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Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod
 
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Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod (Taschenbuch)


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 3887211669
  • ISBN-13: 978-3887211660
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 942.541 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kann nicht sein, was nicht sein darf?, 27. März 2004
Die australische Forscherin Dr. Scheibner war sich bei ihren Untersuchungen zum plötzlichen Kindstod nicht bewußt, daß sie ein ungeschriebenes Gesetz verletzt hatte, indem sie unvoreingenommen Zusammenhänge mit Impfungen feststellte. Voller Tatendrang bat sie Kinderärzte, sie bei Ihren Studien zu unterstützen. Sie bestätigten anhand der vorgelegten Daten ihre Erkenntnisse von Ursache und Wirkung, ohne zunächst zu wissen, daß sie gerade Impfungen als Verursacher identifiziert hatten. Nach Aufklärung darüber war keiner mehr bereit, ihr zu helfen. >Niemand will sich die Finger verbrennen<, wird ihr unter vorgehaltener Hand mitgeteilt.
Eigentlich nichts, was nicht schon anderen Forschern vorher passiert wäre. Mit den dann üblichen Diffamierungen, Unwissenschaftlichkeitsbehauptungen und Außenseitertitel mußte sich bisher jeder abfinden, der es gewagt hatte, negative Forschungsergebnisse zu Impfungen zu veröffentlichen. Alleine dieser vielbeobachtete Tatbestand der Manipulation ist schon Grund genug, den Argumenten der Impflobby mit größter Skepsis zu begegnen. Dr. Scheibner hat eindeutige Hinweise und Zusammenhänge festgestellt, die Impfungen nicht als alleinige, aber als Hauptursache des plötzlichen Kindstods belasten. Dies sollte der Wissenschaft Anlaß genug sein, jeden SIDS-Fall auch auf Impfungen hin zu untersuchen. Dieser Antrag wurde leider abgelehnt! Dazu ist anzumerken, daß der impfende Arzt grundsätzlich bereit ist, Ihr Kind notfalls zum Wohle der Gesellschaft zu opfern. Wenn Ihr Kind nach der Mehrfachimpfung der plötzliche Kindstod ereilt hat, kann er sofort und ohne Autopsie einen Zusammenhang mit der Impfung ausschließen und eine mögliche Vorerkrankung dafür verantwortlich machen. Außerdem denken Ärzteschaft und Kriminalämter laut darüber nach, ob sie den ohnehin schon am Boden zerstörten Eltern nicht noch grundsätzlich den Verdacht der Kindstötung unterstellen (Babyschüttelsyndrom) und entreißen den Eltern damit den letzten Strohhalm, der sie noch irgendwie die Nerven behalten läßt. Hier will man Ausnahmen zur Regel machen und es zeigt sich wieder einmal, daß Impfungen einen besonderen Schutz genießen - nicht die Kinder!
Dr. Scheibners exzellente Recherchen zu allen Impfungen mit einer Fülle von Literaturhinweisen zeigen, daß Geimpfte genauso erkranken wie Ungeimpfte, daß Krankheiten eher verschoben und Impfschäden wie gehabt verharmlost oder geleugnet werden. Wenn Kinder genau die Krankheiten bekommen, die in den Beipackzetteln der Impfstoffe als Nebenwirkungen aufgeführt sind, gehört blinder Glaube und militärischer Gehorsam der Ärzte dazu, Impfungen von vorneherein als Ursache jeglicher Erkrankung auszuschließen. Wovor will man uns Angst machen, wenn im durchgeimpften Amerika regelmäßig Masernausbrüche stattfinden, die vorwiegend Geimpfte betrifft? Wenn beim Mumpsausbruch in CH mit tausenden erkrankter Kinder 75% durchgeimpft waren und die Erkrankung ohne Komplikationen durchmachten bzw. viele Ungeimpfte gar nicht erkrankt sind? Die Erkrankten besitzen jetzt lebenslangen Schutz, den keine Impfung bieten kann. Und, und, und... Die Liste der Ungereimtheiten und Widersprüche füllt nun mal inzwischen ganze Bücherregale.
RKI und Ärzteschaft geben offen zu, daß sie Eltern keine ablehnende Meinung zugestehen. Es geht Ihnen nur darum, verunsicherte und fehlgeleitete (=dumme) Eltern wieder auf die richtige Bahn zu bringen. An umfassender Information zur elterlichen Entscheidungsfindung waren sie auch nie interessiert. Außerdem scheint der Unterschied zwischen Beratung und Bevormundung vielen der medizinischen Dienstleister in weiß nicht mehr geläufig zu sein. Arroganz und Selbstüberschätzung verleiten einige Ärzte dazu, die logisch nachvollziehbare Kritik abfällig einigen ideologisch Motivierten anzulasten. Den Damen und Herren ist offenbar immer noch nicht klar, daß sich darunter immer mehr Wissenschaftler, Mediziner, Biologen, Spezialisten sowie sehr gut informierte Eltern befinden, die diese Aussage Gegenstandslos macht. Man ist von Befürworterseite schlecht beraten, Eltern weiterhin derart zu unterschätzen. Wenn Ärzte mit dieser Art kritischer Auseinandersetzung überfordert sind, müssen sie ohnehin damit rechnen, daß immer mehr Eltern sich ihre eigene Meinung bilden und offen vertreten.
Vor diesem Hintergrund verdienen beide Entscheidungen zumindest den gleichen Respekt aller Beteiligten - dafür oder dagegen. Wer Eltern nichtgeimpfter Kinder trotzdem weiterhin Verantwortungslosigkeit vorwirft erzeugt allenfalls inhaltslose Emotionalisierung, auf die die Befürworter gerne zurückgreifen, um von ihrer Argumentationsarmut abzulenken. Spätestens nach Dr. Scheibners Ergebnissen sollten sich die Impfideologen warm anziehen. Die Zeit der gutgläubigen, folgsamen und kritiklosen Medizinkunden ist vorbei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbare Grundlage für informierte Entscheidungen, 28. März 2006
Von Ein Kunde
Es ist sehr lobenswert, wenn ein Text, dem so viel sorgfältige Grundlagenarbeit von der Ärtzin Dr. Scheibner vorausging, auch auf Deutsch übersetzt wird! Eltern, die vor die schwierige Entscheidung darüber gestellt sind, ob sie ihr Kind durch Impfungen vor Krankheiten schützen oder Risiken aussetzen, sollten unbedingt beide Seiten gehört oder gelesen haben: die Impf-Befürworter, die Fälle von plötzlichem Kindstot, Autismus, Hirnhautentzündung, Epilepsie oder Tod für vernachlässigbar halten und die Impf-Gegner, die nachvollziehbar über die Risiken berichten.
Das eigene Kind kann eines der Opfer sein. Deshalb ist es wichtig, dass Bücher wie das von Frau Scheibner zur Verfügung stehen.
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8 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Sehr ärgerlich ..., 5. Mai 2004
ist dieses Buch.
Es ist das gute Recht eines jeden Menschen einen Zusammenhang zwischen zwei Ereignissen herzustellen, in diesem Fall zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod.
In Folgeausgaben sollte dann allerdings die Fortentwicklung der Wissenschaft zur Kenntnis genommen werden. Und gerade die Frage nach Zusammenhängen zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod wurden in den letzten 20 Jahren intensiv untersucht. Allerdings werden diese Ergebnisse, die KEINEN Zusammenhang zwischen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod fanden, weder von Frau Scheibner noch anderen Impfgegnern zur Kenntnis genommen.
Von daher ist so ein Buch sehr ärgerlich.
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