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Warum ich kein Muslim bin
 
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Warum ich kein Muslim bin (Gebundene Ausgabe)

von Ibn Warraq (Autor), Taslima Nasrin (Autor)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 522 Seiten
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin; Auflage: 1 (Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 388221838X
  • ISBN-13: 978-3882218381
  • Originaltitel: Why I am not a Muslim
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 54.375 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mein Lieblingsbuch über den Islam ist die rationalistische Kritik Warum ich kein Muslim bin, unter dem Pseudonym Ibn Warraq erschienen, geschrieben von einem früheren pakistanischen Eiferer, den die Rushdie-Affäre von seinem Glauben abbrachte." (Christopher Hitchens, The Atlantic Monthly, April 2003)

"Ibn Warraqs Islam-Kritik (in der Nachfolge von Bertrand Russells 'Warum ich kein Christ bin'), die eines umfassend gebildeten, wohlinformierten und scharfsinnigen Autors, ist unbedingt empfehlenswert." (Siegfried Kohlhammer, Zeitschrift Merkur, Juli 2002)


Siegfried Kohlhammer in der Zeitschrift Merkur, Juli 2002

"Ibn Warraqs Islam-Kritik (in der Nachfolge von Bertrand Russells ‚Warum ich kein Christ bin'), die eines umfassend gebildeten, wohlinformierten und scharfsinnigen Autors, ist unbedingt empfehlenswert."

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67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Darstellung, 22. März 2006
Von Ein Kunde
Das Buch gibt eine brillante Darstellung und Analyse des Islam, mit allen Facetten, mit dem geschichtlichen Kontext, mit der Entwicklung, mit den Kulturen, die durch ihn zerstört wurden, mit den Zielen und den Finten zur Verbreitung, und mit den Konsequenzen, die sich für die freie Welt ergeben.
Leicht zu lesen, aber nicht im Hui zu lesen - das Buch hat 490 Seiten, einiges an Zitaten ist in einer kleinen Schrift gehalten.
Dafür ist es sehr umfassend. Ein Muss für jeden, der die Errungenschaften der Aufklärung gegen totalitäre Ideologien schützen will.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Good and true, 13. März 2006
Von Ein Kunde
Ibn Warraq is a bestselling author and Islamic scholar currently living in the United States. He is an outspoken critic of Islam who has written extensively on what he views as the oppressive nature of Islam and religion in general.
The name Ibn Warraq is a pseudonym that has traditionally been adopted by dissident authors throughout the history of Islam.
Among the few personal details known about his life is that he was born in 1946 in Rajkot, India, to Indian-Muslim parents who soon emigrated to Pakistan, and that he studied at the University of Edinburgh under the Orientalist scholar Montgomery Watt.
Ibn Warraq has written several books, some of which are more scholarly and gather together critical research on such topics as the origins of the Qur'an and the life of Muhammad. Some of his books are polemical and strongly inveigh against Islam. Ibn Warraq promotes secular humanist values among Muslims.
You should also read "Twenty Three Years: A Study of the Prophetic Career of Mohammad" by Ali Dashti, an Irani.
And the book "Gabriels Einflüsterungen" (German) by Jaya Gopal.
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182 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der islamische Deschner, 31. Januar 2005
Von Ein Kunde
Der Titel des Buches trifft den Inhalt nur halb. Ibn Warraq bietet nicht nur eine schonungslose moralische Kritik des muslimischen Glaubens (in Anlehnung an Bertrand Russells Abhandlung "Warum ich kein Christ bin"), sondern auch eine historische Abrechnung, die man nach dem Vorbild Karl-Heinz Deschners am ehesten eine "Kriminalgeschichte des Islams" nennen könnte.

Als Moralist versucht Ibn Warraq die Unvereinbarkeit des traditionell verstandenen Islams, dem die überwiegende Mehrzahl der Muslime anhängt, mit modernen Vorstellungen von Demokratie, Meinungsfreiheit und der Gleichberechtigung der Frauen darzutun.

Als Historiker bemüht er sich - ohne Anspruch auf Originalität - darum, sämtliche negativen Informationen und Deutungen über den Islam zusammenzutragen, derer er in der Sekundärliteratur habhaft werden kann. Von Mohammed bis zur Gegenwart chronologisch angeordnet, ergibt dieses Material eine bedrückende Liste von Verbrechen, Niedertracht, Intoleranz, Heuchelei und Engstirnigkeit.

Thesenartig zusammengefaßt lauten seine Ergebnisse folgendermaßen:

