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Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit
  

Die Mars-Connection. Monumente am Rande der Ewigkeit (Gebundene Ausgabe)

von Richard C Hoagland (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Bettendorf (1994)
  • ISBN-10: 3884980769
  • ISBN-13: 978-3884980767
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 835.795 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Eine sorgfältig durchgeführte Analyse spektakulärer NASA-Aufnahmen läßt vermuten, daß eine hochentwickelte Zivilisation schon vor Hunderttausenden von Jahren auf dem Mars gelebt haben muß. Diese Aufhamen wurden von den amerikanischen Viking-Raumsonden während der Marsmission gemacht. Die dabei entdeckten Monumente auf dem Mars gehören zu den bedeutendsten und rätselhaftesten Entdeckungen seit Menschengedenken. Als die Viking-Sonden der NASA den Planeten Mars 1976 nach Leben untersuchten, funkten sie widersprüchliche Daten und rätselhafte Aufnahmen zur Erde zurück. Aufgrund der sorgfältigen Auswertung der Viking-Fotos gelangten Richard C. Hoagland und seine Mitarbeiter zu einer sensationellen Entdeckung: Auf dem Roten Planeten gibt es mysteriöse Monumente, darunter ein steinernes menschenähnliches Gesicht von 1500 Metern Größe und einen Komplex Pyramiden. Die Entdeckung eines globalen Netzes von Kultstätten, das offenbar beide Welten - Mars und Erde - miteinander verbindet, deutet daraauf hin, daß sie von den gleichen Urhebern erschaffen wurden. Die Parallelen zwischen den Monumenten auf dem Mars und den prähistorischen Anlagen auf der Erde gehören zu den provozierendsten Rätseln der Menschheitsgeschichte. Dieses Buch enthält bisher noch nicht veröffentlichtes, erst in jüngster Zeit ausgewertetes, sensationelles Fotomaterial der Viking-Mission. Die Entdeckungen und Schlußfolgerungen des Autors sind sogar bei den Vereinten Nationen, vor deren Forum er seine Forschungen mit spektakulärem Fotomaterial untermauerte, auf größtes Interesse gestoßen.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, 25. August 1999
Von Ein Kunde
Hoaglands Werk ist ein wichtiger Beitrag über die Besonderheiten auf dem Mars. Zeitweise sah es so aus, als ob die NASA ihn mit neusten Fotos widerlegt hätte, interessanterweise mußt die NASA bereits Tage später mitteilen, daß ihre Bilder manipuliert waren. Das für mich seriöseste Werk zu dem Thema stammt von Marc Carlotto. Hier werden nicht nur aktuelle Marsbilder gezeigt und das Marsgesicht und die Marspyramiden und und und sondern auch auch die Technik erklärt wie diese Bilder entstanden sind, wie sie bearbeitet wurden ect. Hoagland ist mit den Bildern seines Freundes MArc bekanntgeworden, jetzt gibt es einen Bildband von Carlotte selber.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Thesen um das Marsgesicht vor der Global-Surveyor-Mission, 6. August 1999
Von Ein Kunde
Unter den 1976 von den Viking-Sonden zur Erde gesendeten Marsbildern befand sich bekanntlich auch eine Aufnahme des "Marsgesichts", das von der NASA als optische Täuschung erklärt wird, die durch Licht und Schatten zur Aufnahmezeit hervorgerufen wurde. Richard Hoagland stieß Anfang der achtziger Jahre auf die Arbeiten einiger Techniker, die sich mit der offiziellen Version nicht abfinden wollten und in dem Gesicht das Werk vernunftbegabter Wesen sahen. Daraufhin gründete Hoagland mit mehreren Wissenschaftlern eine "Unabhängige Marsuntersuchung", die sich näher mit den Aufnahmen des Gesichts beschäftigte. Der Hauptteil des Buches beschäftigt sich mit der Arbeit der Marsuntersuchung. Es beschreibt ausführlich und gut nachvollziehbar, wie der Autor zu der Überzeugung kam, daß sich wirklich etwas auf dem Mars befindet und wieso die Erbauer weder vom Mars noch von der Erde stammen können. Problematisch ist dabei allerdings, daß seine einzigen Beweise sich auf dem Mars befinden und nur durch zwei Photos belegt werden. Während der erste Teil des Buchs Schritt für Schritt nachvollziehbar ist, da alle Bilder, auf die er sich bezieht, abgedruckt sind, so daß man sich ein eigenes Bild machen kann. Im zweiten Teil wartet er jedoch mit wirren Spekulationen über Kornkreise und hyperdimensionale Physik auf, ohne schlüssige Beweise liefern zu können. Das Buch lohnt sich für zwei Gruppen: Erstens für alle, die an das Marsgesicht glauben und hier alle "Beweise" an einer Stelle finden. Es lohnt sich aber ebenso für die Gegner des Marsgesichts, die mit den Anhängern ernsthaft diskutieren wollen. In dem Buch werden die meisten Argument für das Gesicht dargelegt - und man muß sie kennen, um sie widerlegen zu können. Durch die letzten Mars-Missionen, die eindeutig gezeigt haben, daß es sich bei dem Mars-Gesicht um ein natürliches Phänomen handelt, ist das Buch mittlerweile zwar überholt, aber immer noch interessant. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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