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Helden wie wir
 
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Helden wie wir (Taschenbuch)

von Thomas Brussig (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 14 (1. April 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596133319
  • ISBN-13: 978-3596133314
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,1 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 22.696 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Spiegel

Die Kunst der Groteske
Als „Helden wie wir“ erschien, 1995, war die deutsche Einheit noch eine Baustelle. Die Tage, in denen sich die Deutschen aus Ost und West jubelnd und weinend um den Hals gefallen waren, waren vorbei, doch immerhin, auch an die Kehle gingen sie sich nicht mehr, wie es auf Familienfeiern ja sonst oft passiert. Stattdessen erholte man sich ein bisschen voneinander, suchte die eigenen Quartiere auf, erschöpft, ein wenig enttäuscht und sicher auch misstrauisch.

Man war sich überhaupt nicht mehr klar darüber, in was man da hineingeheiratet hatte. Deutschland-Ost und Deutsch¬land-West übten noch, „Deutschland“ zu sagen. Und da erschien Thomas Brussigs Schelmenroman, der die Mauer noch einmal einriss: Die Mauer aus Mystifikationen und Heldenlegenden, aus Schuldzuweisungen und Missverständnissen, die den Blick in die jüngere Vergangenheit der DDR verstellte. Diese Mauer fiel durch nichts anderes als das Gelächter, das Brussigs Roman auslöste. Ein großes gemeinsames Gelächter. Der Roman wurde ein Bestseller, weil er in einem wunderbaren neuen Ton über die schwere junge Vergangenheit redete.

Uhltzscht, diese Missgeburt, dieses Stasigewächs, dieser Flachschwimmer, ist einer der großen grotesken Helden der deutschen Literatur. Wie Oskar, der Blechtrommler, lebt Uhltzscht aus einem Missverhältnis. Sein Schöpfer hat ihn mit einem gigantischen sexuellen Appetit ausgerüstet und einem viel zu kleinen Organ zu dessen Befriedigung. Ein Missverhältnis, das ausschlaggebend ist. Er greift hoch und endet kurz, wie die ganze DDR, die sich in ihren besten Köpfen vielleicht einmal dem befreiten Menschen verschrieben hatte, doch lediglich in Knechtung und Abrichtung Form gewann und in der Abtötung aller Fortschritts-Impulse.

Brussig zeigt diesen Uhltzscht als Jedermann, und darin entfaltet er seine unglaubliche Wirkung. Er zeigt einen Mitmacher voller Komplexe, tyrannisiert von einer prüden Mutter und einem höhnischen schweigsamen Vater. Sie ist Hygiene-Inspektorin, er ist Stasioffizier, sie verkörpern also Sauberkeit und Ordnung geradezu lachhaft wörtlich in dieser engen und muffigen und gewöhnlichen Welt, und Brussigs Roman zieht gerade aus der Unaufwendigkeit des Terrors sein diabolisches Funkeln, sein gemeines Grinsen, sein großes Gelächter. Ein deutscher Entwicklungsroman, eher: die Karikatur auf alle großen Bildungsromane denn dieser Klaus Uhltzscht ist im Grunde schon mit seiner Geburt fertig.

Ja, schon der Name ist ja Programm. „Sehen Sie sich doch nur diesen einsamen Vokal an, der unter der Last der Konsonanten ächzt. Das arme U kann schon nicht mehr – aber trotzdem werden ihm weitere Konsonanten aufgeladen.“ Und das Klaus? Es steht für leidenschaftliche Artigkeit. „... Es ist zum Heulen, aber so war’s – meine Kindheit war ein Exzeß der Artigkeit“.

Uhltzscht ist ein Produkt des DDR-Kleinbürgertums, das sich vom BRD-Kleinbürgertum dadurch unterschied, dass es seinen Teenagern noch wesentlich weniger Optionen bot, auszubrechen. In einer solchen Jugend ist Schönheit nur eine Ahnung, eine flüchtige Episode, wie jene Yvonne, die ihr Zimmer mit einem Petroleumlicht illuminiert und Uhltzscht nicht zuletzt dadurch verhext. „Sie unternimmt etwas, um ¬genau das Licht zu haben, das sie haben will? Heißt das, Licht ist für sie mehr als etwas, das man ein- und ausschaltet?“ In diesen paar knappen Sätzen liegt das ganze Drama einer Sozialisation zur Hässlichkeit, die die DDR wie eine Art Rache am bourgeoisen Schönen vollzog.

