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Tintenblut. Tintenwelt 02
 
 

Tintenblut. Tintenwelt 02 (Gebundene Ausgabe)

von Cornelia Funke (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 707 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 8 (15. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791504673
  • ISBN-13: 978-3791504674
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 16 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (197 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Endlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt “hineingelesen”. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht.

So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...

Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die “echten” Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer



kulturnews.de

Autorin Cornelia Funke hat eine wunderschöne Widmung in ihr neues Buch geschrieben: „Für Rainer Strecker. Zauberzunge und Staubfinger zugleich. Jedes Wort in diesem Buch wartet schon sehnsüchtig darauf, von ihm gelesen zu werden." Im zweiten Teil gelangt Staubfinger zurück in die Tintenwelt - aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Und Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Gemeinsam mit Meggie macht er sich ebenfalls auf in die Tintenwelt. Und tatsächlich macht Streckers Intonation all die fiesen und sympathischen Figuren dieser abenteuerlichen Reise vorstellbar. Warum warten all die Harry-Potter-Fans nicht auch längst auf die Fortsetzung von „Tintenherz"? (rs)

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67 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung zu Tintenherz, 23. September 2005
Von MissCabyCane "MissCabyCane" (bei Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Während in Teil 1 (Tintenherz) diverse Figuren aus dem gleichnamigen Buch in die unsere, "reale Welt" kamen, ist Protagonistin Meggie nun wie versessen darauf, in die "Tintenwelt" des Buches einzudringen.
Tintenblut spielt also diesmal in der Fantasy-Welt des Buches "Tintenherz", welches Fenoglio geschaffen hat. Die beschriebene Welt hat mich etwas an das Herr-der-Ringe-Universum erinnert, was ja schon mal gut ist. Zudem verfügt es über eine größere Tiefe als "Tintenherz", da nun ca 50 neue Charaktere zu den bisher bekannten hinzukommen, was aber auch teils etwas verwirrend ist. Wer Tintenblut lesen will, muss unbedingt Tintenherz gelesen haben, soviel steht jedenfalls fest.

Ich persönlich fand, dass sich der mittlere Teil des Buchs etwas zieht, sprich die Spannung kommt abhanden. Anstatt dass die Handlung vorangeht, kommen immer mehr und mehr neue Personen hinzu. Meggie und Mo sind getrennt, die meisten aus Tintenherz bekannten Charaktere haben nur noch eine Nebenrolle (Mo, Resa, Elinor, Basta...) Im Zentrum stehen jetzt Meggie und Fenoglio sowie Staubfinger und Farrid. Auch die in "Tintenherz" hochgepriesene Liebe zu Büchern im Allgemeinen und das Herein/Herauslesen in und aus Büchern spielen nur noch untergeordnete Rollen.

Die Handlung ist nicht mehr ganz kindgerecht wie im ersten Buch, sondern entwickelt eine eher traurige, düstere, teils blutige Atmosphäre.

Sehr schön finde ich, dass die Idee aus dem ersten Buch, nämlich jedes Kapitel mit einem passenden Auszug aus einem bekannten Kinderbuch zu beginnen, fortgeführt wurde.

Fazit: Das Buch ist etwas lang, man muss sich schon im mittleren Teil etwas zwingen, weiterzulesen, die Handlung stockt, dafür wurde hier eine riesige Fantasy-Welt erschaffen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen, auch wenn der Spannungsgrad von "Tintenherz" nicht mehr ganz erreicht wird.

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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich mit anderen Kinderbüchern, 12. Februar 2006
Von V. Spillner - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Ich liebe Kinderbücher und interessiere mich für alles zwischen Michael Ende, Astrid Lindgren bis J.K.Rowling. Deswegen habe ich auch Cornelia Funkes "Tintenherz" und "Tintenblut" gelesen.
Bei "Tintenherz" schien mir Idee, dass Mo und Meggie, die Hauptpersonen des Buches, Gestalten aus Büchern "herauslesen" können, noch sehr gut. Auch die Geschichte war spannend und die Ideen neu.
Bei diesem zweiten Buch nun, der Fortsetzung, in der die Gestalten nicht nur in Meggies Welt erscheinen, sondern Meggie sich nun mit Farid, einem Jungen aus 1001 Nacht, in das Buch "Tintenherz" hineinliest, störte mich aber eines: Und zwar sind meines Erachtens die Figuren in den Gründen für ihre Handlungen nicht immer gut genug herausgearbeitet. Statt beispielsweise die kleine nette Liebesgeschichte zwischen Farid und Meggie mit Gesten, Momenten und Andeutungen wachsen zu lassen, lesen wir im Buch dutzende Male, Farid sei "verliebt" in Meggie und diese würde "rot". Für mich ist das unangenehm, etwas so profan ausgesprochen zu finden. Ich liebe es, wenn die Handlungen von Charakteren sprechen, mehr als solch beschreibende Sätze.

