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63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Meisterwerk der Fluoridkritik, 7. Oktober 2003
Schon seit über 20 Jahren weisen die Autoren auf die fragwürdige Massenmedikation ganzer Nationen hin, die uns vom Säugling bis zum Greis vor Karies bewahren soll. Dass die Wirklichkeit anders aussieht wird in diesem Buch wissenschaftlich und akribisch genau nachgewiesen. Die Historie des Fluorrummels ist genauso spannend wie erschreckend und man fragt sich, wie es um die etablierte Wissenschaft eigentlich bestellt ist, wenn sie wieder Mal nur als Handlanger von Interessengruppen dient. Warum steckt man zahnlosen Säuglingen Fluortabletten mit einer Selbstverständlichkeit in den Rachen, als wäre es unvermeidlich, Kinder mit Tabletten großzuziehen, da Mutter Natur wieder einmal etwas vergessen hat. Es kann doch nicht wieder nur um Geld gehen - denkt man! Inzwischen müsste sich auch bei den Zahnärzten herumgesprochen haben, dass Karies rein ernährungsbedingt ist und nichts mit Fluormangel zu tun hat. Leider Fehlanzeige. Anstatt die Eltern auf eine vernünftige Ernährung ihrer Kinder hinzuweisen, ohne Zucker und Eistee, gibt es das ganze Arsenal an Fluorwaffen. Tabletten, Zahncreme, Fluorlack, Fluorgel, Mundwasser, F-Zahnseide, F-Zahnstocher und die Zwangsmedikationen schlechthin: Trinkwasserfluoridierung und Fluorsalz. Bequemlichkeit hat ihren Preis. Eine aktuelle amerikanische Studie hat die Langzeitschäden an Zähnen, Knochen und Nerven durch diese Fluoride nachgewiesen - wieder einmal. Eine von vielen Studien, die nicht ins Konzept passen und verständlicherweise grundsätzlich angezweifelt werden. Die zahllosen Beispiele an Erkrankungen durch Fluoride, die im Buch beschrieben wurden, sind damit nicht zum ersten Mal bestätigt. Ziegelbecker hat es zusammen mit anderen Fluorgegnern endlich geschafft, das ehemalige Vorzeigeprojekt der Fluorlobby im Kanton Basel zu stoppen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde dort die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 eingestellt. - Für mögliche Langzeitschäden an ihren Kindern und Enkeln kann leider niemand die Verantwortung übernehmen. Vielen dank, dass Sie an unserem Experiment teilgenommen haben - Ich habe dieses Buch schon vor ca. 20 Jahren gelesen und komme seit dem sehr gut ohne Fluoride aus. In der Nahrung sind genügend natürliche Flouride enthalten und es gibt wahrlich genug krankmachende Substanzen und Umweltgifte, die wir heutzutage nicht direkt vermeiden können. Weshalb sollten wir uns dann unnötigerweise zusätzlich mit Fluorid belasten, wenn es kein Karies verhütet und zudem noch generationenübergreifende Krankheiten verursacht? Versuchen sie nicht, ihren Zahnarzt zu überzeugen. Von Ausnahmen abgesehen weiss er am wenigsten davon und plappert nur das nach, was er aus den Broschüren der Zahnärztekammern und von Kollege Pharmareferent gelernt hat. Nach anfänglicher Bestürzung hat sich unsere Zahnärztin inzwischen daran gewöhnt, dass bei meinen Kindern weder Fluortabletten noch sonstige Fluorpräparate zum Einsatz kommen. Trotzdem gibt es für sie nichts zu tun! Dieses Buch informiert über die wahren Hintergrunde und Verunsicherung ist garantiert. Entscheiden Sie selbst, wem Sie glauben! Ein absolutes 5 Sterne Standardwerk zur Kritik am weiterhin massiven Einsatz von Fluoriden.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nützliche Informationen für Menschen, die gern gesund bleiben möchten, 7. Juli 2007
Dieses über 20 Jahre alte Buch, das schon vor über 10 Jahren dazu führte, dass ich keine fluoridhaltigen Zahncremes mehr verwende, hat auch heute nichts von seiner Brisanz verloren.
Der 2001 im Alter von 91 Jahren verstorbene Arzt Dr. Max Otto Bruker hat hier ein ebenso sachlich geschriebenes wie wesentliche Informationen lieferndes Buch über die Gefahren und Hintergründe der Fluoridierung vorgelegt, ein Buch das so viele Fakten über den Mythos "Fluor = Kariesschutz" liefert, dass der Griff zu alternativen - und damit fluorfreien - Zahnpflegemitteln ebenso leicht fällt, wie das entschiedene "Nein" zur ärztlich verordneten Säuglingsvergiftung durch Fluortabletten oder der Widerstand gegen die immer wieder auf der Tagesordnung deutscher Parlamente auftauchende zwangsweise Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland (die ja in weiten Teilen der USA längst fatale aber gängige Praxis ist) .
