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Shady Bizzness - Linke Touren. Ich war Eminems Bodyguard
 
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Shady Bizzness - Linke Touren. Ich war Eminems Bodyguard (Broschiert)

von Byron (Big Naz) Williams (Autor)
1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Broschiert: 197 Seiten
  • Verlag: Hannibal Verlagsgruppe KOCH (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854451989
  • ISBN-13: 978-3854451983
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 13,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 952.262 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer Eminem schon immer nicht leiden konnte, wird in diesem Buch alle Vorurteile und Gerüchte (und noch ein paar mehr) bestätigt bekommen -- alle anderen sollten es mit Vorsicht, Amüsement und einigem Hintergrundwissen lesen. Schließlich schreibt hier ein zutiefst verärgerter ehemaliger Angestellter, der keine Gelegenheit auslässt, sich selbst ins beste Licht zu rücken -- mit der Bibel unterm Arm natürlich, das kommt in Amerika immer gut an.

Byron 'Big Naz' Williams hatte seit 1994 versucht sein eigenes Label zu starten, scheiterte aber mehrfach, und landete schließlich bei General Motors. Durch seinen Nebenjob als Türsteher kam es zum ersten Kontakt mit Eminem, bald darauf das Angebot als Bodyguard zu arbeiten, und 'Big Naz' sieht für sich vor allem eins: Die Chance, über diesen Job die richtigen Kontakte im Musikbusiness für sein eigenes Label zu knüpfen, um endlich selbst erfolgreich zu sein, später heißt es dann aber: "Ich habe so viel geopfert, um Slim zum Erfolg zu verhelfen..." Zum Streit kommt es nach acht wilden Monaten, finanzielle Ungereimtheiten sind der Anlass. 'Big Naz' fühlt sich unterbezahlt, seine Auslagen werden nicht korrekt erstattet, er kündigt, droht Manager Paul Rosenberg und Slim schließlich Gewalt an. Keine gute Idee, der völlige Bruch ist vorprogrammiert.

Dieses Buch soll ihn nun reinwaschen von aller Schuld, dabei entlarvt sich Big Naz jedoch als einigermaßen ignorant. Zum Beispiel der Gehaltsvergleich mit dem Tontechniker: "... der arbeitet nur zwei Stunden lang während der Show, und bekommt mehr als ich!", stimmt einfach nicht, denn die technische Vorbereitung einer Tournee, Auf- und Abbau sowie Soundcheck gehören auch zur Arbeitszeit. Interessant auch die Beschreibungen von Europa, vor allem Chemnitz, dessen Ghettos schlimmer als die in den USA sein sollen. Insgesamt recht unterhaltsame Lektüre, für das Spiel "Finden Sie den Fehler und die Widersprüche" hervorragend geeignet -- und dass der ganze Musik-Zirkus aus Sex & Drugs & Rock'n Roll besteht, haben wir doch eh' längst gewusst, oder? --Ute Springer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Keine Offenbarung, 1. Februar 2002
Von Ein Kunde
Byron Williams ist wahrlich kein großer Autor. Vielleicht erwartet man da auch zuviel von einem Security-Fachmann, allerdings hat mich auch die größte Mühe nicht bis zur Hälfte des Buches vordringen lassen. In unfassbar zäher Art und Weise stottert Big Naz sich durch sein Selbstmitleid, und offenbar beschränkt sich sein Mitteilungsbedürfnis auf "Ich wurde als Eminems Bodyguard andauernd unterdrückt, schlecht behandelt, unterbezahlt und nicht respektiert, und das nur, weil ich groß und schwarz bin." Ohne die Grundaussage zu kritisieren: Byron kann nicht schreiben und ist eine stilistische Katastrophe. Und die deutsche Übersetzung setzt dem ganzen die Krone auf, es wimmelt nur so vor unnötigen Wiederholungen und missglückten Formulierungen. Nur für Hardcore-Fans empfehlenswert und selbst dann noch sehr anstrengend.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen So tief kann ein Mensch sinken!, 11. September 2002
Von Ein Kunde
Wen es interessiert, was ein gekränkter gefeuerter Bodyguard als "Racheakt" an Hass auf seinen ehemaligen Klienten so ablässt, der soll sich das Buch kaufen. Jedoch bitte mit genauem Auge und viel Humor betrachten. Vielleicht ganz gut um psychologisch zu analysieren, wie tief die Entlassung diesen Menschen sinken lassen können hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Interessant, doch mit Vorsicht zu geniessen., 18. November 2003
Von Ein Kunde
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Touren und das Privatleben Eminems in dem Buch einigermassen wahrheitsgetreu wiedergegeben werden. Es erstaunt wohl kaum, dass Eminem Drogen nimmt, mit Groupies rummacht und mit seinem Erfolg etwas überfordert zu sein scheint. Sieht man von der holprigen Stilistik, die sein Ex-Bodyguard an den Tag legt, mal ab, werden wohl auch für die Hardcore-Fans interessante Passagen in dem Buch zu finden sein. Es ist ja auch nicht so, dass Byron Williams jetzt gleich alles schlecht macht und sogar zugibt, zeitweise eine durchaus lustige Zeit mit Eminem und seiner Crew verlebt zu haben. Allerdings kann einem sein ständiges Bibel-Gefasel ziemlich auf den Wecker gehen. Im Hinterkopf muss dem Leser aber jederzeit bewusst sein, dass sich der Autor nicht im Frieden von seinem ehemaligen Arbeitgeber (Eminem) getrennt hat und das Buch - man mag es drehen und wenden wie man will - schlussendlich doch eine als Abrechnung mit Eminem und vor allem seinem Manager, Paul Rosenberg, darstellt.
Also, nicht alles gleich tierisch Ernst nehmen, über den miesen Stil weglesen und sich von den zum Teil doch wirklich lustigen Episoden in Eminems Leben unterhalten lassen.
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1.0 von 5 Sternen Zu Shady Bizzness:
Ich würde dieses Buch nur jemandem weiterempfehlen, wenn man es der Vollständigkeikt halber zur sonstigen Sammlung haben möchte.
Der Autor sagt mir pers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2003 von ricardabirus

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