- Fast alle Muslime sind Fundamentalisten in dem Sinne, daß sie den Koran für die wortwörtlich überlieferte Botschaft Gottes halten.
- Der Koran enthält Widersprüche und sachliche Irrtümer. Stilistisch ist er oft mittelmäßig. Er kann nicht die wörtlich überlieferte Botschaft Gottes sein.
- Wo der Koran keine klaren Anweisungen erteilt, richten fromme Muslime sich nach der "Sunna" des Propheten, d. h. Mohammeds Äußerungen und Handlungen, die in verschiedenen Sammlungen von "Hadithen" überliefert sind. Die meisten dieser Hadithe, wahrscheinlich sogar alle, sind gefälscht. Nicht ein einziger geht mit Sicherheit auf Mohammed zurück.
- Mohammed war ein skrupelloser, gewalttätiger und lüsterner Mensch. Seine - von islamischen Quellen - überlieferten Untaten (Kriege, Massenhinrichtung, Folterung, Auftragsmorde, Manipulation von Offenbarungen zur Befriedigung seiner sexuellen Gelüste) sind erschreckend.
- Sämtliche Stellen des Korans, in denen von Toleranz gegenüber anderen Religionen die Rede ist, werden von später offenbarten Passagen aufgehoben, die Feindschaft, Unterdrückung und Dschihad predigen.
- Die islamischen Eroberungen waren für die betroffenen Völker eine furchtbare Katastrophe. Aus heutiger Sicht sind sie genau so wenig zu rechtfertigen, wie die Kreuzzüge.
- Die Toleranz des mittelalterlichen Islams wird meist übertrieben. Im Jahre 1033 kamen in Fez 6000 Juden bei einem Pogrom um. In Granada wurde 1066 die gesamte jüdische Gemeinde ermordet (etwa 4000 Menschen).
- Die großen Leistungen der islamischen Kultur in Philosophie, Wissenschaft, Literatur und Kunst verdanken sich nicht dem islamischen Glauben. Sie entstanden unabhängig oder sogar im Gegensatz zu ihm.
- Gegenwärtig ist der Islam das größte Hindernis für Fortschritt in der muslimischen Welt.
- Die Grundprinzipien des traditionell verstandenen Islams (dem fast alle Muslime anhängen) stehen im Widerspruch zur UNO-Menschenrechtserklärung von 1948. Der Islam benachteiligt Andersgläubige (in Saudi-Arabien ist sogar der Besitz von Bibeln verboten), schreibt unmenschliche Strafen vor (Steinigung, Abhacken von Gliedmaßen, usw.), bedroht den Übertritt zu anderen Religionen mit der Todesstrafe, verlangt die Tötung von Atheisten, rechtfertigt die Sklaverei und lehnt die Gleichberechtigung von Mann und Frau ab.
- Im Islam gibt es keinen Platz für den Gedanken der Menschenrechte. Rechte hat allein Gott, Menschen haben nur Pflichten.
- Die größten Opfer des Islams sind die Muslime selbst. Ihre Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten werden täglich millionenfach im Namen des Islams mit Füßen getreten.
- Der Islam ist die wichtigste Einzelursache für die Unterdrückung von Frauen in muslimischen Ländern.
- Aus Feigheit und Opportunismus scheuen sich viele westliche Intellektuelle, den Islam offen zu kritisieren. Diese Haltung ermutigt islamische Traditionalisten und erschwert eine echte Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften.

Die allgemeine Schlußfolgerung Ibn Warraqs lautet: das religiöse Grundproblem unserer Zeit ist der Islam als solcher, nicht sein Mißbrauch durch Fanatiker.

Dem Buch liegt ein radikaler Rationalismus und Atheismus zugrunde. Mit Vorliebe greift Ibn Warraq auf die klassische Religionskritik der Aufklärung und das im 19. Jh. entwickelte Instrumentarium der historischen Bibelforschung zurück. Seine Vorbilder sind Voltaire, Diderot und Hume, David Friedrich Strauss und Bruno Bauer.

Was immer man vom kämpferischen Atheismus des Autors halten mag, die von ihm präsentierten Fakten sind im Wesentlichen korrekt. Das Buch ist eine Fundgrube an Informationen über die heutzutage aus Opportunismus meist verschwiegenen Schattenseiten des Islams. Bei Ibn Warraq findet man, was Küng, Schimmel und andere nicht schreiben. (Bezeichnenderweise verweist Küng in seinem Buch über das Christentum auf die Anklagen Deschners, in seiner kürzlich erschienen Islam-Darstellung aber nicht auf jene Ibn Warraqs).

Ibn Warraqs Mut macht außerdem deutlich, daß auch dem Islam die Auseinandersetzung mit der radikalen Religionskritk der Moderne nicht erspart bleiben wird. Wahrscheinlich ist sie, mit all ihren Einseitigkeiten, sogar unverzichtbar, wenn es zu einer Modernisierung dieser Religion und der von ihr geprägten Gesellschaften kommen soll. Es bleibt abzuwarten, wie lange muslimische Denker brauchen werden, um sich dieser geistigen Herausforderung zu stellen.

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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der islamischen Aufklärung
Das Buch wird jeden Wahrheitssuchenden begeistern. Es zeigt fundiert die perfide und brutale Natur dieser Religion.
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Ein wirklich interessantes Buch. Ibn Warraq beschreibt auf ca. 500 Seiten so ziemlich alle Aspekte, die man sich vorstellen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von J. Paul veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kritisches Buch - sehr gut geschrieben
Der Autor der unter dem Pseudonym Ibn Warraq schreibt hat eine sehr kritische Einstellung gegenüber seiner ehemaligen Religion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2006 von Templer

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Am 21. Februar 2006 veröffentlicht

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Veröffentlicht am 8. Dezember 2004 von siegfried2004

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Veröffentlicht am 9. November 2004 von FrizzText

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