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China. Eine Weltmacht kehrt zurück.
 
 

China. Eine Weltmacht kehrt zurück. (Taschenbuch)

von Konrad Seitz (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 485 Seiten
  • Verlag: Bvt Berliner Taschenbuch Verlag; Auflage: Aktualis. u. überarb. N.-A. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833301651
  • ISBN-13: 978-3833301650
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 540.244 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Vor beinahe 600 Jahren erreichten chinesische Schiffe unter dem Kommandanten Zheng He Ostafrika, nur wenige Jahrzehnte vor den Entdeckungsfahrten der Portugiesen. An Einwohnerzahl, Zivilisationsniveau und Wirtschaftskraft allen Staaten überlegen, stand das Reich der Mitte weltweit einzigartig da. Doch anscheinend grundlos wurden die Unternehmungen eingestellt und die "Weltmacht" China beschränkte sich auf ihre inneren Angelegenheiten. Was bewegte die chinesischen Kaiser dazu, die gewaltige Flotte lieber im Hafen verrotten zu lassen, anstatt weiter ins Unbekannte vorzudringen und sich so neue Einflusssphären zu sichern?

Ausgehend von dieser Frage führt der ehemalige deutsche Botschafter in China, Konrad Seitz, den Leser in die Vorstellungen der sinozentrischen Welt ein. Das Buch gliedert sich in zwei große Abschnitte. Im ersten Teil zeichnet der Autor die historische Entwicklung Chinas nach und beschreibt detailliert die großen Umbrüche der neueren chinesischen Geschichte. Von der prunkvollen, doch erstarrten Welt der späten Qing-Kaiser, die angesichts der industriellen Revolution Europas immer weiter ins Hintertreffen geriet, über das Herabsinken Chinas zu einem halbkolonialen Spielball der imperialistischen Mächte, bis zur Verzweiflung der großen und stolzen Kultur an sich selbst und der "permanenten Revolution" des großen Vorsitzenden Mao Zedong.

In der zweiten Buchhälfte werden die wirtschaftlichen und politischen Trends der letzten 20 Jahre untersucht und eine Prognose für die nächste Zukunft gestellt. Für viele neu dürfte die Feststellung sein, dass der wirtschaftliche Aufschwung der 80er im wesentlichen von der ländlichen Bevölkerung getragen wurde.

Weit entfernt von gängigen Stereotypen gelingt es dem Autor ein scharfes Bild der gegenwärtigen Situation Chinas zu zeichnen, die sich dem Außenstehenden nur durch den historischen Kontext erschließt. Vor allem die jüngsten Entwicklungen der aufstrebenden Weltmacht werden sachkundig analysiert, zumal Seitz als Botschafter in der Lage war, sie von einer einzigartigen Warte aus zu beobachten. --Daniel Leese -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Neue Zürcher Zeitung

China – die kommende Wirtschaftsmacht?

Ein positives Geschichts- und Zukunftsbild

Als die Volksrepublik China im Oktober 1999 den 50. Jahrestag ihrer Gründung feierte, erschien in «Foreign Affairs», der amerikanischen Fachzeitschrift für internationale Politik, ein Aufsatz mit dem provozierenden Titel «Does China Matter?» Nur sehr bedingt, lautete das Fazit, das der Asien-Experte im Londoner Internationalen Institut für Strategische Studien (IISS), Gerald Segal, aus seiner vergleichenden Analyse der ökonomischen, politischen und militärischen Rolle Chinas im globalen Massstab zog. Mit einem gesunden Sinn für Proportionen beurteilt, schrieb Segal, komme der Volksrepublik in ihrer gegenwärtigen Verfassung und angesichts schwerwiegender struktureller Handicaps kaum mehr als der Status einer zweitklassigen Mittelmacht zu. Schmeichelhaftere Wahrnehmungen führte er nicht zuletzt auf die theatralische Begabung zur Selbstinszenierung zurück, mit der es Peking schon zu Maos Zeiten verstanden habe, der Welt ein der Realität weit vorauseilendes Schwergewicht zu suggerieren.

Glanz und Last der Tradition

Bei der Lektüre des China-Buches, das der deutsche Diplomat und Publizist Konrad Seitz geschrieben hat, empfiehlt sich dieser Aufsatz als nützliches Korrektiv. Denn der langjährige Botschafter (zuletzt, von 1995 bis 1999, in Peking) macht kein Hehl daraus, wie sehr ihn die glorreichen Epochen des chinesischen Kaiserreiches, die er mit dem Begriff der «vollendeten Zivilisation» idealtypisch überhöht, faszinieren. Ebenso wenig verleugnet der Wirtschaftsfachmann Seitz mit seinem ausgeprägten Faible für Statistiken, dass die von den Reformen Deng Xiaopings und seiner Nachfolger ausgelöste ökonomische Dynamik bei ihm einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. Diese zuversichtliche Grundstimmung hat erkennbar auch auf die Gradlinigkeit abgefärbt, mit der er China innerhalb der nächsten 20 Jahre als eine der leistungsfähigsten Volkswirtschaften an die Weltspitze vorrücken sieht.

