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Der Opal
 
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Der Opal (Taschenbuch)

von Marcus Hammerschmitt (Autor)
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Argument Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886199606
  • ISBN-13: 978-3886199600
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 798.334 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Sie ist eine Auftragskillerin im Weltall..." Der Aufmacher für den SF-Spitzentitel des Argument-Verlags klingt ungewöhnlich reißerisch für einen Autor, der seine SF-Erzählungen bisher in Suhrkamps renommierter Phantastischen Bibliothek veröffentlicht hat (Target, Wind / Der zweite Versuch -- der wohl anspruchsvollsten SF-Reihe der 70er und 80er Jahre. Eine Space-Opera mit Anspruch?

Latil ist eine galaktische Söldnerin. Sie arbeitet für jeden, der genug bezahlt. Zur Zeit ist ihr Preis niedrig, denn ihre Credits sind aufgebraucht und sie hat einen Auftrag dringend nötig. Deshalb ist sie heiß darauf, das Raumschiff in den Opal zu erwischen. In den Opal? Ein abgeschlossener, lebendiger Kosmos, der sich durch eine Membran vor Eindringlingen schützt und den Anweisungen seiner Bewohner gehorcht -- meistens zumindest.

Im Opal trifft Latil ihre Auftraggeber, eine ihr scheinbar intellektuell weit überlegene Spezies. Sie soll einen Mord begehen, natürlich aus gutem Grund -- es gilt, die Welt zu retten. Was anfänglich wie ein schneller Job klingt, wird zu einer abenteuerlichen Reise, die Latil nicht nur mit den Auswüchsen einer dekadenten Gesellschaft konfrontiert, sondern sie auch an ihre eigenen Grenzen bringt.

Die Story könnte von Peter F. Hamilton sein, dessen Armageddon-Zyklus ähnlich ausgefuchst erzählt ist. Der exotische Hintergrund kann sich mit den Welten des Stanislaw Lem messen. Und doch: Marcus Hammerschmitt hat ein äußerst eigenständiges und eigenwilliges Buch geschrieben, in dem es vor ausgefallenen Ideen und durchgeknallten Figuren nur so wimmelt. Nach drei Baenden mit Erzaehlungen und Novellen ist Der Opal sein erster längerer Roman. Und zweifellos einer der besten SF-Romane dieses Jahres. --Sara Schade

