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Impfungen, der unglaubliche Irrtum
 
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Impfungen, der unglaubliche Irrtum (Taschenbuch)

von Fernand Delarue (Autor), Simone Delarue (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Hirthammer F. Verlag GmbH; Auflage: 8. A. (Oktober 2004)
  • ISBN-10: 3887210859
  • ISBN-13: 978-3887210854
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 15,2 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 208.158 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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150 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grundsätzliche Überlegung, 12. Januar 2005
Von Heinz Schneider "hines1" (Annweiler) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach der Lektüre dieses Buches sind für mich die Würfel endgültig gefallen. Die langjährige Praxis als Allergologe ließ in mir den Verdacht keimen, dass an der Methode "Impfen" fast alles Wunschdenken ist. Es gibt keinen Grund, einen gesunden
Organismus mittels Impfen zu schädigen, einen geschwächten erst gar nicht. Die Methode ist historisch, aber leider völlig ineffektiv und obsolet. Die Medizin verhält sich wie die Kirche.Die dogmatische Starre verhindert, dass Obsoletes erkannt
und aufgegeben werden kann. Die Lösung ist der autonome Patient.
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158 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unbequeme Fakten aus Frankreich, 11. Februar 2004
Die französische Impfspezialistin Delarue wertet seit Jahren weltweit Informationen zu Impfungen und Impfschäden aus und kommt zum gleichen niederschmetterndem Ergebnis, wie andere Wissenschaftler, Mediziner, Biologen und Betroffene in anderen Ländern vor bzw. nach ihr. Die gebetsmühlenartige Beteuerung der Impfbefürworter, daß der Nutzen den Schaden bei weitem überwiegt, ist nach wie vor durch nichts bewiesen. Das Impfkartenhaus steht auf Annahmen, Indizien, Gefälligkeitsstudien und Gummistatistiken, die zum medizinischen Standard erhoben wurden und bei näherem Hinsehen eher das Gegenteil belegen. Eine individuummißachtende Massenmedikation, die es nötig hat, jegliche Kritik im Keim zu ersticken; die kritische Forschung blockiert und Wissenschaftler bedroht; die offen ihren meist kritik- oder ahnungslosen Erfüllungsgehilfen in weiss anordnet, Eltern nicht zu informieren sondern Durchimpfungsraten einzuhalten; die Kinderärzte öffentlich diffamiert, welche ihrer gesetzlichen Informationspflicht nachkommen und die gesetzlich definierte elterliche Impfentscheidung respektieren, verdient die berechtigten Zweifel aller Betroffenen. Den offiziellen Impfinformationen von RKI und Kinderärzten, die inzwischen in jeder Elternzeitschrift nachzulesen sind, steht eine erdrückende Fülle von gegenteiligen Informationen gegenüber, die Eltern schöngeredet oder absichtlich vorenthalten werden. Wenn Impfungen von vorneherein als Ursache jeglicher Erkrankung ausgeschlossen werden ist es kein Wunder, wenn offiziell nur wenige Hundert Impfschäden anerkannt wurden, die Eltern in nervenaufreibenden und oft jahrelangen Prozessen ohne impfärztliche Hilfe einklagen mußten. Ärzte sind unfähig oder absichtlich nicht Willens, Impfschäden zu erkennen und den zuständigen Stellen zu melden. Neuerdings wissen Impfärzte aber genau, daß eine mögliche Vorerkrankung schuld an den Dauerkrämpfen und neurologischen Ausfällen frisch geimpfter Kinder sein muß - auf keinen Fall die Impfung. Weshalb wurde nicht die gleiche Logik bei den angeblichen Masernsterbefällen vor zwei Jahren in Italien und Holland angewandt? In solchen Fällen ist die Ermittlung einer möglichen Vorerkrankung oder ärztlicher Falschbehandlung offensichtlich nicht von übergeordnetem Interesse.Das Impfglaubensbekenntnis verharmlost, vertuscht oder leugnet impfbedingte Erkrankungen, wie sie unter anderem hier beschrieben werden. Die durchschnittlich ermittelte 30- bis 80%ige Erkrankungsrate von geimpften bei Pocken-, Masern-, Keuchhusten-, Mumps-, Diphterie- oder Polioausbrüchen weist darauf hin,daß Impfstoffe die Infektionskrankheiten kaum beeinflußen und vielmehr die aktuelle individuelle Ernährungs- bzw. Immunitätslage ausschlaggebend ist, wie es Louis Pasteur schon vor Jahrzehnten vermutet hatte. Statistisch werden erkrankte geimpfte dann einfach zu den nicht geimpften gezählt, wenn die Impfung wieder einmal nicht gewirkt hat. So oder so ein Erfolg für die Impflobby und nur ein Beispiel dafür, wie diese ihre Statistiken