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Sakrileg
 
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Sakrileg (Gebundene Ausgabe)

von Dan Brown (Autor), Piet van Poll (Übersetzer)
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (852 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 605 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 33., Aufl. (30. Juni 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3785721528
  • ISBN-13: 978-3785721520
  • Originaltitel: The Da Vinci Code
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (852 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 7.442 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Sakrileg erneut spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Der Direktor des Louvre wird in seinem Museum vor einem Gemälde Leonardos ermordet aufgefunden, und der Symbolforscher Robert Langdon gerät ins Fadenkreuz der Polizei, war er doch mit dem Opfer just zur Tatzeit verabredet.

Eine Verschwörung ist immer noch das Schönste. Stimmt, wenn sie schriftstellerisch so überzeugend und raffiniert inszeniert ist, wie es dem Amerikaner Dan Brown in diesem Thriller gelingt. Genaue Recherchen an den Schauplätzen und penible historische Studien in Zusammenarbeit mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, machen das umfangreiche Werk nicht nur für Historiker und Religionswissenschaftler, sondern gerade auch für ein großes Publikum zu einem echten Vergnügen.

Der Symbolologe Robert Langdon sitzt in der Klemme. Er gilt als Hauptverdächtiger im Fall Jacques Saunière, des ermordeten Direktors des Louvre, und gerät als solcher in die Fänge von Capitaine Bezu Fache, der als überaus gerissener Ermittler gilt. Saunière hatte im Todeskampf einen Hinweis auf Langdon gegeben. Mithilfe von Sophie Neveu, der Enkelin des Ermordeten, gelingt Langdon die Flucht. Beide sind der Überzeugung, dass Saunière vielmehr Informationen über eine Verschwörung des Opus Dei und der katholischen Kirche liefern wollte. Im Verlauf einer atemlosen Flucht von Frankreich nach England haben Langdon und Neveu knifflige Codes zu knacken, um Saunières Geheimnis zu lüften, der sich als Großmeister der Geheimorganisation Prieuré de Sion entpuppt. Auf ihren Fersen befindet sich nicht nur die Polizei.

Die Handlung einer Nacht und eines Tages auf 600 fesselnden Seiten, die überdies Lust machen auf mehr Informationen zu Templern, Prieuré de Sion, Opus Dei sowie auf mehr historische Fakten -- was will man mehr. Und wer das Ganze nicht allzu ernst nimmt, wird die Lektüre sehr genießen -- am besten innerhalb einer Nacht und eines Tages. --Ulrich Deurer

Amazon.de Hörbuch-Rezension

Was um Himmels Willen ist ein „Director’s Cut“ bei einem Hörbuch? Das zu ergründen ist fast so geheimnisvoll wie Dan Browns phantastisch-spannende Geschichte um den Harvard-Symbologen Robert Langdon, der in Paris die Ermordung des Chefkurators des Louvre entschlüsseln soll und dabei eine weltumspannende Verschwörung aufdeckt, die sich über Meisterwerke der Kunst erschließt und die Grundfeste des Christentums erschüttern könnte. Auch ein Booklet gibt hier keine Auskunft -- es gibt nämlich keines. Aber das sind auch schon alle Mängel dieser blendend produzierten CD-Lesung. Denn „Director’s Cut“ bedeutet weniger, dass ein ein bedeutender Regisseur hier endlich seine Version von Dan Browns Religions- und Kunstthriller hätte zu Gehör bringen dürfen (wie auch bei einer Lesung). Es bedeutet wohl schlichtweg, dass dieses Hörbuch zwei CDs mehr umspannt als die bisherige Produktion, die nur vier CDs lang dauerte. Und das ist -- obwohl auch diese Fassung gegenüber der Romanausgabe gekürzt daher kommt -- auf jeden Fall für alle Brown-Fans ein Segen.

