome, also keine Krankheitssymptome wie Krebs, Tbc etc. entwickeln und die zugleich kaum bis keine Medikamente eingeworfen haben  hat selbst der Gottvater der HIV=AIDS-Gläubigen explizit gesagt. Wenn es also heißt, dass Johnson ein non-progressor ist, dann müsste er per definitionem kaum bis keine Antivirals eingeworfen haben. Und genau das hat er Mitte der 90'er auch so gesagt. Das ist Fakt.

Zudem möchte man nur zu gerne wissen, wie viel Geld Johnson einstreicht dafür, dass er der "poster boy" von GlaxoSmithKline ist, dem Hersteller von Combivir, das Johnson angeblich schluckt. Dass Johnson hier fette Kohle macht, kann man sich ja wohl ausmalen. Sprich, wieso sollte man vor diesem Hintergrund davon ausgehen, dass die Medienberichte, in denen behauptet wird, dass Johnson unter Medikation ist, glaubhaft sind? Dazu AIDS-Forscher David Rasnick: "Magic is the poster boy in the USA for heterosexual HIV-positive and he's a spokesman for GSK so he has a financial conflict of interest that may be stopping him from revealing how much Combivir he's really taking. Moreover, Magic has not directly confirmed that he is taking the drugs he pushes. In fact, in an interview a couple of yeas ago he said he does not take the drugs."

5. Die Spanische Grippe wird natürlich nicht, wie James Bond in pöbelnder Weise behauptet, mit Vershwörungstheorien begründet. Vielmehr wird systematisch vorgegangen und dabei u.a. nach dem gefragt, was eigentlich jeder seriöse Wissenschaftler und Journalist und Mensch mit Grips fragen sollte: Nach den Beweisen für all die Behauptungen im Zsh. Mit der Vogelgrippe. Also nach Beweisen für die Existenz von H5N1, für die krankmachende Wirkung von H5N1, für die Pandemie-Fähigkeit eines derartigen Virus  und dafür, dass nicht-virale Ursachen in diesem zsh. Ausgeschlossen werden können. All diese Beweise kann die orthodoxe Medizin aber nicht vorbringen  und das macht das Ganze so unseriös.

Auch wird in Virus-Wahn nicht gesagt, wie James Bond ebenfalls fälschlicherweise behauptet, dass die Menschen damals am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach, als die Spanische Grippe wütete, an Impfaktionen gestorben sind. Vielmehr wird auch hier dargelegt, dass es keinerlei Beweise dafür gibt, dass die Menschen damals an einem Virus elendig verreckt sind  und dass viele Faktoren, darunter Impfungen, zweifelsohne hochgiftige Wirkungen haben und somit als (Mit)Ursache in Frage kommen. Doch im Virus-Wahn  im totalen Tunnelblick und Feindbilddenken  starrt alles auf ein imaginäres Virus...

6. Zum Zitat von Rodriguez und Lederman: Nur weil die Herren der Meinung(!) sind, that there is absolutely no doubt that HIV is the cause of AIDS, nur deswegen muss es noch längst nicht so sein. Was zählt, ist allein, was faktisch belegt werden kann. Und dass HIV AIDS erzeugt, das kann faktisch mit keiner einzigen Studie belegt werden. Hingegen kann, wie Rainer G. ausgezeichnet darlegt, mit der Arbeit von Rodriguez und Lederman gezeigt werden, wie absurd es ist, AIDS-Medikamente zu verabreichen.

7. Der Anwurf, die Kritiker der HIV=AIDS-Hypothese würden Verschwörungstheorien anhängen oder gar verbreiten, wird auch dann nicht wahr, wenn er immer wieder hinausgeblökt wird. Wahrscheinlich haben Leute wie James Bond 007 nicht einmal eine klare Vorstellung davon, was sie mit Verschwörung meinen bzw. was die Kritiker damit angeblich meinen sollen. Fakt ist allein, dass kein HIV=AIDS-Rethinker von einer Verschwörung redet. James Bond und Konsorten schimpfen also an den Rethinkern komplett vorbei, ohne es zu merken...

Und um es ein für allemal klar zu machen: Wovon die Rethinker absolut berechtigter Weise reden, ist, dass die etablierte Biomedizinforschung, innerhalb derer AIDS-Forschung genau wie die Krebsforschung die Giganten sind, zu einem extrem hierarchisch organisierten und durchkommerzialisierten Betrieb verkommen ist, der keine kritische Forschung mehr zulässt. Statt dessen wird nur noch finanziert, was sich in... Lesen Sie weiter... ›
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein bedeutender Beitrag zum Thema wirtschaftliche Interessen und Medizin-Industrie, 25. Oktober 2006


Das Buch "Virus-Wahn" ist zweifelsfrei ein bedeutender Beitrag zu diesem Thema und die hier geäusserten Einwände gegen das Buch können leicht widerlegt werden.

In der genannten Rezension wird behauptet, dass
(1) das Hepatitis-C-Virus entgegen der Ausführungen in dem Buch doch nachgewiesen wurde (angeblich nachzulesen in "Nature"), dass
(2) das US-Gesundheitsministerium vor kurzem erstmalig Viren auf die Liste der Karzinogene gesetzt hätte und dass
(3) die Autoren des Buches einen Artikel in der "Süddeutschen" falsch interpretiert hätten.

Alle diese drei Behauptungen sind m.E. nicht haltbar.

