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Blutmale
 
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Blutmale (Audio CD)

von Tess Gerritsen (Autor), Mechthild Großmann (Erzähler)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: RH Audio (12. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866047045
  • ISBN-13: 978-3866047044
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 109.097 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Heiligabend in Boston. Eine ermordete und verstümmelte Frau wird in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Spuren am Tatort deuten auf einen Ritualmord hin. Pathologin Maura Isles und Detective Jane Rizzoli müssen in Tess Gerritsens nervenaufreibendem Thriller bald erkennen, dass sie es nicht mit einem einzelnen Mordfall zu tun haben. Die Blutmale häufen sich.

Schwarze Kerzen, umgekehrte Kreuze und das lateinische Wort „Peccavi“ (ich habe gesündigt) an der Wand bilden den makabren Rahmen für die übel zugerichtete Leiche der jungen Lori-Ann Tucker, der zudem der Kopf und die linke Hand abgetrennt wurden. Zu ihrem Entsetzen erkennt Maura Isles während der Obduktion, dass die Hand nicht zum Mordopfer gehört. Wo also befindet sich Tuckers Hand wirklich und wessen Hand liegt auf dem Obduktionstisch? Bei ihren Ermittlungen stößt Rizzoli auf eine geheimnisvolle Gruppierung mit dem Namen „Mephisto“ und mehr als einmal stehen ihr nun ihre unverrückbaren Vorurteile im Weg. So kann sie auch den nächsten Mord nicht verhindern.

Gerritsen startet ihre Geschichte mit einer Rückblende aus der Perspektive des späteren Mörders, zeigt dessen Weg ins Verbrechen, ohne uns jedoch Klarheit über seine Identität zu liefern. Wir sind diesen unklaren Informationen ausgeliefert, glauben uns Gerritsens Romanhelden einen Schritt voraus zu sein, sind es in Wirklichkeit jedoch nie. Und so sind wir atemlos wie Isles und Rizzoli auf die in Blut, jenem so symbolischen und geheimnisvollen Stoff, geschriebenen Spuren angewiesen, deren richtige Deutung die Lösung bringen würde. Aber was heißt schon richtig? Wir bewegen uns wie die Ermittler auf diversen Holzwegen einen großartigen Spannungsbogen entlang, den Gerritsen mit gewohnter Bravour entwirft und inszeniert. Ein atemberaubender Showdown enthüllt die Antwort auf dieses grausige Rätsel. Nur so konnte es gehen – warum sind wir nicht sofort darauf gekommen? Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

kulturnews.de

Es gibt so viel Nerviges an Tess Gerritsens Krimis. Da sind zum einen die prüden Hauptfiguren, die Pathologin Maura Isles und die Polizistin Jane Rizzoli, die in einer schwarz-weiß gemalten Welt von Gut und Böse leben. Ganz speziell seit Rizzoli Mutter geworden ist und auf die Schlechtigkeit der Welt mit "ganz andern Augen" blickt. Zum zweiten nervt die unglaubliche Brutalität, die auch in der in "Blutmale" präsentierten Jagd nach dem Teufel ihre epische Ausbreitung findet. Aber wie sollte das Gute auch so richtig strahlen, wenn das Böse nicht derartig finster wäre? Was aber am meisten nervt: dass die Autorin ihre Leser offensichtlich für komplette Idioten hält. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie ihre Protagonistinnen in oberlehrerhaftem Ton erläutern lässt, wo Zypern liegt und wer Mephisto ist. Einziges Highlight des Buchs: Maura Isles verführt einen Priester. Wohl deswegen tritt dann ja auch der überstrapazierte Leibhaftige auf den Plan. (bl) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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45 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ein satanischer Serienmörder, 18. März 2008
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Blutmale: Roman (Gebundene Ausgabe)
Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen.

Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will...

Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit Blutmale versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, Blutmale wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders.

Natürlich sollte man vor Blutmale bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen.

