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Dreh dich nicht um
 
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Dreh dich nicht um [Restexemplar] (Gebundene Ausgabe)

von Karin Slaughter (Autor), Sophie Zeitz (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 3 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805207727
  • ISBN-13: 978-3805207720
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 184.823 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

„Finde ihn“, das sagt die schwer verletzte, hoch schwangere und mit dem Tod ringende Tessa zu ihrer Schwester Sara. Sara Linton, Gerichtsmedizinerin, wurde soeben zur Leiche eines toten Studenten gerufen und während sie versucht die Frage Mord oder Selbstmord zu klären, wird ihre Schwester von einem Unbekannten brutal überfallen.

Für Sara und ihren Exmann, den Polizeichef Jeffrey Tolliver wird es weitere zunächst dubiose Todesfälle geben. Haben rassistische Schmierereien etwas damit zu tun, steckt ein Rechtsradikaler dahinter? Ein Wahnsinniger? „Wahrscheinlich ein paar durchgeknallte Kids aus dem Norden, die es lustig finden, hier unten auf Südstaatler zu machen.“ Und welche Rolle spielt die alkoholkranke Lena, die unter den Folgen einer brutalen Vergewaltigung leidet, früher in Jeffreys Team arbeitete und nun für die Campus-Polizei ermittelt?

Als „Shooting Star der Thrillerszene“ wird die Amerikanerin mit dem Hang zu Mord und Totschlag bezeichnet, und in der Tat, sie schreibt die kriminalistische Kost, von der hungrige Krimi-Leser nie genug kriegen können. Wenn auch nicht mit so feiner Feder wie bei Donna Leon geschrieben, so stark persönlich zeichnend wie Henning Mankell, so charmant mediterran verführend wie es bei Camilleri zugeht, so fasziniert Karin Slaughter dennoch: plakative Tatsachen, nüchterne Fakten, gründliche Ermittlungen. Dies alles Schritt für Schritt, logisch, überschaubar, nachvollziehbar. Ein sauber geschriebener Thriller mit Spannung pur.

Jeffrey, Sara und Lena, die drei Hauptpersonen, sie agieren und recherchieren wenn auch nicht immer gemeinsam, so doch für den Leser perspektiv- und abwechslungsreich. Das läßt keine Ermüdung aufkommen, auch nicht über 460 Seiten. Klare Sache: amouröse Schwingungen verschaffen zwischen all der Spannung kurz Zeit zum Atem holen: Jeffrey ist Saras Ex-Mann, na, ob’s wirklich so ist? „Wenn es um Jeffrey ging, versagte ihr logisches Denken“

Da paßt lange Zeit irgendwas ‚nicht ins Bild‘, da ist immer wieder irgendetwas ‚nicht ganz sauber‘ und nur soviel ist klar: „Es muß eine Verbindung geben.“ Und dann: „Wir haben noch eine Leiche.“ Ein Fall, der sich geradewegs so entwickelt, dass der Weg in die Bestsellerliste bereits absehbar ist. --Barbara Wegmann



Kurzbeschreibung

Als die Leiche des Studenten unter der Brücke gefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Für Sara Linton, Gerichtsmedizinerin des kleinen Städtchens, und ihren Ex-Mann Polizeichef Jeffrey Tolliver, traurige Routine. Deshalb denkt sich Sara nichts dabei, ihre hochschwangere Schwester Tessa im Wagen warten zu lassen, während sie den Fundort in Augenschein nimmt. Aber als Sara zum Auto zurückkehrt, ist Tessa verschwunden. Schließlich finden sie sie in einem Wäldchen. Blutüberströmt und ohne Bewusstsein. Jemand hat mehrfach mit einem Messer auf ihren Bauch eingestochen. Während im Krankenhaus der Kampf um Tessas Leben beginnt, stehen Sara und Jeffrey vor einem Rätsel: Haben sie es mit einem wahnsinnigen Rassisten zu tun?

