24 Angebote ab EUR 2,89

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
 
Ein Bär namens Sonntag
 
 

Ein Bär namens Sonntag (Gebundene Ausgabe)

von Axel Hacke (Autor)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


2 neu ab EUR 12,90 20 gebraucht ab EUR 2,89 2 Sammlerstück(e) ab EUR 7,90

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Kunstmann; Auflage: EA, (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888972817
  • ISBN-13: 978-3888972812
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 7 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 16,9 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 374.473 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 27 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Unterhaltungsliteratur > Deutschsprachige Autoren > Hacke, Axel

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man kann es schon beim ersten Vorlesen hören, das quengelnde "Noch mal, noch mal, lies es noch mal vor". Und man wird es wieder vorlesen, das Buch von Axel Hacke, dem als spitzzüngig bekannten Journalisten. Es ist schlichtweg zum Niederknien. Der kleine Axel, der jeden Abend an seinem Bären riechen muss, um sich zu versichern, dass der kleine Stoffzottel auch neben ihm im Bett liegt. Er ist so süß und so unschuldig, der Kleine! Nur eines nervt ihn ganz gewaltig, nämlich dass der kleine Bär nicht redet und nicht isst und einfach nichts tut außer nur da zu sein. Er verzweifelt fast und schmiert dem Bärchen sogar Honig ans Maul -- nur, der will einfach nicht aufmachen und runterschlucken. Es ist wirklich zum "Bären-an-die-Wand-Werfen"! Und es kommt, wie es kommen muss: Axel schmeißt seinen klebrigen Bären an die Wand und tobt. Doch zum Glück hat Axel eine schlaue Mama, die den Zottel einfach in die Waschmaschine steckt -- von dort aus schaut er traurig hinaus zu Axel, der schon gar nicht mehr so sehr tobt, sondern den Schlafgefährten und sein einlullendes Bärenschnarchen "bärchch bärchch" grässlich vermisst abends im Bett. Aber Sonntag muss noch trocknen -- aufgehängt an seinen runden Bärenöhrchen, da hilft alles nichts.

Alleine in seinem Bett hat Axel einen Traum, der ihn weise und groß macht. Er träumt nämlich, er lebte im Bärenland und würde schließlich von einem Bärenpapa gekauft, der seinem Bärensohn einen kleinen Jungen zum Bärthday schenken will, sodass er immer jemanden hat, an dem er abends vor dem Einschlafen schnuppern kann. Und siehe da, der kleine Geburtstagsbär heißt Sonntag und nennt seinen neuen kleinen Jungen Axel und schmeißt ihn nicht an die Wand.

Altersempfehlungen sind bei diesem Buch sinnlos; es ist umwerfend komisch und wenn es nicht so hart wäre, würde man sofort anfangen, damit zu kuscheln. Und die Bilder von Michael Sowa passen zum Text Hackes wie der kleine Bär in Axels Bett. --Petra Breitenbach

Autorenporträt

Axel Hacke, geboren 1956, ist Journalist und Schriftsteller. Seit 1981 arbeitet er für die Süddeutsche Zeitung als Reporter, Streiflichtautor und Kolumnist des "SZ-Magazins". Er wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und dem Josef-Roth-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Ein Bär namens Sonntag
51% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Ein Bär namens Sonntag 4.2 von 5 Sternen (6)
Der kleine König Dezember
23% kaufen
Der kleine König Dezember 4.7 von 5 Sternen (21)
EUR 6,90
Der kleine Erziehungsberater: Mit Bildern von Michael Sowa
11% kaufen
Der kleine Erziehungsberater: Mit Bildern von Michael Sowa 4.4 von 5 Sternen (17)
EUR 9,90
Der weiße Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens
10% kaufen
Der weiße Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens 4.2 von 5 Sternen (107)
EUR 9,90

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (4)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen So einen Teddy will ich auch haben!, 16. Dezember 2009
Von S. Erlemann "Media-Mania.de" (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Ein Bär namens Sonntag (Gebundene Ausgabe)
Ein kleiner Teddybär liegt eines Morgens neben Axel. Er liebt diesen Bären. Ohne ihn kann er nicht einschlafen. Immer ist der kleine Bär dabei. Er nennt ihn Sonntag, denn an einem Sonntag begann die "Liebesgeschichte" zwischen ihm und dem Bären.
Eines Tages fragt sich Axel, ob der Bär ihn genauso lieb hat, wie er den Bären. Denn eigentlich antwortet der Bär ihm nie. Und der Bär tut eigentlich auch nie wirklich etwas. Zumindest sieht man es ihm nicht an. So versucht Axel ihm Milch einzuflößen und ein Honigbrot in den Bären hinein zu stopfen. Das misslingt und seine Mutter nimmt den verschmierten Bären daraufhin und steckt ihn in die Waschmaschine. Dort schaut ihn der Bär sehr traurig an. Sehr, sehr traurig.
Am Abend liegt Axel im Bett und muss zum ersten Mal seit dem Sonntag, an dem Sonntag zu ihm kam, ohne ihn einschlafen. Es gelingt ihm nicht. Lange liegt er wach da und denkt an Sonntag. Der hängt am Wäscheständer und trocknet. Mit Wäscheklammern an den Ohren am Wäscheständer hängend.
Axel schläft endlich ein und träumt. Einen kurzen Traum und einen langen Traum.