Wer von dem Buch in erster Linie Antworten auf aktuelle Fragen erwartet, muss allerdings viel Geduld aufbringen. Erst nach gut 200 Seiten, in denen Seitz den Ursachen für den Niedergang des Kaiserreichs und dem turbulenten Selbstfindungsprozess der modernen chinesischen Geschichte nachgeht, stösst er bei Deng Xiaping und der «Geburt des modernen China» allmählich in die Gegenwart vor. Nützlich ist dieser historische Diskurs trotz seiner ausufernden Länge deshalb, weil er reichlich Belege dafür liefert, wie sehr die Last oder die Tyrannei seiner Geschichte das China von heute in Form von entwicklungshemmenden Denkblockaden immer noch drückt. Dazu gehört die von der offiziellen Geschichtsschreibung weiter gepflegte historische Lebenslüge, wonach der Einbruch der Kolonialmächte Mitte des 19. Jahrhunderts in China die Hauptursache für die Zerrüttung und den Abstieg des Kaiserreichs und nicht deren Folge war. Ebenso machtpolitischen Interessen wie der Tradition verpflichtet ist das Argument, das politische Reformen an den nationalen Identitätsvorbehalt knüpft, also verweigert.

Gesellschaftlicher Sprengstoff

«Kann China es schaffen?», fragt Seitz, bevor er im Schlusskapitel den Blick auf das Jahr 2020 richtet und «Grosschina», das er mit kreativer Phantasie bis dann bereits mit Taiwan wirtschaftlich vereinigt sieht, als grösste Volkswirtschaft der Welt an den USA vorbeiziehen lässt. Die «enormen Expansionsmöglichkeiten», auf die er dabei nicht zuletzt dank dem chinesischen Beitritt zur WTO vertraut, hat Seitz zuvor in einer sehr kenntnisreichen und informativen Darstellung der Mechanismen und Triebkräfte des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Volksrepublik beschrieben.

Dennoch wird die Prognose zu einem ziemlich kühnen Sprung, weil sie sich ohne vermittelnde Plausibilität über die auf diesem Weg liegenden «gewaltigen Probleme» hinwegsetzt, die der Autor nicht minder eindrücklich beschreibt. Etwa die bislang ungelöste Frage, wie die Pekinger Führung in schnellem Tempo die notwendigen Produktivitätsfortschritte erreichen will, ohne das Land bei schon jetzt hoher Arbeitslosigkeit in ein Pulverfass zu verwandeln. Die sozialen Spannungen mit einer zunehmenden Zahl lokaler Gewaltaktionen haben sich auch deshalb verschärft, weil sich Partei und Regierung bisher nicht einmal zur Einführung eines Minimums an arbeitsrechtlichen Schlichtungsmechanismen durchringen konnten.

Auch das macht die Wertung, Chinas Kurs werde unter Partei- und Staatschef Jiang Zemin und Ministerpräsident Zhu Rongji von einer «kompetenten Führung» bestimmt, zweifelhaft. Seitz hat ausserdem selbst beobachtet, wie die gesellschaftliche Realität sich immer weiter von der offiziellen Begriffsakrobatik («sozialistische Marktwirtschaft») entfernt, die das chinesische Experiment ideologisch und machtkonform auf Linie zu halten versucht. Dass unter solchen Bedingungen ein einziger Fehltritt ausreichen kann, um eine Staatskrise heraufzubeschwören, haben die Ereignisse um den 4. Juni 1989 gezeigt. Weil vorläufig nichts gegen eine Wiederholung spricht, hätte Seitz gut daran getan, seine Best-Case-Prognose um einige alternative Szenarien anzureichern.

Jürgen Kahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geschichte und neuere wirtschaftliche Entwicklung Chinas, 13. September 2001
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: China (Gebundene Ausgabe)
Konrad Seitz schafft es in seinem Buch, sowohl einen sehr guten Eindruck über die Geschichte und Weltanschauungen Chinas zu geben, als auch die neuere chinesische Geschichte unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftsentwicklung und -politik zu beleuchten. Das Buch ist in dieser Hinsicht inhaltlich etwas zweigeteilt.

Der erste Teil, den ich keineswegs uninteressanter fand, führt einem etliche Fakten über China vor Augen, die den Europäern im Allgemeinen so nicht bewußt sind. Das beginnt mit den technischen Errungenschaften des alten China (und wieviele Jahrhunderte später sie erst in Europa Einzug hielten), mündet in eine kompakte Darstellung der klassischen Weltanschauungen (Daoismus, Legalismus, Konfuzianismus) und gibt schließlich einen guten Überblick über die großen Dynastien. Das geschieht vor allem vor dem Hintergrund des "Niedergangs einer Weltmacht".

