Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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209 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mehr Schaden als Nutzen, 25. Januar 2004
Daß Milch ungesund sein kann ist für viele neu. Dabei steht schon seit W. Kollaths Forschungen Mitte des 20. Jhh fest, daß erhitztes Eiweiß gleich minderwertiges Eiweiß ist. Pasteurisierte oder schlimmstenfalls ultrahocherhitzte Milch hat nachweislich langfristig schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Stoffwechsel. Tierversuche scheinen nur akzeptiert zu werden, wenn sie das gewünschte Ergebnis bringen. Es ist bereits erwiesen, daß Katzen generationenübergreifende Degenerationserscheinungen bis hin zu Totgeburten aufzeigen, wenn sie mit erhitzter Milch gefüttert wurden, während die Artgenossen mit Rohmilch gesund blieben. Weiterhin werden durch das Homogenisieren die Fettmoleküle in eine für den Körper unbekannte und schwer verwertbare Größe zertrümmert. Dies soll zwar nur das Aufrahmen verhindern bedeutet aber eine zusätzliche Belastung für den Stoffwechsel. Es ist kein Zufall, dass vor der, wenn überhaupt, gesündesten Bio-Rohmilch mit vollem Fettgehalt gewarnt und von der krankmachenden fettreduzierten H-, Kondens- und Sterilmilch am meisten verkauft wird. Daß man mit gezieltem Marketing Millionen von Verbrauchern den Geschmack aberziehen kann, zeigt der Erfolg der faden verwässerten 1,5er H-Milch. Amtlich besiegelt durch den bekannten Prof. auf jeder Verpackung. Wenn unsere Kleinsten mit Voll- u. Magermilchpulver großgezogen werden und Kindern guten Gewissens mit vor Zucker triefender Kakaomilch, Milch-schokodade, -Schnitten, -Riegel, -Creme verabreicht wird, kann von irgendeinem Gesundheitswert nicht mehr die Rede sein. Süßigkeiten werden gesund und zum Verkaufsschlager, sobald Milchpulver zugesetzt wurde. Es mußte ohnehin von der Wissenschaft zugegeben werden, dass die Richtwerte zum Eiweißbedarf in der Vergangenheit viel zu hoch angesetzt wurden. Außerdem ist das Märchen vom unentbehrlichen tierischen Eiweiß längst widerlegt und wird nur noch durch die Medien aufrechterhalten. Die Ernährungswissenschaft ist immer noch nicht Willens zu begreifen, daß die komplexe biologische Wirkungsweise des menschlichen Stoffwechsels nicht mit einer Aneinanderreihung von Laborwerten zu erklären ist, die zudem nur quantitative Unterschiede berücksichtigt. Die Ehrenrettung des angeblich unverzichtbaren Calziumlieferanten muß leider ausfallen, da es genügend bessere und gesündere Calciumquellen gibt, welche die Milch allenfalls als gelegentliches Genußmittel qualifiziert. Entgegen unablässiger Ratschläge von Ernährungspsychologen, wachsen Kinder sehr gut ohne Milch auf und man beseitigt gleichzeitig eine wichtige Ursache vieler Allergien. Die Milchviehwirtschaft muß sich sicherlich keine Sorgen um ihren Absatz machen. Es werden noch viele Millionen Liter Milch fließen, bevor dieses Wissen eine nennenswerte Zahl von Verbrauchern veranlaßt, ihren Milchverbrauch zu überdenken. Deswegen wundert etwas das Lamentieren der Milchviehwirte. Sorgen sie doch seit Jahrzehnten wider jegliche Artenvielfalt mit ihren überzüchteten Rindern dafür, daß pestizidbelastetes konventionelles Billigfutter zusammen mit Hormonen, Antibiotika und Wachstumsbeschleunigern den Geschmack der Billigmilch abrunden. Jeder Verbraucher soll selbst entscheiden, wem er seinen Glauben schenkt. Das kann er besser, wenn er alle Informationen hat.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unpopuläre Wahrheit, 19. Juli 2005
Von Ein Kunde
Unpopulär vertreten beide Autoren die Tatsache, dass die Milch kein gesundes Produkt ist, auch wenn man es zuerst nicht wahrhaben will weil man es ja anders nicht kennt und man es für eine Selbstverständlichkeit sieht, dass die Milch gesund ist. Da umzudenken fällt schwer, M. O. Bruker und Mathias Jung leisten hier gute Argumentationshilfen und schaffen Hintergrundwissen. Außerdem liefern beide Autoren ist ein gut recherchiertes Buch, das hinter die Geschäftsinteressen der Nahrungs-, hier spezieller der Michwirtschaft-Industrie sehen lässt. Empfehlenswert.
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78 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Wahrheit ist nicht immer schön..., 1. April 2006
Dr. Bruker greift in seinem Buch die Wahrheit über die tote Industriemilch, die wir trinken, auf und diese Wahrheit ist nicht schön. Die Alternative zur Totmilch und zu Fleischfresswahn kennen wir alle, aber es kann nicht oft genug gesagt werden: Nur eine pflanzliche Vollwertkost, die auf artfremdes, also tierisches, Eiweiß verzichetet, kann eine Alternative sein und den Zivilisationskrankheiten Einhalt gebieten. Die Milchindustrie, die Milliardenerträge erwirtschaftet, sieht das freilich ganz anders...Ich habe für mich jedenfalls den Beweis gefunden! Jahrelang bin ich wegen Pickeln und Hautausschlägen zu diversen Hautärzten gerannt. Jahrelang hat man mir erzählt ich hätte eben Akne und eine problematische Haut. Dann gabs ein paar wirkungslose Salben, damit die Pharmaindustrie auch noch mitverdient und ab dafür. Jahrelang habe ich diesen Quatsch geglaubt. Mit dem dreißigsten Lebensjahr bin ich allerdings so langsam in Zweifel gekommen, dass das noch pubertätsbedingte Akne sein kann... Um es kurz zu machen: Seitdem ich keine Milchprodukte mehr zu mir nehme, und ich meine nicht nur Milch an sich, sondern alle Produkte, wo sie enthalten ist, sind meine Pickel weg!!! Was jahrelang die quacksalbenden Ärzte nicht in den Griff bekommen haben, hat der Verzicht auf Milch gelöst! Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen!
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