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Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung
 
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Vorsicht Fluor!: Das Kariesproblem. Fluoridtabletten, Fluoridlacke, Kochsalzfluoridierung, Trinkwasserfluoridierung (Broschiert)

von Max Otto Bruker (Autor), Rudolf Ziegelbecker (Autor)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Emu; Auflage: 7. A. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891890133
  • ISBN-13: 978-3891890134
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,1 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 33.184 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nützliche Informationen für Menschen, die gern gesund bleiben möchten, 7. Juli 2007
Von Alexander Gottwald "alex-energies.org" (Montevideo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Dieses über 20 Jahre alte Buch, das schon vor über 10 Jahren dazu führte, dass ich keine fluoridhaltigen Zahncremes mehr verwende, hat auch heute nichts von seiner Brisanz verloren.

Der 2001 im Alter von 91 Jahren verstorbene Arzt Dr. Max Otto Bruker hat hier ein ebenso sachlich geschriebenes wie wesentliche Informationen lieferndes Buch über die Gefahren und Hintergründe der Fluoridierung vorgelegt, ein Buch das so viele Fakten über den Mythos "Fluor = Kariesschutz" liefert, dass der Griff zu alternativen - und damit fluorfreien - Zahnpflegemitteln ebenso leicht fällt, wie das entschiedene "Nein" zur ärztlich verordneten Säuglingsvergiftung durch Fluortabletten oder der Widerstand gegen die immer wieder auf der Tagesordnung deutscher Parlamente auftauchende zwangsweise Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland (die ja in weiten Teilen der USA längst fatale aber gängige Praxis ist) .

Auf Seite 32 dieses Buches führt der Statistiker Prof. Dr. Gunzert von der Universität Frankfurt/Main folgendes aus: "Von den bislang veröffentlichten Studien hatte ich zumeist die Original-Veröffentlichungen in der Hand. Allerdings wurde mir bislang nicht eine einzige Arbeit bekannt, die den Nutzen der Fluoridierung des Trinkwassers bewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht hätte."

Auf Seite 35 lässt Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufststatistiker aus den USA dieses Statement folgen: "Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen."

Zum Thema Fluorid-Tabletten für Säuglinge und Kleinkinder schreibt Dr. Bruker selbst auf Seite 9: "Dass die angeblich "harmlosen" Tabletten gefährlicher sind, als es die Experten bisher für möglich gehalten haben, zeigen die Meldungen, die bei den Vergiftungszentralen eingehen. Die österreichische Vergiftungszentrale in Wien meldet 2-3 Fälle pro Woche."

Interessant sind auch die beschriebenen Mechanismen, wie es überhaupt dazu kam, dass ein Zellgift wie Fluorid als in den USA die Deklarierung als "Nährstoff" erhalten konnte. Hierzu wird ein Artikel von Dr. Harvey I. Petraborg aus Aitkin, Minnesota USA (Seite 72f) zitiert, der hier sinngemäß sagt, dass die Stahlindustrie Amerikas in den 50er Jahren dringend einen Platz brauchte, wo sie die horrenden Mengen toxischer Fluoridabfälle entsorgen könnte und mit Hilfe des findigen Mellon-Instituts in Pittsburg fündig wurde: Die beste Methode zur Entsorgung dieser Abfälle, die zuvor schon ganze Flüsse zum umkippen gebracht hatten, ist sie dem Menschen zu verabreichen und ihn sogar noch dafür bezahlen zu lassen, indem man ihm einredet, das Gift sei ganz toll für ihn und in Wahrheit natürlich ein wichtiger Nährstoff...

