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Das verlorene Symbol: Thriller
 
 

Das verlorene Symbol: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Dan Brown
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Lübbe Hardcover); Auflage: 6 (14. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723881
  • ISBN-13: 978-3785723883
  • Originaltitel: The Lost Symbol
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (429 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de-Verkaufsrang: Nr. 157 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
    Nr. 33 in  Bücher > Krimis & Thriller

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.

Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer – und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal’akh, „Engel“, nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, „von der sich das Land nicht mehr erholen wird“ – zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal’akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht...

Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß – sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt – den Thriller-Fan wird’s freuen. -- Thomas Köster

Kurzbeschreibung

Das verlorene Symbol ist die lange erwartete Fortsetzung von Dan Browns The Da Vinci Code (Deutsch: Das Sakrileg). The Da Vinci Code war ein internationales Phänomen mit weltweit 81 Millionen gedruckten Exemplaren. In Großbritannien war es sogar das meistverkaufte Taschenbuch aller Zeiten. Die Verfilmung war ebenso ein Riesenerfolg. Seit Mai 2009 läuft Angels and Demons (Deutsch: Illuminati) weltweit in den Kinos.

In seinem neuen Buch The Lost Symbol ist erneut Robert Langdon der Held. Die Leser werden wieder ab der ersten Seite mit Robert Langdon mitfiebern, wenn sie mit ihm auf eine spannende Entdeckungsreise voller Überraschungen gehen – und das Ganze in nur 12 Stunden Handlungszeit. Dan Browns Talent für das Geschichtenerzählen mit eingewebten historischen Elementen, Codes und Intrigen machen den neuen Thriller wieder zu einem echten "Pageturner".

"Dieser Roman war eine seltsame und wundervolle Reise", sagt Dan Brown selbst. "Das Ergebnis von 5 Jahren Recherche in eine 12-stündige Handlung einzuweben, war anregende Herausforderung. Robert Langdons Leben schreitet definitiv schneller voran als mein eigenes."

Entdecken Sie alle Bücher von  Dan Brown (in der ursprünglichen Erscheinungs-Reihenfolge)

Diabolus
Diabolus
(Engl. Original: Digital Fortress)
Illuminati
Illuminati
(Engl. Original: Angels and Demons)
Meteor
Meteor
(Engl. Original: Deception Point)
Sakrileg
Sakrileg
(Engl. Original: The DaVinci Code)
Das verlorene Symbol
Das verlorene Symbol
(Engl. Original: The Lost Symbol)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen In Harvard nichts Neues, 29. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Symbol: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Dan Brown setzt also die Geschichte um seinen Helden Professor Robert Langdon fort und verzichtet dabei völlig auf Veränderungen oder Weiterentwicklung, immer noch trägt Langdon seine Tweedjacke, wiedereinmal wird er völlig unerwartet und unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt, nochmal wird er von verschiedenen Mächten durch eine berühmte Großstadt, diesmal Washington, gejagt und zum wiederholten Male muss er dabei ein mysteriöses Rätsel lösen. Assistiert wird er wie wie immer von einer hübschen, gebildeten Dame und der Bösewicht, von einem diabolischen Plan besessen, besitzt eine Reihe besonderer und einzigartiger Eigenschaften, natürlich darf auch eine überraschende Wende in der Handlung nicht fehlen.

Das alles kommt ihnen bekannt vor? Stimmt, Dan Brown klaut fleißig bei sich selbst und schreibt das komplette Buch in seinem typischen Stil, den er eigentlich schon mit Illuminati oder Sakrileg perfektioniert hatte. Zwar funktioniert der Aufbau der Spannung durch geschickt gesetzte und zahlreich vorkommende Cliffhänger noch immer, Kenner der Vörgänger werden aber das ein oder andere Deja-vu Erlebnis haben und manche Stellen werden ihnen vorhersehbar erscheinen. Hinzu kommt, dass die Europäischen Schauplätze mehr Reiz hatten als die Amerikanische Hauptstadt, die mit ihrer Freimaurergeschichte aufwartet. Auch das Ende der Handlung will nicht zum Punkt kommen wie bei den Vörgängern, sondern zerfließt einfach in einem esoterisch-wissenschaftlichen Brei.