Die kleine Geschichte von Axel Hacke über "seinen" Bären Sonntag liest sich angenehm und schnell. Sie ist leider recht kurz. Zumindest, wenn man sie als Erwachsener liest. Dann ist sie viel zu kurz und viel zu schnell vorbei. Vor allem, da sie sehr lieb und wundervoll alltäglich ist. Sie handelt eben von der Liebe zu einem Teddybären - und wer kennt diese Geschichte nicht?
Doch wenn man diese Geschichte ihrer eigentlichen Bestimmung zuführt wird sie spannend und fast tragisch, lustig und sehr lehrreich: Man sollte sie seinen Kindern vorlesen. Es ist eine perfekte Vorlesegeschichte. Und dann wird sie lang und länger, ufert aus, wird zu einer großen, wichtigen und schwerwiegenden Geschichte. Die Kinder, sofern man sich beim Vorlesen Mühe gibt, hängen an den Lippen des Erzählers und verfolgen jedes Wort, jede Wendung und jedes neue Kapitel und vor allem die Traumphase der Geschichte mit wachsendem Eifer und großer Anteilnahme. Die Geschichte scheint direkt am Verstand vorbei auf die Seele der jungen Zuhörer zu wirken. Sie erzielt Wohlgefühl und emotionale Anteilnahme. Der Bär wird lebendig, der Autor, Teddybär-Liebhaber, zum Helden.
Und dann setzt die Wirkung der neun Bilder ein, mit denen Michael Sowa diese Geschichte adelt. Jedes Bild unterbricht die Geschichte, wird gewürdigt und eingeordnet. Erst durch die Bilder wird die Geschichte wirklich lebendig, alltäglich, gewöhnlich. Im besten und stärksten Sinn dieser Worte. Für die zuhörenden Kinder wird dieses Märchen zu einem Wunder. Der Teddybär tatsächlich lebendig und die eigenen Stofftiere und -bären zu dem, was sie in den Augen des Kindes eh schon sind: Die kleinen Stofffreunde werden zu Freunden, Trost- und Ratgebern, zu Partnern und Gefährten. Sie erhalten offiziell, durch ein "erwachsenes Buch", den Status des Lebendigen.
Wundervoll und einfach kommt die Geschichte daher, tiefgreifend und ehrlich sind die erzielten Emotionen.
Und dann setzt die noch tiefergehende Wirkung ein, die Wirkung die sie beim vorlesenden Erwachsenen erzielt. Die Erinnerungen an die eigenen Kindheit, die eigenen, längst in der Versenkung verschwundenen Stofftiere wird wieder lebendig und die Überzeugung, dass auch diese Teddys oder Puppen eine Seele hatten, bricht sich Bahn. Man kann nicht verhindern, dass man sich selbst nicht des Gefühls erwehren kann, dass sie einem damals zugehört haben und getröstet haben. Auch wenn man das natürlich niemals zugeben wird. Aber es ist so.
Dieses kleine, winzige Geschichtchen sollte jeder gelesen haben, es ist wunderschön und die Bilder von Michael Sowa machen es zu einem kleinen Kunstwerk - auch wenn das etwas übertrieben scheint, ich empfinde es so!

Stefan Erlemann
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Man muß ihn einfach mögen..., 29. August 2003
Von Ulrich Hagn (Forsbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
diesen Axel Hacke, der es wie kein anderer versteht uns wieder zum Kind werden zu lassen. Das hat sonst nur Erich Kästner geschafft.
Dieses Buch hat ein Mann geschrieben, der sich seine kindliche Phantasie bewahrt hat und nicht zu feige ist, diese auch zu auszuleben und auszudrücken.
Der Inhalt ist oben ja bereits hinlänglich beschrieben, daher verzichte ich auf einen Wiederholung.
Und das Vorlesen diese Buches macht noch mehr Spass als das "Selberlesen". Genauso schön wie der kleine König November.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einfach nur klasse...., 31. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Irgendwann unter der Dusche hörte ich im Radio ein paar Sätze über dieses Buch. Als ich es dann in der Hand hielt, war ich fast schon ein bißchen entäuscht, nur 32 Seiten... Aber die sind es Wert, jede einzelne. Nicht nur wirklich nett geschrieben und auch für Kinder sehr gut verständlich, sondern obendrein auch noch mit wirklich klasse Bildern versehen. Eine "Bärenliebe" aus Kindersicht beschrieben, mit all den Überlegungen, auf die die Erwachsenen erst gar nicht kommen... Wer kleinen Kindern, oder auch "Großen" eine Freude machen will oder noch ein Geschenk sucht, liegt hier mit Sicherheit richtig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Eine kuschlige Kurzgeschichte
Eine sehr schöne Geschichte zur Nacht. Für Kinder hat es sie zum Abend die richtige Länge. Sie verzichtet auf den heute nur zu alltäglichen Horror, deshalb ist sie als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2006 von Jana Schöne

1.0 von 5 Sternen Der arme Sonntag!
Axel Hacke war so kooperativ, ein Werk zu verfassen, das kurz genug ist, um es nicht kaufen zu müssen, sondern um es in wenigen Minuten im Buchladen lesen zu können. Lesen Sie weiter...
Am 22. März 2006 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach klasse, vom Inhalt und vom Stil!
...und nicht nur für Kinder schön zu lesen! Obwohl für diese geschrieben und mit echt passenden und lustigen Zeichnungen bereichert, macht es auch als Erwachsener Spaß, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2001 von ba1530@fen-net.de

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.