Kurzbeschreibung


Sie ist eine Auftragskillerin im Weltall ...
... und ihr Raumschiff ist in sie verliebt!
Die galaktische Söldnerin Latil, knallhart, aussagekräftig tätowiert und vom Leben nicht verwöhnt, soll in der Welt des Opals einen Abtrünnigen ermorden - nur warum? Die galaktische Söldnerin Latil - abgebrüht, viel sagend tätowiert, vom Leben hart geprüft und eigentlich nur geringfügig psychotisch - ist daran gewöhnt, immer auf dem Sprung zu sein. Für einen lukrativen Job zieht sie sich schon mal Lerndrogen mit riskanten Nebenwirkungen rein, und selbst die Schikanen der intergalaktischen Bürokratie hat sie weitgehend hinnehmen gelernt. Der aktuelle Auftrag strapaziert allerdings ihre jähzornige Ader: Nicht nur, dass das ihr zur Verfügung gestellte Schiff gerade heftig pubertiert und eine adoleszente Schwäche für Latil entwickelt. Der "Opal", Lebensraum ihrer Auftraggeber, ist ein Kosmos für sich, undurchschaubar und von einer Spezies bevölkert, die an Selbstüberzeugtheit kaum zu überbieten ist. Dabei wollen die feinen Bürger ganz das Übliche von Latil: Sie soll einen von ihnen um die Ecke bringen, an dem sie sich nicht die Finger schmutzig machen mögen. Anscheinend stellt dieser Abtrünnige eine Bedrohung der vollendet harmonischen, überle genen Welt des Opals dar ...
Schnell, prägnant, drastisch und gewitzt zeigt Zukunftsliterat Hammerschmitt, wie deutschsprachige Fiktion an Phantasie, Sinnlichkeit und Originalität jedem Maßstab der Welt leichthändig standzuhalten vermag.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sprachlich billiant, 7. Februar 2001
Von Ein Kunde
Normalerweise habe ich mit Science Fiction wenig am Hut. Dann empfahl mir ein Freund, der ein wirklich erfahrener Science fiction-Leser ist, zufällig "Der Opal" von M. Hammerschmitt, und ich muß sagen, ich bin begeistert. Vielleicht fällt das vielen SF-Fans nicht auf, aber die Sprache des Romans mit ihren Einflüssen aus Romantik und Surrealismus ist ungeheuer stark und frisch, vor allem ungeheuer bildstark. Wenn ich da nur an die Szene in der "Raumschiffzucht" denke, oder an den "Säulenwald". Und dann ist da natürlich die "Passage englouti", das höchst originelle und sympathische Raumschiff, mit dem die Heldin unterwegs ist. Ich habe immer sofort ein Bild, ohne daß ich alles verstehe; manchmal sind diese Bilder beängstigend, manchmal einfach nur schön. Vor einiger Zeit hat Hammerschmitt dann aus dem Buch im Radio gelesen, und da stellte sich heraus, daß der Autor nicht nur schreiben, sondern seine Arbeiten auch lesen kann. Ich bin gespannt, was er als nächstes macht.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Extreme Hauptfigur in fremder Umgebung, 7. Februar 2003
Wenn es nervt, täglich dieselben Gesichter zu sehen, greift man sich ein Buch mit möglichst exotischen Welten. Auf die Dauer sind Schwertkämpfer und Zauberer jedoch langweilig. Wie wäre es dann mit einem ganzen fremdartigen Sonnensystem, dem Opal? Es wurde von einer Super-Zivilisation, den Taan, mit Luft gefüllt. Die dortigen Raumschiffe leben und bieten Tausenden Humanoiden Platz. Sie werden von den bizarren Gesängen der Taan angelockt, haben jedoch eine eigene Ansicht zur Treue. Wer will, dem kann nur wärmstens empfohlen werden, in den „Opal" (Ariadne Social Fantasies) einzutauchen. Er kann Latil begleiten, die extrem hässliche, paranoide Killerin. Sie soll im Auftrag der Taan deren Meistersänger Éliné töten. Dieser ist verschwunden und allen ist klar, dass er den kompletten Opal vernichten will. Die Passage englouti ist das zur Verfügung und als Preis gestellte Schiff. Es (oder sie?) ist sehr intelligent, sehr reich und sehr in Latil verliebt. In einer rasanten Handlung voller unvorhersehbarer Wendungen ist es bis zur letzten Seite spannend, ob Élinés Plan gelingt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen verzwickte Lage, 30. Dezember 2003
Von sf-jens (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Latil ist nicht nur eine ausgebildete Killerin, sie wurde auch speziell für diesen Job geboren. Nun wird sie von den Taan engagiert, um deren eigenen Führer zu beseitigen. Dieser hat sich nämlich versteckt und so sind die anderen auf die Idee gekommen, daß er dies nur getan hat, um die Welt der Taan, den »Opal« vernichten zu können.
Es ist eine sehr düstere, schwermütige Zukunft, in die der Autor hier entführt. Er vermag durchaus, den Leser darin einzufangen und ihn auch zu unterhalten. Trotzdem ist da ständig ein bestimmter Beigeschmack, weil eben alles so melancholisch ist.
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Hier soll nur noch mal unterstrichen werden, wer dieses Buch nicht gut findet, sollte lieber weiter Kinderbücher und Arztromane lesen. Saugut, abgefahren, intelligent etc. Lesen Sie weiter...
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1.0 von 5 Sternen Sterbenslangweilig
Dieses Buch hat weder den geringsten Anspruch noch den allergeringsten Unterhaltungswert. Die Charaktere sind flach, langweilig und in sich nicht schlüssig, die Handlung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2001 von Feemee

5.0 von 5 Sternen Geht gut ab
Wer dieses Buch negativ beurteilt, hat Tomaten auf den Augen. Für Kritiken bei Amazon ist mr eigentlich die Zeit zu schade. Lesen Sie weiter...
Am 27. Juli 2001 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Entäuschende Literatur zum Einschlafen
Leider erfüllt der Roman bei weitem nicht die Erwartungen, die man aus der Rezension erwarten könnte. Weder Mainstream, noch originell. Lesen Sie weiter...
Am 11. Juli 2001 veröffentlicht

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Viele gute Ideen, daher ein Punkt von mir. Ansonsten ist es ein wirklich schwer zu lesendes Buch. Wo die Geschichte noch spannend sein könnte, wird sie entweder mit Klischees oder... Lesen Sie weiter...
Am 10. April 2001 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Vergebene Chance
Der Vergleich mit Peter F. Hamilton ist zwar ansatzweise nachvollziebar, aber wo Hamilton seine stärken hat, in der guten plausibelen Beschreibung der Zukunft,episch und gemischt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2001 von Andreas Blenke

5.0 von 5 Sternen GEIL!!!
"Der Opal" von Marcus Hammerschmit ist absolut geil! So was scharfes hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen! Lesen Sie weiter...
Am 5. Oktober 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Science Fiction, wie ich sie brauche
Man hat das selten genug in Deutschland: ein Autor geht hin, und zündet ein SF-Feuerwerk nach allen Regeln der Kunst. Lesen Sie weiter...
Am 5. Oktober 2000 veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Zuviel Blendwerk, zuwenig Story.
Was Marcus Hammerschmitt in seinen Essays (Instant Nirvana) und seinen Kurzgeschichten perfekt gelingt, ist es, dem Leser einen interessanten Sachverhalt kurz, pointiert und... Lesen Sie weiter...
Am 30. September 2000 veröffentlicht

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