Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klein und fein ;-), 30. Juni 2003
Wie der Name schon sagt handelt es sich um ein Übungsbuch zu Sub-Modalitäten. Für einen Einstieg ins NLP ist das Buch kaum zu empfehlen. Neugierige Leser/innen sollten schon vertraut sein mit den grundlegenden (Sinnes-)Modalitäten oder auch Repräsentationssystemen - visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch...........bevor es dann in diesem Buch an die feinen Bedeutungsnuancen und deren Utilisation innerhalb dieser Systeme (v.a. V-A-K) geht. Bestimmt ist es vorteilhaft wenn man schon vorher mal was von Ankern, Swish und Reframing gelesen hat um auch in den vollen Genuß der erweiterten Formate zu gelangen. Das Buch beinhaltet eine Mischung aus Übungsformaten (A-B, A-B-C), Transkripten und einer Menge Erklärungen zur Funktionsweise und Elizitation von Submodalitäten. Im ersten Teil werden die Submodalitäten unterschiedlicher Zustände (z.B. Verwirrtsein und Verstehen) herausgearbeitet und dann ineinander übergeführt. Der zweite Teil befasst sich mit der Optimierung von Zuständen, was schon funktioniert wird noch besser gemacht - mit mehr Spass... Hier finden sich auch optimierte Ankerverkettungen und verbesserte Swish-Designs. Der dritte Teil ist schließlich den kinästhetischen Submods gewidmet und basiert auf der Erkenntnis, dass jeder Zustand (Phobie, Aufregung) in einem ganz spezifischen körperlichen Muster (Haltung, Muskeltonus, Atmung) gespeichert ist. Somit kann durch eine Veränderung dieser Muster in deren Tempo oder Reihenfolge auch der Zustand entsprechend verändert werden. Besonders erstaunlich finde ich auch die Beispiele und Lösungen die im Anhang aufgeführt sind zu Lampenfieber, Depression und Katatonie. Wer da nicht an unbändige Veränderungen glaubt ist selber schuld ;-)
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das "Knistern" im Leben entfachen, 3. Januar 2006
Wer ein typisches Buch von Richard Bandler erwartet wird enttäuscht werden. Richard Bandler taucht nur auf wenigen Seiten auf, in Form von Transkripten aus seinen Seminaren. Will MacDonald ist es, der dieses Buch geschrieben hat und nicht Richard Bandler. Der Name Bandler wird also als Sprungbrett genutzt. Zum Inhalt: Klasse Vorwort von Thies Stahl, der Bandler kritisiert durch irreführende Aussagen seine „Schüler“ in echte Schwierigkeiten zu bringen (Bsp. Phobietechnik / Refraiming). Und Recht hat er! Das Buch ist kein reines Übungsbuch, vielmehr ein eigenständiges Buch zu den Submodalitäten. An einigen Stellen langatmig, an anderen wiederum spannend und interessant geschrieben. Über die Hälfte des Buches erfahren Sie alles über die Grundlagen der Submodalitäten. Danach wird es noch einmal richtig spannend. MacDonald beschreibt eigenständige Formate zu den Submodalitäten, z.B. Eliminierung von Zurückhaltung, Knistern im Leben entfachen oder einfach die Müdigkeit verbannen, eben durch Veränderungen der Submodalitäten. Klasse! An einigen Stellen kann man die Durchführungswege zweideutig verstehen, was entweder an der Beschreibung von MacDonald liegt oder am Übersetzer. Schade. Auch sind einige Durchführungswege sehr schwierig beschrieben. Im Ganzen ein interessantes Buch für Anfänger und Fortgeschrittene.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
üben leicht gemacht, 7. Mai 2004
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist wie der Titel schon sagt ein NLP-Übungsbuch. Sie finden darin eine Menge Anleitungen, wie sie mit Submodalitäten arbeiten sollten und können sogar anhand von ein paar Transkripten nachvollziehen, wie die Arbeit in der Praxis vonstatten gehen sollte. Die Übungen sind für zwei bzw. drei Personen konzipiert, allein ist man aufgeschmissen. Der Inhalt des Buches bezieht sich auf die Exploration von Submodalitäten, die Submodalitätsbeschreibungen in Sprachmustern, wie auch deren Unterscheidung, das Verketten von Ankern, das Swish-Muster, die Verkettung von Submodalitäten uvm. Meiner Meinung nach, ist es mit nur 127 Seiten etwas dünn geraten, der Inhalt ist aber schnörkellos und gehaltvoll. Ich würde sagen, es lässt sich gut lesen.
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