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Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?
 
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Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch? (Broschiert)

von Rüdiger Safranski (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 117 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 2 (20. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596163846
  • ISBN-13: 978-3596163847
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Um es gleich vorweg zu sagen: Um Globalisierung geht es Rüdiger Safranski in diesem ausgesprochen lesenswerten Essay nur am Rande. Sie ist für ihn lediglich der aktuelle Anlass, ganz grundsätzlich eine der großen Ausgangsfragen der Philosophie aufzuwerfen, nämlich die Frage: Was ist der Mensch? Dies eben vor dem Hintergrund dessen, was die Globalisierung dem Menschen als Menschen zumutet. Keine wohlfeilen Rezepte und Weltordnungsmodelle bietet uns Safranski, dafür aber lässt er uns teilhaben an seinem unangestrengten Nachdenken, das er -- und vor allem davon berichtet dieses Buch -- an den großen Philosophen geschult hat. Von denen hat der Philosoph und Schriftsteller manche ja bereits in früheren, teilweise glänzenden biografischen Arbeiten, ganz besonders über Martin Heidegger, aufs Beste für uns porträtiert. Von den Früchten dieser Arbeit profitiert auch dieses Buch.

Die beiden besten Kapitel sind den Themen der Verfeindung und des Weltfriedens gewidmet. Globalisierung -- freilich ohne den Begriff zu nennen und dem Inhalt nach mit dem Akzent auf weltbürgerliche Demokratisierung -- war ja auch für Kant der Wurzelgrund der Weltfriedenshoffnung. Eine Hoffnung, die bis heute ebenso unerfüllt wie theoretisch unüberholt geblieben ist. In der permanenten gegenseitigen Überbietung im politischen Realismus ist Kants Friedensutopie ein wenig aus der Mode gekommen. Zu Unrecht. Ihr redet Safranski mit seinem Buch ebenso ermutigend das Wort wie er zeigt, dass man sich nichts vergibt, wenn man sich ohne Scheu und falsche Bescheidenheit immer wieder an die großen Fragen wagt. Im Gegenteil. Von uns erntet Safranski dafür großes Lob! --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Neue Zürcher Zeitung

Unerreichbar sein im Vitriolwasser Rüdiger Safranski über das Leben im globalen Zeitalter Wer schreibt, räumt sich Platz ein; wer Platz hat, kann auf Distanz zum unmittelbar Andrängenden gehen, selbst und besonders dann, wenn er über Bedrängendes schreibt. Das schlechthin Bedrängende trägt in diesen Tagen und Wochen den Namen des Krieges. Vor diesen Tagen und Wochen hörte es gerne auf den Namen, bei dem es auch nach dem Krieg wieder gerufen werden wird: Globalisierung.

Rüdiger Safranski, Biograph E. T. A. Hoffmanns, Arthur Schopenhauers, Friedrich Nietzsches, Martin Heideggers sowie des Bösen, fragt in einem soeben erschienenen Essay: «Wie viel Globalisierung verträgt der Mensch?» Die Antwort, die sein Versuch gibt, sich schreibend Platz zu schaffen in einer entgrenzten, aber eben darum enger werdenden Welt, liesse sich knapp resümieren: zu wenig. Das ist selbstredend zu knapp zusammengefasst. Genauer lautet die Antwort, die sich dem Büchlein entnehmen lässt: Der Mensch verträgt nur so viel Globalisierung, wie seine Lokalisierung auszubalancieren vermag. – «Der» Mensch: Safranski fragt und antwortet «anthropologisch». Das verführt bisweilen zu falscher Schlichtheit. Etwa wenn er schreibt, es gelte «nämlich der Grundsatz: Je mehr emotional gesättigte Ortsbindung, desto grösser die Fähigkeit und Bereitschaft zur Weltoffenheit.» – Wäre es so einfach, gäbe es keine sogenannten Regionalkonflikte und manches andere Garstige auch nicht.