Und noch etwas ist originell und auch ein wenig witzig. Denn Bastei Lübbe hat mit Wolfgang Pampel die Synchronstimme von Harrison Ford verpflichtet -- und bekanntlich wird ja auch Symbologe Langdon wegen seiner unglaublichen Abenteuer im Buch als Harrison Ford im Tweed-Jackett bezeichnet. Aber das ist mehr als ein hübscher Einfall. Denn Pampel liest den Text, als könne er mit verschiedenen Stimmen sprechen -- und das ist gar nicht einfach, denn immerhin gilt es unter anderem, verschieden starke französische Akzente zu imitieren. Gemeinsam mit der herausragenden Musik der Produktion bietet Sakrileg selbst für die, die den Inhalt von Browns Thriller bereits rauf- und runterbeten können, also beste Hörbuch-Unterhaltung. Und das -- dank des so genanten „Director’s Cut“ -- ganze 449 Minuten lang. -- Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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125 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine gewöhnliche Fortsetzung, 19. Juli 2005
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Wie Illuminati beginnt auch Sakrileg mit einem Mord, diesmal am Direktor des Louvre der grausam verblutet mit einem Pentagramm auf dem Bauch vor Leonardo Da Vincis Mona Lisa aufgefunden wird. Robert Langdon, der Letzte der den Direktor an diesem Abend gesehen hat wird sofort als Hauptverdächtiger an den Tatort bestellt. Zusammen mit der Kryptologin Sophie Neveu entdeckt er dort allerdings eine Geheimbotschaft, die sie auf die sie auf die Spur des Da Vinci Codes und damit in Lebensgefahr bringt, während sie von der Polizei verfolgt werden...

Der Aufbau von Sakrileg erinnert stark an den ersten Robert Langdon-Roman Illuminati, auch wodurch gerade bei Lesern die diesen schon kennen meist ein Gefühl aufkommt, das sich als schlechtes Déjà-vu bezeichnen lässt. Man hat das Gefühl schon alles zu kennen, ja das Buch ist sogar nach dem gleichen Schema aufgebaut und ist fast ein Illuminati mit anderen Worten und Inhalten. Zwar ist der sprachliche Stil in Sakrileg etwas ausgewogener und noch angenehmer zu lesen, doch es fehlt dem Ganzen an Biss oder auch der Action des Vorgängers. Während man Illuminati nach einer Stunde kaum noch aus der Hand legen wollte und konnte, so kommt dieses Gefühl bei Sakrileg nur noch stellenweise und viel zu selten auf. Auch wirkt die Geschichte etwas zu vorhersehbar.

Fazit:
Im Grunde nur Illuminati in anderer Verpackung, noch dazu wurde leider etwas zu viel fragwürdiges Material aus dem Buch "Der heilige Gral und seine Erben" entnommen, was der Geschichte schadet, die etwas zu weit hergeholt und fantastisch klingt, auch wenn sich Brown auf die Authenzität aller verwendeten Fakten beruft und zahlreiche Werke zu diesen Themen als Quellen anführt.
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48 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannende und hochinteressante Suche nach dem heiligen Gral, 17. Juni 2004
Wieder einmal geht es um dem berühmten Harvard-Symbologen und Historiker Robert Langdon (schon aus "Illuminati" bekannt). Wieder ist
eine verunstaltete Leiche mit im Spiel und wieder einmal erfährt der Leser neben der extrem Spannenden und
gut durchdachten Story eine Menge über die Christliche geschichte und Kunsthistorik, die sich dem Leser
aber keines wegs srörend präsentiert....eher im Gegenteil....ich habe noch nie gesehen, dass es jemand so gut
versteht, Spannung und Action mit lehrreichen Inhalten zu verbinden, auch wenn es in den Geschichlichen Inhalten
oft auch um umstrittene Themen geht, die zum Teil zwar kaum zu der normalen Bevölkerung durchgedrungen sind
(zumindest nicht bis zu mir ;) ), laut dem Autor aber zum größten Teil wissenschaftlich belegt werden können
(In dieser Hinsicht vertraue ich mal dem Autor, da ich weder die Lust noch die Zeit habe, nachzusehen, ob auch
wirklich jeder geschichtliche und technische
Aspekt 100 prozentig stimmt).
Wer Illuminati gelesen hat und auf etwas wartet was mindestens gleichwertig ist, kann hier getrost zugreifen, wobei
ich sakrileg in einigen Aspekten (aber nur in einigen) sogar besser finde.

