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76 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Von phantastisch über mittelprächtig zu sehr gut, 6. Januar 2003
Philosophie für Anfänger. Die Metaphern und Querschnitte zu unserer Welt sind hervorragend gelungen. Im ersten Band wird die gesamtheitliche Existenz von gut und böse dargestellt. Das Eine kann nicht ohne das Andere sein. Das ganze verpackt in wunderschöne Bilder; Land, Menschen, Wesen in plastischen Worten beschrieben. Eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe. Der zweite Band handelt von der Sucht der Menschen, es immer ein bischen besser haben zu wollen, höher, schneller, weiter. Neid und Habgier und deren Folgen. Das Ganze in Bildern von Naturzerstörung und Automatisierung beschrieben. Wobei die Maschinen, die soviel Fortschritt bringen, ein düsteres Geheimnis bergen. Das Buch will so gar nicht zum ersten Teil passen, es ist nicht "märchenhaft" genug. Ein Buch das nicht wirklich begeistern kann. Im dritten Teil gelingt der Schritt in die Märchenwelt wieder, wenngleich auch nicht so famos wie im ersten Teil. Dargestellt ist der Generationenkonflikt (übertragbar in die meisten Konflikte dieser Welt), wie aus Unverständnis und Intoleranz, Hass und Krieg entsteht. Und dass das Weltheil im Miteinander liegt. Ich empfehle die Trilogie nicht nur Kindern von 12 Jahren, mit elterlicher Hilfe und Erklärungen sind die Bücher durchaus auch für jüngere geeignet. Für Kinder wie auch Erwachsene ein Lesevergnügen. Träumen ausdrücklich erwünscht!
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