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Fuchs, du hast die Gans gestohlen. Ein Fall für Mitchell und Markby
 
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Fuchs, du hast die Gans gestohlen. Ein Fall für Mitchell und Markby (Gebundene Ausgabe)

von Ann Granger (Autor)
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Lübbe (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785708890
  • ISBN-13: 978-3785708897
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 883.266 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Wie versprochen - hier sind sie wieder: Meredith Mitchell und Alan Markby, das exzentrische Detektiv-Paar, bereit, seinen nächsten Fall zu lösen. Und im Frühjahr ,98 folgt der dritte Streich. Speziell für Freunde des klassischen englischen Kriminalromans: skurril, makaber und manchmal auch ein bißchen romantisch.

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine Saison für Mörder, 27. Juli 2009
Um es vorneweg zu sagen: Wer nach dem bereits eher gemächlichen Erstling "Mord ist aller Laster Anfang" nun gehofft hat, dass im zweiten Band das Tempo stark angezogen wird, der irrt.

Ann Granger bleibt auch hier ihrem Konzept treu und baut ihren Plot langsam auf. Für viele heutige Leser wohl sicherlich zu langsam, aber es handelt sich halt um einen Landhauskrimi. Und da steht packende Spannung nun mal nicht im Vordergrund. Eine Steigerung gegenüber ihrem Debütwerk ist aber dennoch anzumerken. Nicht nur, dass die Atmosphäre der ländlichen Umgebung besser herausgearbeitet wird, auch die Figuren wirken nun um einiges lebendiger als die hölzernen Vorgänger aus Band eins.

Seither sind mittlerweile 18 Monate vergangen. Meredith Mitchell, Diplomatin im Auswärtigen Dienst, welche im ersten Fall auf Heimaturlaub in England war, ist nach Hause beordert worden und hat in Pooks Common, einem kleinen Dörfchen nahe Bamford, eine vorübergehende Bleibe gefunden. Die Idylle und die Abgeschiedenheit scheinen ideal zur Erholung, wäre da nicht ein gewisser Alan Markby, Chefinspektor bei der örtlichen Polizei, der gern an Vergangenes anknüpfen und dafür ausgiebigst die anstehenden Weihnachtstage nutzen möchte. Was Meredith anfangs etwas stört, stellt sich bald als Segen raus, denn Pooks Common ist ein verschlafenes Nest und nicht nur aufgrund der Nähe zum sumpfigen Gemeindeland etwas unheimlich. Außer ihr selbst wohnen nur noch 5 andere Menschen in dem Ort, darunter auch Harriet Needham. Ein streitlustiger, impulsiver Rotschopf aus dem Cottage gegenüber, mit der sich Meredith schnell anfreundet. Bevor sie die Frau jedoch besser kennen lernen kann, geschieht bei der traditionellen Bamforder Weihnachtsjagd ein Unglück. Harriet fällt wie ein Sack vom Pferd und stirbt noch an Ort und Stelle. Ein junger Umweltaktivist hatte zuvor ihr Pferd zum Scheuen gebracht. Merediths Zweifel sind geweckt. War es ein Unfall? Wenn ja, warum sah Harriet so kränklich aus?

Fragen, die Ann Granger sehr lange unbeantwortet lässt, was Freunden von einem schnellen Handlungsaufbau wohl zur Verzweiflung bringen dürfte. Hinzu kommt, dass besagter Sturz auch erst nach gut 150 Seiten passiert. Bis dahin ergeht sich die Autorin in erster Linie in der Beschreibung des Dorfs und ihrer Bewohner ... und zeigt hier ihre Stärken. Bereits nach wenigen Seiten entwickelt sich eine gewisse Atmosphäre, fühlt man sich mittendrin in Pooks Common, mit seiner etwas schaurigen und doch kuscheligen Landhaus-Atmosphäre. Die nicht selten skurillen Figuren scheinen zwar einem vergangenen Jahrhundert zu entstammen, sorgen deswegen aber für typisch englische Stimmung. Ehe man sich versieht, hat man es sich im Sessel mit Earl Grey und Butterkeksen bequem gemacht. Wenn juckt es da, dass das Verbrechen etwas auf sich warten lässt?