Die Geschichte spielt diesmal unter anderem in Paris wo Robert Langdon, der Held aus Illuminati ein Jahr nach
dem Vorfall im Vatikan (in "Illuminati" nachzulesen) zum Hauptverdächtigen eines Mordes wird. Von der Polizei und
anderen dunklen Mächten verfolgt, versucht er nun zusammen mit der Tochter des ermordeten ein uraltes Geheimnis
um eine religiöse Bruderschaft zu lüften, um seine Unschuld zu beweisen und um den Täter dingfest zu machen.

Die Geschichte ist trotz einiger parallelen dem Vorgänger fast ebenbürtig, auch wenn die Geschichte sich ab und an auf sehr
dünnem Eis der glaubwürdikeit bewegt. Auch schön finde ich, dass wiedersehen mit Robert Langdon, der wieder die
Hauptrolle übernehmen darf, auch wenn Vittoria aus illuminati schon fast wieder vergessen ist und kaum erwähnt wird.
Die geschichtlichen Aspekte sind natürlich wieder herausragend und liefern unter anderem viel Munition gegen das
neue Testament und einige sehr aufschlussreicher Aspekte über das Leben von Jesus und anderer Personen dieser Epoche.

Fazit:
Ein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Alle die auf actionreiche und spannende Unterhaltung mit tiefgründigkeit stehen, sollten bei diesem Buch aufjedenfall
zugreifen. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, auch für Leute die noch nie ein Buch in der Hand gehabt haben
dürfte dieses wohl einen der bestmöglichen Einstieg in die Welt der Literatur bieten (Solche Bücher sollten in
die Schullektüre gehören, dann würdena uch wieder mehrt junge Leute lesen).

Ich freue mich auf alle Fälle schon riesig auf ein neues Werk von Dan Brown und hoffe nebenbei auch auf ein
baldiges Widersehen mit Robert Langdon.

cU

p.s.: Sakrileg ist eine alleinstehende Geschichte und benötigt keine Vorkenntnisse aus Illuminati. Ich würde
aus subjektiven Gründen aber trotzdem dazu tendieren, zuerst Illuminati zu lesen.