Wer bisher wenig von Dan Brown und seinen Büchern gehalten hat wird mit "Das verlorene Symbol" jedenfalls nicht bekehrt werden, ist die Ähnlichkeit zu seinen anderen Büchern doch unübersehbar. Wer sich aber auf die Geschichte einlässt den erwartet eine kurzweilige Schnitzeljagd durch die Amerikanische Metropole, vermischt mit gut recherchierten Hintergrundwissen über die Organisation der Freimaurer. Wegen dem überteuerten Preis gibt es hierfür noch 3 Sterne, Nichtkenner der Brownschen Vorgängerwerke können dabei noch einen Stern aufaddieren.
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91 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine Demontage eines Weltbestsellerautors in 133 Akten, 18. Dezember 2009
Von B. Schulze (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Symbol: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich alle Romane von Dan Brown gelesen habe, Meteor, Diabolus, dann Illuminati und zum Schluß Sakrileg, hier also das neueste Werk. Auch wenn einige Romane später aufgrund des Erfolgs von Sakrileg erneut veröffentlicht wurden und dann später auf die Bestsellerlisten gerutscht sind, hat sich Dan Brown in der tatsächlichen Schreibreihenfolge kontinuierlich gesteigert. Mit Sakrileg hat er ein wohlabgewogenes Skandalbuch und einen berechtigten Weltbestseller abgeliefert, welcher eine atmosphärische Dichte genial mit dem interessierten Halbwissen der Allgemeinheit und der abendländischen Historie verbunden hat. Jeder hatte "aha-Effekte", fand sich wieder, verfolgte den Verlauf mit Spannung. Das Buch war innovativ und geistreich.

Warum das alles in dieser Rezension? Genau das lässt Browns neues Buch leider vermissen. "Das verlorene Symbol" ist ein gutes Buch, das durchaus zu unterhalten weiß, aber die Klasse seines Vorgängers oder gar ein weiteres Highlight in der Dan Brown Reihe ist es nicht. Leider muß er sich natürlich genau daran messen lassen, was auch zu vielen Bewertungen mit einem einzigen Stern führen. Ich denke, ein Stern wird dem Buch nicht gerecht, aber auch bei mir spiegelt sich eine Enttäuschung der Erwartung wieder.

Der Geschichte fehlt Tiefgang. Echte Spannung kommt nur sehr bedingt aus, der ganze Plot wirkt leider blutleer und konstruiert. Viele Figuren scheinen aus dem Brownschen Standardbaukasten kreiiert worden zu sein und sind nur minimal variiert zu den Figuren seiner bisherigen Geschichten, nichtsdestotrotz ist die Geschichte um die Freimaurer und die Gründung Amerikas in ein durchweg unterhaltenden Rahmen gegossen und wird sicher mehr Leser an dieses Thema heranführen als jede historische Abhandlung.

Sprachlich vergaloppiert sich Dan Brown für meinen Geschmack zu stark in Fachbegriffen und er vergeistigt Themen auf ein Maß, bei dem die Handlung nicht mehr vorangetrieben wird, sondern die Effekte zu einem eigenständigen Leben erwachen und dadurch wie eine abgelöste zweite Schicht parallel existieren. Dies führt auch zu dem Gefühl der Blutleere.

Der Inhalt des Buches ist schnell erzählt und spielt interessanterweise fast in Echtzeit. Der Handlunsgrahmen umfasst etwa einen Tag (18h), also die Zeit, die man für das Lesen des Buches benötigt. Der Held des Buches, Langdon, hinreichend bekannt aus Sakrileg, entschlüsselt in dieser Zeit, getrieben durch den drohenden Tod eines guten Freundes und um die Welt zu retten, diverse uralte und ultrageheime Codes. Begleitet wird er dabei von einer cleveren Dame, die ihm gleichzeitig als Konversationspartner zur Darstellung von Langdons überragendem Dialekt dient, aber parallel in Details die Lösungen der Rätsel vorantreibt. Der Gegenspieler, natürlich von übermenschlicher Intelligenz und Kraft, wird die Welt ins Chaos stürzen, was es zu verhindern gilt.

Trotzdem wird das Buch aufgrund von Sakrileg ein Weltbestseller, soviel ist sicher.
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77 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein belletristischer Big Mac - oder doch mehr?, 3. November 2009
Von IronCrane "Ex-Ishmael" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Symbol: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Der "Big Mac" ist Fastfood, auf das man sich - in welchem Sinne auch immer - verlassen kann: Man weiß, was einen erwartet und hat - möglicherweise - manchmal einfach Lust darauf, selbst wenn man - womöglich - nicht ganz satt davon wird. Das ist - zumindest für mich - eine recht passende Allegorie auf Dan Browns Romanschaffen. Die Bücher um Harvard-Professor Robert Langdon machen einfach Spaß, sind spannend und man fräst sich enorm schnell durch die meist 700 Seiten, weil man einfach immer umblättern MUSS. Von hoher literarischer Güte ist das freilich nicht, aber das finde ich hier nicht weiter schlimm. Und natürlich ist es auch nach Schema F gestrickt, aber auch das finde ich hier nicht weiter schlimm. Warum aber finde ich diese Dinge bei Brown nicht schlimm, wo doch jeder andere Autor unter diesen Umständen sofort verloren hätte? Vermutlich, weil es bei ihm immer genug Hirnfutter gibt: Stoff zum drüber nachdenken, noch lange nachdem man das Buch weggelegt hat. Bei Illuminati war es die Energieversorgung durch Antimaterie, bei Sakrileg das "Göttlich Weibliche" und wie die Kirche es unterschlagen hat; hier nun ist es die Noetik, die Wissenschaft, die das Übersinnliche physisch belegen will und das ungenutzte Potenzial des menschlichen Geistes erforscht.