Wenn Uhltzscht tagträumt, dann in „Bild“-Schlagzeilen. Er ist gleichzeitig größenwahnsinnig und voller Verklemmtheiten, und genau daraus ergibt sich dieser stereoskope Blick von boshafter Tiefenschärfe, von geradezu imposanter Un¬bestechlichkeit. Uhltzscht sieht weder sich selber noch die Figuren seiner Umgebung als Opfer. „Das System war nicht unmenschlich. Es war nicht so, daß es nichts mit uns zu tun hatte. Es war menschlich, es verwickelte Menschen wie dich und mich, auf die eine oder andere Weise. Und darüber müssen wir reden. Über dich und mich. Über uns. Über das gegenseitige Kränken und Demütigen. Über das Abducken. Über das menschlich Miese.“ Lauter Hammersätze, die eingebettet sind in eine realsozialistische Harlekinade und daher das Grauen genauso evozieren wie das Lächeln.

Einer der Höhepunkte dieses modernen Schelmenromans ist die Kommentierung jener Rede, die Christa Wolf auf der Protestveranstaltung am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz gehalten hat. Sie wird vom Stasibeobachter Uhltzscht hinreißend komisch und kenntnisreich zerpflückt. Hier wird eine Dissidentenlegende durch nichts anderes entzaubert als durch Sprachkritik.

Als ich im Wendejahr im Palasthotel in Ost-Berlin wohnte und meine Reportagen für den SPIEGEL schrieb, arbeitete Thomas Brussig als Nachtportier dort. Er muss bereits damals das Material abgespeichert haben für einen Roman, den er später schreiben sollte und in dem er diesen Hamburger Reporter treffend skizziert.

Hätte er sich damals schon mit diesem Reporter einmal zusammengesetzt, hätten beide gemeinsam gelacht. Und wenn er ihm erzählt hätte, dass der Mauerfall in Wahrheit durch einen blassen Denunzianten namens Uhltzscht verursacht worden war, der im entscheidenden Moment sein Gehänge präsentierte, hätte ihm der Reporter aufs Wort geglaubt, denn er hat eine Schwäche für komische Geschichten. Und überhaupt: kann es denn einen schöneren Gründungsmythos für das neue Deutschland geben als diesen?

Rückwirkend also darf noch einmal gelacht werden über die deutsche Revolution, und das raubt den vielen deutschen Helden, die es ja gegeben hat, überhaupt nichts von ihrem Glanz. Ja, es verstärkt das Leuchten, das es damals gab und das überall war, in den Augen, im Sprühregen, in den Umarmungen, in den Peitschenlampen an der Mauer 1989.

Bei Brussig lacht man, denn er zeigt die vertrackte Magie jener entscheidenden Monate als überbordenden Mummenschanz.

