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Das Nilpferd
 
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Das Nilpferd (Broschiert)

von Stephen Fry (Autor), Ulrich Blumenbach (Übersetzer)
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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 3., Aufl. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374662021X
  • ISBN-13: 978-3746620213
  • Originaltitel: The Hippopotamus
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 166.952 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 7 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Internationale Autoren > Fry, Stephen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Stephen Frys Erfolgsroman um einen alternden Journalisten und einen angeblichen Wunderknaben ist britischer Humor in Reinform: Ted Wallace - Trinker, geschiedener Frauenheld, intellektuelles Lästermaul, boshaft und doch sensibel - soll die Umstände einer wundersamen Heilung ergründen. Im Landhaus seiner Verwandtschaft stößt er auf eine hochexplosive Mischung aus Aberglaube, Perversionen und Spleens, wie sie nur im Land der Queen gedeihen können. Genüßlich schildert Fry das FInstere und komische Treiben.


Autorenportrait

Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen komisch, interessant, schnell, gut!, 18. August 2000
Von lili-t@gmx.de (Warstein, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Diese Rezension stammt von: Das Nilpferd. (Taschenbuch)
"...Verstehen Sie was ich sagen will...?", so oder änlich geht es mir jeden Tag hundert mal. Wenn man Fry liest, erstaunt man immer wieder wie einfach doch alles gesagt werden kann! Ich bin fasziniert von der Wortwahl und dem Esprit des Nilpferdes! Urkomisch und einfach brillant weiß Fry seinen Romanfiguren Worte in den Mund zu legen, sie leben und verwirrende Briefe schreiben zu lassen. Ich wußte lange nicht worauf das Buch oder Fry oder was auch immer, hinaus wollte, aber es war spannend jede Seite zu "ent-decken" und langsam hinter das Geheimnis, bzw. hinter das Wunder zu kommen! Am Ende des Romans bekommt die Geschichte eine überraschende Wendung, das "Geheimnis wird enthüllt, man sieht plötzlich alles mit neuen Augen, nachdem Fry uns und die anderen Helden durch die Hauptfigur Ted aufklärt und auch ein wenig belehrt. Der Roman ist mit Wortgewandter Feder geschrieben, Witz und ein gewisses ETWAS sprühen durch den gesamten Roman; und obwohl ich noch kein Buch gelesen habe, dass zu 50 Prozent aus dem Wort "Scheiße" und änlichem besteht, kann ich es doch nur weiter emfehlen!...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hippos Landpartie, 18. Februar 2004
Daß Stephen Fry einen ausgeprägten Sinn für drastische Formulierungen und aberwitzige Szenen hat, ist spätestens seit dem „Lügner" bekannt. Im „Nilpferd" treibt er seine Vorliebe auf die Spitze.

Die Konstellation zu Beginn scheint rätselhaft: Nach groben Ausfälligkeiten in Ausübung seines Berufs soeben gefeuert, wird der Dichter und Theaterkritiker Ted Wallace von seiner wohlhabenden Patentochter angeheuert, um die Verhältnisse im Hause seines alten Freundes Logan auszukundschaften. Die Familie nimmt ihn herzlich auf, darunter sein Patensohn David, ein scheinbar engelsgleiches Wesen, und dessen (auch geistig) eher vierschrötiger Bruder.

Doch Wallace ist nicht allein auf dem Landsitz zu Gast. Nach und nach finden sich Bekannte und Verwandte dort ein, einer Pilgerschar gleich, die offenbar große Hoffnungen in den Besuch setzt. Nur Wallace bleibt lange im Unklaren darüber, worum es überhaupt geht - denn das hatte ihm auch seine Auftraggeberin nicht verraten.

Der Roman besteht zu großen Teilen aus Briefen, die Wallace als getreuer Berichterstatter nach London schickt. Er schildert darin erst harmlose, dann immer verrücktere Eindrücke und Erlebnisse. Darunter sind Szenen, die des Autors große Freude an schlüpfrig-zweideutigen Formulierungen, an deftigen Flüchen und eine stellenweise erfreulich verschrobene Weltsicht verraten.

Des Rätsels Lösung ist ebenso überraschend wie schlüssig. Alle Fäden, die zuvor als Fallstricke für den Leser (und den Ich-Erzähler) ausgelegt wurden, laufen letztlich auf überzeugende Weise zusammen, und Stephen Fry beweist sich ebenso als geschickter Erzähler wie als bekennender Skeptiker.

Fry schreckt hier vor kaum einer gezielten Peinlichkeit zurück, bedient mit Wortwitz die Sensationsgier des Lesers und offenbart eine Fabulierkunst, die nur wenige Geschmacksgrenzen akzeptiert. Und dabei gelingt ihm zugleich das Kunststück, hohe Bildung sowie eine ausgeprägte Moralität zu demonstrieren. Es gibt wohl kaum einen Text von Fry, der zum Schluß so entschieden das Gute, Schöne und Wahre triumphieren läßt - ohn daß dies im geringsten das Amüsement des Lesers schmälert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Witzig, spannend und anspruchsvoll, 12. Juni 2002
Diese Rezension stammt von: Das Nilpferd (Taschenbuch)
Fry erzählt eine witzige, spannende, teilweise aber auch verwirrende Geschichte eines whisky-liebenden Patenonkels, der einem nahezu unglaublichen Geheimnis auf die Spur kommen soll. Die Spannung dieser Geschichte liegt in der Ungewissheit, was als nächstes passieren wird, selbst das bereits sicher geglaubte Ende des Buches stellt sich als absolut unerwartet heraus.
Der Leser wird mit (im ersten Moment unsinnig erscheinenden) Ausschweifungen unterhalten, die sich im Laufe des Buches aufklären und den Gesamtzusammenhang verdeutlichen.
Ein insgesamt sehr empfehlenswertes Buch, auch wenn der Witz und die Verwendung von Fremdwörtern teilweise etwas gekünstelt erscheinen.
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Veröffentlicht am 2. September 2007 von Maria Conlan

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1.0 von 5 Sternen Eine echte Enttäuschung
Eine wenig unterhaltsame Anhäufung von Korrespondenzen eines geilen Säufers. Das alleine könnte noch unterhaltsam sein, leider jedoch nicht in Fry's Version.
Am 25. Februar 2002 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Frisch, verschroben, lustig und böse!
Wie jedesmal wenn Stephen Fry ein Buch schreibt, kam auch mit "Dem Nilpferd" ein grandioses Buch zustande. Lesen Sie weiter...
Am 26. Dezember 1999 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte über die rationale Erklärung von Wundern.
Der Titel "Das Nilpferd" ist eigentlich irreführend, wenn man nicht Ted Wallace für das Nilpferd halten will. Lesen Sie weiter...
Am 22. März 1999 veröffentlicht

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