Auf Seite 32 dieses Buches führt der Statistiker Prof. Dr. Gunzert von der Universität Frankfurt/Main folgendes aus: "Von den bislang veröffentlichten Studien hatte ich zumeist die Original-Veröffentlichungen in der Hand. Allerdings wurde mir bislang nicht eine einzige Arbeit bekannt, die den Nutzen der Fluoridierung des Trinkwassers bewiesen oder zumindest glaubhaft gemacht hätte."
Auf Seite 35 lässt Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufststatistiker aus den USA dieses Statement folgen: "Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen."
Zum Thema Fluorid-Tabletten für Säuglinge und Kleinkinder schreibt Dr. Bruker selbst auf Seite 9: "Dass die angeblich "harmlosen" Tabletten gefährlicher sind, als es die Experten bisher für möglich gehalten haben, zeigen die Meldungen, die bei den Vergiftungszentralen eingehen. Die österreichische Vergiftungszentrale in Wien meldet 2-3 Fälle pro Woche."
Interessant sind auch die beschriebenen Mechanismen, wie es überhaupt dazu kam, dass ein Zellgift wie Fluorid als in den USA die Deklarierung als "Nährstoff" erhalten konnte. Hierzu wird ein Artikel von Dr. Harvey I. Petraborg aus Aitkin, Minnesota USA (Seite 72f) zitiert, der hier sinngemäß sagt, dass die Stahlindustrie Amerikas in den 50er Jahren dringend einen Platz brauchte, wo sie die horrenden Mengen toxischer Fluoridabfälle entsorgen könnte und mit Hilfe des findigen Mellon-Instituts in Pittsburg fündig wurde: Die beste Methode zur Entsorgung dieser Abfälle, die zuvor schon ganze Flüsse zum umkippen gebracht hatten, ist sie dem Menschen zu verabreichen und ihn sogar noch dafür bezahlen zu lassen, indem man ihm einredet, das Gift sei ganz toll für ihn und in Wahrheit natürlich ein wichtiger Nährstoff...
Fazit: Ein wichtiges Buch, das nicht nur über die Machenschaften verschiedenster Industriezweige (Zucker-, Stahl- und Pharmaindustrie) in Sachen Fluorid aufklärt, sondern auch aufzeigt, dass diese Mechanismen auch in sehr vielen anderen Bereichen wirken. Kaufen! Lesen! Anwenden! Weitersagen!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Notwendiger Diskussionsbeitrag - gerade für Eltern, 18. Januar 2005
Mit "Vorsicht Fluor" stellt Dr. Bruker eine Sammlung von Informationen, Studien, Fakten und Forschungsergebnissen zur Verfügung, die notwendig für jede kritische Diskussion rund um das Thema Fluor sind. Das Buch gliedert sich grob in drei Bestandteile: Teil 1 enthält kritische Informationen zum Stoff Fluor/Fluorid Teil 2 enthält einen sehr umfangreichen Schriftwechsel zwischen Fluor-Beführwortern und -kritikern Teil 3 besteht aus Abhandlungen von Rudolf Ziegelbecker, der sich ebenso wie Bruker um eine kritische Auseinandersetzung mit Fluor bemüht und dabei namentliche Erfolge auf internationaler Ebene hat. Durch das ganze Buch zieht sich der Grundtenor, Fluor als Gift und nicht als Kariesprophylaxe anzusehen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass die Wirksamkeit von Fluor wissenschaftlich nicht haltbar ist und auf veralteten und falsch interpretierten (gar manipulierten) Forschungsergebnissen beruht. Diese ständige Wiederholung wird irgendwann nervig, da sie nichts anderes darstellt, als die Schlußfolgerung aus Teil 1 des Buches. Mag das Buch anfangs sehr fesselnd und informativ daherkommen, verliert sich das Werk spätestens in der Darstellung der Schriftwechsel in Langatmigkeit. Natürlich ist es interessant zu sehen, wer sich mit wem wissentschaftlich oder polemisch auseinander gesetzt hat. Trotzdem begegnen dem Leser auch hier immer wieder Informationen, die bereits mehrfach im Buch aufgetaucht sind; und ständige Wiederholung ist müssig zu lesen. Obwohl das Buch ab ungefährt der Hälfte mühsehlig zu lesen ist, enthält es doch viele wichtige Informationen zum Thema. Gerade Eltern, die sich um das Wohl und Wehe ihrer Kinder sorgen, sei dieses Buch ans Herz gelegt, um sich aufgrund der Sachlage ein eigenes Bild zu machen.
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