Fazit:
Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, der womöglich nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Verkauft sich das Übernatürliche besser?, 26. Dezember 2008
Von Miezekatze (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Blutmale: Roman (Gebundene Ausgabe)
Tess Gerritsen hat bisher Krimis im Hier und Jetzt geschrieben. Mit "Blutmale/The Mephisto Club" verlassen jedoch Jane Rizzoli und Maura Isles die gut getrampelten Pfade dieser Welt und begeben sich auf die Suche nach Übersinnlichem. Der Mephisto Club ist ein weltweiter Geheimbund, der sich mit nichts geringerem als der Bekämpfung des biblisch-archetypischen BÖSEN beschäftigt, und Jane und Maura ermitteln im Zusammenhang mit mehreren Mordfällen, die sich im Umfeld des Clubs ereignen...

Nicht jeder Gerritsen-Krimi konnte an die Qualität von "Die Chirurgin" und "Der Meister" anschließen; im Gegenteil. In "Blutmale" ist die Erzählkraft eindeutig wieder von besserer Qualität, doch dass Gerritsen allen Ernstes das biblische Böse mit ihrem altgedienten, bodenständigen Ermittlerteam kombiniert, fand ich unverständlich, unglaubwürdig und auch ärgerlich. Vielleicht verkauft sich das Übernatürliche und Biblische seit dem Da Vinci Code besser?? Gnadenhalber 3 Sterne, weil das Buch spannend geschrieben ist.
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48 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannendes Finale, 22. Oktober 2007
Von Bookoholic (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Blutmale: Roman (Gebundene Ausgabe)
Blutmale" ist der 6. Fall in der Serie um Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles.
Nachdem man am Weihnachtsabend eine junge Frau grausam verstümmelt aufgefunden hat, wird ein paar Tage später eine Polizistin aus Janes Team im Garten des zwielichtigen Anthony Sansone ermordet - und alle Versuche, mehr über Sansone herauszufinden, werden von einflussreichen Stellen abgeblockt.
In diesem Band spielt das Privatleben der beiden Protagonistinnen eine relativ große Rolle, was sich gut in die Geschichte einfügt und auch einige humorvolle Elemente beiträgt.
Dieser Roman ist sehr spannend, beschäftigt sich aber daneben mit den - fast philosophischen - Fragen GEHÖRT DAS BÖSE ZUM LEBEN?" und GIBT ES SATAN?". Obwohl das eigentlich nicht endgültig zu klären ist, kommt Gerritsen zu einem zufrieden stellenden Schluß - in einem unerwarteten und ziemlich spannenden Finale.
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2.0 von 5 Sternen grottoesk
mir hat der sechste band der isles-rizzoli-reihe überhaupt nicht gefallen und ich kann auch nicht verstehen, dass es anderen fans der reihe gefallen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von M. Sindermann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen mehr davon :-)))
blutmale war mein erster thriller von tess gerritsen. ich hatte wohl vorher nicht genug "recherchiert", dass es sich um einen teil der jane-rizzoli-reihe handelte. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von soo713 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Und wieder ein gelungener Roman mit Jane Rizzoli
Mal wieder ein tolles Buch von Tess Gerritsen, zwar nicht so hervorragend wie ihre anderen Jane Rizzoli Romane, deswegen auch nur 4 Sterne, aber dennoch lobenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Sackers veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Fundiert und spannend
Auch in diesem Roman, merkt man das Wissen der Autorin über Hintergründe an und dieses macht den Roman erst wirklich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nobreza Silenciosa veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Beinahe hätte ich einen Stern abgezogen...
...aber da die Story insgesamt zu 150% meinen Geschmack getroffen hat,bringe ich es nicht fertig!Das Buch hat mich sogar so in seinen Bann gezogen,das ich am liebsten 10 Sterne... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S. G. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Spannend und mitreißend!
wieder ein typischer Tess Gerritsen Thriller ... wer Tess liebt - muss dieses Hörbuch kaufen!
Vor 2 Monaten von P., simone veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Blutmale
Blutmale, war das erste Buch von Tess Gerritson, dass ich gelesen habe. Ich kann mittlerweile empfehlen bei dem ersten Buch der Jane Rizolli-Reihe anzufangen (Die Chirugin). Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von das_kleine veröffentlicht

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Vor 3 Monaten von pionskora veröffentlicht

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GERITTSEN verlässt mit diesem Roman eher das Genre des Kriminalthrillers und taucht ein in die Welt eines Mystikthrillers, also die üblichen schwarzen Kerzen, umgedrehten Kreuze... Lesen Sie weiter...
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Vor 5 Monaten von Rüdiger Radenbach veröffentlicht

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