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Manchmal etwas dick aufgetragen, 29. April 2005
Auf dem Campus des städtischen Colleges wird die Leiche eines jungen Studenten gefunden. Sara Linton, die Pathologin des Distrikts Grant County, wird zum Tatort gerufen. Ihre hochschwangere Schwester Tessa begleitet sie - und wird wenige hundert Meter vom Tatort entfernt niedergestochen.
Mit diesen Ereignissen beginnt eine Reihe von brutalen Morden, die Sara und ihren Ex-Mann, den Polizeichef Jeff Tolliver, nicht zur Ruhe kommen lassen. Eine Zeit lang weisen die Indizien auf Lena Adams, eine ehemalige Polizistin, die jetzt für die Campus-Polizei arbeit und eine Affäre mit einem dubiosen Ex-Skinhead anfängt. Aber auch der Vater des Ermordeten, ein Professor am College, benimmt sich seltsam. Oder stecken Drogengeschäfte hinter den Taten, schließlich war auch der Ermordete kein unbeschriebenes Blatt.

In Karin Slaughters drittem Roman ist das städtische College Mittelpunkt von menschlichen Tragödien, Drogen und Gewalt. Die Story ist kurzweilig und mitreißend, doch manchmal schöpft die Autorin ein bisschen zu sehr aus dem Vollen. Es gibt in ihren Romanen kaum jemanden, der nicht vergewaltigt, geschlagen, niedergestochen oder zumindest einen Angehörigen verloren hat - Slaughters Name ist Programm.
Obwohl sie in ihren Romanen brisante Themen aufgreift, an die sich manch anderer Autor nicht heranwagt, könnte manchmal ein bisschen weniger doch mehr sein. Trotzdem, wer gerne Kathy Reichs und Patricia Cornwall liest, der sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Empfehlenswert ist allerdings mit dem ersten Roman „Belladonna" zu beginnen, da die Stories aufeinander aufbauen.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Teil 3 der Grant-County-Serie - ein Thriller mit Unzulänglichkeiten, 14. Juli 2006
Von LoveLetter Magazin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Dreh dich nicht um (Broschiert)
Sara Linton denkt sich nichts dabei, als sie ihre schwangere Schwester Tessa im Auto zurücklässt, um sich einen Tatort anzusehen. Die Gerichtsmedizinerin wurde zu einem vermeintlichen Suizid gerufen. Ein Student ist auf dem Campusgelände vermutlich von einer Brücke gesprungen. Während Sara die Leiche untersucht, wird Tessa im Wald mit einem Messer attackiert. Zwar gelingt es Sara, ihr Leben zu retten, doch für das Baby kommt jede Hilfe zu spät. Jeffrey Tolliver, der Polizeichef und Saras Exmann, setzt natürlich alles daran, den Täter zu finden, der anscheinend etwas mit dem Tod des Studenten zu tun hat. Auch ein weiterer augenscheinlicher Selbstmord wirkt verdächtig. Bei seinen Ermittlungen trifft er immer wieder auf seine frühere Mitarbeiterin Lena Adams, die jetzt beim Universitätswachdienst arbeitet. Sie leidet unter mentalen Problemen und lässt sich mit einem falschen Mann ein.

