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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das große Analograffiti-Buch - Ein großer (Ent-)Wurf!, 13. Februar 2002
Das "Große Analograffiti-Buch" von Vera F. Birkenbihl schneite mitten in die Vorbereitungen zu meinem Workshop "Analograffiti" am 2. Februar 2002 herein. Sogleich hab' ich viele der kleinen Experimente und Trainingsaufgaben aus dem Buch ins Seminarkonzept eingearbeitet und ausprobiert.So etwas hab' ich noch nicht erlebt: Wie die Teilnehmer fasziniert und (freudig) tief betroffen waren! - Innerhalb kürzester Zeit hatten Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen ein Gespür für das ungeheure Potenzial der grundlegenden Analograffiti-Denk-Werkzeuge (KAWA, KAGA, ABC-Liste) erlangt. Neugierig auf die Wirkung des im Buch enthaltenen Trainings-Programms, übernahm ich also die ersten zehn Experimente und Übungen der beiden Eingangs-Kapitel (S. 14 - 43) in den Workshop. Sofort war die im Buch angekündigte Entdecker-Freude ("Weil dies ein Buch-Seminar ist...", S. 12) bei den Teilnehmern zu spüren. Bald schon stellten sich erste Aha-Erlebnisse ein. Ein Teilnehmer, der die KAWA-Technik bereits aus dem Birkenbihl-Klassiker "Das NEUE Stroh im Kopf?" kannte, urteilte hinterher fasziniert: "KAWA-Technik neu erlebt, mit großer Tiefe!" Aus zahlreichen Rückmeldungen nach dem Seminar weiß ich, daß etwa 80%(!) aller Teilnehmer wenigstens eine der erlernten Analograffiti-Techniken regelmäßig anwenden, mit zum Teil verblüffenden Ergebnissen. Zum Beispiel bei der Suche nach Lösungen für große und kleine, aktuelle und immer wiederkehrende Probleme. Allgemeiner Tenor der Teilnehmer: "Tolle Möglichkeit, unverkrampfter an neue Lösungen zu kommen!" Weil dies ein Buch-Seminar ist, hat jeder Leser (= Buch-Seminar-Teilnehmer) die Gelegenheit, ähnlich positive Erfahrungen zu machen. F a z i t : Ein rundum gelungenes Buch mit einem Hauch von Genialität! Der praktische Nutzen für den "User" der Analograffiti-Denk-Werkzeuge in Alltag und Beruf ist herausragend, die Techniken selbst leicht zu "erlernen", weil dem natürlichen Arbeiten unseres Gehirns "abgeschaut". Die Anwendungsgebiete sind schier unendlich. Abschließend einige spontane Gedanken zum Lernerfolg mit Analograffiti von einer der Teilnehmerinnen. Ihre Assoziationen waren das Ergebnis einer Analograffiti-Technik, dem sog. KAWA. Um den Charakter einer solchen Wort-/Buchstaben-Assoziation mit PC-Tastatur nachzuahmen, hab' ich mich für folgende Darstellung entschieden: G - Gedanken (genau auf den Punkt gebracht) E - Elemente (nichts geht verloren) L - Loslassen (Gedanken, Ideen freien Lauf) E - Erweitert (den Horizont) R - Rollenspiel (schnell mit Andersartigem auseinander setzen) N - Nebeneinander (der Gedanken und doch strukturiert) T - Tolle Art (alle Ideen nebeneinander fließen zu lassen) Ich wünsche jedem Leser von Birkenbihls großem Analograffiti-Buch den Zugewinn an Denk-Freude, den ich und die Seminarteilnehmer erleben durften. Josef J. Pallas, Lern-Trainer und Dozent in der Erwachsenenbildung
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