Langdon, der inzwischen sattsam bekannte Symbolologe (man sieht inzwischen Tom Hanks vor dem geistigen Auge und kann schon ahnen, wie der Film aussehen wird), bekommt einen Anruf vom Sekretär eines alten Freundes, der ihn bittet, schnellstens nach Washinton zu kommen, um im Capitol einen Vortrag über freimaurerische Symbolik zu halten. Dort angekommen findet Langdon aber kein aufmerksames Publikum vor und auch nicht seinen Freund, sondern nur dessen abgetrennte und geheimnisvoll tätowierte Hand auf einem Holzspieß. Schnell sind Sicherheitsdienst und CIA vor Ort und untersuchen den Fall - und Langdon hilft beim Lösen des Rätsels der Hand. Bald ist er allerdings einmal mehr verdächtig und auf der Flucht vor der Staatsmacht, während er für einen Psychopathen das große Rätsel der geheimnisumwitterten Freimaurerpyramide lösen muss, um so seinen Freund zu retten, der eben jenem Psychopathen in die Fänge geraten ist. Das Geheimnis der Pyramide übrigens ist keine Kleinigkeit: In den Händen erleuchteter Menschen, heißt es, könne es die Welt zu heilen im Stande sein, während es sie in den Händen der Falschen ins Chaos stürzen könnte. Es ist also kein ungefährliches Spiel, in das Langdon hier gedrängt wird, und bei dem er einmal mehr von einer schönen Frau unterstützt wird: der Schwester des entführten Freundes.

Natürlich kann man "Das verlorene Symbol" nicht direkt nach "Illuminati" und "Sakrileg" lesen, weil das schon für beträchtliche Déjà-vu-Erlebnisse sorgen dürfte. Aber für sich allein genommen und zwei Jahre nach der letzten Brown-Lektüre hat mir das Buch ehrlich Spaß gemacht. Auf die gleiche euphorisierende abenteuerromantische Weise wie etwa Das Vermächtnis des geheimen Buches. Das Einzige, was ein wenig nervte, war Langdons ständiges Zaudern und Nichtglauben, seine Weigerung, sich den Möglichkeiten zu öffnen, die doch schon fast offensichtlich sind. Der Rest aber war absolut überzeugend, spannend, interessant - und das Ende war richtiggehend ergreifend.

Meine Empfehlung!


Ein Wort noch an den Verlag: Der Preis für die gebundene Ausgabe ist eine Frechheit! Pappband, billigste Bindung, halbleere Seiten und nicht einmal ein Lesebändchen!

Zum Vergleich: Beim Manesse-Verlag bekommt man goldgeprägtes Leinen, Dünndrückpapier, Fadenheftung UND Lesebändchen für um die 20 Euro bei gleicher Seitenzahl.
Aber klar: Dan Brown verkauft sich auch, wenn man sich als Verlag keine Mühe gibt.
Siehe Bestsellerlisten...
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2.0 von 5 Sternen Zu Wissenschaftlich
Ich hab vor 4 Tagen angefangen dieses Buch zu lesen und bin sehr enttäuscht. Ich habe von Dan Brown bereits Sakrileg und Illuminati gelesen, welche mich beide sehr begeistert... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Stunden von DocMarten1488 veröffentlicht

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So interessant und spannend der Anfang ist, so schwach und langatmig ist es ab der Hälfte bis zur letzten Zeile. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Ettle Christian veröffentlicht

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Vor 25 Tagen von Sowo Samma veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Schlechter als die Vorgänger
Leider kann das neue Werk von Dan Brown nicht mit den beannten Vorgängern wie Sakrileg und Illuminati mithalten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Dan Brown tiefgekühlt
Ja, als ganz großer Fan aller Romane von Dan Brown habe ich mir natürlich auch dieses Buch zugelegt....und habe dann ganze Kapitel nur schnell überfliegen können. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anja Gelz veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genial!
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Spannend, Seite für Seite!
Es gibt nicht nur einen tollen Einblick in die Mythen und Geheimisse der
Freimaurer (mein Mann muss es... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anja Morneweg veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen "Das verlorene Symbol" - oder: "Monolog über Esoterik"
Ich bin mit sehr viel Zurückhaltung ans Lesen von "Das verlorene Symbol" gegangen, nachdem die Kritiken insgesamt eher zurückhaltend ausgefallen waren. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lisa E. veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Spannung und Wissen
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Vor 1 Monat von Sommertage veröffentlicht

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...einen Stern muss ich ja vergeben...
Ich habe noch nie so einen Schwachsinn gelesen, habe in der Hoffnung auf einen Superschluss, der den Quark der vorigen Seiten wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Carolin Cramer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen fantastisch!
Ich fasse diese Rezension etwas kürzer:

Dieses bUch war mein erster dan brown und ich war so begeistert, das ich sofortalle anderen las. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten veröffentlicht

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