Unblutig sind Karin Slaughters Romane eigentlich nie, doch im dritten Teil der Grant-County-Serie scheinen die Gewalttaten und ekligen Einzelheiten besonders gehäuft. Wen Detailliertheit schreckt, dürfte so manche Szene schwer verdauen können. Doch das ist weniger das Problem in diesem Band. Das liegt eher in der Figur Lena begründet, die sich diesmal stark in den Vordergrund spielt. Das Protagonistenpaar Sara und Jeffrey kommt dabei ein wenig zu kurz. Lena ist Fans der Reihe bereits als sperrig und schwierig bekannt, ihre Entwicklung hier ist recht drastisch. Sicher muss man in Betracht ziehen, was ihr schon alles widerfahren ist. Und das ist ein weiterer Knackpunkt. Es wird viel Wissen aus den ersten Teilen vorausgesetzt. Ein Thriller mit einigen Unzulänglichkeiten. (TD)
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Tod im College, 9. April 2006
Von marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Während Jeffrey Tolliver und Sara Linton sich den Tatort eines vermeintlichen Selbstmords ansehen, wird Saras hochschwangere Schwester Tess niedergestochen: Der Beginn einer Verbrechensserie, die zunächst weder Motiv noch Zusammenhänge erkennen lässt.
Nach Sara und Lena hat es jetzt auch Saras Schwester Tess getroffen, Opfer eines Verbrechens zu werden. Eine weitere Frau aus dem Hauptpersonenkreis erlebt Misshandlungen in der Ehe. Slaughters männliche Figuren haben vergleichsweise mehr Glück; sie sind allenfalls korrupt, drogenabhängig oder eifersüchtig.
In Slaughters Romanen gibt es von allem etwas mehr: Mehr ekelverliebte Details bei der Beschreibung der Toten und Verletzten, meher Lärm bei Partys, mehr Gestank, mehr Paranoia, mehr hirnrissige Argumente für abwegige Schuldgefühle. (Darf man schwangere Frauen nicht mehr allein im Auto sitzen lassen? muss man damit rechnen, dass jemand ihnen den Bauch aufschlitzt?)
Leider gibt es von zweierlei zu wenig: Vom durchdachten Aufbau des Plots - die Ermittlungen scheinen ziel- und konzeptlos, laufen mal dieser, mal jener Theorie hinterher. Und Spannung fehlt; nach dem rasanten Anfang flacht die Geschichte sehr schnell ab und wird auch durch weitere mysteriöse Todesfälle nicht gerettet.
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5.0 von 5 Sternen Phantastisch
Das Buch ist wirklich super gut. Mit dem Ausgang hätte ich nicht gerechnet. Karin Slaughter ist eine wunderbare Schriftstellerin!
Vor 18 Tagen von C. Marquardt veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Okay
Karin Slaughters Krimis leben nach meiner Empfindung davon, dass das eigentlich Kriminalstück eng mit den Biographien der Protagonisten Sara Linton, Jeffrey Tolliver und Lena... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tobias Fabian-Krause veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Schwächer wie das Zweite Buch...
Teil zwei der Linton/Tolliver Reihe war wirklich gut.Leider muss ich sagen,das Karin hier ein bisschen geschwächelt hat.Und Lena wird mir irgendwie immer unsympatischer. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Milena veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Schwer zu beschreiben
Es fällt mir wirklich schwer dieses Buch zu bewerten, einerseits ist es, für sich gesehen, ziemlich schlecht, andererseits ist das Gesamtbild wirklich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von René Müller veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Spannend bis zur buchstäblich letzten Seite!
Wie auch in ihren ersten beiden Büchern 'Belladonna' und 'Vergissmeinnicht' sind Sara, die Kinderärztin und nebenberufliche Gerichtsmedizinerin und Jeffrey, ihr Ex-Mann und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Xirxe veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Was war das denn?
Als einen Bestseller würde ich dieses Buch nie im leben beschreiben, eventuell hat dieses Buch nur etwas Ansehen gewonnen durch die 'berühmte' Autorin,also allein durch ihren... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Josephine Homann veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Es geht weiter .......
wieder ein thriller aus der Grant-Serie, und jetzt da man die ersten beiden bereits kennt, kommt so etwas wie gemeinsamkeit mit den akteuren auf, denn man "kennt" sich... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von foxbooks veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Sara Linton Reihe 3
Originaltitel A Faint Cold Fear (2003)
Erstveröffentlichung in Deutschland: 2005

Dies war mein erstes Buch von Karin Slaughter gewesen und ich habe mir jetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Stephanie Grigat veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Dreh dich nicht um - wie gewohnt fesselnd!
Als ich das Buch bekommen habe, konnte ich es wiedermal kaum weglegen, da ich ein Fan von Karin Slaughter bin und ihren Stil sehr schätze. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Natascha veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nicht das beste Buch von Karin Slaughter
"Dreh dich nicht um" war das 3. Buch welches ich von Karin Slaughter gelesen habe und ehrlich gesagt war ich etwas enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jacqueline Spendou veröffentlicht

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