Nachwort von Matthias Matussek zu Helden wie wir. SPIEGEL-Edition Band 10 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Helden wie wir
OA 1995 Form Roman Epoche Gegenwart
Helden wie wir wurde von der Kritik als »heiß ersehnter Wenderoman« gefeiert und machte den Autor Thomas Brussig schnell bekannt. Mit beißender Satire behandelt das Werk Hierarchien und Vorbilder der ehemaligen DDR.
Inhalt: Der Ich-Erzähler Klaus Uhltzscht behauptet von sich, er allein habe die Berliner Mauer zu Fall gebracht. Auf die Frage eines Reporters der New York Times, wie ihm dies gelungen sei, erzählt er seine Lebensgeschichte. Uhltzscht wird am 20. August 1968, dem Tag des Einmarschs der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei, geboren. Er wächst im Ostteil Berlins auf, wo seine Familie in einer Wohnung direkt gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit lebt. Von seinem Vater wird Klaus für einen Versager gehalten, die hygienebewusste Mutter tritt seinem erwachenden Interesse am Geschlechtlichen mit einer lustfeindlichen Tabuisierung entgegen. Dabei interessiert sich Klaus nahezuzu ausschließlich für seine sexuelle Entwicklung: Die stete Sorge um sein zu klein geratenes Glied bildet den zentralen Bezugspunkt seiner Existenz.
Als Erwachsener wird Uhltzscht zum gewissenhaften Mitarbeiter der Staatssicherheit und rettet 1989 Erich Honecker durch eine Bluttransfusion das Leben. Während der Demonstrationen am 4. November desselben Jahres stürzt er und verletzt sich an seinem Geschlecht, das sich als Folge der notwendigen Operation immens vergrößert. Am 9. November ist Uhltzscht dabei, als sich Menschenmassen vor dem Grenzübergang an der Bornholmer Straße versammeln und dessen Öffnung fordern. Er beobachtet die vergeblichen Versuche der Anwesenden, die Grenzbeamten zu überzeugen. Einem plötzlichen Einfall folgend entblößt Uhltzscht sein Glied und nutzt den Moment ungläubigen Staunens bei den Grenzern, um das Gitter aufzustoßen. Nicht das Volk bewirkte die Grenzöffnung, sondern allein Klaus Uhltzscht – so will es der Bericht des Erzählers.
Aufbau: Helden wie wir ist in der Art eines Schelmenromans geschrieben. Brussig lässt seinen Erzähler aus der Perspektive des Außenseiters, des Versagers berichten – der sich allerdings seiner »historischen Bedeutung« bewusst ist. Der Protagonist trägt nicht umsonst den komplizierten Nachnamen Uhltzscht, der ihn bereits bei der Einschulung aus der Klassengemeinschaft aussondert, da die Lehrerin diesen Zungenbrecher nicht auszusprechen vermag. Mit naivem Blick bewegt sich der Erzähler durch 20 Jahre DDR-Geschichte. Zwar wird er mit allen erdenklichen Auswüchsen des Staatsapparats konfrontiert, doch bleibt er hiervon weitgehend unberührt, da er viel zu sehr auf sich und seinen Geschlechtsapparat konzentriert ist. Unfreiwillig und passiv, ein reiner Mitläufer, gerät Uhltzscht immer wieder in Kontakt mit den politischen Ereignissen. Historische Geschichte wird so im Kontext einer privaten Lebensgeschichte ironisch gebrochen; Brussig lässt seinen Erzähler den entscheidenden Verknüpfungspunkt gleich zu Beginn ansprechen: »Die Geschichte des Mauerfalls ist die Geschichte meines Pinsels.«
Brussig nimmt mehrmals Bezug auf literarische und nicht literarische Werke. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Auseinandersetzung mit Christa R Wolf im letzten Kapitel; ihre Rede am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz wird wörtlich zitiert und ironisch kommentiert.
Wirkung: In den Medien hoch gelobt, wurde Helden wie wir zum Bestseller. Brussig ließ seinem Roman eine dramatisierte Fassung folgen, die 1996 uraufgeführt wurde. Am 9. November 1999, dem zehnten Jahrestag der Grenzöffnung, hatte die ebenfalls sehr erfolgreiche Verfilmung unter gleichem Titel Premiere. S. D.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Forstest Gump des Ostens, 1. Februar 2000
Von Ein Kunde
Thomas Brussig schafft mit seinem Buch "Helden wie wir" ein deutsch-deutsches Gegenstück zu der Hollywood-Verfilmung Forest Gump, deren gleichnamiger Held ein Leben der Superlative führt und es schafft, sich zu entwickeln. Aber niemals kommt er von seiner Mutter los (my Mom always just to say..) So auch der Held (wie der progarmmatische Titel des vorletzten Brussig-Schlagers vorwegnimmt) Klaus Ultzscht, der als Sohn eines bis zum Ende verschleiert bleibenden Stasi-Spitzels und der dominanten Hygiemeinspektorin Lucie. Letztere ist für seine Kindheit so prägend, dass ihr Einfluss noch bis über Klaus' Multiperversionen, die er mit "Broiler"- und Kaulquappen-Ficks auf den Höhepunkt treibt, hinausgeht. Zwar überzogen in der Darstellung, aber nicht in der Beobachtung des Phänomens kann Brussig glaubhaft die Elternmacht vermitteln, die sicherlich in vielen Familien in Ost und West noch heute gleichermaßen als Druck- und Angstatmosphäre empfunden wird: Ein gemeinsames Abendessen, das wie ein Verhör vor Gericht verläuft, bei dem man als Sohn oder Tochter sooooo klein wird und den Kelch an sich vorüber wünscht, gibt es schon ewig und wird es immer geben. Oder wie bringt man der Mutter bei, dass man zu erstem Mal nicht etwa Gecshlechtverkehr - sondern gefickt! - hat? Auch dass man sich selbst als jemanden ansieht, der völlig anders ist als alle anderen, ist eine weit verbreitete Tatsache. Insofern wird die Story an sich mit ihren Beziehungen rund um Klaus Uhltzscht glaubhaft. Dass aber diese Situation, die Lebensentwicklung eines Versagers und dennoch Beinahe-Nobelpreisträgers (Klaus die Titelseite) in so spritziger und ironisch-übertriebener Weise dargestellt wird, das ist neu. Das macht das Buch so großartig. Thomas Brussig macht Lust auf mehr. Auf mehr Lachen, auf mehr Mit-Leiden und auf mehr von dieser lebendigen Sprache, die den Leser einzuschlingen vermag. Endlich ein Wende-Buch, das lesbar ist und sich nicht im Trübsinn verliert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das Leben in der ehemaligen DDR einmal anders..., 8. Januar 2002