Aber so simpel meint Safranski es gar nicht; und so simpel sagt er es auch nur selten. Wie aber meint er es dann? Er meint es gut, das ist gewiss – und ganz unverächtlich. Anders als bei Peter Sloterdijk, mit dem Safranski nicht nur die gastgebende Hälfte des «Philosophischen Quartetts» im Zweiten Deutschen Fernsehen bildet, sondern auch sonst Gedanken austauscht, anders als bei Sloterdijk also darf der Leser sich bei Safranski stets sicher sein, dass er nicht auf doppelten Boden geführt wird, wo sich unversehens eine Falltür öffnen könnte. Selbst da, wo Safranski «Verfeindungsgeschichten» erzählt, um vor Augen zu führen, wieso es kein harmonisches Weltganzes je geben werde – weil Menschen stets auch anders als andere Menschen sein wollen –, selbst dort, wo er (Anleihen bei Carl Schmitt machend) über den Feind schreibt, er sei «dein Abgrund als Gestalt», selbst an einer solchen Stelle geht keine Falltür auf. Auch in der plausiblen Kritik des «Globalismus» als einer herrschenden Ideologie, einer Grosstheorie, die es nicht nur in affirmativer, sondern auch in kritischer Ausfertigung gebe, achtet der Autor auf Augenmass. – Um das rechte Mass ist er im Ganzen seines Gedankengangs bemüht. Näherhin um das Mass, das der Mensch auch in einer Welt finden können müsse, in der die «zweite», die selbst geschaffene, künstliche Natur ihn umgibt wie der Wald den, der sich in ihm verirrt.

An Henry David Thoreau erinnernd, schreibt Safranski: «Früher waren die Wälder das Symbol des Geheimnisvollen, Schicksalhaften und Ungeheuren einer Welt, die noch etwas ganz anderes war als man selbst. Aus diesen Wäldern ist das Dickicht von menschlichen Angelegenheiten und Symbolen geworden. Und deshalb nähern wir uns der Epoche der globalen Platzangst.» Es bedarf, so die Schlussfolgerung, neuer «Lichtungen» – zu schlagen in die zweite, die künstliche Natur. Eine Lichtung sei jener Raum, den der Einzelne brauche, «um Individuum zu sein». So anverwandelt Safranski sich nicht nur Heidegger auf vermeintlich gefahrlose Weise, er dreht sich auch aus der Perspektive dessen heraus, was man unter Globalisierung in historisch-politischem Sinne verstehen könnte. In den Blick rückt nun der Mensch, sofern er Individuum ist; und mit ihm die Kunst, im Falschen doch irgendwie richtig zu leben. Die Prinzipien solcher Lebenskunst, die angedeutet werden, sind freilich wesentlich negativ, um nicht zu sagen quietistisch: Abschied nehmen von der Illusion, es gebe eine «Kommandohöhe», von der aus sich Geschichte und Lebensgeschichte steuern liessen; der «globalistischen Hysterie» und kommunikativen Aufgeregtheit ein Schnippchen schlagen durch Verlangsamung, Abschalten: Wer sein Leben als «eigenes» gestalten wolle, müsse «den Punkt kennen, wo er aufhört, sich formatieren und in-formieren zu lassen». Als Daseinsform zeichnet sich das «Unerreichbar-Sein» ab.

Nichts gegen Gemächlichkeit und die Wiederverwurzelung der Existenz. Worin aber unterschiede sich solch eine Lebenslage von der «liberalen Gemütlichkeit», die der Essay zu Beginn en passant aufspiesst, weil sie in den zynischen Indifferentismus eines «Fremde Länder, fremde Sitten» umkippe? Vertrauenerweckender wird die Phantasie auch dadurch nicht, dass der Autor ihr am Ende eine recht eigentlich ungemütliche Wendung gibt. Um sich eine Vorstellung davon zu machen, was es heissen könnte, dass die «Weltzeit» die individuelle «Lebenszeit» nicht mehr verschlinge, dass vielmehr «der grössere Kreis im kleinen der eigenen Lebenszeit» Platz finde, liest Rüdiger Safranski bei Johann Peter Hebel nach, in dessen wundersamer Geschichte «Unverhofftes Wiedersehen». Ein junges Brautpaar in Schweden; der Bräutigam, ein Bergmann, fährt vor dem Hochzeitstag noch einmal in den Berg, kommt aber nicht wieder.

