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Asterix und Latraviata. (Bd. 31)
 
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Asterix und Latraviata. (Bd. 31) (Gebundene Ausgabe)

von Rene Goscinny (Autor), Albert Uderzo (Autor)
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (195 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Dies ist die 31. Folge aus der Serie Asterix.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Da ist er nun endlich, der neue Asterix! Einige Jahre hat es gedauert seit dem letzten Abenteuer Obelix auf Kreuzfahrt. Und es kann sich sehen lassen.

Albert Uderzo hat für den vorliegenden Band gottseidank wieder einen etwas realistischeren Hintergrund gewählt. Man erinnere sich an den Ausflug in das sagenumwobene Atlantis, der für mich aus einer Funnyserie mit geschichtlichem Hintergrund eine mehr schlechte als rechte Fantasystory machte. Aber Schwamm drüber, mit diesem neuen Werk kann Uderzo mich wieder überzeugen.

Asterix und sein Freund Obelix sind ja bekanntlich am selben Tag geboren. Und so kommt es, dass zu ihrem Geburtstagsfest ihre Mütter Praline und Popeline aus Condate ins Dorf zurückkehren, um den Festtag mit ihren Söhnen zu feiern. Die Väter Astronomix und Obelodalix hingegen betreiben erfolgreich ein Souvenirgeschäft in Condate und können aufgrund dieser Verpflichtung dem Festtag nicht beiwohnen. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte. Ihr Laden wird eines Nachts von den Römern auf den Kopf gestellt. Diese sind auf der Suche nach nach einer wertvollen goldenen Römerrüstung. Doch wie es das Schicksal will, dienten der Helm und das Schwert als Geburtstagsgeschenke der Eltern an Asterix und Obelix. So landen die beiden Väter im Kerker von Condate.

Die Römer entwickeln einen teuflischen Plan, ins Dorf unserer unbesiegbaren Freunde einzudringen und ihr Eigentum zurückzuholen. Mit einer Doppelgängerin der aus dem Band Asterix als Legionär bekannten blonden Falballa, gespielt von der begnadeten Schauspielerin Latraviata, erschleichen sich die Römer das Vertrauen unserer Gallier. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht über den Inhalt verraten. Lesen sie doch einfach selber nach.

Uderzo nimmt in diesem Band an vielen Stellen humorvoll Bezug zu aktuellen Themen unserer Zeit. Wobei natürlich anzunehmen ist, dass diese nur in der deutschen bersetzung Platz gefunden haben. BSE, Guido Westerwelle und ICE sind nur ein paar der Schlagworte, die er im Laufe der Handlung gekonnt verballhornt. Ich höre schon Kritiker und manchen Fan stöhnen ob dieser eingestreuten Gags, die es ja in früheren Bänden so nicht gegeben hat. Sollen sie sich doch drüber aufregen, ich find es lustig. Endlich mal wieder ein Asterix-Album, das sein Geld wert ist! --Stefan Schätz



Kurzbeschreibung

"Asterix und Latraviata" lautet der Titel des 31. Bandes, und es sind die Mütter von Asterix und Obelix, die darin eine gewichtige Rolle spielen. Aber wer oder was ist wohl "Latraviata"? Und warum fand die Pressekonferenz zur Ankündigung des Bandes ausgerechnet in Condate, dem heutigen Rennes, statt? Man darf gespannt sein!