Mit den Schilderungen Chinas während der Mao-Zeit setzt der Autor nun zunehmend wirtschaftliche Schwerpunkte und wenn er zur Zeit Deng Xiaopings kommt, ist er bereits ganz in volkswirtschaftlichen Daten, Analysen und Entwicklungen angekommen. Aber obwohl er den Leser teilweise etwas mit Zahlen überhäuft, bleibt das Buch gut lesbar und verständlich.

Welche Aspekte des Buches einen mehr interessieren, ist sicherlich individueller Natur, aber ich bin davon überzeugt, daß jeder, der auch nur ein bißchen Interesse an China hat, hier etwas lesenswertes finden wird. Wer hingegen die Schwerpunkte des Buches - geschichtlichen Überblick und neuere Wirtschaftsentwicklung - zu schätzen weiß, wird an dem Buch seine helle Freude haben.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg für den China-Interessierten, 24. Juli 2007
Von Thomas Reuter (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: China (Gebundene Ausgabe)
Konrad Seitz' 'China. Eine Weltmacht kehrt zurück' stellt den idealen Einstag für jeden dar, der sich für die Kultur und Geschichte Chinas interessiert. In fünf großen Kapiteln wird die Geschichte dieses Riesenreiches von den Anfängen in der Qiun- und Han-Dynastie bis zur Gegenwart veranschaulicht. Keineswegs handelt es sich dabei um eine müde Ansammlung von historischen Daten und Fakten, sondern um lebhaft erzählte Geschichte. Seitz erweist sich als überaus kenntnisreicher Experte, dem die richtige Mischung zwischen geschichtlicher Erzählung und sachlicher Darstellung gelingt.
Etwa die Hälfte des 500-seiten starken Kompendiums widmet sich dem modernen China nach Mao. Hier verschont der Autor den Leser nicht mit wirtschaftlichen Detail- und Spezialwissen, dem man sich als Leser in dieser Form jedoch gerne ausgesetzt fühlt.
Interessanter schien mir jedoch die erste Hälfte, in der Kultur und Geschichte des alten Chinas bis zu Mao sinnhaft erörtert werden: Die kosmisch begründete, zentrale Stellung des Reiches der Mitte, das wie die Griechen die Welt in Zivilisation und Barbarei schied. Hiervon ausgehend die fatale Abschottung nach außen, was zum Untergang und zur Imperialherrschaft der Europäer im 19. Jahrhundert führte. Die Geschichte hätte auch anders verlaufen können. Anfang des 15. Jahrhunderts verfügt China über die größte Flotte der Welt mit den größten Holzschiffen, die jemals gebaut wurden. Es werden Handelsbeziehungen bis nach Mogadischu in Afrika und Jiddah im Nahen Osten aufgebaut. China steht im Begriff, die Welt zu erobern, wie es einige Zeit später die imperialistischen Nationen Europas taten. Als der Yongle-Kaiser jedoch 1421 starb, werden alle Expeditionen eingestellt und China wird von den europäischen Nationen, maßgeblich den Engländern, ausgebeutet.
Als Mao mit seinen roten Brigaden das Land nach jahrzehntelangen Wirren und Bürgerkrieg unterwirft und vermeintlich eint, gibt seine absolute Schreckensherrschaft noch Zeugnis von der hierarchischen Organisation des alten Reiches, gegen das der chinesischen Kommunismus doch vorgibt zu Felde zu ziehen. Wer sich eingehender über die Verbrechen Mao Zedongs informieren will, lese Jung Changs Biographie 'Mao - Das Leben eines Mannes. Das Schicksal eines Volkes'.
Bei Seitz' China-Buch handelt es sich insgesamt um eine sehr ausgewogenen, sachkundige und interessante Darstellung. In jedem Falle lesenswert!

Thomas Reuter
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bildungslücke "China" behoben - erstklassiges Buch, 26. September 2004
Von Andreas P. Rauch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Wer China als Botschafter kennenlernt, gewinnt vielleicht ein paar andere Einblicke in ein Land, das bis heute ein Inbegriff von Fremdheit und Unverständlichkeit geblieben ist. Und das, obwohl China seit mehr als 2000 Jahren die europäische Geschichte und Kultur entscheidend mitgeprägt hat.