Von kerlin@ngi.de (Lichtenfels,Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Thomas Brussig beschreibt in diesem Buch wieder einmal das Leben in der ehemaligen DDR, doch anders als in seinem Buch "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"-also das Buch zum Film "Sonnenallee" wird es hier richtig lustig und trotzdem bleibt es informativ und unterhaltsam. Thomas Brussig parodiert in diesem Werk viele Umstände in der DDR und zeigt wie man sich dort das Leben trotz aller politischen und sozialen Gegebenheiten vergnüglich und zugleich trotzdem liniengetreu gestalten konnte.Ein MUSS für jeden der gerne lacht und sich mit der neueren deutschen Geschichte und dem Wahnsinn den ein System verbreiten konnte auseinandersetzen will!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Till Eulenspiegel hätte seine helle Freude an diesem Buch, 18. Mai 2007
Für alle die den Autoren Thomas Brussig nicht kennen. Er verfaßte das Drehbuch zu dem Kultfilm "Sonnenallee". Wie in diesem Film, steht der sozialistische Mief auch in seinem vorher entstandenen Roman "Helden wie wir" im Mittelpunkt der Geschichte. Doch in diesem Roman schreibt der Autor kurzerhand die Weltgeschichte um. Die Berliner Mauer fiel nämlich am 9. November 1989 in sich zusammen, weil der Hauptprotagonist Klaus Uhltzscht sie mit seinem eigenen Penis zum Einstürz brachte. Wer hätte das gedacht! Klaus Uhltzscht wohl am wenigsten. Und wie aus diesem mickrigen Dreikäsehoch, einem sozialistischen Looser, einem Wix-Asketen, eine Person der Weltgeschichte mit operativ verlängerten Schwanz entsteht, ist eine Geschichte, die der Autor stringent, mit viel Witz und bar jeder (n)ostalgischen Verklärung erzählt. Ein Lesevergnügen allererster Güte!
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3.0 von 5 Sternen Helden wie ihr
Vielleicht hätte ich es lesen müssen, als das Buch erschien. Nun wirkt es wie so viele Bücher von DDR-Autoren, die sich über das Leben in der DDR lustig machen schon etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Volker Wrusch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Köstlicher Humor!!
Bisher dachte ich immer, DDR Literatur wäre dröge. Nun, "Helden wie wir" hat mich eines besseren belehrt! Was für ein herrlicher, skuriller Humor! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Weinpflaume veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Romanzo sarcastico, grottesco e mordace
Ich bin eine Italienische Studentin und ich schreibe mein Abschlussdiplom über "Helden wie wir" und "Sonnenallee". Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Beatrice Andreucci "Kraki... veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Amüsante Variation der deutschen Geschichte
Am 09.11. dieses Jahres sollten sich die Feierlichkeiten anlässlich des Mauerfalles zum mittlerweile 18.Mal wiederholen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Cornelius Hille veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen EIN "ENTHÜLLUNGSROMAN"
BRUSSIG hält mit seiner Geschichte, wie es tatsächlich zum Mauerfall gekommen ist, seinen Ostmitbürgern auf höchst unterhaltsame und amüsante Weise den Spiegel vor Augen... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von olschewski-bi veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein Lesevergnügen allererster Güte!
Für alle die den Autoren Thomas Brussig nicht kennen. Er verfaßte das Drehbuch zu dem Kultfilm "Sonnenallee". Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Elisabeth DeHont- Schäfer veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Nah am Plagiat
Recht witziger und amüsant zu lesender Wenderoman, bei dem die eher drögen Seiten des Lebens in der DDR ironisch betrachtet werden ohne allzu sehr zu diffamieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2007 von Pereswon

4.0 von 5 Sternen Kurzweilige Betrachtungen einer schwierigen Zeit
In diesem Roman spielt das Gefühlsleben von Klaus Uhltzscht eine große Rolle spielt, der der von fehlender Bescheidenheit gestrafte Ich-Erzähler dieser Geschichte ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von K. Beck-Ewerhardy

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Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von KleinerEngel777

3.0 von 5 Sternen etwas flach, aber streckenweise auch witzig
Mir haben nur ein paar Abschnitte des Buches gut gefallen, so vor allem die witzige Schilderung der Stasi Tätigkeiten des Protagonisten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2007 von Bilbo

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