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ojeoje..., 25. Juni 2003
Enttäuschend! Wenn Asterix sich nicht gewaltig steigern kann, wäre es besser, er würde eingestellt werden.
Asterix und Obelix bekommen zu Geburtstag Besuch: ihre Mütter, die ihnen als Geschenk einen kostbaren Helm mit Schwert mitbringen. Die gehören dummerweise Cäsars römischem Gegenspieler Pompeius, der Schauspielerin Latraviata - verkleidet als Falbala - ins gallische Dorf einschleusen lässt, um Obelix zu bezirzen und so die Trophäen zurück zu bekommen.
Schon die beiden Vorgänger schwächelten deutlich, jetzt folgt der totale Einbruch. Wahrscheinlich trifft die Übersetzer hier eine gewaltige Mitschuld - ich glaube kaum, dass Uderzo selbst deutsche Werbesprüche genommen und seinen Figuren in den Mund geschoben hat. „Das verleiht Flügel!" schreit Asterix nach einem Schluck Zaubertrank - niveaulos und peinlich! Auch die tumben Schenkelklopfer über ICE und BSE passen einfach nicht in die Welt der pfiffigen Gallier, sie sind einfach zu plump. Aber auch Uderzo langt oft genug daneben. Er lässt Obelix von einem zwar nicht gerade klugen, dafür aber liebenswert menschlichen Kerl zu einem reinen Deppen verkommen. Und die Passage, in der Asterix nach einem Schluck Zaubertrank anscheinend völlig stoned durch die Gegend springt, aufs Meer hinaus schwimmt und von einem Delfin gerettet werden muss - was soll das?
Leider ist dies tatsächlich der schlechteste Band von Asterix. Uderzo ist nach wie vor ein super Zeichner (obwohl die Zeichnugen auch schon mal besser waren!), aber besonders in diesem Band wird klar, wie sehr Asterix früher von Goscinny geprägt war - und wie ungenügend seine Lücke ausgefüllt wird. Die zwei Sterne bekommt „Asterix und Latraviata" nur, weil wir hier Asterix'und Obelix'Eltern kennelernen, was aber auch das einzig Originelle ist.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Deutsche "Übersetzung" verdirbt den Spaß, 16. September 2003
Von M. Abels "groovymic" (Nähe Karlsruhe, Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieser Asterix-Band fällt, dank der miserablen deutschen "Übersetzung" gegenüber seinen Vorgängern arg ab - was an den allzu aktuellen Sprüchen (bezogen auf das Erscheinungsjahr) aus Politik und Werbung liegt, die hier eingebacken sind, die aber in etlichen Jahren, wenn dieser Band immer noch gelesen wird (Asterix bleibt Asterix) kaum noch bekannt sein dürften.
Tja, der frühere Übersetzer Kabatek ist ja leider gestorben - und sein Nachfolger, der die reine Übersetzung aus dem Französischen für die deutschen Leser nach eigener Aussage in der Vorpresse "noch etwas nachgewürzt" hat, ist über sein Ziel weit hinausgeschossen. Kabatek hat seine Arbeit viel subtiler und hintergründiger verrichtet - herausgekommen sind oft brüllkomische Szenen (wie z.B. bei den "Briten" (Band 8), dem besten Asterix überhaupt!), die auch beim x-ten Lesen immer noch Spaß machen. Der Neue dagegen... ach was rede ich...
Die Story ist, von der misslungenen deutschen Übersetzung abgesehen, auf jeden Fall besser als noch im vorhergehenden Band - leider kenne ich nur die deutsche Fassung - und mein Eindruck wird dadurch sicherlich getrübt.
Wenn man sich wirklich mit Asterix beschäftigen will bzw. einige Bände noch nicht kennen sollte, sollte lieber zu einem von den ersten 1 - 10 bzw. - 17 greifen, da kommt man eher voll auf seine Kosten als bei Band 31.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend!, 17. Februar 2003
Dieser Band hat keinen zeitlosen Charme mehr wie seine Vorgänger. Der Text ist miserabel und einfallslos. Der Humor ist primitiv; als Beispiel sei Asterix's "brausen" durchs Meer genannt, bei dem er ausschreit "Das verleiht Flügel"....
Wie tief muss man als Texter gesunken sein um Werbesprüche zu kopieren, welche Leser in 5 Jahren nur noch mit "stirnrunzeln" quitieren werden.
In einem Satz: Der schlechteste Asterix aller Zeiten!
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Vor 5 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht

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Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von sevenmileboots

1.0 von 5 Sternen ganz schwach
Konstruierte und unlogische Handlung, an den Haaren herbeigezogener Humor, wenig Situationskomik und unbefriedigendes Ende.
Fazit: Schade um Geld und Zeit!
Am 23. März 2006 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein wirklich tolles Asterix-Heft!!!!!!!!!!
Ein wirklich tolles Asterix-Heft ist das einmal wieder!!! Uderzo kann es immer noch!!! Die Geschichte ist auch wirklich sehr lustig und spannend: Asterix und Obelix (die ja beide... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Charmante Erweiterung des Horizontes
Wem dieser Band nicht gefällt, der hat wohl überzogene Erwartungen.
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2005 von Axel Schleifer

1.0 von 5 Sternen asterix vs. independence day
sowas kann und darf man mit asterix nicht machen. wer sich mit dem text außeinandresetzt bemerkt nach kurzer zeit das hier vesucht wird kritik an dem einheitlichen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2005 von L. Ruge

1.0 von 5 Sternen Der -fast- schlechteste Asterix
Nein, dies ist nicht der schlechteste Asterix-Band, das ist die Nummer 33. Dies ist der zweitschlechteste Band, aber der mit der miesesten Übersetzung schlechthin. Lesen Sie weiter...
Am 20. Oktober 2005 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Unterstes Niveau!!!
Eins vorweg: Dieser Band der Asterix-Reihe ist (gemeinsam mit seinen Nachfolgern) mit Abstand der schlechteste von allen!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2005 von Metzenleitner

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