Auch, dass die Zeitungen wie "New York Times" etc. gerade das loben, dass Cornelia Funke das "Buch" als solches so poetisch heraushebt - auch das hat mich diesmal ein wenig gestört. Sätze wie "Das Buch konnte erst jetzt atmen" oder die sich immer wieder wiederholende Hymne auf die Lebendigkeit der Wörter,... irgendwie wurde mir das diesmal zu viel. Ich hatte die Idee verstanden und fand dann auch die gewählten Worte nicht mehr neu, sondern echt wiederholend. Ein solches Gefühl habe ich bei Büchern von Michael Ende an keiner Stelle je entwickelt.

Funkes "Tintenbücher" stehen in den USA zur Zeit ganz oben in den Bestsellerlisten. Warum aber ist das denn so? Die Geschichte hat mit einer netten Idee begonnen, wird dann aber - finde ich - zu einer durchschnittlichen Abenteuergeschichte: Lager im Wald, eine Burg, der Weglose Wald,... hier und da noch ein besonderes Detail, wie dass Staubfinger in seiner Welt noch herrlicher zum Feuer sprechen kann... aber sonst eigentlich nichts Besonderes oder Unvergleichliches.

Insgesamt, auch, wenn ich jetzt sicherlich die Strafe der Fan-Leser in den Negativabstimmungen zu spüren bekommen werde - fand ich dieses Buch nicht mehr so lesenswert wie den ersten Band. Auch finde ich wieder, dass die Form der Gewalt, die in beiden Bänden auftaucht (ein toter Hahn hängt von der Decke, ein Gewehr reißt den Bauch von Mo auf) zu realistisch für ein Kind. Böse Zauberer, Geister... all das kann Kinder gruseln. Echtes Blut aber und realistische Bedrohungen machen Angst - so ging es mir jedenfalls. Ich finde das Buch daher nur bedingt kindgerecht und für Kinder ab frühestens 10 Jahren geeignet.

Bei aller Kritik aber hebt sich das Buch immer noch ab vom durchschnittlichen Buch des Kindermarktes, deswegen gebe ich 3 Sterne.

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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung von Tintenherz, 14. September 2005
Eigentlich ist es doch recht gut ausgegangen, das Abenteuer von Tintenherz. Resa, die Mutter von Meggie, ist nach Hause gekommen. Der böse Capricorn ist besiegt und mit ihm viele seiner Getreuen. Und Farid zieht mit Staubfinger umher, glücklich, endlich nicht mehr allein zu sein.

Doch dieses Glück währt nicht lange. Nicht alle Schurken sind entkommen und Basta ist Meggie und Mo schon bald auf den Fersen. Staubfinger gelingt es endlich, jemanden zu finden, der in der Lage ist, ihn in die Tintenwelt zurück zu lesen. Doch dieser durchaus begabte Leser spielt ein doppeltes Spiel und so bleibt Farid zurück. Da es nur eine gibt, die ihm helfen kann in die Tintenwelt zu gelangen, sucht auch er nach Meggie und findet sie vor Basta.

Meggie verzehrt schon lange eine geheime Sehnsucht nach der Tintenwelt, von der ihre Mutter ihr so viel erzählt hat. Als Farid sie bittet, eine Tür für ihn zu öffnen, kann sie nicht widerstehen. Das Unmögliche gelingt und beide gelangen in die Tintenwelt. Dort geht der Kampf zwischen Gut und Böse weiter und sie sind bald in lebensgefährliche Abenteuer verstrickt. Dabei treffen sie einige alte Bekannte wieder und es steht viel auf dem Spiel.

Cornelia Funke hat die Geschichte weitergesponnen, wieder hoch spannend, unterhaltsam und oft sogar philosophisch. Der Wechsel zwischen den Welten, zwischen der so genannten Realität und der Geschichte, vollzieht sich oft so schnell, dass die Grenzen verschwimmen. So bleibt das Buch fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Allerdings muss man schon dran bleiben. Die Länge mit 736 Seiten ist gerade für jüngere Leser eine Herausforderung und man muss aufpassen, um keinen Erzählstrang zu verlieren.

Mit Tintenblut ist die Trilogie um die Tintenwelt in die zweite Runde gegangen. Und mit viel Spannung warten wir jetzt auf das letzte Abenteuer.

Spannend!

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Vor 3 Tagen von T. Hofbauer veröffentlicht

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Genial, das Buch, auf das ich mich schon sehr gefreut hatte, wurde geliefert. Über die Schriftstellerin Cornelia Funke muss man nicht viel sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Achim Möbus veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Langweilig...
Ich kann mich den Rezensionen nur anschließen, die von der Langatmigkeit der Story erzählen. Selten habe ich mich beim Lesen so gelangweilt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mandragora veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Zufrieden =)
Schnelle Lieferung und Top in Ordnung auch nach der Lieferung. Und meine Freundin hat sich sehr über das Buch gefreut. Alle glücklich =)
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"Tintenblut" ist die Fortsetzung von "Tintenherz" und kann diesem durchaus das Wasser reichen.
"Tintenherz" könnte zwar auch für sich stehen, aber man kann auch Meggies... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sara Schäfer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Tintenherz I
Das Buch super geschrieben und die Charaktere sind passend wie man es von Cornelia Funke gewöhnt ist. Hoher Lesespass für die ganze Familie.
Vor 5 Monaten von Waltenburg veröffentlicht

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