Fünfzig Jahre wartet die Braut. «Unterdessen», heisst es bei Hebel, «wurde die Stadt Lissabon in Portugal durch ein Erdbeben zerstört, und der Siebenjährige Krieg ging vorüber, und Kaiser Franz der Erste starb, und der Jesuitenorden wurde aufgehoben . . . Napoleon eroberte Preussen, und die Engländer bombardierten Kopenhagen, und die Ackerleute säten und schnitten . . .» Während all dies und noch mehr geschah, wartete also die Braut; und nach fünfzig Jahren findet man, im Vitriolwasser, den unverwesten Leichnam ihres Bräutigams. – Safranski spinnt den Faden fort: «Weltgeschichte, die in die Lebensgeschichte eingefügt ist, zwischen zwei Gedankenstrichen, locker verknüpft durch dieses unnachahmliche unterdessen. So wünschte ich mir, dass man auch die Globalisierung auf Abstand halten könnte, zwischen zwei Gedankenstrichen, nur locker mit dem eigenen Leben verknüpft durch ein ‹unterdessen›.» – Wodurch nun hält man sich die Globalisierung vom Leibe? Dadurch, dass man die Geschichte einer unvergänglichen Liebe erzählt? Oder dadurch, dass man durch den Tod hindurch dem Geliebten treu bleibt? Oder dadurch, dass man beizeiten in die Grube fährt und im Vitriolwasser überdauert?

Uwe Justus Wenzel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?, 18. März 2003
Ausgelöst durch die neuen Kommunikationstechnologien schreitet die so genannte Globalisierung immer schneller voran. Für das Individuum ist dies keineswegs nur mit Vorteilen verbunden.
Vielmehr als vordem steht der Einzelne weltweit im ökonomischen Wettbewerb zu seinen Mitmenschen. Die globale Mobilität führt dazu, dass die " Ent-Fernung der Entfernung " zum zentralen Thema avanciert und zu erheblichen " Verfeindungen" untereinander Anlass gibt, sofern bloß Verstand und nicht Vernunft als Regulativ bei der fortschreitenden Globalisierung Wirksamkeit erlangt.
Safranski spricht davon, dass wir uns immer mehr dem Zustand der "globalen Platzangst" nähern, wenn es uns nicht gelingt gerade noch rechtzeitig lebenskluge, abgrenzende Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Es geht darum sich nicht vereinnahmen zu lassen von der immer näher rückenden Welt mit ihren unüberschaubaren Informationsangeboten, mit ihren ökonomischen und ethischen Forderungen und Anforderungen, sowie den, durch die omnipotenten Medien ausgelösten Begehrlichkeiten, sondern stattdessen zu versuchen, gelassen selektierend Überblick zu behalten, um letztlich auf diese Weise " dem Gefängnis des Totalitären " kein ungewolltes Podium zu bieten.
Safranski hat ein sehr informatives, empfehlenswertes Buch geschrieben, dem die Verweise auf Kant, Rousseau und Thoreau keineswegs geschadet haben!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zur Verfeindungsenergie der Religionen ..., 17. Februar 2003
Von FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Safranski plädiert dafür, die Verzögerungskraft der Vernunft den "Verfeindungsenergien" der Religionen entgegenzustellen, die dadurch sich noch multiplizieren, dass sie sich unwidersprochen im Recht glauben: "Die Weltbilder der pervertierten Religion beanspruchen, das wahre Wesen von Natur und Geschichte zu kennen. Sie wollen das Ganze begreifen und greifen nach dem ganzen Menschen. Sie geben ihm die Geborgenheit einer Festung mit Sehschlitz und Schießscharte." In seinem neuesten Buch liefert der auch durch Fernseh-Talkshows bekannte Schriftsteller eine geistreiche philosophische Analyse der Gegenwarts-Bedingungen. "Der ominöse KAMPF DER KULTUREN ist tatsächlich entbrannt." Leider, muss man hinzufügen, nicht nur auf Seiten des fundamentalistischen Islamismus, sondern auch zusehends auf der Seite einer Renaissance der Religiösität innerhalb der USA. Kabinettssitzungen werden in Washington durch ein Gebet eröffnet (angeführt von Condoleezza Rice oder wechselweise von Rumsfeld etc.; die US-Soldaten werden für den Gang in den Irak mit Bibel und Rosenkranz ausgerüstet.) Es verwundert somit nicht, dass Safranski, ausgehend von KANTs Abhandlung ZUM EWIGEN FRIEDEN (1795) Amerika- und Globalisierungs-kritische Töne anschlägt. "Was tust du gegen das Ozonloch, gegen den weltweiten Terrorismus, gegen die Kinderarbeit in Ost-Timor, gegen die Unterdrückung der Oguschen?" Mit Passagen wie diesen läutet Safranski ein Plädoyer für den Rückzug ins Private ein. Nicht nur der Körper brauche ein Immunsystem, auch der Geist. "Mit jeder Liebesgeschichte und Wohnungseinrichtung, mit jedem Arbeitsvertrag und Buchprojekt zweigen wir uns aus einer Zukunft, die uns kaum eine Chance lässt, eine kleine private Zukunft ab." Safranskis Text ist ein bedenkenswerter Versuch, angesichts individueller Reichweiten-Begrenzung dennoch sinnvoll - und vor allem vernünftig - durchzuhalten. Es müsste mehr solcher in besonnenem Ton vorgetragener Statements geben ...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie viel Rationalismus und marktlogische Effizienzsteigerung verträgt der Mensch?, 30. März 2008
Von buechermaxe "buechermaxe" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Rüdiger Safranskis Buch über Globalisierung gehört zu den tiefgründigsten Essays über ein Jahrhundertphänomen, das seinesgleichen sucht und mit (fast) nichts am derzeitigen Buchmarkt zu vergleichen ist. Safranski versteht es, das Umbruchsphänomen dieses Jahrhunderts in die Kultur- und Geistesgeschichte der europäischen und Weltgeschichte der letzten zwei- bis dreihundert Jahre in einer Weise einzuordnen, die geradezu Ungeheuerliches und emiment Nachdenkenswürdiges zutage fördert.

