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Im Vorhof der Schlacht
 
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Im Vorhof der Schlacht (Gebundene Ausgabe)

von Harald Fidler (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
  • Verlag: Falter; Auflage: 1 (Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854393415
  • ISBN-13: 978-3854393412
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 503.343 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine aktuelle Bestandsaufnahme der österreichischen Medienlandschaft und mögliche Szenarien für die Zukunft des heimischen Medienmarkts: Zwei Riesen beherrschen Österreichs Medienlandschaft: der staatsnahe ORF und ein Ungetüm aus Krone, Kurier und News-Konzern. Wie konnte es zu dieser einzigartigen Konzentration kommen, vollkommen ungehindert von Kartellgesetzen und Medienpolitik? Und: Könnten neue Zeitungsprojekte und deutsche Fernsehkonzerne zu einer Normalisierung führen? Der Medienjournalist Harald Fidler hat in seinem neuen Buch "Im Vorhof der Schlacht" eine Fülle von Daten und Fakten zusammengetragen. Er stellt sich und uns drei Fragen:

Erstens. Wer wird in Zukunft bei der Kronen Zeitung das Sagen haben, wenn, voraussichtlich im Herbst 2004, die Entscheidung zwischen Hans Dichand und WAZ-Mann Erich Schumann fällt? Zweitens. Die Brüder Fellner wollen den Zeitungsmarkt aufmischen, wie sie es in den Neunzigerjahren mit der Magazinszene getan haben. Was können die Konsumenten davon erwarten? Drittens. Wie stellt sich das größte österreichische Medienunternehmen, der ORF, in Zeiten von Kabel und Satellitenempfängern dem Kampf um Zuschauer, Werbeanteile und Reichweiten? Zuerst aber erklärt Harald Fidler, wie es zu der auffallend hohen Medienkonzentration kam und misst hiesige Zustände an europäischen Verhältnissen. Sein Blick ist ein "wirtschaftlicher und politischer, kein medien- oder kulturphilosophischer", wie er erläutert. Er liefert eine äußerst spannende Bestandsaufnahme, dem Gegenstand angemessen "ernst, streckenweise ironisch, bisweilen polemisch, auch satirisch".



Über den Autor

Harald Fidler, geb. 1969, seit 1987 Journalist, seit 1995 ist er Medienredakteur der Tageszeitung "Der Standard". 1999 erschien in Zusammenarbeit mit Andreas Merkle sein Buch: "Sendepause. Medien und Medienpolitik in Österreich".

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen DAS Infobuch über österreichs Medienlandschaft!, 16. Dezember 2004
Ein absolut empfehlenswertes Buch,
vollgestopft mit Fakten, Fakten, Fakten und nochmals Fakten.
Nicht nur über die berüchtigte "Krone", sondern auch über die"News"-Gruppe und die oft hässlichen, monopolartigen Verschränkungen in österreichs Zeitungs- und Magazinlandschaft. Auch der ORF bekommt sein Fett ab.
Der Autor, Medienjournalist des "Standard", hat hier seine umfangreichen Recherchen wunderbar, in nachvollziehbarer Weise einfließen lassen. Man sollte sich vom Titel nicht abschrecken lassen, es handelt sich um KEIN triviales Sachbuch!
Dieses Buch ist geradezu ein Almanach, ein richtiges Nachschlagewerk("wem gehört wieviel an welchen Zeitungen, magazinen?").Um nicht zu sagen: eine Art Bibel, was österreichs Medien angeht...
Man kann es auch gut querlesen, ein sehr umfangreiches und detailiertes Inhaltsverzeichnis hilft dabei wundervoll.
Absolut empfehlenswert!!!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Lexikon..., 18. April 2009
Von Lukas Hetzendorfer (Heidenreichstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hinter dem sachlichen Titel "Österreichs Medienwelt von A-Z" steckt weit mehr, als "nur" ein Lexikon. Harald Fidler, einer DER österreichischen Medienjournalisten, legt hier ein Werk vor, das seinesgleichen sucht.

Fidler erzählt dem Leser (der Leserin) alles, was es über die großen -und auch kleinen- Player am österreichischen Medienmarkt zu wissen gibt.
Geschrieben ist das Lexikon nicht, wie man es eigentlich erwarten würde, trocken-sachlich, sondern dramaturgisch, augenzwinkernd und wirklich sehr sehr unterhaltend. So findet sich beispielsweise unter dem Eintrag "Super-GAU" ein Verweis auf die Formil-Fusion.
Da ich bereits von der Einleitung extrem überrascht war und der unterhaltende Schreibstil zum Weiterlesen verführt, habe ich beschlossen, das Werk kokmplett durchzulesen (momentan bin ich bei Seite 451 ;)).
Fidler geht bei den einzelnen Beiträgen sehr in die Tiefe. So füllt der Eintrag über den ORF alleine schon über hundert (!) Seiten.

"Österreichs Medienwelt von A-Z" ist ein Standardwerk, das man uneingeschränkt empfehlen kann, ja jedem "Medienmenschen" in Österreich empfehlen MUSS.
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