Natürlich rauft man sich zwischenzeitlich die Haare, wenn sich besonders in der Beziehung zwischen Alan und Meredith (dessen Beschreibung mir persönlich hier zuviel Platz einnimmt) kaum was tut, die zwei ständig aneinander vorbeireden. Man fühlt sich genötigt anzuschieben, nachzuhelfen, worunter der Lesespaß allerdings nicht wesentlich leidet. Logisch übrigens, dass es sich bei dem Unglücksfall natürlich im Nachhinein um ein Verbrechen handelt. Dessen Auflösung wirkt aber schlüssig und ist sogar sehr spannend in Szene gesetzt worden. Fairerweise muss man jedoch (auch als Fan dieser Reihe) sagen, dass da im nächsten Band hinsichtlich der kriminalistischen Elemente mehr kommen muss. Spannung ist hier, darüber sollte man sich vorher im Klaren sein, Mangelware.

Insgesamt ist "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" ein beschaulicher, langsamer Landhauskrimi, der eine deutliche Steigerung zu dem Erstling darstellt und all denjenigen zu empfehlen ist, die die Stimmung des ländlichen Englands lieben und Spaß am Raten und Miträtseln haben. Ein Tipp für alle Freunde von Dorothy L. Sayers, Martha Grimes und Co. Und die perfekte Lektüre für die Vorweihnachtszeit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Besser als Teil 1, aber..., 25. Februar 2008
Von Gerard B. (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
...leider auch hier mangelt es an einigen Kleinigkeiten. Wer gerne Autoren wie Ian Rankins, Mark Billingham, Stuart MacBride, P.D. James liest wird hier arg enttäuscht. Die Grundstory ist vom Aufbau her eher seicht, die Personen kommen einem bis zum Ende nicht richtig nah. Außer vielleicht Alan Markby dessen Liebe zu Pflanzen schon fast etwas rührendes hat, jedoch als Mann eher nicht unbedingt überzeugend daherkommt. Denn mal ganz ehrlich, wer würde diese unentschlossene, verschrobene Meredith Mitchell schon freiwillig haben wollen? Ständig ist sie am nörgeln, zieht einen Flunsch und kann sich nicht für eine Beziehung entscheiden. Jeder vernünftige Mensch würde sich von dieser lästigen, nervigen Person mit einem Schauder des Grausens abwenden und schnellstmöglich beide Beine in die Hand nehmen. Doch hier bauscht die Autorin das nicht vorhandene Beziehungsleben der beiden Hauptakteure zu einer geradezu linkischen pubertär erscheinenden Geschichte auf die eigentlich doch schon im zweiten Roman eher uninteressant wird. Zweites Hauptthema in der ausufernden Problemwelt Meredith Mitchells war dann in diesem Band der Beginn ihrer Tätigkeit in London nach Neujahr und auch hier kam immer häufiger der Verdacht auf das diese Frau absolut Lebensunfähig ist. Sie jammert über das frühe Aufstehen, die weite Fahrt, den Berufsverkehr, die wenig Freizeit, den Bürojob usw. usw. Aber hallo, angeblich soll diese Person eine Konsulin gewesen sein? Laut erstem Buch in Ungarn, doch auch dort möchte ich behaupten haben Botschafter und Kosule eine andere Lebenseinstellung und vor allem ein wenig mehr Rückgrat. Ihre ganze Art erzeugt in mir einfach nur ein unterschwelliges Gefühl von Antipathie. Nicht unbedingt das was einen Leser dazu animiert weitere Bücher dieser Reihe zu kaufen.
Ich halte diesem zweiten Roman zu Gute das der Schreibstil doch schon um einiges ausgefeilter war und mancher Charakter besser beschrieben wurde. Allerdings sprang der endgültige Funke noch nicht über. Es handelt sich hier eher um einen Banalkrimi und nicht um die schwere englische Krimikost die ich eigentlich bevorzuge.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Solide Hausmannskost, 12. Mai 2004
Von E. Anders - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Handlung ist stimmig und kann fesseln, die Charaktere sind etwas überzeichnet, insgesamt aber lebendig. Allerdings hätte eine der wesentlichen Figuren etwas mehr Profil vertragen.

