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Totentanz
 
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Totentanz (Gebundene Ausgabe)

von James Herbert (Autor)
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
  • Verlag: Lübbe (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785708548
  • ISBN-13: 978-3785708545
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 397.455 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tanz der toten Kinder
James Herbert, der schon mit Moon und Besessen seine Leser zu fesseln wußte, gelingt in Totentanz eine klassische englische Geistergeschichte mit einem modernen, skeptischen Touch. In anschaulichen Szenen macht er Leid und Horror, Liebe und Tragik konkret erfaßbar. Das Buch ist spannend bis zur letzten Zeile!

Sleath ist ein kleines, abgelegenes Kaff in den Chiltern Hills, nordwestlich von London, fast vergessen von der modernen Zeit. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, und auffallend wenige Touristen stören die jahrhundertealte Ruhe. Bis die Geister zu erscheinen beginnen und erschreckende und bizarre Ereignisse sich häufen. Der Parapsychologe David Ash wird von seinem Institut nach Sleath geschickt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Ash ist ein Skeptiker, wenngleich seine Vergangenheit von dunklen, unerklärlichen Vorkommnissen überschattet ist, die er niemandem offenbart.

Doch auch er muß bald erkennen, daß in Sleath nicht alles so ist, wie es scheint. Er sieht Dinge, die es nicht geben kann, und hört Stimmen, die ein altes irisches Volkslied singen, "The Lord of the Dance", doch der Text ist seltsam verändert, und die Sänger sind nicht real. Der Text handelt vom Tanz der Toten, denn die Toten, meist Kinder, finden in Sleath keinen Frieden. Seit dem Mittelalter wird das Dorf von einer Familie aus Adligen und Kirchenherren in Personalunion beherrscht, zu Ashs Zeit verkörpert in Reverend Edmund Lockwood und dessen schöner Tochter Grace.

Nach und nach enthüllt Ash die grauenvolle Vergangenheit der Lockwoods. Als Vikare des Ortes haben sie ihre Aufgabe stets darin gesehen, die Menschen vom Diesseits ins Jenseits zu geleiten. Doch hinter ihrem Dienst steht der Zweck, auch die Toten noch in ihrer Macht zu behalten. Nun kehren die Toten zurück und verlangen Rechenschaft. Ash verliebt sich in Grace, mit der er sich auf geheimnisvolle Weise verbunden fühlt. Beide entdecken, daß sie, wenn sie einander ganz nahe sind, in das Bewußtsein des anderen eindringen und sogar dessen Unterbewußtsein erforschen können. So entdeckt Grace, daß Ash am Tod seiner Schwester unschuldig ist, und er findet heraus, welche Rituale in der alten abgebrannten Villa der Lockwoods zelebriert wurden.

In einem furiosen Finale à la Edgar Allan Poe finden die letzten drei Lockwoods ihren Tod, um die toten Kinder so zu erlösen. Ash, der seine Geliebte verliert, ist zwar am Boden zerstört, und auch die Geister gibt es noch, aber sie suchen niemanden mehr heim. Nun kehrt wirklich der Friede in den Chiltern Hills ein.

Wie es scheint, ist James Herbert in der Lage, die Qualität seiner unheimlichen Romane von Buch zu Buch zu steigern. Da darf man sich noch auf eine Menge auf- und anregenden Lesestoffs freuen. --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Kurzbeschreibung

Sleath ist ein kleines, abgelegenes Dorf in den Chiltern Hills, nordwestlich von London, fast vergessen von der modernen Zeit. Hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, und wenig stört die jahrhundertealte Ruhe. Bis die Geister zu erscheinen beginnen und erschreckende und bizarre Ereignisse sich häufen. David Ash wird nach Sleath geschickt, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Er selbst ist ein Skeptiker, wenngleich seine eigene Vergangenheit von dunklen, unerklärlichen Vorkommnissen überschattet ist. Doch auch er muß bald erkennen, daß in Sleath nicht alles so ist, wie es scheint...

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nervenkitzel garantiert - Ende enttäuscht, 3. Mai 2006
Diese Rezension stammt von: Totentanz (Taschenbuch)
James Herbert hat einen außerordentlich fesselnden Schreibstil, man kann das Buch nur noch schwer aus der Hand legen. Die Ereignisse in Sleath haben mir die Haare zu berge stehen lassen. Spannung pur! Ein großes Manko ist für mich allerdings die doch sehr klischeehafte und "John-Sinclare-mäßige" Stil gewesen. Das Buch endet meiner Meinung nach auch sehr entäuschend. Schade. Nettes Buch für zwischendurch, aber direkt empfehlen würde ich es auf Grund des Schlusses nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wenn das Ende nicht wäre .., 27. September 2002
Diese Rezension stammt von: Totentanz (Taschenbuch)
Das war mein erstes Buch von James Herbert. Ich stehe irgendwie in einem Zwiespalt. Begonnen hat das Buch wunderbar, war spannend und gruselig zugleich, jedoch finde ich das Ende absolut nicht gelungen. Es ist als würde ihm die Zeit ausgegangen sein, das Ende richtig zu überarbeiten. Es kehren immer spannende Wendungen ein, jedoch erfährt man am Ende nicht wirklich, was das Ende des Buches ist. Man erfährt auch nichts über wichtige Personen, was eigentlich schon wichtig gewesen wäre, zu erfahren, warum...

Aber bildet euch selbst ein Urteil. Buch ist genial gemacht, nur das Ende hinkt!

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend; James Herbert ist der 2. Stephen King, 9. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Totentanz (Taschenbuch)
Totentanz war das dritte Buch das ich von James Herbert gelesen habe. Es beginnt schon sehr spannend und läßt einen im Zweifel, ob die unheimlichen Geschehnisse real sind.

Das Ende ist famos. Zwar kann man sich schon denken wie es ausgeht, aber dennoch gibt es einige Überraschungen.

Jedem der Stephen King gerne liest, kann ich dieses Buch ans Herz legen. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt!!

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Vor 11 Monaten von Angie Bookheart veröffentlicht

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Veröffentlicht am 25. Januar 2005 von Raani York

5.0 von 5 Sternen kaufen und lesen - das ist die devise..
schauplatz ist sleath, ein kleines, abgelegenes dorf in den chilten hills, nördlich von london..
ein ruhiger und beschaulicher ort..
bis die geister erscheinen.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2004 von Monica Gull

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