Zu (1): Zunächst ist die Studie, auf die Bezug genommen wird, ganz offenbar nicht aus "Nature", sondern aus "Nature Medicine" (siehe http://www.mediwiss.de/Online_NatMed.pdf). Diese Veröffentlichung über das angebliche Klonen eines Hepatitis-C-Virus ist jedoch eine Aneinanderreihung von Behauptungen, die ihrerseits nicht belegt werden. Es wurde z.B. keine für einen echten Virusnachweis notwendige Reinigung der Partikel (die als exogene Viren behauptet werden) durchgeführt. Auch ist der verwendete Northern-Blot-Test selbst nach Angaben des Herstellers alles andere als spezifisch. Und es handelt es sich hier um künstliche (sog. in-vitro)-Laborexperimente, deren Übertragung auf die Realität fragwürdig ist.

Auch die Ergebnisse der in der Studie erwähnten Versuche mit Schimpansen, die die Infektiösität eines Hepatitis-C-Virus beweisen sollen, sind nicht überzeugend. Die Forscher behaupten zwar, sie hätten das Virus nachweisen können, indem sie es in hoher Dosis in die Versuchstiere injizierten. Doch sie verraten nicht - und das ist das Entscheidende - WIE sie die RNS (Ribonukleinsäure) der Partikel (von denen sie behaupten, sie stammten von einem Virus) entdeckten. Zumal bei den Affen keine wirklichen Krankheitssymptome zu beobachten waren.

Zu (2): Es gibt leider keine einzige Studie, die beweist, dass ein Virus Krebs verursacht. "Krebsviren" gehören genau wie das Hepatitis-C-Virus ins Reich der Mythen und entstammen dem Wunschdenken der Biomedizin-Industrie, deren Umsätze von antiviralen Medikamenten und Impfstoffen abhängen und die bei dem Geschäft körperliche Schäden bei den Patienten billigend in Kauf nimmt. Bereits Anfang der 70-er schreibt Medizin-Nobelpreisträger Sir Frank Macfarlaine Burnet in seinem Buch "Genes, Dreams and Realities" (siehe "Virus-Wahn", 3. Auflage, S. 86): "Es konnte kein überzeugende Beweis dafür erbracht werden, dass es Viren gibt, die Krebs oder Leukämie erzeugen. Man muss also klar sagen, dass die Virus-Theorie zu Krebs nichts weiter ist als Spekulation." Und daran hat sich auch bis heute nichts geändert.

Die Idee der Immuntherapie von Krebs ist übrigens schon 100 Jahre alt und geht auf Paul Ehrlich zurück, der postulierte, dass man mit Immunität etwas gegen Krebs ausrichten könne. Das Thema beschäftigt zwar immer wieder die Medien, doch war und ist und bleibt dies (leider) ein hoffnungsloses Unterfangen. Denn eine Krebszelle enthält nun mal kein neues Genmaterial - und das Immunsystem erkennt nur fremdes Material. Wenn mutierte Gene das Immunsystem aktivieren würden, dann wären wir alle längst tot, weil das Immunsystem dann täglich en masse Zellen umbringen würde. Tatsächlich laufen die alltäglichen Gen-Mutationen unter dem »Radarschirm« des Immunsystems hindurch. Es wäre natürlich dennoch interessant, wenn der Autor der genannten Rezension eine Studie benennen könnte, um seine Aussage(n) zu belegen.

Zu (3): zeigefinger bezieht sich hier auf einen Artikel aus der "Süddeutschen" (s."Virus-Wahn", 3. Auflage, S. 165). Im Buch wird gesagt - bezugnehmend auf den besagten SZ-Artikel - dass die Zahl der Hepatitis-C-Fälle in Deutschland seit langem konstant bei 400.000 bis 500.000 liegt. Damit fehlt die typische Glockenform bei den Fallzahlen einer Epidemie, was eben dagegen spricht, dass es sich bei Hepatitis C um eine ansteckende Virusseuche handelt. Es wurde behauptet, dass diese Zahlen nicht stimmen würden; das Robert-Koch-Institut (RKI) hingegen bestätigt jedoch die im Buch genannten Zahlen (siehe S. 425 im Bulletin des RKI vom Nov. 2005) und auch im Bulletin des Jahres 2004 auf S. 311 werden 400.000-500.000 Hep-C-Fälle in Deutschland genannt. Und weiter heißt es dazu vom RKI: "... Zwischen 1990 und 1997 stiegen die jährlichen [Hepatitis-C-] Fallmeldungen... deutlich an... Dieser Trend ist im wesentlichen auf die seit 1990 bestehende Möglichkeit des labordiagnostischen Nachweises von Hepatitis C Virus-Infektionen... zurückzuführen."

Sprich: mehr Tests, mehr Fallzahlen. Das RKI versteht dies so, dass man jetzt eben mehr tatsächliche Fälle findet und dass daran ein Virus schuld sein muss; doch ist dies leider alles andere als bewiesen, und es liegt daher eher auf der Hand anzunehmen, dass es sich hier um eine sogenannte Testseuche handelt - will sagen: mehr (aussagelose) Tests, mehr (zu Unrecht zu Virus-Opfern) deklarierte Patienten (die dann mit toxischen und die Leber zerstörenden antiviralen Präparaten behandelt werden).

Und Ray behauptet in seiner Rezension vom 20. September, "dass es tatsächlich ein Bild von H5N1 gibt". Es wäre dabei wichtig zu erfahren, in welcher Fachpublikation die Studie veröffentlicht wurde, in der dieses Bild und die dazugehörige Beschreibung des Virus-Nachweises abgedruckt wurde. Und selbst wenn es wirklich ein solches Bild geben sollte, so müsste erstmal festgestellt werden, ob es sich bei den zu sehenden Teilchen tatsächlich um exogene pathogene Viren handelt. Doch solange es keine exakte Bestimmung bzw. Charakterisierung des Genoms der Teilchen (inkl. Reinigung und Isolierung) gibt, kann man dies eben leider nicht tun.

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