so zurechtbiegen, bis es paßt. Der ungeheure Druck, den Ärzte auf uninformierte Eltern ausüben, um sie freiwillig zum Impfen zu zwingen und die Holzhammermethoden vieler Kinderärzte, mit ihren Horrorszenarien jeden Zweifel im voraus ad absurdum zu führen, sind keine Information sondern schlichter Vertrauensmißbrauch. Auch die bewußte Angstmache vor ungeimpften Kindern ist nicht nur ein Armutszeugnis der Impfverfechter sondern schlicht unwissenschaftlich, da geimpfte Kinder die Viren genauso weitergeben können wie ungeimpfte, ob sie selbst daran erkranken oder nicht. Zudem haben erkrankte geimpfte häufiger atypische Krankheitsverläufe oder Kinderkrankheiten brechen impfbedingt erst im Jugendalter aus, wo sie ggf. kritischer verlaufen. Wer sich selbst mit der Impfproblematik beschäftigt könnte feststellen, daß dies die Entscheidung nicht unbedingt erleichtert. Niemand macht sich deshalb die bewußte Entscheidung einfach, seine Kinder nicht zu impfen. Es wird Zeit, daß Ärzte und leider auch viele Eltern geimpfter Kinder endlich lernen, die elterliche Entscheidung gegen das Impfen zu akzeptieren, wie es das Gesetz vorsieht. Dem uneinsichtigen Kinderarzt legt man vor der Impfung ein Schreiben zur Unterschrift vor, indem er jegliche Vorerkrankung des Kindes ausschließt, für alle Impfschäden ohne Einschränkung aufkommt und die alleinige Beweislast trägt. Genau diese Last tragen Eltern mit ihrer (meist stillen) Impfeinwilligung. Er wird Sie vorerst in Ruhe lassen und so ist unmißverständlich klar, wer tatsächlich die Verantwortung jeglicher Impfentscheidung trägt. Außerdem bleibt dann genug Zeit, sich unabhängige Informationen zum Impfen zu besorgen und erst dann die Entscheidung zu treffen. Delarue's akribische Faktensammlung ist ein weiterer Mosaikstein weltweiter Bemühungen, das wahre Gesicht der Impfideologen aufzudecken und die tragischen Folgen gezielter Desinformation öffentlich zu machen.
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52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Recherchen, 11. Juli 2006
Das Buch von Frau Simone Delarue (von Ignoranten als Herr Delarue betitelt, Ignoranten, welche damit zeigen, daß sie das Buch bestimmt nicht lasen, sondern nur auf Basis vorgefertigter Meinung schnell eine Negativbewertung abgaben) basiert auf hervorragenden Recherchen. Ich kann dieses Werk nur eindringlich allen aufgeschlossenen Eltern wie Forschern dieses Themas an das Herz legen.
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3.0 von 5 Sternen Geht so
Die ersten zwei Drittel des Buches sind vom Französischen ins Deutsche übersetzt-hinsichtlich der Lesbarkeit mit mäßigem Erfolg...Im letzten Drittel ist von Dr.med. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Pitty Platsch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Impfen soll wohl überlegt sein
Da wir uns aufgrund von eigenen Impfschäden innerhalb der Familie und aus meiner eigenen Vergangenheit mit Impfschaden fast alles an Lektüre für das Für und Wider zum Thema Impfen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Erika Elf veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Unglaublicher Unsinn
Wenn jemand nur die Qualifikation Mutter ausreicht, um Impfstoffe zu bewerten, so will ich dem Empfohlenen nicht folgen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Beate Knoblach veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Traurige Ignoranz !
Ohne jeden nachvollziehbaren Realitätsbezug bemüht sich der Autor Argumente gegen das Impfen zu konstruieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von blauerhimmel

5.0 von 5 Sternen Meine Erfahrungen decken sich mit diesem Buch
Mein erstes Kind bekam noch im Krankenhaus die BCG-Impfung, nachdem der Kinderarzt mich dazu "weichgeprügelt" hat. Ein Jahr später wurde die Impfung verboten. Lesen Sie weiter...
Am 31. Oktober 2004 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ende des Dornrösschenschlafes
Dieses Buch öffnet die Augen ,der Leute , die glauben ein Zuviel ist besser als ein Zuwenig für die Gesundheit,indem es anhand von verschiedenen Fakten aufzeigt, das das genaue... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2003 von alexw76

5.0 von 5 Sternen Impfungen, der unglaubliche Irrtum
gut dass es diese information gibt. siehe auch das neue buch das medizinkartell.
jeder sollte sich 2 seiten eines problems betrachten um zu sehen, auf wecher seite die fakten... Lesen Sie weiter...
Am 24. April 2002 veröffentlicht

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