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69 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Vorurteile über das "alte Europa" am laufenden Band, 4. April 2005
Das Buch ist ein Thriller, und an sich soll man Thriller nicht überbewerten. Es ist obendrein ein schlecht gemachter Thriller, der von haarsträubenden Zufällen und Ungereimtheiten nur so überquillt (insbesondere wenn die ersten drei Viertel der story durch die spätere Decouvrierung des Bösewichts ad absurdum geführt werden). Überdies handelt es sich um eine billige Imitation der Masche, die Umberto Eco mit weitaus höherer Intelligenz und Sachkenntnis im "Foucaultschen Pendel" vorgeführt hat: Man mische einen Cocktail aus christlicher Mythologie, antiken Geheimbünden, heutigen politischen Organisationen mit dubiosem Ruf (Opus Dei), pseudowissenschaftlichem Seemansgarn, schönen und edlen Helden sowie geldgierigen und körperbehinderten Schurken - und schon ist ein Thriller fertig. Was aber diesen Thriller besonders macht: Er ist nicht nur reine Unterhaltung, sondern jubelt der (eigentlich: US-amerikanischen) Leserschaft gezielte Vorurteile über das "alte Europa" unter. Schon die Szene, mit der der Held (was könnte die Tugenden der USA besser repräsentieren als ein gutaussehender Harvardprofessor?) eingeführt wird, spiegelt den Alptraum eines jeden Durchschnittsamerikaners wider: Ein Amerikaner wird in Paris von der französischen Polizei verhaftet. Das einzig rettende Terrain ist die amerikanische Botschaft, die zwar in Sichtweite liegt, zu der aber der Zugang versperrt ist. Diese Horrorvision wird kräftig ausgewalzt. Das französische Justizsystem wird als korrupt und willkürlich dargestellt. Französische Gefängnisse seien schlimmer als der schnelle Tod. Das was Dan Brown (vollkommen falsch) für "Interpol" hält, ist ein Netz von totaler Überwachung, das selbst die Gestapo in den Schatten stellt (da wird auch kurzerhand eine Meldepflicht erfunden, die es in dieser Form in Frankreich gar nicht gibt). Die französischen Steuern auf denkmalgeschützte (!) Häuser ruinieren ihre Besitzer. Englisch ist die einzig "reine" Sprache. Als die gesamte Mannschaft nach England flieht, ist man kollektiv froh, endlich wieder in ein "zivilisiertes" Land zu kommen. Andererseits unterstellt Brown voller Naivität, dass europäische Verhältnisse in vieler Hinsicht mit amerikanischen identisch seien: Beispielsweise wenn ein Portier einer Schweizer Privatbank einen gravierenden Fehler begeht, wird das damit entschuldigt, dass es sich um einen völlig unqualifizierten Angestellten mit einem 15-Euro-Stundenlohn handele. Ist Brown unbekannt, dass solche Schlüsselpositionen bei Schweizer Banken mit exzellent ausgebildeten und deutlich höher bezahlten Mitarbeitern besetzt werden? Um für einen Geldtransportfahrer gehalten zu werden, gibt sich der Bankenvorstand betont proletarisch, weil LKW-Fahrer in den USA wohl der untersten gesellschaftlichen Kaste angehören. Weiss Brown denn nicht, dass solche Positionen in Europa mit hochqualifizierten Fachleuten - häufig ehemaligen Kripo-Beamten - besetzt werden? Vollkommen abenteuerlich wird es, wenn ein französischer Polizeibeamter auf einmal die Kompetenzen eines englischen Innenministers aufweist, der die lokale Polizei in allen möglichen englischen Städten nach Belieben befehligen darf. Alles in allem erweist sich Europa als ein Kontinent, der für USA-Bürger höchst gefährlich ist. Warum? Weil man Europa nicht kennt. Man kennt das Justiz- und Polizeisystem nicht, das schlimm sein muss, weil es anders als in den USA ist. Mit völliger Selbstverständlichkeit wird ganz Europa als durch und durch korrupt dargestellt (insbesondere französische, italienische und englische Grenzschützer). Europa ist ein dunkler Kontinent, wo noch Mythen gedeihen und der von Geheimbünden durchzogen ist. Das ist der Stoff, der braven Amerikanern die kalten Schauer in den Nacken jagt, die man von einem Thriller erwartet. Und am Ende sind die Amerikaner natürlich die besseren (die dann auch noch das historische Erbe Europas erhalten müssen). Ich meine, der bessere Schriftsteller ist immer noch Umberto Eco - und das mit gewaltigem Abstand.
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5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich
Man kann nur sagen, Dan Brown macht süchtig, nach Illuminati hat auch dieses Buch regelrecht an mir geklebt..........und regt sehr zum nachdenken an. Nur Empfehlenswert
Vor 22 Tagen von Ute Bott veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Dan Brown, Sakrileg
wie alles von Dan Brown. Sehr fiktiv,nicht wirklich zu beweisen aber villeicht auch nicht zu wiederlegen? Auf jedenfall gut lesbar,spannend und was zum spekulieren.
Vor 1 Monat von A. Dennewitz veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Oberflaechlich betrachtet ein Hollywood Plot
Zum Inhalt wurde bereits in verschiedenen Rezensionen explizit Stellung bezogen, so dass ich mich mit einer eher allgemein gehaltenen Kritik begnuege. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von faustino888 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Dünn
Zugegeben, dieses Buch ist (für sich betrachtet) durchaus spannend.

Im großen und ganzen hat man jedoch eher das Gefühl ein recht anständiges Drehbuch zu lesen, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael S. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen klasse, klasse!!
Ein sehr spannender Roman, der Hintergründe der christlichen Kirche beleuchtet und die "Konkurrenz" in ein positiveres Licht stellt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Joachim Spät-mendrik veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Dan Browns Sakrileg = spannender Geschichtsunterricht
Nachdem ich Illuminati als Film gesehen hatte und so viele Menschen von diesem Buch begeistert waren, wollte ich für mich selbst herausfinden, ob es Dan Brown wirklich gelungen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Laura Wiegand veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen der Beste dan Brown!
Ich las alle Bücher von dan Brown und kann nur sagen SAKRILEG ist und bleibt das beste.

Ich hoffe ich verrate nicht zuviel über die Handlung :

Robert... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Miriam Mia-Maria veröffentlicht

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Vor 3 Monaten von FrankS veröffentlicht

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Der klaustrophobische Symbologe Robert Langdon und eine nahestehende Verwandte eines blutrünstig niedergestreckten Mordopfers jagen durch eine europäische Weltmetropole und... Lesen Sie weiter...
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