Wer weiß schon, daß China bis ins frühe 19. Jahrhundert die größte Volkswirtschaft der Welt war? Daß die Chinesen schon im Mittelalter Bücher in Millionenauflage druckten, Stahl in Massen herstellten, als hierzulande noch Speere ausgegeben wurden, weil die größere Eisenmenge für Schwerter kaum zu bezahlen war? Daß Römer und frühe Chinesen ungefähr den gleichen Lebensstandard hatten, der aber in Europa lange Zeit in den Keller fiel und erst um 1700 die Europäer wieder mit den Chinesen gleichzogen? Daß nicht nur das Schießpulver und der Magnet aus China importiert wurden, sondern auch Buchdruck und moderner Ackerbau? Daß in der Zeit des Rokoko China als die ideale Gesellschaft galt - ein Staat, der von Beamten regiert wurde, die aufgrund ihrer Fähigkeiten statt aufgrund ihrer Abstammung zu Macht gelangt waren, und eine Bürgerschaft, die aufgrund ethischer Lehren und nicht durch die Dogmen eine macht- wie geldverliebte Kirche sich zu Anstand und moralischem Verhalten befleißigten?

Und was wissen wir über das heutige China - das bevölkerungsreichste Land der Welt? Das Land hat sich binnen weniger Jahre vom rückständigen Agrarstaat zu einem technologieorientierten Schwellenland weiterentwickelt, dessen Ingenieure und High-Tech-Unternehmen schon heute Siemens & Co. Aufträge abjagen und große Teile der weltweiten Computerindustrie beliefern.

Das ist nicht das einzig erstaunliche Faktum, das Seitz in diesem ungewöhnlichen, mit Verblüffendem nicht geizenden Sachbuch zusammengetragen hat. Wie unser Chinabild entstanden ist, was sich im Reich der Mitte in den letzten 2000 Jahren so zugetragen hat, warum das Land im 21. Jahrhundert wohl wieder eine herausragende Rolle spielen wird, und vor welchen Herausforderungen sich eine Milliarden Menschen in diesem Land in den nächsten Jahrzehnten gestellt sehen - darüber gibt der Diplomat fachkundig Auskunft.

Ein ungewöhnliches Buch für alle, die nicht nur mehr über die Geschichte der Welt wissen wollen, sondern auch über ihre Zukunft.

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4.0 von 5 Sternen Ein wohlwollendes Buch mit vielen Informationen
In "China - Eine Weltmacht kehrt zurück" beschreibt der ehemalige deutsche Botschafter in China, Konrad Seitz, die Geschichte und die jüngeren Entwicklungen bis etwa zum Jahr 2000... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Avariel veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Geschichte gut, Gegenwart mit Schwächen
Wer sich über die Geschichte Chinas einen Überblick verschaffen möchte, ist mit diesem Buch sicher gut bedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von ere

5.0 von 5 Sternen Wer China verstehen will, muss dieses Buch lesen!
Dieses Buch ist die fundierteste Analyse Chinas, die ich kenne. Sie schließt eine große Lücke im europäischen Bildungskanon und zeigt ebenso die historische Entwicklung als auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2006 von Marcus Ehrgott

5.0 von 5 Sternen Der Autor ist einer der wenigen echten Chinakenner
Liest man dieses Buch durch erkennt man sofort, dass man einen Autor vor sich hat, der die Erfahrungen direkt aus der Praxis gewonnen hat und nicht bei anderen Autoren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2006 von Xiao Li

5.0 von 5 Sternen Mehr und mehr Bildung, Seite für Seite! Immer noch Aktuell!
Auf den ersten Blick mag dieses Buch wirken wie ein zeitgeschichtliches Werk. Jedoch befassen sich zwei Drittel des Buches mit der Geschichte Chinas, wie es bis zur Zeit der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2006 von Kankin Gawain

4.0 von 5 Sternen Zu viel Vieles, zu wenig Klares, Übersichtliches
Dieses Buch schüttet einen zu mit seinen vielen Informationen. Seiten über Seiten, Fakten über Fakten, Namen über Namen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2005 von ws__

5.0 von 5 Sternen Alles, was man über China wissen sollte, will und muss.
Konrad Seitz - China

China ist das Land mit der höchsten Bevölkerung der Erde. Es ist kommunistisch, und jeder mag die Küche des Landes. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 9. März 2005 von Marc Somssich

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Ich kann das Buch jedem China-Interessierten nur ans Herz legen. Thematisch sehr gut aufbereitet und sehr objektiv geschrieben ist es für Sinologie-Einsteiger DAS Buch der... Lesen Sie weiter...
Am 24. Mai 2003 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Informationen aus erster Hand eines ehemaligen Botschafters
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Veröffentlicht am 25. Juni 2002 von dealersagent

5.0 von 5 Sternen Um China zu verstehen, muss man dieses Buch gelesen haben
Das Buch berichtet über die Geschichte Chinas und versucht eine Brücke zu schlagen, zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2001 von K. Sosenheimer

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