Fazit: Ein wichtiges Buch, das nicht nur über die Machenschaften verschiedenster Industriezweige (Zucker-, Stahl- und Pharmaindustrie) in Sachen Fluorid aufklärt, sondern auch aufzeigt, dass diese Mechanismen auch in sehr vielen anderen Bereichen wirken. Kaufen! Lesen! Anwenden! Weitersagen!
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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der Fluoridkritik, 7. Oktober 2003
Schon seit über 20 Jahren weisen die Autoren auf die fragwürdige Massenmedikation ganzer Nationen hin, die uns vom Säugling bis zum Greis vor Karies bewahren soll. Dass die Wirklichkeit anders aussieht wird in diesem Buch wissenschaftlich und akribisch genau nachgewiesen. Die Historie des Fluorrummels ist genauso spannend wie erschreckend und man fragt sich, wie es um die etablierte Wissenschaft eigentlich bestellt ist, wenn sie wieder Mal nur als Handlanger von Interessengruppen dient. Warum steckt man zahnlosen Säuglingen Fluortabletten mit einer Selbstverständlichkeit in den Rachen, als wäre es unvermeidlich, Kinder mit Tabletten großzuziehen, da Mutter Natur wieder einmal etwas vergessen hat. Es kann doch nicht wieder nur um Geld gehen - denkt man! Inzwischen müsste sich auch bei den Zahnärzten herumgesprochen haben, dass Karies rein ernährungsbedingt ist und nichts mit Fluormangel zu tun hat. Leider Fehlanzeige. Anstatt die Eltern auf eine vernünftige Ernährung ihrer Kinder hinzuweisen, ohne Zucker und Eistee, gibt es das ganze Arsenal an Fluorwaffen. Tabletten, Zahncreme, Fluorlack, Fluorgel, Mundwasser, F-Zahnseide, F-Zahnstocher und die Zwangsmedikationen schlechthin: Trinkwasserfluoridierung und Fluorsalz. Bequemlichkeit hat ihren Preis. Eine aktuelle amerikanische Studie hat die Langzeitschäden an Zähnen, Knochen und Nerven durch diese Fluoride nachgewiesen - wieder einmal. Eine von vielen Studien, die nicht ins Konzept passen und verständlicherweise grundsätzlich angezweifelt werden. Die zahllosen Beispiele an Erkrankungen durch Fluoride, die im Buch beschrieben wurden, sind damit nicht zum ersten Mal bestätigt. Ziegelbecker hat es zusammen mit anderen Fluorgegnern endlich geschafft, das ehemalige Vorzeigeprojekt der Fluorlobby im Kanton Basel zu stoppen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde dort die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 eingestellt. - Für mögliche Langzeitschäden an ihren Kindern und Enkeln kann leider niemand die Verantwortung übernehmen. Vielen dank, dass Sie an unserem Experiment teilgenommen haben -
Ich habe dieses Buch schon vor ca. 20 Jahren gelesen und komme seit dem sehr gut ohne Fluoride aus. In der Nahrung sind genügend natürliche Flouride enthalten und es gibt wahrlich genug krankmachende Substanzen und Umweltgifte, die wir heutzutage nicht direkt vermeiden können. Weshalb sollten wir uns dann unnötigerweise zusätzlich mit Fluorid belasten, wenn es kein Karies verhütet und zudem noch generationenübergreifende Krankheiten verursacht? Versuchen sie nicht, ihren Zahnarzt zu überzeugen. Von Ausnahmen abgesehen weiss er am wenigsten davon und plappert nur das nach, was er aus den Broschüren der Zahnärztekammern und von Kollege Pharmareferent gelernt hat. Nach anfänglicher Bestürzung hat sich unsere Zahnärztin inzwischen daran gewöhnt, dass bei meinen Kindern weder Fluortabletten noch sonstige Fluorpräparate zum Einsatz kommen. Trotzdem gibt es für sie nichts zu tun! Dieses Buch informiert über die wahren Hintergrunde und Verunsicherung ist garantiert. Entscheiden Sie selbst, wem Sie glauben! Ein absolutes 5 Sterne Standardwerk zur Kritik am weiterhin massiven Einsatz von Fluoriden.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fluor-Angriff auf die menschlichen Organe, 25. September 2006
Von RR "RR" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Ganzheitsmediziner Max-Otto Bruker machte sich nicht nur als Zucker-Fachmann weltweit einen Namen, sondern auch als kritischer Forscher allerlei populärer Stoffe, die nur scheinbar Gesundheit fördern.

In seinem Buch "Ärztlicher Rat aus ganzheitlicher Sicht" zählt er alles auf, was ihm in 50jähriger ärztlicher Sprechstunde alles entgegengebracht wurde, vom Fabrikzucker über Kuhmilch bis hin zu Blutdruck senkenden Medikamenten.

Im vorliegenden Buch "Vorsicht Fluor" analysiert der ehemalige Chefarzt und Internist Prof. Dr. Max-Otto Bruker den häufig verwendeten chemischen Stoff "Fluor" bzw. "Natriummonofluorphosphat" oder "Aminfluorid".

Mit zahlreichen Quellen, Briefwechsel und Sammlung unterschiedlichster Informationen hinsichtlich des Einsatzes von Fluor dokumentiert Bruker und sein Con-Autor Rudolf Ziegelbecker aufschlußreich, fundiert und spannend, wie sich der Einsatz von Fluor im Alltag (Lebensmittel, Trinkwasser und Zahnmittel) verbreitet hat und welche industriellen Zweige Interesse daran haben, Fluor überall, wo es möglich ist, unter zu bringen.