Ich habe dieses Buch mit sehr viel Gewinn und Nutzen gelesen. Es hat mich in einer Weise bestätigt und ins Nachdenken versetzt, dass mir aufgrund dieser Einordnung in die Geistes- und Zivilisationsgeschichte, die Safranski vornimmt, ganz neue Aspekte und Perspektiven für die Frage nach dem Menschen und seinem Kultur- und Fortschrittsbewusstsein im Zeichen der Globalisierung gestellt haben. Man muss dieses Buch einfach gelesen haben, wenn man vorbehaltlos über die Globalisierung verankert im Wissen unserer Kultur mitreden will. Ich kann dieses Buch von dieser Seite nur jedem zur Lektüre empfehlen. Mehr möchte ich zu diesem Buch nicht sagen, weil es nicht statthaft ist, zu viel vorweg zu nehmen.

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend; 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
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5.0 von 5 Sternen Sachkenntnis und Intellekt pur.
Dieses Buch ist eine Schatztruhe von Sach- und Fachkenntnis des Autors. Gleichgültig, ob Themen und Fragen der Geschichte, Soziologie, der Philosophie und sonstigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von MuffSchnuff

4.0 von 5 Sternen Vernunft ist Wissen, das den Willen hervorbringt
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Die Globalisierung ist beendet, wir leben in einer globalen Welt. In diesem Dickicht muss der Mensch sich wohlfühlen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von kpoac

2.0 von 5 Sternen Uninspirierte Resteverwertung
Mit solchen Veröffentlichungen tut sich Safranski keinen Gefallen. Ohne sich an dem eigentlichen Thema allzulange aufhalten zu wollen, werden hier - teilweise wörtlich - Zitate... Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Sehr lesenswerte Überlegungen zur Globalisierung
Die Frage: "Wie viel Globalisierung verträgt der Mensch?", zu stellen, bedeutet bereits, die Globalisierung nur eingeschränkt zu bejahen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2005 von Rolf Dobelli

3.0 von 5 Sternen Von jedem ein bischen ...
Naja, die Sterne gebe ich eigentlich vor allem dafür, daß er das Thema überhaupt aufgegriffen hat und für die diversen Kurzinfos über allemöglichen Philosophen, welche einen zu... Lesen Sie weiter...
Am 11. März 2005 veröffentlicht

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Safranski scheint die Thematik mehr zu umgehen als die Globalisierung und deren Folgen anzugehen. Im Mittelpunkt des Buches steht vielmehr die Kulturwerdung des Menschen, diese im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2005 von bookbai

1.0 von 5 Sternen Interessante Gedanken, aber falsch dargestellte Zitate!
Das Buch zitiert leider falsch Quellen, in dem der Autor Zitate völlig aus dem Kontext reißt und die Originale dann falsch interpretiert. Lesen Sie weiter...
Am 6. Januar 2004 veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
In 118 Seiten monologisiert Safranski verschiedene Aspekte der Globalisierung unter dem eigentlichen Motto „Wieviel Globalisierung hat sich der Mensch bis jetzt gefallen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2003 von TPE

5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, welches einem neue Denkweisen öffnet
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es ist wirklich interessant und lässt einen auf eine ganz neue Weise bestimmte Weltpolitische Geschehnisse betrachten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2003 von andreas-carl

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