Größter Malus: fünfzig Prozent der Titelhelden nerven. Spätestens nach dem zweiten Einblick in Meredith Mitchells Gefühlsleben kann man die entsprechenden Absätze überfliegen, ohne etwas zu verpassen - es wiederholt sich alles.

Fazit: solider Krimi, der streckenweise zwar etwas «bemüht» daher kommt, insgesamt aber wirklich unterhaltsam ist. Empfehlenswert für den Strand. Angesichts des Anspruchs an solche Bücher wohl näher an vier Sternen als an drei.
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1.0 von 5 Sternen Nein, der zweite Granger ist öde
Nachdem im Januar 2008 "Mord ist aller Laster Anfang" bei Lübbe erschienen ist, gibt es seit Juli 2008 die zweite Hörbuchumsetzung der "Markby & Mitchell-Romane" von Ann Granger... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Media-Mania.de veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Da sind die Beiden wieder.
Gott sei Dank, und Gott sei Dank sind sie wieder in einen Fall verwickelt, der sich sehr seltsam anläuft  aber in der Lösung leider nicht ganz so stark ist wie der erste Mitchell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2006 von Stefan Stalla

5.0 von 5 Sternen Spannende Handlung - überraschend gutes Ende!
Wer meine Rezension zum ersten Band dieser Krimireihe gelesen hat, soll
gleich an dieser Stelle wissen, dass mich der zweite Teil nun doch noch von
Ann Granger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2005 von Stephan Seither

4.0 von 5 Sternen Viel besser als der erste Band - Krimi mit englischen Flair
Ich muss sagen, dass ich mich wie viel von Covern leiten lasse Bücher zu kaufen. Aus der Markby/Mitchell Reihe von Ann Granger wollte ich schon länger mal ein Buch lesen, da mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2005 von katilmueller

4.0 von 5 Sternen Englisches Ambiente
Ein bißchen (Lokal-)Politik, ein kleiner Rebell, engisches Ambiente, die feine Gesellschaft und ein Ermittlerpärchen, das nicht weiß, was es voneinander will, das sind die Zutaten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2005 von F. Althoff

4.0 von 5 Sternen 100 % besser...
Eine ganz klare Steigerung zu Band 1.

Holperte und hakte die Geschichte im ersten Teil der Mitchell & Markby-Reihe sich noch Seite über Seite, entwickelt sich hier sofort eine... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 12. März 2005 von Nika Roema

4.0 von 5 Sternen Mitchell+Markby's 2.Fall: schon besser!
Der 2.Fall startet mit Mitchells Rückkehr aus dem Ausland in das beschauliche Kleinstädtchen Bamford. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2004 von Christian von Montfort

4.0 von 5 Sternen Englische Traditionen
Einfach schön! Das sind die Worte, die mir auf Anhieb einfallen würden, wenn mich jemand fragt, wie ich dieses Buch am besten Beschreiben könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2003 von Andreas Gebauer

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Das ist das erste Buch mit dem Ermittler-Duo Markby und Mitchell. Es vermittelt sehr gut eine "typisch englische" Atmosphäre, ist flüssig geschrieben und damit gut zu... Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2003 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Typisch englisch
In diesem Roman erfährt der Leser etwas über die englische Lebensart, die typischen Landschaften, die kleinen Orte und die privaten Häuser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2002 von H. Kraus

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