Fluor ist u.a. ein Nerven- und Enzymgift, in der Zahnpasta häufig als nutzloses Natriummonofluorphosphat eingesetzt, verursacht es Zahnfleischschäden und Dunkelverfärbung der Zähne, nur die Zahnhärtung - wenn überhaupt - ist nur von kurzer Dauer, bis der Speichel sie wieder beseitigt hat.

Interessant auch, wie sich die scheinbar ökologisch denkende Zeitschrift ÖKOTEST im Laufe der Jahre gewandelt hat: Noch vor über 10 Jahren kritisierte sie den Zusatz in der Zahnpaste, heute kritisiert sie und wertet das Zahnpflegemittel ab, wenn das künstliche Fluor fehlt. Haben die Argumente der Industrie einen solchen Einfluß, indem sie das Abfallprodukt Natriummonofluorphosphat bzw. Natriumfluorit überall unterbringen will?

Ohnehin sei das natürliche Fluor, das im Tee und in verschiedenen Pflanzen vorkommt, nicht mit dem in der Chemiefabrik vergleichbar: Wenn Fluor, dann sollte es Calciumfluorid sein, aber das findet man in keiner Zahnpasta, vielleicht weil es chemisch nicht so billig herstellbar ist wie das andere.

Wer heute ein Zahnpflegemittel ohne Fluor sucht, hat wirkliche Schwierigkeiten. Nur noch Ökoläden, Biokaufhäuser und die Weleda-Produkte sind fluorfrei, selbst Aronal ist inzwischen fluorverseucht und Apotheken finden nur mit Mühe fluorfreie Zahnpasten. Studien belegen, daß Karies durch fluorhaltige Mittel nicht verhindert oder gar vermindert wird.

Hochproblematisch, wie es Dr. Bruker dokumentiert, das so fortschrittliche Amerika verordnete in einigen Bundesländern Fluor im Trinkwasser, Deutschland sollte folgen - auch angeregt u.a. durch den damaligen Berliner Gesundheitssenator Ulf Fink und u.a. verhindert durch die ganzheitlich denkende Zahnärztin Dr. Ute Witt - und siehe da: In den mit Fluor verseuchten Regionen stieg die Krebsrate rasant an und Knochenkrankheiten und andere Auffälligkeiten mehrten sich. So folgte Deutschland dem amerikanischen Vorbild (Gott sei dank) nicht und wir blieben verschont.

Eine neue Mode wird nun auch wieder den kritischen Verbraucher aufschreien lassen: Immer häufiger sieht man Fluor und Jod in Haushaltssalz. Auch Fluorkaugummis werden propagiert, die Nebenwirkungen, u.a. eine veränderte Flora der Mundschleimhaut und der Mangel an Enzymen werden verschwiegen. Dr. Bruker klärt alles auf und erschreckt mit zahlreichen Dokumenten.

Wenn man in keinem Bioladen und Reformhaus auch nur eine einzige fluorhaltige Zahnpasta entdeckt, dann findet man um so mehr und fast ausschließlich in Kaufhäusern und Drogerien fluorhaltige Zahnpasten und Mundspühlungen.

Wer nach dem Lesen und Überprüfen der Argumente des weltberühmten Internisten Max-Otto Bruker weiterhin chemieverseuchte Präparate konsumiert, muß sich nicht wundern, wenn sich die Zähne dunkel verfärben, Nierenwerte schlechter werden, sich das Zahnfleisch zurückentwickelt und andere Nebenwirkungen ersichtlich sind. Der Bürger hat die Möglichkeit, sich fortzubilden und sich gründlich zu informieren, dann wird er hoffentlich die sinnvolle Entscheidung für seine Gesundheit treffen.

Berlin im November 2006 Ramin Rowghani
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Wie immer glauben einige Leute jeden Schwachsinn der also auch in diesem Buch verzapft wird. Komisch das immer die selben Leute sich im Kreis zitieren und aufeinander beziehen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Matthias Jentzsch veröffentlicht

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Veröffentlicht am 18. Januar 2005 von Carsten Krautwald

5.0 von 5 Sternen Blinder Glaube ist out
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1.0 von 5 Sternen Fluor
Man weiss seit über 20 Jahren, dass Fluortabletten für Kinder unter 6 Jahren kaum eine Wirkung gegen Karies haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2003 von mehrstedt

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